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BTCC: Oulton Park 2026 – Ingram und Cammish holen auf – Sutton bleibt vorne

von Sebastian Focks
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In Oulton Park konnten sowohl Tom Ingram als auch Dan Cammish den Rückstand auf Meisterschaftsführer Ash Sutton zumindest leicht verkürzen, obwohl der Ford-Pilot seine Tabellenführung weiterhin souverän verteidigt. Die Laufsiege sicherten sich Dan Cammish, Ash Sutton und Charles Rainford.

Taylor-Smith verspielt Sieg und Pole

Den ersten Startplatz für das Race to Pole holte sich etwas überraschend Árón Taylor-Smith. Der Toyota-Pilot, der in dieser Saison bereits einen Sieg verbuchen konnte, drehte in der kurzen, zweigeteilten Qualifikation die schnellste Zeit und verwies Dan Cammish, Mikey Doble sowie Josh Cook auf die Plätze zwei bis vier. Die Meisterschaftsaspiranten Ash Sutton und Tom Ingram fanden sich auf den Startplätzen sechs und acht wieder.

Das anschließende Race to Pole war vor allem vom Kampf Taylor-Smith gegen Cammish um den Sieg sowie dahinter vom Duell Ingram gegen Sutton um die bessere Ausgangslage für den ersten vollen Punktelauf am Sonntag geprägt.

Beim Start konnte Taylor-Smith die Führung behaupten, sah sich aber nahezu das gesamte Rennen über starkem Druck von Cammish ausgesetzt. Erst in den letzten Rennrunden hatte der Toyota-Pilot etwas Luft, als Cammish seinerseits unter Druck von Josh Cook geriet, der sich bereits beim Start Platz drei von Mikey Doble geholt hatte.

Letztlich überquerte Taylor-Smith die Ziellinie zwar als Erster, wurde jedoch mit einer Fünf-Sekunden-Strafe belegt, weil er zum Ende einer Safety-Car-Phase zur Bergung des gecrashten Hyundai von Nic Hamilton unerlaubterweise weiterhin Schlangenlinien zum Aufwärmen seiner Reifen gefahren war. Der Routinier aus Irland zeigte sich entsprechend angefressen nach dem Rennen und fand sich, statt mit Sieg und Pole Position für den ersten Lauf belohnt zu werden, nur auf Platz fünf im Endklassement wieder.

Dan Cammish erbte somit kampflos Sieg und Pole Position, knapp vor Josh Cook, Ash Sutton und Tom Ingram. Die beiden Favoriten auf den diesjährigen Titel hatten beide bereits beim Start einige Positionen gutgemacht. Noch im Verlauf der ersten Runde probierte Ingram ein ultraspätes Ausbremsmanöver gegen Sutton und den vor ihm fahrenden Mikey Doble, das jedoch misslang und nur haarscharf nicht im Kiesbett endete. Im weiteren Rennverlauf schafften es beide noch, Doble zu überholen, einen Weg vorbei an Sutton fand Ingram allerdings nicht mehr.

Hinter dem unglücklichen Taylor-Smith komplettierten Doble, Adam Morgan, Dexter Patterson, Aiden Moffat und Chris Smiley die Top Ten. Mit Doble, Patterson und Moffat – und damit allen drei Autos innerhalb der Top Ten – zeigte die Formkurve bei den Audis von Power Maxed Racing wieder deutlich nach oben, nachdem die ungewöhnlich hohen Temperaturen sowie die Streckencharakteristik bei der letzten Saisonstation in Snetterton den seit dieser Saison eingesetzten A3s so gar nicht gelegen hatten.

Genau umgekehrt präsentierte sich die Lage im BMW-Lager. In Snetterton konnten die 330i mit einem Sieg und zwei Podiumsplatzierungen noch glänzen, nun war man bei West Surrey Racing im kühleren Oulton Park nach einer schwachen Qualifikation und den Startplätzen 13 für Charles Rainford sowie 15 für Daryl DeLeon zunächst ziemlich ratlos.

Cammish kontrolliert Lauf eins – Ingram punktet gegen Sutton

Der erste Lauf am Sonntag entwickelte sich dann zu einer mehr oder weniger klaren Angelegenheit für Dan Cammish. Der Ford-Pilot verteidigte beim Start sowie nach einer kurzen Safety-Car-Phase – ausgelöst, nachdem Dexter Patterson Lewis Selby in die Leitplanken geschickt hatte – souverän die Spitzenposition und holte sich seinen ersten Saisonsieg.

Toyota-Pilot Josh Cook konnte Cammish nur phasenweise unter Druck setzen, verpatzte unter anderem den Restart und musste sich immer wieder nach hinten gegen den lauernden Tom Ingram absichern. Aber auch dem Hyundai-Piloten gelang keine wirklich aussichtsreiche Attacke nach vorne, sodass er sich letzten Endes mit Platz drei hinter Cammish und Cook begnügte.

Viel wichtiger für Ingram war ohnehin, dass er diesen Lauf vor Sutton beendet hatte und somit einige Zähler auf den in der Meisterschaft bereits weit enteilten Ford-Piloten gutmachen konnte.

Sutton hatte zunächst einen starken Start hingelegt, der ihn ausgangs der ersten Kurve an Cook vorbei auf Platz zwei gebracht hatte. Cook konterte jedoch, und beim Anbremsen von Cascades gerieten die beiden – die privat als enge Freunde im Fahrerlager gelten – aneinander, was für Sutton in einem wilden Quersteher und einem Positionsverlust bis auf Platz acht resultierte.

Sutton probierte anschließend zwar, sich wieder nach vorne zu arbeiten, rieb sich dabei jedoch in mühevollen Zweikämpfen auf – insbesondere mit Mikey Doble, Aiden Moffat und Adam Morgan. Mehrere zunächst gutgemachte Positionen verlor der Ford-Pilot nach dem Safety-Car-Restart erneut, als er in der Hislop’s Chicane mit Morgan aneinandergeriet und durch die Wiese rodelte.

Letztlich wurde Sutton Siebter hinter Árón Taylor-Smith, der ein vergleichsweise einsames Rennen auf Platz vier gefahren war, sowie den beiden Audis von Aiden Moffat und Mikey Doble, mit denen Sutton sich bis zur Ziellinie weiter duelliert hatte.

Eine Position hatte Sutton zuvor sogar noch kampflos gewonnen, nachdem Mercedes-Pilot Adam Morgan in aussichtsreicher sechster Position liegend mit defekter Elektrik ausgefallen war. Hinter Sutton komplettierten Chris Smiley und Tom Chilton, die ihrerseits in einen engen Zweikampf verwickelt waren, sowie Daryl DeLeon die Top Ten.

Sutton dominiert Lauf zwei dank besserer Reifen

Der zweite Lauf bot bereits vor dem Start denkbar schlechte Voraussetzungen für die drei Erstplatzierten des vorangegangenen Rennens. Reglementsbedingt verfügten Cammish, Cook und Ingram nun nicht nur über die geringsten Mengen Zusatzboost, sondern waren auch gezwungen, den härteren Optionsreifen aufzuziehen. Dieser bestand in Oulton Park nicht aus dem Medium-Compound, also der nächsthärteren Reifenmischung gegenüber dem als Standardreifen verwendeten Soft, sondern aus dem Hard-Compound – der härtesten und damit langsamsten Reifenmischung, die Serienausrüster Goodyear im Angebot hat.

Die kühl-feuchten Außenbedingungen waren darüber hinaus ebenfalls nicht gerade hilfreich, um den deutlichen Performance-Gap von mehr als einer Sekunde pro Runde zwischen den beiden Mischungen abzufedern. Letztlich sollte es von den drei Erstplatzierten aber überraschenderweise nur Josh Cook sein, der im zweiten Lauf wegen seiner Reifen unter die Räder kam. Der Toyota-Pilot verlor bereits in der ersten Runde mehrere Positionen, während Cammish und Ingram sich zunächst auf den Plätzen eins und zwei behaupten konnten.

Dahinter drohte den beiden allerdings direkt Ungemach in Person von Árón Taylor-Smith und Ash Sutton, der erneut einen fantastischen Start hingelegt und sich an den beiden Audis von Doble und Moffat vorbeigearbeitet hatte. In der zweiten Runde attackierte Taylor-Smith Ingram im Kampf um Platz zwei in der Hairpin, geriet dabei jedoch etwas zu weit nach außen, was wiederum Sutton die Möglichkeit eröffnete, am Toyota vorbeizuziehen.

Sutton setzte sich sofort an Ingrams Stoßstange. Einen ersten Angriff konnte der Hyundai-Pilot noch abwehren, doch bereits zu Beginn der dritten Runde zog Sutton ohne größere Probleme ausgangs Old Hall Corner am Kontrahenten vorbei. Kurz darauf ließ dann auch Cammish seinen besser bereiften Teamkollegen kampflos passieren. Im weiteren Rennverlauf setzte Sutton sich mühelos sukzessive ab und gewann schließlich mit mehr als 15 Sekunden Vorsprung sein bereits fünftes Rennen in dieser Saison.

Dahinter kam Cammish und Ingram, die auf ihren harten Pneus auf den Positionen zwei und drei kämpften, zugute, dass Taylor-Smith schlagartig die Pace nicht mehr mitgehen konnte. Der Toyota-Pilot musste einen Schaden am Auto, mutmaßlich entstanden durch eine Berührung mit Tom Chilton, managen und somit trotz besserer Reifen nach vorne abreißen lassen.

Auf Platz vier liegend schaffte er es dann aber bemerkenswerterweise fast das gesamte Rennen über, die hinter ihm liegenden deutlich schnelleren Verfolger hinter sich zu halten. Mehr oder weniger der gesamte Rest des Feldes, angeführt von Tom Chilton, Mikey Doble und Daryl DeLeon, staute sich hinter dem blauen Toyota, der plötzlich zu einem unerwarteten Hindernis geworden war.

Während sich im weiteren Rennverlauf innerhalb der Verfolgergruppe wilde Kämpfe abspielten und abwechselnd quasi jeder einmal die Rolle des ersten Angreifers auf Taylor-Smith einnahm, hatten Cammish und Ingram davor genügend Luft, um sich auf ihren harten Reifen ein kleines Polster aufzubauen.

Erst in der elften von 15 Runden gelang es BMW-Pilot DeLeon schließlich nach mehreren wilden Versuchen, Taylor-Smith für Platz vier zu überholen. Während DeLeon anschließend noch versuchte, die Lücke zu den Podiumsplätzen zuzufahren, gingen kurz darauf auch Mikey Doble und Taylor-Smiths Teamkollege Gordon Shedden am nun überwundenen blauen Bollwerk vorbei.

Obwohl er mehr als eine Sekunde pro Runde schneller war, schaffte DeLeon es nicht mehr, in Angriffsreichweite von Ingram und Cammish zu kommen. Die beiden wiederum hatten sich – trotz der unausgesprochenen Vereinbarung, gemeinsam über die Distanz zu kommen und sich nicht gegenseitig aufzuhalten – zwischenzeitlich ebenfalls ein kleines Duell geliefert, das Ingram letzten Endes dank Boostvorteil für sich entscheiden konnte.

In der letzten Runde sorgte einsetzender Regen dann noch einmal für ein kurzfristiges Ansteigen des Adrenalinspiegels bei allen Beteiligten, und Cammish probierte eine halbherzige Konterattacke auf Ingram. Letztlich waren die Positionen aber bezogen, und hinter dem weit enteilten Sutton belegten Ingram und Cammish auf ihren harten Reifen die Plätze zwei und drei. Platz vier ging an Daryl DeLeon vor Mikey Doble und Gordon Shedden.

Dahinter hatte nach seiner Defensiv-Meisterleistung ursprünglich Taylor-Smith die Ziellinie überquert. Der Toyota-Pilot erhielt allerdings bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende eine nachträgliche Zeitstrafe. Dieses Mal waren es volle zehn Sekunden, die die Rennleitung ihm aufbrummte, weil er relativ früh im Rennen bei der Verteidigung seiner Position Tom Chilton in Old Hall etwas zu robust in die Wiese geschickt hatte.

Den siebten Platz erbte somit Ricky Collard, der sich nach einer schwachen Qualifikation sukzessive gesteigert hatte. Dahinter komplettierten Dexter Patterson, Charles Rainford und Sam Osborne die Top Ten.

Rainford nutzt perfekte Ausgangslage

Auf die Pole Position des dritten Laufs wurde der Elftplatzierte des vorangegangenen Rennens, Chris Smiley, gelost. Die Ausgangslage für das letzte Rennen des Tages war stark davon geprägt, wer noch einen Satz Softs übrig hatte und wer demgegenüber gezwungen war, auf den unbeliebten und langsamen Hards zu starten.

Innerhalb der Top Ten waren es lediglich Charles Rainford auf Startplatz drei, Ricky Collard auf Startplatz fünf, Dan Cammish auf Startplatz neun sowie Tom Ingram auf Startplatz zehn, die über die deutlich bessere Mischung verfügten. Der Rest war auf die Hards und damit beinahe schon auf ein kleines Wunder angewiesen.

Für Cammish und Ingram zahlte es sich nun aus, dass sie den zweiten Lauf auf den für sie verpflichtenden harten Reifen gut überstanden hatten, während Rainford und Collard davon profitierten, die harte Mischung nach schwacher Qualifikation bereits im ersten Lauf absolviert zu haben, um sich anschließend mit den Softs nach vorne arbeiten zu können.

Wie der Großteil der Top Ten verfügte hinter Cammish und Ingram auch Ash Sutton auf Startplatz elf nur noch über einen Satz Hard-Reifen. Der Ford-Pilot, der ein wenig auf Regen gehofft hatte, hatte mit Dan Rowbottom, James Dorlin und Josh Cook im direkten Umfeld zudem für seinen Geschmack deutlich zu viel Soft-bereifte Konkurrenz unmittelbar im Rückspiegel.

BMW-Pilot Rainford witterte als bester Soft-bereifter Fahrer auf Startplatz drei seine Chance, trotz des in Oulton Park nicht sonderlich gut gehenden Autos Saisonsieg Nummer zwei einzufahren. Gleich beim Start preschte Rainford zwischen die beiden in der ersten Startreihe stehenden Chris Smiley und Sam Osborne, überholte den Ford-Piloten erfolgreich und verpasste es nur knapp, auch Smiley die Führung abzunehmen.

Weitere Attacken wurden zunächst jedoch unterbunden, da direkt nach dem Start eine Safety-Car-Phase folgte. Árón Taylor-Smiths Renntag hatte ein unrühmliches Ende gefunden, als er ausgangs Old Hall ohne äußeren Einfluss querkam und sich drehte. Beim anschließenden Dreher räumte er den nicht minder vom Pech verfolgten Adam Morgan mit ab. Beide schlugen ordentlich in die Leitplanken auf der Innenseite ein und rutschten anschließend zurück über die Strecke. Abgesehen von erheblichem Materialschaden ging die Szene glücklicherweise glimpflich aus.

Nach dem Restart fünf Runden später schnappte sich Rainford dann direkt Smiley und übernahm die Führung, die er fortan souverän kontrollierte. Dahinter arbeiteten sich die Soft-bereiften Collard, Ingram und Cammish sukzessive nach vorne und lagen zur Rennhalbzeit schließlich auf den Positionen zwei bis vier.

Insbesondere Ingram drehte in dieser Phase auf und fuhr eine schnellste Rennrunde nach der anderen, um die Lücke zu seinem ein wenig enteilten Teamkollegen Collard zu schließen, der die Pace von Rainford an der Spitze nicht ganz mitgehen konnte.

Bevor Ingram jedoch ernsthaft Collard attackieren konnte, folgte die nächste Safety-Car-Phase, die auch Rainfords mühsam herausgefahrenen Vorsprung wieder zunichtemachte. Dieses Mal waren sich Lewis Selby und Tom Chilton bei einer etwas unglücklichen Attacke von Chilton auf der Anfahrt zu Cascades in die Quere gekommen. Selby schlug in der Folge recht hart in die Reifenstapel ein und wirkte anschließend auch sichtlich mitgenommen, doch auch diese Situation ging letzten Endes glimpflich für alle Beteiligten aus.

Nach dem Restart versuchte Collard dann, Rainford unter Druck zu setzen, musste seine Bemühungen gegen den in diesem Rennen erstaunlich stark fahrenden BMW allerdings bereits nach einer Runde wieder einstellen.

Hinter Collard ging Ingram kein größeres Risiko mehr ein und begnügte sich mit Platz drei, während Dan Cammish auf Rang vier es noch Josh Cook zu tun bekam. Der Toyota-Pilot war nach dem wegen der Hard-Reifen schwierigen zweiten Lauf von Startplatz 15 sukzessive nach vorne gefahren, fand letztlich aber keinen Weg mehr an Cammish vorbei.

Somit siegte im letzten Lauf Charles Rainford vor dem Hyundai-Duo Ricky Collard und Tom Ingram sowie Dan Cammish, Josh Cook und Dan Rowbottom, der – ebenfalls auf Softs unterwegs – in der allerletzten Runde noch Chris Smiley auf Platz sieben verdrängen konnte.

Pole-Sitter Smiley blieb damit immerhin bester Pilot auf den harten Reifen vor Dexter Patterson, Ash Sutton und Aiden Moffat, die die Top Ten komplettierten. Für Sutton ging auf den langsameren Pneus erwartungsgemäß ebenfalls nicht allzu viel, was Tom Ingram erlaubte, in der Meisterschaft zumindest etwas Boden gutzumachen.

Ingram und Cammish holen auf – Sutton bleibt vorne

Ash Suttons Vorsprung in der Meisterschaft beträgt nach den Rennen in Oulton Park nun 48 Punkte auf Tom Ingram. Insgesamt konnte der Hyundai-Pilot damit neun Zähler gutmachen, Suttons Vorsprung bleibt allerdings weiterhin mehr als komfortabel.

Auf Meisterschaftsrang drei hat sich derweil Dan Cammish geschoben, der in Oulton Park sein bislang bestes Rennwochenende in dieser Saison absolvierte. Der Ford-Pilot liegt nun 60 Punkte hinter seinem Teamkollegen an der Tabellenspitze und nur noch zwölf Punkte hinter dem zweitplatzierten Ingram.

Charles Rainford rutscht trotz seines Sieges im letzten Lauf von Rang drei auf vier zurück und hat nun 83 Punkte Rückstand. Dahinter hat sich Ricky Collard – bei dem weiterhin nicht gesichert ist, ob er die komplette Saison bestreiten kann, da noch Sponsoren fehlen – auf Meisterschaftsplatz fünf etabliert und liegt 96 Punkte zurück.

In der Independent-Wertung führt etwas überraschend Mikey Doble hauchdünn vor dem BMW-Duo Daryl DeLeon und Charles Rainford, die fünf beziehungsweise sieben Punkte Rückstand haben. In der Team- und Herstellerwertung liegt gen aktuell NAPA Racing UK beziehungsweise Ford vorne.

Die kompletten Rennergebnisse aus Oulton Park sowie sämtliche Tabellenstände können wie üblich auf der Website der BTCC oder bei TSL Timing im Detail eingesehen werden.

Die BTCC legt nun zunächst eine kleine Sommerpause ein, bevor es am 25. und 26. Juli auf dem Highspeed-Kurs von Thruxton mit den Saisonläufen 13, 14 und 15 weitergeht. Im Vorjahr duellierten sich dort Ash Sutton und Tom Ingram im frühen Kampf um die Meisterschaft und waren beide mit jeweils einem Sieg erfolgreich. Den dritten Laufsieg holte sich Dan Rowbottom, damals noch am Steuer eines NAPA Racing UK Ford.

Bilder: btcc.net

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