Home TourenwagenBTCCBTCC: Knockhill 2026 – Plato Racing gelingt der Durchbruch

BTCC: Knockhill 2026 – Plato Racing gelingt der Durchbruch

von Sebastian Focks
1 Kommentare 13 minutes read

Cataclean Plato Racing gelang in Knockhill mit dem ersten vollwertigen BTCC-Sieg und insgesamt vier Podiumsplatzierungen der endgültige Durchbruch mit dem neuen Mercedes A35. Im Meisterschaftskampf musste Tom Ingram dagegen den nächsten herben Rückschlag hinnehmen, während Ash Sutton mit einem weiteren Sieg seinen ohnehin schon komfortablen Vorsprung noch einmal deutlich ausbauen konnte.

Die große Story des Rennwochenendes in Knockhill war die starke Performance der Mercedes des Cataclean Plato Racing Teams. Das Team unter der Führung des Altmeisters Jason Plato tritt bekanntermaßen erst seit dieser Saison in der BTCC an und nach einem überraschend guten Auftakt mit dem Sieg im ersten Qualifying Race des Jahres in Donington war die Form insgesamt eher wenig konstant. Auf Achtungserfolge folgten immer wieder auch schwache Ergebnisse.

Man merkte, dass sich das Team zum einen erst noch einspielen und zum anderen – noch wichtiger – das neue Auto, den Mercedes A35, verstehen musste. Rückblickend hat man seitens des Teams verlauten lassen, dass man sich beim Setup zu lange in die falsche Richtung bewegt hatte. Beim Testing während der Sommerpause wurde das Basis-Setup dann noch einmal komplett umgedreht und neu aufgezogen, was sich direkt mit konstant guten Ergebnissen in Thruxton zeigte, wo unter anderem ein Podiumsplatz für Dan Rowbottom heraussprang. Schon dort waren sowohl Rowbottom als auch Adam Morgan voll des Lobes darüber, dass sich das Auto nun deutlich einfacher und vorhersehbarer fahren lasse.

In Knockhill zeigte sich nun, dass die Performance in Thruxton nicht nur ein einmaliges Ereignis war, das durch den langen Radstand des Mercedes auf dem Highspeedkurs begünstigt wurde. In der Qualifikation gaben Adam Morgan mit Platz eins und Dan Rowbottom mit Platz drei den Ton an. Lediglich Knockhill-Routinier Gordon Shedden schob sich im Laser Tools-Toyota mit einer beeindruckenden Zeit, die nur knapp langsamer war als die Pole-Zeit von Morgan, zwischen die beiden Plato-Mercedes.

Im auf die Qualifikation folgenden Race to Pole setzten beide Mercedes ihre gute Form dann fort. Morgan startete souverän und setzte sich direkt um einige Sekunden ab. Dahinter probierte Rowbottom, den schlecht gestarteten Shedden zu überholen, schaffte es aber trotz etwas Lackaustausch nicht vorbei.

Auch einen Restart nach einer Safety-Car-Phase, ausgelöst durch einen heftigen Abflug von Josh Cook nach Kontakt mit dessen Teamkollegen Árón Taylor-Smith, überstand Morgan problemlos. Lediglich als im letzten Renndrittel etwas Regen einsetzte, kam Shedden kurzzeitig bis auf eine halbe Sekunde an Morgan heran, musste anschließend aber wieder abreißen lassen. Morgan sicherte sich somit letzten Endes verdient den Sieg im Race to Pole vor Shedden und Teamkollege Rowbottom.

Dahinter belegte Chris Smiley im privat eingesetzten Hyundai des Restart Racing Teams einen sehr guten vierten Platz, nachdem er seinen vierten Startplatz zunächst beim Start an BMW-Pilot Charles Rainford verloren hatte, sich die Position im Rennverlauf aber mit einem Ausbremsmanöver in der Hairpin vor Start und Ziel zurückholen konnte. Hinter Rainford auf Platz fünf folgte dessen Teamkollege Daryl DeLeon.

Mit etwas Abstand folgte dahinter eine enge Kampfgruppe, bestehend aus Mikey Doble, Ricky Collard, Tom Ingram, Dan Cammish und Ash Sutton. Doble hatte es noch in der letzten Runde auf den letzten Metern bis zur Ziellinie an Collard vorbeigeschafft und rettete damit ein gutes Resultat für Audi, nachdem Teamkollege und Lokalmatador Aiden Moffat nach einem sehr guten achten Startplatz bereits in der ersten Runde nach Feindkontakt ans Ende des Feldes zurückgefallen war.

Die Führenden in der Meisterschaft – Sutton, Ingram und Cammish – taten sich dagegen sowohl in der Qualifikation als auch im Race to Pole überraschend schwer. Der Nachteil des ihnen nur eingeschränkt zur Verfügung stehenden zusätzlichen Turbo-Boosts sollte auf dem kurzen und engen Kurs von Knockhill eigentlich nicht so sehr ins Gewicht fallen. Dennoch fanden sich Ingram, Sutton und Cammish nach der Qualifikation nur auf den Plätzen 12, 14 und 16 wieder, woraus im Race to Pole schließlich die Plätze neun für Ingram, zehn für Cammish und elf für Sutton wurden.

Rennen 1: Morgan lässt Plato Racing jubeln

Die Story des Renntages bestimmten mit den beiden Plato-Mercedes und Lokalmatador Gordon Shedden zunächst einmal andere als die üblichen Verdächtigen. Starker Regen erwartete das Feld dann am Sonntag zum ersten Lauf und trotz der guten Pace der Mercedes war man fast versucht, auf einen Sieg von Shedden zu setzen. Kein anderer Fahrer im Feld dürfte mehr Runden auf dem Knockhill Circuit absolviert haben als der dreifache BTCC-Champion, der ebenso wie seine Frau und sein Schwager im Management der Strecke arbeitet.

Aber es zeigte sich schnell, dass man bei Laser Tools/Speedworks keine ideale Regenabstimmung für den Toyota Corolla gefunden hatte. Morgan verteidigte seine Führungsposition beim Start souverän, während Shedden noch in der ersten Runde unter Druck von Rowbottom geriet. Während Morgan an der Spitze bereits begann, sich abzusetzen, konnte Shedden nur noch bis zur vierten Runde gegen den zweiten Mercedes verteidigen. Dann fand Rowbottom endlich eine gute Gelegenheit und boostete sich auf Start-Ziel nach vorheriger Attacke in der Hairpin am blauen Toyota vorbei.

Die Mercedes-Doppelführung sollte anschließend bis zum Rennende halten, woran auch eine Safety-Car-Phase zur Bergung des von Josh Cook ins Kiesbett geschickten BMW von Lewis Gilbert nichts mehr ändern sollte. Nach dem Restart waren beide Mercedes erneut weg, während Shedden dahinter gegen die mittlerweile in seinem Rückspiegel aufgetauchte Kampfgruppe bestehend aus Sutton, Ingram, Collard und Cammish verteidigen musste, die allesamt scharf auf den letzten Podiumsplatz waren.

Letzten Endes überquerte Adam Morgan souverän als Führender die Ziellinie und holte Plato Racing nach zwei Erfolgen in Qualifying-Rennen den ersten vollwertigen BTCC-Sieg der Teamgeschichte sowie seinen eigenen ersten BTCC-Sieg seit Thruxton im Jahr 2022. Dan Rowbottom machte dahinter den Doppelsieg perfekt, während Shedden es schaffte, Sutton auf Distanz zu halten und sich immerhin mit Platz drei zu belohnen.

Sutton und Ingram, die sich mehr oder weniger im Parallelflug durch das Feld gearbeitet hatten, belegten dahinter die Plätze vier und fünf, gefolgt von Ingrams Teamkollegen Ricky Collard, der Ingram seine Position zuvor bereitwillig abgetreten hatte.

Dahinter gelang es Audi-Pilot Dexter Patterson bei seinem Heimspiel in Schottland noch, nach dem Restart einige Positionen gutzumachen. Patterson lag zu diesem Zeitpunkt lediglich auf Platz zehn, arbeitete sich anschließend aber noch bis auf Rang sieben nach vorne und landete damit sogar vor Dan Cammish.

Für den Ford-Piloten drohte allerdings ohnehin Ungemach: Noch während des Rennens wurde gegen Cammish eine Zehn-Sekunden-Strafe wegen eines Frühstarts verhängt. Das durch die späte Safety-Car-Phase wieder zusammengeschobene Feld sorgte schließlich dafür, dass der Vizechampion des Jahres 2019 von Platz acht bis auf Rang 18 zurückfiel.

Das Audi-Duo Mikey Doble und Aiden Moffat, der sich sehenswert vom letzten Startplatz durch das Feld gearbeitet hatte, sowie Sam Osborne rückten dadurch jeweils eine Position auf und komplettierten die Top Ten.

Rennen 2: Sutton nutzt Ingrams Ausfall und siegt

Zum zweiten Lauf hatte der Regen dann aufgehört und die Strecke präsentierte sich zwar stellenweise noch etwas feucht, war aber insgesamt trocken. Slicks waren also nun klar die richtige Wahl, was für die drei Erstplatzierten des ersten Laufs bedeutete, dass sie den zweiten Lauf reglementsbedingt auf der härteren der beiden zur Verfügung stehenden Reifenmischungen absolvieren mussten.

Der Unterschied zwischen dem Soft-Standardreifen und dem Medium-Optionsreifen war in Knockhill zwar nicht so eklatant, wie es auf anderen Strecken gerne mal der Fall ist. Dennoch bedeutete das für die beiden Mercedes und Shedden – zusammen mit dem nun weniger zur Verfügung stehenden Zusatzboost – einen klaren Nachteil, insbesondere mit Sutton und Ingram auf den weicheren Reifen direkt hinter sich.

Beim Start schnappte Rowbottom sich aber zunächst einmal die Führungsposition von seinem Teamkollegen Morgan, der sogleich unter Druck von Sutton geriet, nachdem dieser wiederum Shedden direkt überholt hatte. Die erste Attacke von Sutton konnte Morgan zunächst noch kontern.

Deutlich schlechter lief es dagegen für Tom Ingram. Bei der ersten Anfahrt zur Schikane lag der Hyundai-Pilot an der Stoßstange von Shedden, der stärker abbremste, als Ingram es erwartet hatte. Ingram krachte derart vehement ins Heck des Toyota, dass er sich die Front seines Hyundai einschließlich Kühler und Teilen des Motors so stark beschädigte, dass er das Auto nur noch an der Box abstellen konnte.

Als kleine Randnotiz: In Rekordzeit und noch vor Beendigung dieses zweiten Laufs gelang Ingrams Team ein kompletter Motorwechsel, um das Auto für Lauf drei wieder rennfertig zu machen.

Da noch in der ersten Runde Aiden Moffat spektakulär in die Wiese gerodelt war, gab es dann zunächst eine Safety-Car-Phase. Eine Runde nach dem Restart schnappte Sutton sich den ein wenig mit seinen Reifentemperaturen hadernden Morgan, schloss anschließend die kurzzeitig entstandene Lücke zum führenden Rowbottom und bremste sich schließlich zum Ende der elften Runde in der Hairpin an diesem vorbei, um die Führung zu übernehmen.

Dahinter war es Ricky Collard nach dem Restart gelungen, sich zunächst an Shedden vorbeizuschieben. Anschließend lag er rundenlang hinter Morgan, bis er schließlich in der 19. Runde endlich eine Lücke fand und für Platz drei am Mercedes vorbeigehen konnte.

Shedden wiederum hielt sich lange wie ein Bollwerk auf Platz fünf und hatte eine ganze Kette von Kontrahenten hinter sich, bestehend unter anderem aus Mikey Doble, Dexter Patterson, Dan Cammish, Charles Rainford, Daryl DeLeon und Sam Osborne, die ihrerseits alle in wilde Kämpfe untereinander verstrickt waren.

Schließlich gelang es Doble und Rainford in der 19. Runde, an Shedden vorbeizugehen. Doble konnte anschließend sogar noch die Lücke zu Morgan zufahren und mit einer sehenswerten Attacke in Clarks an diesem vorbeiziehen und Platz vier erobern.

Gegen Rennende wurde es dann noch einmal spannend, als eine späte Safety-Car-Phase ausgerufen wurde. Chris Smileys Hyundai war im Kies stecken geblieben, nachdem er sich zuvor bei einer Attacke auf Cammish die Radaufhängung beschädigt hatte. Sowohl Suttons Vorsprung an der Spitze als auch die Abstände dahinter waren damit wieder egalisiert.

Mit nur noch einer zu absolvierenden Runde erfolgte dann der Restart, den Sutton souverän absolvierte. Dahinter klemmten sich Collard und Doble noch einmal an Rowbottom, fanden aber keinen Weg mehr am Mercedes vorbei.

Es siegte also Ash Sutton vor Dan Rowbottom, der auf den Medium-Reifen eine tolle Leistung zeigte und damit die starke Mercedes-Performance an diesem Wochenende weiter unterstrich, und Ricky Collard, der sich mit kämpferischem Einsatz einen Platz auf dem Podium verdient hatte.

Dahinter belegte Mikey Doble einen nicht minder starken vierten Platz vor Lauf-1-Sieger Adam Morgan und Charles Rainford, der sich aus der letzten Startreihe sehenswert durch das Feld gekämpft hatte. Bereits im ersten Lauf hatte Rainford auf den vorderen Plätzen mitgemischt, musste dann aber, als er mit Sutton, Ingram und Cammish im Kampf um Platz vier verstrickt war, die Boxengasse ansteuern und eine halb abgerissene Heckstoßstange beseitigen lassen.

Hinter Rainford konnte sich Gordon Shedden mit seinen Medium-Reifen auf Platz sieben vor Dexter Patterson, Dan Cammish und Sam Osborne retten.

Rennen 3: Chiltons Reifenstrategie geht perfekt auf

Auf die Pole Position des dritten Laufs wurde dann der Zwölftplatzierte des vorangegangenen Laufs, Tom Chilton, gelost, was eine maximal umgedrehte Startaufstellung bedeutete. Chilton, dessen Rennwochenende bislang eher unterdurchschnittlich verlaufen war, hatte den zweiten Lauf mit Blick auf ein möglichst gutes Resultat im dritten Rennen absichtlich auf den langsameren Medium-Reifen absolviert, um anschließend die besseren Softs zur Verfügung zu haben. Die zugeloste Pole Position versüßte diese Entscheidung nun natürlich perfekt.

Die Ausgangslage für den Hyundai-Piloten war also ziemlich gut, auch wenn in Person von Lewis Selby, Sam Osborne und Dan Cammish gleich drei blaue NAPA Racing-Ford in der Startaufstellung hinter ihm standen, die allerdings allesamt nur die langsameren Medium-Reifen zur Verfügung hatten. Gefährlichere Konkurrenz fand sich für Chilton dagegen eher auf den Startplätzen sechs und acht mit Gordon Shedden und Adam Morgan, die ebenfalls die weicheren Reifen zur Verfügung hatten.

Während Chilton beim Start seine Führung behaupten konnte und Morgan gleich eine Position gegen Rainford gutmachte, endeten Sheddens Hoffnungen auf ein weiteres starkes Resultat bereits in der ersten Runde mit einem plötzlichen Reifenplatzer ausgangs der schnellen Schikane, den er nur mit viel Mühe abfangen und eine Kollision im dichten Feld vermeiden konnte.

Chilton ließ dann im weiteren Rennverlauf nichts anbrennen und drehte fehlerfrei seine Runden an der Spitze, während sich Dan Cammish – von den drei NAPA-Ford sicherlich die größte Gefahr für Chilton – zunächst seinen Teamkollegen Osborne schnappte, sich dann aber rundenlang etwas überraschend die Zähne an BTCC-Rookie Lewis Selby ausbiss.

Ab der siebten Runde hatte Cammish dann auch noch den Soft-bereiften Adam Morgan hinter sich, der schließlich in der achten Runde am Ford vorbeiziehen und Platz drei übernehmen konnte.

Nur eine Runde später schaffte Morgan dann auf Start-Ziel eine erfolgreiche Attacke auf Selby für Platz zwei, was Cammish sogleich ebenfalls ausnutzte, um endlich an seinem Teamkollegen vorbeizugehen. Selby wiederum – nun völlig aus dem Tritt gebracht – verlor direkt im Anschluss weitere Positionen.

Morgan probierte anschließend noch, die Lücke zum mittlerweile einige Sekunden enteilten Chilton zuzufahren, hatte aber nur noch zwei Runden Zusatzboost zur Verfügung. Chilton an der Spitze verfügte dagegen noch über ganze zwölf Boost-Runden, die er gezielt zur Verteidigung seiner Führung gegen den eigentlich schnelleren Mercedes einsetzte.

Tom Chilton holte sich somit etwas überraschend den dritten Sieg des Tages vor Adam Morgan, der nach seinem Sieg im ersten Lauf ein weiteres Podiumsresultat für Plato Racing perfekt machte, und Dan Cammish, der letzten Endes bester Medium-bereifter Pilot sein sollte.

Dahinter rundete Audi-Pilot Dexter Patterson ein sehr starkes Heimspiel-Wochenende mit Platz vier ab, der zugleich den Sieg in der Independent-Wertung bedeutete. Charles Rainford, Daryl DeLeon, Dan Rowbottom, Josh Cook, Ricky Collard und Tom Ingram komplettierten dahinter die Top Ten, während Ash Sutton nur auf dem etwas enttäuschenden zwölften Platz landete.

Der Ford-Pilot lag während des Rennens zeitweise deutlich weiter vorne, hatte auf den Mediums aber nicht ganz den Speed aus dem vorangegangenen Lauf und rieb sich in mehreren Kämpfen auf, die ihn schließlich einige Positionen kosteten.

Tom Ingram wiederum schaffte es von ganz hinten immerhin bis auf den zehnten Platz und machte am Ende somit noch ein paar Zähler auf Sutton gut. Der Ausfall im zweiten Lauf, den Sutton gewinnen konnte, wiegt aber natürlich schwer und hat den ohnehin schon sehr großen Rückstand in der Meisterschaft noch weiter anwachsen lassen.

Meisterschaft und Ausblick

Ash Sutton führt in der Meisterschaft nun mit ganzen 81 Punkten Vorsprung vor Tom Ingram. Ein Polster, das bei noch drei ausstehenden Rennwochenenden nur noch äußerst schwer aufzuholen sein dürfte. Ingram muss den Blick mittlerweile eher nach hinten richten und seinen zweiten Meisterschaftsplatz gegen Dan Cammish verteidigen, der 94 Punkte Rückstand auf Sutton und damit nur noch 13 auf Ingram hat.

Auf den weiteren Meisterschaftsplätzen folgen Ricky Collard, für den noch immer nicht sicher ist, ob er die Saison wirklich zu Ende fahren kann, Charles Rainford, der sich nach dem schwachen Wochenende in Thruxton wieder etwas verbessern konnte, Mikey Doble und Josh Cook. Dahinter haben sich nach dem starken Knockhill-Wochenende Adam Morgan und Dan Rowbottom auf die Meisterschaftsplätze acht und neun geschoben.

Die größte Änderung in der Teamwertung, in der nach wie vor NAPA Racing UK/Alliance Racing vor Team VERTU/Excelr8 und WSR führt, ist der Sprung von Cataclean Plato Racing von Platz sechs auf Rang vier.

In der Independent-Wertung führt nach wie vor Mikey Doble vor Daryl DeLeon und Charles Rainford.

Alle Resultate aus Knockhill sowie alle Meisterschaftsstände können wie üblich auf der offiziellen Website der BTCC oder bei TSL Timing im Detail studiert werden.

Die nächste BTCC-Station steht bereits am kommenden Wochenende auf dem GP Circuit von Donington Park an. Im Vorjahr zeigten die Hyundai dort eine starke Leistung mit Siegen von Tom Ingram und Tom Chilton. Bei den Rennen auf dem National Circuit zum diesjährigen Saisonauftakt war dagegen etwas überraschend Mikey Doble siegreich, nachdem Tom Ingram sein Sieg aberkannt worden war, bevor Ash Sutton anschließend ein Doppel hinlegte.

Bilder: btcc.net

Das könnte Dir auch gefallen

1 Kommentare

Leon 16 August, 2026 - 20:07

Starke Performance von Morgan und Rowbottom, hat echt Spaß gemacht das Rennen zu verfolgen

Reply

Schreibe einen Kommentar

Wenn Du einen Kommentar abgibst, werden einige Deiner Daten gespeichert. Mehr Infos im Impressum.

  Der Ansprechpartner in Sachen Automobil ist AUTODOC   Der Ansprechpartner in Sachen Automobil ist AUTODOC
Racingblog
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.