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Rückblick auf das 6H Stunden Rennen der NLS

von Felix Töllich
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Falken Motorsports feiert Doppelsieg: Das Team dominierte das Rennen. Der Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 3, gefahren von Klaus Bachler und Sven Müller, holte den Gesamtsieg. Dicht dahinter, auf Platz zwei, kamen ihre Teamkollegen Dennis Marschall und Nico Menzel ins Ziel.

Historischer Erfolg für den Ford Mustang GT3: Das Haupt Racing Team schrieb Geschichte, als es mit dem Ford Mustang GT3 den dritten Platz belegte. Dies war die erste Podiumsplatzierung für das neue Fahrzeugmodell auf der Nordschleife. Am Steuer saßen Vincent Kolb, Frank Stippler und Patrick Assenheimer.

Witterungsbedingte Verkürzung des Rennens: Aufgrund von dichtem Nebel wurde die Renndistanz von den geplanten sechs Stunden auf viereinhalb Stunden verkürzt.

 

Beim KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) dominierte Falken Motorsports das Geschehen und feierte einen beeindruckenden Doppelsieg. Das Wochenende begann bereits vielversprechend, als Nico Menzel im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 4 im auf 40 Minuten verkürzten Zeittraining die Pole-Position eroberte. Seine Rundenzeit von 8:10.838 Minuten setzte den Maßstab für das Feld und verschaffte dem Team die beste Ausgangslage für das Rennen. Die erste Startreihe wurde vom BLACK FALCON Team EAE komplettiert, was die Spannung für das bevorstehende Rennen zusätzlich steigerte.

Das Rennen selbst bot dann jede Menge Action und Dramatik. Besonders die Schlussphase des Rennens war an Spannung kaum zu überbieten. Klaus Bachler, der zusammen mit Sven Müller im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 3 an den Start ging, lieferte eine beeindruckende Leistung ab. In einem packenden Finale, kurz bevor die Ziellinie überquert werden musste, absolvierte er noch eine zusätzliche Runde, was die zahlreichen Fans entlang der Nordschleife und auf den Tribünen begeisterte. Dieses Manöver sicherte ihm und seinem Team den Gesamtsieg. Für Bachler selbst war es ein besonderer Moment, da es sein erster Einsatz auf der Nordschleife in diesem Jahr war. „Mega“, freute sich der Österreicher, „Ich konnte aufgrund von Überschneidungen in diesem Jahr noch nicht auf der Nordschleife fahren. Umso schöner ist es, heute hier zu sein, zu gewinnen und einen Doppelsieg zu feiern. Sven hat einen mega Job gemacht und uns in die Position gebracht, vorne zu sein.“

Die Teamkollegen Dennis Marschall und Nico Menzel, die im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 4 antraten, komplettierten den Doppelsieg für Falken Motorsports. Sie überquerten die Ziellinie mit nur wenigen Sekunden Rückstand und sicherten sich den zweiten Platz. Marschall zog ein positives Fazit und betonte die gute Performance des Teams nach dem anstrengenden 24-Stunden-Rennen. „Wir hatten keine Probleme, die Rundenzeiten sahen gut aus. Natürlich wollen wir gewinnen, aber wir sind erstmal zufrieden.“

Ein weiteres Highlight des Rennens war der dritte Platz für das Haupt Racing Team mit dem Ford Mustang GT3. Die Fahrer Vincent Kolb, Frank Stippler und Patrick Assenheimer sorgten für eine Premiere: Es war die erste Podiumsplatzierung für den neuen GT3-Boliden auf der legendären Nordschleife. Frank Stippler betonte die Bedeutung dieses Erfolgs: „Der erste Podiumsplatz für den Ford Mustang GT3 auf der Nordschleife ist ein Meilenstein – und ein paar Führungskilometer haben wir auch gesammelt. Das Auto ist auf eine Runde schnell, über die Distanz liegt aber noch Arbeit vor uns. Wir haben schon ein paar Schritte nach vorne gemacht und nutzen die nächsten Rennen, um weiter an der Entwicklung zu arbeiten.“

Neben der Gesamtwertung gab es auch in den verschiedenen Klassen spannende Geschichten. In der stark besetzten Cup2-Klasse der Porsche Endurance Trophy Nürburgring setzte sich die Startnummer 921 mit Arne Hoffmeister, David Jahn und Tim Scheerbarth durch. David Jahn wurde für sein spektakuläres und gleichzeitig faires Überholmanöver gegen Carlos Rivas, der bis dahin die Klasse anführte, zum „Fahrer des Rennens“ gewählt. Eine bemerkenswerte Serie von Daniel Zils endete jedoch: Nach 58 Klassensiegen in Folge musste er sich dieses Mal mit zwei zweiten Plätzen begnügen.

Die zahlenmäßig stärkste Klasse beim KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen war die Cup3-Kategorie der Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport mit 17 Startern. Den Sieg sicherten sich Joshua Bednarski und Lorenz Stegmann von W&S Motorsport. Das Podium komplettierten Schmickler Performance powered by Ravenol. Die Duelle in der Cup3 sorgten für packende Rennen und machten die Klasse zu einem Publikumsliebling.

In der Gesamtwertung der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie führen nach sechs von zehn Rennen Sven Markert und Kevin Wambach. Falken Motorsports baute mit dem Doppelsieg seine Doppelführung in der NLS Speed-Trophäe aus, was die Dominanz des Teams in dieser Saison unterstreicht.

Für die Fans der NLS gibt es bereits einen Grund zur Vorfreude: Am 13. und 14. September 2025 findet ein Double-Header statt, bei dem an beiden Tagen jeweils ein Vier-Stunden-Rennen ausgetragen wird. Tickets sind online erhältlich.
Hier ist eine weitere Zusammenfassung, die noch detaillierter ist und die 1000-Zeichen-Grenze überschreitet:

Das KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) war ein Wochenende voller Action, Dramatik und Überraschungen, das von Falken Motorsports dominiert wurde. Bereits im Zeittraining am Samstagmorgen deutete sich die Stärke des Teams an. Nico Menzel im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 4 fuhr mit einer beeindruckenden Rundenzeit von 8:10.838 Minuten zur Pole-Position. Dies verschaffte Falken Motorsports die perfekte Ausgangslage für das Rennen. Die erste Startreihe wurde durch den Porsche vom BLACK FALCON Team EAE komplettiert, was die Erwartungen an das Rennen weiter steigerte.

Das Rennen selbst bot den Zuschauern ein Spektakel. Die Schlussphase war besonders aufregend. Klaus Bachler, der zusammen mit Sven Müller im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 3 an den Start ging, lieferte eine beeindruckende Leistung ab. In einem packenden Finale, kurz bevor die Ziellinie überquert werden musste, absolvierte er noch eine zusätzliche Runde, was die zahlreichen Fans entlang der Nordschleife und auf den Tribünen begeisterte. Dieses Manöver sicherte ihm und seinem Team den Gesamtsieg. Bachler zeigte sich begeistert von seinem ersten Einsatz auf der Nordschleife in diesem Jahr. „Mega“, freute sich der Österreicher, „Ich konnte aufgrund von Überschneidungen in diesem Jahr noch nicht auf der Nordschleife fahren. Umso schöner ist es, heute hier zu sein, zu gewinnen und einen Doppelsieg zu feiern. Sven hat einen mega Job gemacht und uns in die Position gebracht, vorne zu sein.“

Der Doppelsieg wurde durch die Teamkollegen Dennis Marschall und Nico Menzel im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 4 komplettiert, die den zweiten Platz belegten. Marschall betonte die gute Leistung des Teams nach dem anstrengenden 24-Stunden-Rennen. „Wir hatten keine Probleme, die Rundenzeiten sahen gut aus. Natürlich wollen wir gewinnen, aber wir sind erstmal zufrieden.“

Ein weiteres Highlight war der dritte Platz für das Haupt Racing Team mit dem Ford Mustang GT3. Die Fahrer Vincent Kolb, Frank Stippler und Patrick Assenheimer sorgten für eine Premiere: Es war die erste Podiumsplatzierung für den neuen GT3-Boliden auf der legendären Nordschleife. Frank Stippler betonte die Bedeutung dieses Erfolgs: „Der erste Podiumsplatz für den Ford Mustang GT3 auf der Nordschleife ist ein Meilenstein – und ein paar Führungskilometer haben wir auch gesammelt. Das Auto ist auf eine Runde schnell, über die Distanz liegt aber noch Arbeit vor uns. Wir haben schon ein paar Schritte nach vorne gemacht und nutzen die nächsten Rennen, um weiter an der Entwicklung zu arbeiten.“

In den Klassen gab es ebenfalls spannende Geschichten. In der Cup2-Klasse der Porsche Endurance Trophy Nürburgring siegte die Startnummer 921 mit Arne Hoffmeister, David Jahn und Tim Scheerbarth. David Jahn wurde für sein spektakuläres Überholmanöver zum „Fahrer des Rennens“ gekürt. Eine bemerkenswerte Serie von Daniel Zils endete jedoch: Nach 58 Klassensiegen in Folge musste er sich dieses Mal mit zwei zweiten Plätzen begnügen.

Die Cup3-Klasse, mit 17 Startern die zahlenmäßig stärkste, wurde von Joshua Bednarski und Lorenz Stegmann von W&S Motorsport gewonnen. Die Rennen in der Cup3 sorgten für packende Duelle und machten die Klasse zu einem Publikumsliebling.

In der Gesamtwertung führen nach sechs von zehn Rennen Sven Markert und Kevin Wambach. Falken Motorsports baute mit dem Doppelsieg seine Doppelführung in der NLS Speed-Trophäe aus, was die Dominanz des Teams in dieser Saison unterstreicht.

Für die Fans der NLS gibt es bereits einen Grund zur Vorfreude: Am 13. und 14. September 2025 findet ein Double-Header statt, bei dem an beiden Tagen jeweils ein Vier-Stunden-Rennen ausgetragen wird. Tickets sind online erhältlich.

 

Text: Felix Töllich

Fotos: Felix Töllich

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