Ferrari enthüllte heute den neuen Boliden für die Saison 2014. Die Bezeichnung F14 T erhielt die neue „Rote Göttin“ per Internet-Voting.
Bei der Gestaltung der Frontpartie ging man auch bei Ferrari einen völlig eigenen Weg. Im Gegensatz zu McLaren und Williams entschied man sich nicht für eine „Ameisenbär-Nase“ (im Internet scheinen ja die absonderlichsten Umschreibungen herumzugeistern), sondern für eine Art Schwanenhals. Zudem ist die Nase stark geschwungen und fällt nicht gleichmäßig ab wie beim McLaren. Der Frontflügel wirkt riesig, die Öffnungen in den Seitenkästen hingegen eher klein.
Von allen bislang vorgestellten Autos ist der Ferrari, meiner Meinung nach, rein optisch gesehen noch der gelungenste. Ob er auch auf der Strecke überzeugen kann, wird man wohl erst zum Saisonauftakt oder bei den ersten Rennen in Europa sehen. Mit der Fahrerpaarung Alonso/Räikkönen sind die Erwartungen wahrscheinlich noch viel höher als in den vergangenen Jahren. Zur Erinnerung: Den letzten Fahrertitel für Ferrari gewann 2007 Kimi Räikkönen, den letzten Konstrukteurstitel gewann man 2008.
Technische Angaben findet man unter: http://f14t.ferrari.com/en/#techspecs










2 Kommentare
(1) Geht also doch noch hässlicher als die schlaffen Schwengel.
(2) Die neue Maschine muss ja richtig fett sein (oder der Turbo den Lack angreifen), wenn man das hintere Ende gleich freiwillig in verschlankenden Schwarz lackiert.
der Ferrari sieht aus, als würde er am Ende des Feldes den Reifen-Abrieb der andren Wagen mit seiner Nase aufsaugen.
Oh man.. das kann ja was werden.
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