24 H Le Mans
Man neigt ja gerne bei ausufernden Auseinandersetzungen zweier Gegner im Sport zu martialischen Vokabeln, aber dieses Mal kann ich mir auch nicht anders helfen: Das 24 H Rennen in Le Mans der Ausgabe 2008 war eine Schlacht von epischen Ausmaßen. Unfaßbar, was Peugeot und Audi da abgezogen haben. Mit jeweils drei Wagen, einem Star-Aufgebot der besten, verfügbaren Piloten die man weltweit finden kann und nur einer Devise: Gib’ alles.

Ich hab schon so einige Le Mans Rennen gesehen. Ich kann mich an die Auseinandersetzungen zwischen Porsche und Jaguar in den 80er Jahren erinnern. An die Kämpfe zwischen Peugeot, Toyota, Porsche und BMW in den 90ern. Aber vermutlich wird man bis in die 60er Jahre zurück gehen müssen, um zwei Werke zu finden, die derartig ineinander verzahnt waren, wie Peugeot und Audi in diesem Jahr. Damals war es Ford, die es, nach gescheiterten Übernahmeverhandlungen, Ferrari zeigen wollten. Man entwickelte den Ford GT 40, der dann, nach einigen Anläufen die übermächtigen Ferraris bügelte. Auch damals karrte man alles an die Rennstrecke, was populär und gut war.

Das Rennen in diesem Jahr legte noch mal einen drauf. Konnte man vor Jahren noch nach der Devise unterwegs sein, dass man erst einmal seine Geschwindigkeit fährt und dann in den letzten Stunden mal schaut, wo der Gegner so steckt, war das 2008 völlig unmöglich. Peugeot schickte alle drei Wagen mit maximal Geschwindigkeit auf die Strecke, Audi jagte den Wagen mit McNish, Capello und Kristensen hinterher, während man die beiden anderen Wagen gestaffelt etwas langsamer fahren ließ. Doch schnell stellte man fest, dass man damit nicht weit kommen würde, also drehten auch die beiden anderen Audi auf. Und es wurde nie nachgelassen. Wenn es trocken war, waren beide Teams mit der maximalen Geschwindkeit unterwegs. Die Peugeot fuhren um 3.20 min, die Audi um 3.24 min.

Zu Beginn sah es nach einer deutlichen Sache aus. Die Franzosen waren bis vier Sekunden pro Runde schneller und enteilten dem Feld. Aber nach rund drei Stunden zeigte sich auch, dass sie zwei Probleme hatten. Zum einen war der Verbrauch der Peugeot höher, so dass man öfter an die Box kommen musste, zum anderen dauerten die Fahrerwechsel wegen des geschlossenen Dachs einfach zu lange. Rund 10 Sekunden verlor man allein bei jeden Fahrerwechsel. Bei knapp 15 Wechseln macht das dann schon eine Menge aus. Und in diesem Jahr ging es um jede einzelne Sekunde.

Die langsameren Mehr-Stopps hatte man eingeplant, weil sie vorher bekannt waren. Wo hat man plötzlich die drei Minuten verloren, die man am Ende nicht mehr aufholen konnte? Die Antwort liegt im Regen. Audi war volles Risiko gegangen, und hatte den R10 mit der Nummer Zwei auf eine Abstimmung gestellt, die eine nasse Fahrbahn mit einschloss. Eine Regenabstimmung bedeutet immer, dass man mehr Abtrieb fährt und den Wagen weicher abstimmt, so dass man auf den Geraden langsamer ist und nicht so richtig gut aus den Ecken im Trockenen rauskommt. Als dann der Regen einsetzte, war man dem Peugeot weit überlegen. Villeneuve rutschte auf dem, wie er sagt, sehr spitz zu fahrenden 908, relativ hilflos rum, während Tom Kristensen, zu dem auch noch Regenspezialist, richtig aufdrehte. In den den Stunden am frühen Morgen, zwischen vier und acht Uhr, entschied sich das gesamte Rennen. Kristensen, McNish und Capello hatten schon zuvor großartige Arbeit geleistet, als es gelang immerhin mit Abstand von etwa einer Runde am führenden 908 mit der Startnummer 7 dran zu bleiben. Man fuhr über Stunden Zeiten wie in der Qualifikation (die Peugeot allerdings auch), doch als dann der Regen kam, war man dicht genug dran. In nur einer halben Stunde holte man den 908 ein und überholte ihn an der Box. Aber warum konnten die Franzosen nicht kontern?

Zum einen blieb es den gesamten Vormittag feucht. Audi gelang es den Vorsprung von einer halben Runde zu konservieren. Mehr aber auch nicht. Als es gegen Mittag kurz abtrocknete, war der Peugeot sofort wieder mit schnellen Zeiten da und glänzte mit Runden um die 3:20min, während der Audi so um die 3:24 fuhr. Gegen 12.00 Uhr wurde die Luft für die Peugeot langsam dünn, aber noch war es durchaus möglich, den Audi zu holen – doch dann wurde es wieder feucht und die Sache war eigentlich gegessen.

Es sind am Ende ein paar Kleinigkeiten, die Peugeot das Rennen gekostet haben.

1. Die Ausrichtung der Abstimmung auf trockene Verhältnisse. Man ist davon ausgegangen, dass man so schnell unterwegs ist, dass Audi auch nichts anderes übrig bleiben würde, als mit einer reinen Trockenabstimmung zu fahren. Zu groß war der Speed des 908 gegenüber dem R10, als das die Deutschen sich ein Risiko bei der Abstimmung erlauben könnten. Dachte man. Da dachte man aber falsch, denn bei Audi wiederum war man sich sicher, dass man gegen Speed des 908 im Trockenen eh nichts würde ausrichten können. Weniger, und schnellere Stops hin oder her, das würde nicht reichen. Bis vier Uhr morgens war das ja auch so. Wenn man aber im Regen genau die fünf Sekunden, die man hintendran war, wieder holen würde, dann sieht die Rechnung eben anders aus.

2. Die Konstruktion des 908. Peugeot hat in den letzten zwei Jahren eine Menge Fahrer ausprobiert, nur um festzustellen, dass es ehemalige Formel Eins Fahrer sind, die mit dem Wagen am besten klar kommen. Im Prinzip ist der 908 ein verkappter Formel Eins. Während der R10 davon ein Stück entfernt ist. Das bedeutet aber auch, dass der 908 in Sachen Abstimmung komplexer, und, um noch mal Villeneuve zu zitieren, schwieriger zu fahren ist. Der 908 mag insgesamt das schnellere Fahrzeug sein, wie er bei den “Kurzstrecken” über 1000 KM ja immer wieder beweist, aber man kann wohl nicht mit derartigen Mischabstimmungen fahren, wie Audi das gemacht hat.

3. Die Erfahrung. Audi fährt seit 1999 in Le Mans, Peugeot seit 2007. Man hat zwar in den 90er Jahren hier schon mal gewonnen, aber das ist lange her. Die frische Erfahrung der Audi Mannschaft, nebst den Leuten von Joest, die seit Ende der 70er in Le Mans unterwegs sind, hat am Wochenende dazu beigetragen, dass man genau den Tick besser war.

Auf jeden Fall haben beide Teams ein tolles Rennen abgeliefert. Immerhin: alle eingesetzten Fahrzeuge sind auch ins Ziel gekommen, das heißt schon was. Es war über 24 Stunden so spannend, dass man kaum ins Bett gehen wollte, weil sich dauernd etwas tat. Ein großes Kompliment an beide Teams, die uns das beste Rennen seit Jahrzehnten geliefert haben. Vom diesjährigen Rennen wird man noch in Jahren sprechen.

Wie geht es weiter? Audi wird wohl auch 2009 antreten, das hat man während des Rennens angedeutet. Mit dem R10 wird das aber nicht mehr gehen. Der Wagen ist vier Jahre alt und im nächsten Jahr werden die Franzosen den 908 so weit verbessert haben (vor allem im Verbrauch), dass man keine Chance haben wird. Intern hat man schon längst begonnen, einen Nachfolger auf Kiel zu legen, der aber noch nicht offiziell genehmigt ist. Nach dem grandiosen Sieg in Le Mans, wird man aber wohl kaum einen Rückzieher machen wollen.

Der Kampf in der LMP1 hat das Rennen völlig überschattet. In den anderen Klassen ging es allerdingas auch gut zur Sache. In der LMP2 gaben es sich die beiden Kunden Porsche RS Spyder von holländischen Van Merksteijn und dem dänischen Essex Team stundenlang so richtig. Erst als der Essex Wagen einen geplatzten Hinterreifen erlitt, konnten sich die Holländer absetzen. In der Nacht kamen weitere Probleme beim Essex Team hinzu, so dass das Van Merksteijn Team am Ende relativ gemütlich gewann.
In der GT1 war es ähnlich spannend wie in der LMP1 stundenlang wechselten sich der Aston Martin mit der 009 und die Corvette mit der 63 in der Führung ab. Es ging, wie Aston Martin in einer Presseerklärung schrieb, 24 Stunden lang Vollgas und ans absolute Limit. Wegen der Dramtik in der LMP1 bekam man vom Rennen der GT1 leider nur wenig mit. Am Ende setzte sich der Aston Martin mit knapp einer Runde Vorsprung durch.
In der GT2 war die Sache nach dem Doppelausfall der beiden schnellsten Porsche RS GT3 schnell durch. Die beiden schossen sich in der Indianapoliskurve unglücklich ab, als einer der beiden einen Hinterreifen verlor und den anderen in sein Unglück mitriss. Den Rest machten die Ferrari unter sich aus. Zwischen den Teams war es aber zu keiner Zeit richtig eng.

Ein großes Kompliment an Eurosport. Man hat einfach die bewährte Crew von MotorsTV übernommen, die schon in den letzten beiden Jahren für viel Spaß gesorgt haben. Stefan Heinrich, Stefan Moser, Gustav Büsing, Armin Hahne, Norbert Ockenga und Rainer Braun machten einen seht guten Job, vor allem in der Nacht, als sie sich mit Peter Mücke auch jemanden in die Kommentatorenbox holten, der ein geborener Moderator zu sein scheint. Es wurde viel geflachst, wie üblich auch gerne mal mit Witzen der Kategorie “Aua, aua, aua”, aber auch sehr viel Fachwissen weitergegeben. Das man dauernd zwischen Euro und Euro2 hin und her schalten musste – geschenkt. Auch dem ACO muss man ein großes Kompliment machen. Während man früher ab Mitternacht nur noch Bilder von der Start/Zielgeraden und den Boxen sah, gab es dieses Jahr rund um die Uhr Bilder von der ganzen Strecke. Sogar Onboard Bilder, was daran lag, dass der ACO Glasfaserkabel und Relaistationen rund um die Strecke verlegt hat, die die Bildsignale weitergeben. Bei Unfällen schaltete man sofort auf die festinstallierten Kameras der Racecontrol. Mehr und bessere Bilder hat es bei einem 24 H Rennen in Le Mans noch nie gegeben.

Zum Schluss noch zwei Links:
Die Kollegen von “autosport.com” haben Audi Piloten Alan McNish eine Kamera in die Hand gedrückt. Das Ergebnis kann man hier sehen. Rechts in der Navigation gibt es Links zu weiteren Bildern.

Rainer Braun über den Moderatoren-Alltag in Le Mans.

NASCAR – Endlich!
Man konnte es hören. Nicht nur weil die Fans völlig aus dem Häuschen waren. Aber das Geschrei konnte nicht das Gebirge übertönen, das Dale Earnhardt jr. gestern Nachmittag nach dem Überfahren der Ziellinie in Michigan vom Herzen gefallen ist. Endlich – nach 77 Rennen, einem Teamwechsel, viel Kritik und jede Menge Tiefschläge durch Kyle Busch war er da – der erste, richtige Sieg des Jahres. Sicher – die Saison lief bisher schon nicht so schlecht für Junior. Ein Sieg beim Budweiser Shootout, einer bei Gatorade Duel. Aber das sind keine Cup-Rennen. Das ist was für die Galerie und gut fürs Konto, aber Respekt bringt es einem nicht viel. Und schon gar keine Punkte. Aber jetzt ist es vollbracht – der Sieg im neuen Team in einem Cup Rennen.

Dabei sah es von außen betrachtet lange gar nicht gut für Junior aus. Wie üblich in den Top Ten gelegen, kam er an das Führungstrio nur selten ran. In einem eher zähen Rennen gaben Jimmie Johnson Matt Kenseth und der erstaunlich schnelle Brian Vickers den Ton im Rennen an. Junior blieb in den Top Ten, schien aber, wie in diesem Jahr bei Hendrick üblich, nicht den Speed zu haben, um ganz vorne mitmischen zu können. Aber die 400 Meilen in Michigan sind schon immer Rennen gewesen, die nicht allein über den Speed entschieden wurden. Gerade mal sechs Caution gab es im Rennen, dazu die eine, die Earnhardt den Sieg brachte.

Wie in der NASCAR meist üblich waren es die letzten 50 Runden, die das Rennen entschieden haben. Und die Benzinstrategie. Während des Rennens gab es eine Phase, in der es einige Unterbrechnungen gab und die Teams entschieden sich für unterschiedliche Strategien. Einige blieben draussen, einige kamen rein. Einige wechselten alle Reifen, andere nur die beiden rechten. Das Feld wurde mehrfach durcheinander gewürfelt und bis in die letzten 20 Runden wusste man überhaupt nicht, wer eigentlich wie unterwegs war. Doch dann lichtete sich so so langsam der Nebel. Einer nach dem anderen musste an die Box. Bis auf Kasey Kahne, Jamie McMurray und Dale Earnhardt jr. Dabei war es Junior, dessen Tank noch am leersten war. Kahne und McMurray lagen gut im Verbrauch, der Rest, vor allem Stewart und Johnson stürmte von hinten mit frischen Reifen ran. Am schnellsten war aber Vickers unterwegs, den man auf vier neue Reifen gesetzt hat, was pro Runde ungefähr zwei Sekunden ausmachte.

Die Fans hielten den Atem an, als Junior vorne versuchte so schnell und so spritsparend wie möglich zu fahren. Zwischendurch war Junior irritiert, denn McMurray überholte ihn. Junior ging davon aus, dass McMurry noch an die Box musste, was aber nicht stimmte. Sein Crewchief machte ihn darauf aufmerksam und er ging wieder an die erste Stelle. Hinter ihm drängelte Kahne, der aber für einen Moment nicht an McMurry vorbei kam. Als noch drei Runden zu fahren waren, gab es plötzlich eine Caution (ich hab echt vergessen weswegen) und die Sache schien gelaufen. Junior auf alten Reifen mit Luft im Tank beim Restart, dahinter die Jungs mit den frischen Reifen und genug Sprit an Bord. Das konnte nicht gut gehen. Das Benzin in Juniors Wagen war so knapp, dass er in den Runden während der Caution den Motor immer nur sekundeweise anmachte um dann um die Strecke zu rollen. Das konnte einfach nicht gut gehen beim Green/White/Checkered

Beim Restart kam Junior gut weg und weil man sich hinter ihm nicht einig war, konnte er ein paar Längen Vorsprung rausfahren. Die Leute tobten auf der Tribüne, aber dann kam Kahne von hinten angestürmt. Es ging in die letzte Runde, da schmiss Patrick Carpentier den Wagen im Getümmel auf der Zielgeraden weg und die Caution kam raus. Das bedeutete, dass das Rennen neutralisiert war und unter Gelb zu Ende gehen würde, aber nicht, das Junior auch gewinnen würde. Er musste noch eine komplette Runde in einer annehmbaren Geschwindigkeit hinter sich bringen. Auf der Gegengerade machte er den Motor aus, rollte durch die Kurve machte ihn nochmal an, bevor der Sprit ausging. So rollte er über die Ziellinie, hinter ihm Kasey Kahne, der sich an seine Stoßstange geklemmt hatte. Fast sah es für einen Moment so aus, als wolle er Junior noch einen Schubs geben, damit der über die Linie kommt, aber das war nicht nötig.

Was danach los war, kann man kaum beschreiben. Die Fans drehten durch, Junior vergass vor lauter Freude sogar noch den üblichen Burnout und als einer der ersten Gratulanten war Teambesitzer Rick Hendrick am Wagen. Es gab wohl kaum einen Fahrer und NASCAR Angehörigen, der Junior den Sieg nicht gegönnt hätte. Nur Brian Vickers war ein wenig angepisst, weil er das Rennen mit seinen neuen Reifen vermutlich gewonnen hätte, wenn die Caution nicht gekommen wäre.

Der NASCAR wird der Sieg von Junior gut tun. Nicht nur, weil der Absatzt von T-Shirts wieder nach oben schnellen wird, sondern auch, weil damit der Chase wieder spannender wird. Die 10 Extrapunkte werden Junior, der weiterhin auf Platz drei in der Meisterschaft liegt, im Chase gut tun.

Nächste Woche wird es allerdings schwierig, den Sieg zu wiederholen, da man auf dem Infinion Raceway das erste Rundstreckenrennen der Saison absolvieren wird.

WTCC – Schlachtfest
Na also, geht doch, möchte man angesichts des zweiten Laufs in Brünn sagen. Der ersten hab ich nicht gesehen, da Le Mans spannender war, aber da gewann der erstaunliche Alex Zanardi von der Pole. Im zweiten Rennen ging es richtig zur Sache. Für einen Moment dachte ich, die BTCC habe die Serie übernommen. Es wurde gerempelt, gehakt, geschubst, angelehnt, geschoben und etliche Kleinteile verteilten sich über die Strecke. Viele Aktionen waren hart an der Grenze, aber auf der anderen Seite hat die WTCC mehr Action geliefert, als in alle Rennen der letzten 12 Monate zusammen. Und das auf einer Strecke, die eigentlich etwas schwierig ist, in Sachen Überholvorgang. Das schien die Fahrer aber nicht zu stören, denn es wurde halt dann eben auch dann überholt, wenn man eigentlich nicht überholen konnte. Zeitweise ging es zu wie einem Onlinespiel in dem lauter “Wrecker” unterwegs sind. Allein die beiden Seat mit Muller und Tarquini vorne hielten sich aus allem raus, und irgendwie schlüpfte Alex Zanardi, immerhin nach der ersten Runde nur zehnter, durch das Chaos. Er kämpfte noch den erstaunlichen James Thompson im neuen Honda nieder und raste den beiden Seats hinterher. Muller schnappte er sich locker und in der letzten Runde war er an Tarquini dran, kam aber nicht vorbei, weil das Rennen mal wieder zu kurz war.

Aber das war doch mal ein Rennen mit richtig viel Biss. Kann man gerne wiederholen, aber so wie ich die Serie einschätze, wird es beim nächsten Mal wieder gesetzter zugehen.

Und sonst?
Jetlag fast weg. Bilder des Urlaubs gibt es hier.

Vorschau auf nächstes Wochenende: Die Untoten kehren zurück – F1 auf der öden Strecke von Magny Cours, die doch eigentlich schon längst begrünt sein sollte. Die FIA GT fährt ein Nachtrennen auf dem Micky Maus Kurs in Adria, was letztes Jahr allerdings erstaunlich amüsant war, die IRL ist in Iowa und der Sprint Cup fährt wie erwähnt ausnahmsweise auch mal ein paar Rechtskurven auf dem Infinion Raceway.

16.06.2008

Aufz. 19:15 Uhr   NASCAR SC   Michigan   Premiere

17.06.2008

Aufz. 13:00 Uhr   ATS F3   Hockenheim   Premiere
Aufz. 13:30 Uhr   IRL   Texas   Premiere
Aufz. 15:45 Uhr   UK GT Cup   Anglesy   MotorsTV
Aufz. 16:10 Uhr   GT Open   Vallelunga   MotorsTV
Aufz. 17:00 Uhr   Belgian GT   Zolder   MotorsTV
Aufz. 17:30 Uhr   Indy Lights   Milwaukee   MotorsTV
Aufz. 21:00 Uhr   NASCAR SC   Michigan   Premiere

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