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IndyCar: Analyse Double Header Iowa

von Rainer
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Mit Pato O’Ward und Alex Palou gewannen die beiden Meisterschaftsführenden die Rennen auf dem Iowa Speedway. Am Samstag erlebte man jedoch auch eine kleine Auferstehung von Team Penske.

Die Startaufstellungen für beide Rennen wurden in einem Durchgang über zwei fliegende Runden ermittelt. Die erste Runde zählte als Qualifikation für das erste Rennen, die zweite entsprechend für das zweite. Trotzdem gab es größere Unterschiede in der Startaufstellung. Für das Rennen am Samstagabend bildeten Josef Newgarden, Conor Daly, Felix Rosenqvist und Alex Palou die ersten beiden Startreihen. Diese vier Piloten lagen innerhalb von vier Hundertstelsekunden. Pato O’Ward als Fünfter hatte bereits einen doppelt so großen Rückstand. Alex Palou startete am Sonntag von der Pole Position. Auf den nächsten Startplätzen folgten Felix Rosenqvist, David Malukas, Josef Newgarden und Nolan Siegel. Nur Scott McLaughlin, der schnellste Pilot im Training, hatte für beide Tage dieselbe Startposition. Er verlor direkt zu Beginn der ersten Qualifikationsrunde die Kontrolle über seinen Wagen und musste somit beide Rennen vom letzten Platz aus in Angriff nehmen.

Race I

Noch bevor Scott McLaughlin die Startlinie überqueren konnte, hatte er bereits einen Platz gutgemacht. Colton Herta hatte sich beim Versuch, Christian Lundgaard auf der unteren Linie zu attackieren, von Startplatz 23 aus gedreht. So begann das Rennen direkt mit sieben Runden unter Gelb. Mit dem Restart in Runde 8 kam das Rennen aber direkt in einen guten Rhythmus. Josef Newgarden spulte konstant seine Runden an der Spitze ab. In der Spitzengruppe verlor Felix Rosenqvist bis Runde 40 zwei Plätze an Alex Palou und Pato O’Ward. Scott McLaughlin flüchtete sich am Ende des Feldes vor seinem Teamkollegen und fuhr bis Runde 70 auf Platz 14 nach vorne. Zu diesem Zeitpunkt war Rosenqvist weiter zurückgefallen, doch mit Platz acht war er fast in Sichtweite von McLaughlin.

Der erste Stint wurde durch Jacob Abel in Runde 74 beendet. In Kurve 2 kam er zu weit nach außen in den Dreck und setzte seinen Wagen in die Mauer. Das gesamte Feld nutzte die Caution natürlich für den ersten Boxenstopp. Bei Conor Daly gab es Probleme mit dem rechten Hinterrad, sodass er Plätze an Alex Palou, Scott Dixon und Pato O’Ward verlor. Will Power komplettierte die Top 6. In den ersten Runden nach dem Restart fuhr Pato O’Ward sehr aggressiv. Er überholte Scott Dixon und Alex Palou und sicherte sich Platz 2. Conor Daly folgte ihm in seinem Windschatten und sicherte sich Platz 3. Ab Runde 96 glich der zweite Stint dem ersten: An der Spitze zog Josef Newgarden wieder unbedrängt seine Kreise.

Und auch das Ende dieses Stints war wie beim ersten. Wieder crashte ein Wagen in die Mauer von Kurve 2: Bei Kyle Kirkwood war es dieses Mal ein Reifenschaden vorne rechts, der dem Fahrer keine Chance ließ. Es war bereits der dritte Reifenschaden in Iowa bei Testfahrten, Training und nun im Rennen in diesem Jahr. Der erhöhte Abtrieb der Wagen belastet auch die Reifen deutlich mehr. Für Alex Palou, der beim Stopp Platz drei zurückeroberte, war das im Kampf um die Meisterschaft eine sehr gute Nachricht. Mit den Stopps in Runde 155 mussten alle Fahrer noch einmal zum Nachtanken an die Box. Das Thema Benzinsparen war damit endgültig vom Tisch.

Nach dem Restart machten die Fahrer von der sauberen oberen Linie guten Gebrauch. Will Power musste zunächst Nolan Siegel passieren lassen, konnte sich bis Runde 180 aber wieder auf Platz 4 vor Siegel und Conor Daly fahren. Auch für Scott McLaughlin ging es wieder weiter nach vorne. In Runde 188 überholte er Marcus Armstrong und erreichte die Top 10.

Bis Runde 230 überholte er außerdem Santino Ferrucci, Christian Rasmussen, Scott Dixon, Nolan Siegel und Conor Daly. Da auch Will Power Alex Palou überholen konnte, fuhren die drei Penske-Chevrolet auf den Plätzen eins, drei und fünf. Es ist lange her, dass wir die drei so weit vorne gesehen haben.

In der 233. Runde ging Josef Newgarden als erster Fahrer für seinen finalen Stopp an die Box. Dabei kam es zu einer kleinen Verzögerung beim Wechsel der Vorderräder. Eine Runde später folgte ihm Pato O’Ward. Er kam knapp vor Newgarden wieder auf die Strecke. Mit warmen Reifen war Newgarden schneller und versuchte sofort, an O’Ward vorbeizugehen. Doch der McLaren-Pilot verteidigte sich meisterhaft. Er nutzte mehrfach langsamere Wagen, die noch nicht an der Box waren, als Puffer. Der perfekte letzte Stopp seines Teams sowie die ersten beiden Runden nach dem Stopp waren der Schlüssel zu Pato O’Wards Sieg.

Als letzter Fahrer der Spitzengruppe steuerte Alex Palou die Box an. Damit verlor er einen Platz an Scott McLaughlin, der sich von Platz 27 bis auf Platz 4 nach vorne gefahren hatte. Bis ins Ziel sollte es aber nicht im Renntempo gehen. Nolan Siegel versenkte seinen McLaren-Chevrolet in die Mauer von Kurve 4. Bis dahin hatte er ein sehr gutes Rennen und lag nach den finalen Stopps auf Platz 7, doch er bekam für das Rennen am Sonntag kein grünes Licht von den IndyCar-Ärzten. McLaren. Da eine Reparatur der Safer-Barrier nötig war, wurde das Rennen unterbrochen. Nach Runde 260 wurde das Rennen wieder freigegeben. Sofort schnappte sich Christian Rasmussen Alex Palou für Platz 5, während Callum Ilott im Hinterfeld die Kontrolle über seinen Wagen verlor und ebenfalls in die Mauer von Kurve 2 einschlug. Es gab eine späte Gelbphase und einen Sprint über zehn Runden ins Ziel.

Alex Palou holte sich Platz 5 von Christian Rasmussen zurück. Im Schatten von McLaughlin ging etwas unter, wie gut Rasmussen gefahren ist. Er war auch nur von Startplatz 19 ins Rennen gegangen. Das Duell zwischen Will Power und Scott McLaughlin um Platz drei dauerte nicht lange. Power setzte sich schnell durch und fuhr mit mehr als einer Sekunde Vorsprung auf seinen Teamkollegen über die Ziellinie. An der Spitze machte Josef Newgarden maximalen Druck auf Pato O’Ward. Der Abstand schwankte zwischen 1,5 und 3 Zehntelsekunden. In der „Dirty Air” hatte Newgarden jedoch keine Chance, anzugreifen. In der letzten Runde fuhr Pato O’Ward die schnellste Runde des Rennens. Damit konnte Chevrolet endlich auch den ersten Saisonsieg feiern. Conor Daly, Santino Ferrucci, Marcus Armstrong und Scott Dixon komplettierten die Top 10.

Das komplette Ergebnis von Rennen 1 in Iowa ist auf der Homepage der IndyCar-Serie (pdf) nachzulesen.

Race II

Wie schon am Samstag begann auch das zweite Rennen mit einer Caution. Dieses Mal verlor Devlin DeFrancesco in Kurve 2 die Kontrolle über seinen Wagen und nahm Scott McLaughlin mit in die Mauer. Für beide war das Rennen damit beendet. Alex Palou verteidigte beim Restart die Führung gegenüber Felix Rosenqvist. In den ersten Runden unter Grün bestätigten die beiden verbliebenen Penskes vorerst ihre gute Form vom Vortag. Will Power holte sich Platz 4 von David Malukas und Josef Newgarden Platz 2 von Felix Rosenqvist. In Runde 20 schrumpfte das Team jedoch um einen weiteren Wagen. Will Power fuhr langsam zur Box und stieg kurz darauf auch aus seinem Wagen aus. Im Interview sprach er vom selben Problem wie in Mid-Ohio. Wie am Vortag fiel Rosenqvist langsam aus der Spitzengruppe zurück. In Runde 39 überholte ihn David Malukas und sicherte sich Platz 3.

In Runde 50 wurde der erste Stint abrupt beendet. Sting Ray Robb verlor eingangs Kurve 1 plötzlich die Kontrolle über seinen Wagen und schlug mit dem Heck sehr hart in die Mauer ein. Das Feld nutzte die Caution für den ersten Boxenstopp. Wie am Samstag war man geschlossen auf einer Drei-Stopp-Strategie. In Runde 65 nahm Josef Newgarden wieder seinen gewohnten Platz an der Spitze ein. Alex Palou verteidigte die innere Linie. Da die obere Linie während der Caution jedoch gereinigt worden war, zog Newgarden dort einfach vorbei. Auch für Pato O’Ward ging es vorwärts. Hinter David Malukas fuhr er auf Platz 4, dahinter folgten Conor Daly, Felix Rosenqvist und Scott Dixon.

Im Überrundungsverkehr zeigte Josef Newgarden dann, warum er schon über 2.000 Runden auf dem Iowa Speedway angeführt hat. Er zog an den langsameren Wagen vorbei, während Alex Palou bei jedem etwas Zeit verlor. So baute Newgarden seinen Vorsprung in Runde 125 auf fast 4 Sekunden aus. Dahinter kämpften Alex Palou und David Malukas um Platz zwei. Immer wieder konnte Malukas seine Nase vor die von Palou schieben, doch am Ende behielt Palou die Oberhand.

In Runde 130 kam Josef Newgarden an die Box. Gleichzeitig schlug Marcus Ericsson in Kurve 4 in die Mauer ein und löste die nächste Caution aus. Schuld war wohl wieder ein Reifenschaden. Die Folge von Newgardens Stopp war, dass er eine Runde Rückstand auf Alex Palou und Co. hatte. Mit deren Stopp konnte Josef Newgarden dank des Wave-Around die Runde wieder gewinnen, lag aber nun am Ende des Feldes auf Platz 13. Bis Runde 170 hatte er sich aber wieder in die Top-10 gefahren. Vor ihm kämpften aber Christian Rasmussen und Alexander Rossi um Platz 8. An den beiden Ed Carpenter Chevrolet kam er nicht vorbei.

In Runde 176 verlor Callum Illott seinen Prema-Chevrolet in Kurve 4. Auch er schlug hart mit dem Heck in die Mauer ein. Mit keinen 100 Runden mehr auf der Uhr war es ein gewisses Glücksspiel den letzten Stopp während der Caution durchzuführen. Eine Tankfüllung reicht für etwa 85 Runden. Trotzdem kam das Feld geschlossen an die Box. Bei diesem Stopp kam Newgarden an beiden ECR-Chevrolets vorbei. Kyle Kirkwood blieb auf der Strecke und übernahm so die Führung vor Alex Palou und David Malukas. Dahinter folgten Conor Daly, Marcus Armstrong, Pato O’Ward, Scott Dixon und Josef Newgarden.

Über Runden bot Kirkwood Palou einen harten Fight um die Führung In Runde 192 musste er sich aber endgültig geschlagen geben. Weiter hinten kämpften Scott Dixon und Marcus Armstrong um Platz 6, wobei es zum Kontakt kam und beide einige Plätze verloren. Zusätzlich beschädigte sich Dixon den Frontflügel. Ab Runde 220 konnte Conor Daly das Tempo von Alex Palou und David Malukas nicht mehr mitgehen. Entsprechend wurde er ein leichtes Opfer von Josef Newgarden, der sich mit vier Sekunden Rückstand auf die Jagd nach Palou und Malukas machte. Der Rückstand verringerte sich schnell, da Alex Palou im Überrundungsverkehr steckte. In Runde 136 zog Newgarden an David Malukas vorbei, und Palou hatte nur noch 0,3 Sekunden Vorsprung.

In Runde 240 setzte sich Newgarden neben Palou. Dieser hielt fast eine Runde lang dagegen, musste dann aber doch zurückstecken. Dieses Manöver kostete Palou so viel Schwung, dass auch Malukas durchschlüpfen konnte. In Runde 248 kam Malukas an die Box. Eine Runde später folgten Josef Newgarden und Pato O’Ward. Und wieder verlor Newgarden beim letzten Stopp einen Platz. Diesmal ging David Malukas an ihm vorbei. In Runde 254 verabschiedete sich der nächste Reifen an einem Andretti-Honda. Diesmal erwischte es Colton Herta in Kurve 3.

Alex Palou, Marcus Armstrong und Scott Dixon profitierten natürlich massiv von der Caution. David Malukas, Josef Newgarden und Pato O’Ward fanden sich nach dem Wave-Around auf den Plätzen 8 bis 10 am Ende des Feldes wieder. Es dauerte einige Runden, bis die Rennleitung das Feld endlich sortiert hatte. So kann man Alex Palou und den anderen Hondas den Sieg auch schenken.

Alex Palou cruiste in den letzten 12 Runden gemütlich zum Sieg. Sein Teamkollege Scott Dixon setzte ihn nicht unter Druck. Marcus Armstrong kam als Dritter ins Ziel. Dahinter zeigten David Malukas, Pato O’Ward und Christian Lundgaard immerhin noch ein richtiges Rennen bis ins Ziel. Felix Rosenqvist, Christian Rasmussen, Robert Shwartzman und Josef Newgarden komplettierten die Top 10. Nach Platz 10 im Gateway Park war dies die zweite Top-10-Platzierung für Shwartzman. Es ist schon erstaunlich, was er ohne Ovalerfahrung leistet.

Das komplette Ergebnis von Rennen 2 in Iowa ist auf der Homepage der IndyCar-Series (pdf) nachzulesen.

Alex Palou (515 Punkte) hat seinen Vorsprung in der Meisterschaft nur minimal auf Pato O’Ward (386 Punkte) ausgebaut. Scott Dixon (342 Punkte) liegt auf Platz 3 vor Kyle Kirkwood (335 Punkte) und Christian Lundgaard (300 Punkte).

Mit diesem Double-Header hat sich die IndyCar-Series wohl vom Iowa Speedway verabschiedet. An beiden Tagen waren kaum Zuschauer vor Ort. Vor dem Rennen befanden sich gefühlt mehr Leute in der Startaufstellung als auf den Tribünen. Es besteht keine Chance, dass sich die Rennen finanziell gelohnt haben. Für den Kalender wäre es ein großer Verlust, da es ohnehin schon zu wenige Ovalrennen gibt. Neben Indianapolis blieben nur noch die Milwaukee Mile, der Gateway Park und der Nashville Superspeedway, der allerdings nur als Platzhalter für die Baustelle im Zentrum von Nashville dient, im Programm. Das ist eindeutig zu wenig für eine Serie, die ursprünglich als reine Ovalserie gegründet wurde. Der Richmond Raceway wäre der ideale Ersatz für den Iowa Speedway. Die für 2020 angedachte Austragung fiel der Corona-Pandemie zum Opfer und ein neuer Anlauf wurde nicht unternommen.

Kurzvorschau Ontario Honda Dealers Indy Toronto

Mit fünf Rennen im Juli steuert die IndyCar-Serie auf das Finale in Nashville zu. Entsprechend geht es am nächsten Wochenende in Kanada weiter. Das Rennen in Toronto zählt zu den traditionsreichsten im IndyCar-Kalender. Seit 1986 fährt IndyCar regelmäßig auf dem Exhibition Place. Das Rennen im Vorjahr war ein kleiner Vorgeschmack auf die diesjährige Saison. Es wurde von Andretti Global und Chip Ganassi Racing dominiert. Sie belegten die ersten fünf Plätze. Colton Herta gewann vor Kyle Kirkwood und Scott Dixon. Mit Platz 4 vor seinem damaligen Teamkollegen Marcus Armstrong machte Alex Palou einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft. Mir fällt kein Grund ein, warum diese beiden Teams nicht auch in diesem Jahr wieder den Sieg unter sich ausmachen sollten.

Strecke

Die 1,75 Meilen (2,82 km) lange Strecke führt durch den Exhibition-Place, einem multifunktionalen Veranstaltungsort direkt am Lake Ontario. An der größten Messehalle Kanadas befindet sich die Start- und Zielgerade, die mit einer 90 Grad Rechtskurve endet. Die folgende schnelle Rechtskurve führt auf die längste Gerade der Strecke. Am Ende lädt eine enge Rechtskurve zum Überholen ein. Eine schnelle Linkskurve führt auf eine kurze Gerade, die in einer 90 Grad Linkskurve endet. Nach einer langgezogenen Rechtskurve um das Queen-Elizabeth-Theater folgt eine weitere, leicht gebogene Gerade. Vor dem Horse Palace macht die Strecke eine 90 Grad Rechtskurve in Richtung BOM-Field. Eine 90-Grad-Linkskurve mündet in eine schnelle Rechts-Links-Passage, die die Fahrer bereits wieder auf die Start- und Zielgerade führt. Im Prinzip ist es ein typischer amerikanischer Stadtkurs mit den üblichen Problemen: Enge Strecke, nahe Betonwände, nicht unbedingt überholfreundlich.

Zeitplan (eastern time, MESZ)

Freitag, 18. Juli

3:00 – 4:15 p.m. (21:00 – 22:15) – NTT IndyCar Series practice #1

Samstag, 19. Juli

10:30 – 11:30 a.m. (16:30 – 17:30) – NTT IndyCar Series practice #2
2:30 – 4:00 p.m. (20:30 – 22:00) – Three rounds of NTT IndyCar Series knockout qualifications

Sonntag, 20. Juli

8:30 – 9:00 a.m. (14:30 – 15:00) – NTT IndyCar Series warm-up
12:00 p.m. (18:00) – Race Broadcast Windows FOX, Sky

12:22 p.m. (18:00) – Honda Indy Toronto, 90 laps/160.74 miles, FOX, Sky live

Newton, IA- 2025 Farm to Finish 275 Powered by SUKUP in Newton, IA (Photo by Travis Hinkle | IMS Photo)
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