Formel Eins – Er geht, er geht nicht
Nach einem Feuerwerk von PR Desastern in den letzten Wochen, bemht man sich bei McLaren-Mercedes in der kurzen Sommerpause mal den Deckel drauf zu halten. Norbert Haug verspricht, wie blich, dass man die Probleme lsen werde oder fr die Probleme einen Lsungsansatz finden wrde. Das gelte fr beide Piloten und im brigen wrden alle ihre Vertrge einhalten. Zumindest wenn es nach ihm geht. Gleichzeitig beteuert der Manager von Alonso, dass dieser auf jeden Fall die Saison bei McLaren zu Ende fahren wrde. Von einem Jahr 2008 sagt er aber nichts.

Vermutlich wird sich in den nchsten Wochen bis zum GP in der Trkei auch nichts tun. Ich gehe mal davon aus, dass Ron Dennis seinem Weltmeister das Angebot machen wird, dass man ihn absolut gleich behandeln wird. Desweiteren wird man wohl die beiden nur noch einzeln auf die Piste lassen.

Ich muss auch sagen, dass ich die Bestrafung von Alonso in Ungarn durch die FIA alles andere als ok finde. Das war eine Teaminterne Sache und da sollte sich die FIA raushalten. Man hat ja auch Ferrari nicht bestraft, wenn die Irvine oder Barrichello zurck gepfiffen und ihrer Chancen beraubt haben.

Mich wundert auch, wie unelegant Ron Dennis mit der Sache umgeht. Der hat ja nun schon ganz andere Kaliber in seinem Team gehabt und kennt die Spielchen. Entweder ist Alonso noch zickiger als Prost, oder Mercedes hat keine Lust auf offenen Krieg mit den dazu gehrigen Schlagzeilen.

NASCAR – Busch ohne Montoya
Juan Pablo Montoyas Nextel Saison luft so gut, dass man ihn demnchst aus der Busch Saison rausnimmt. Mittlerweile kennt der Kolumbianer alle Strecken und er hat wohl keine Lust mehr auf die zweite Klasse. Wundert mich ein wenig, denn viele NASCAR Piloten sind froh, wenn sie zustzliche Kilometer auf einem Oval absolvieren knnen. Junior spricht hufig davon, dass er sich wnschen wrde, fter auch im Busch Auto zu sitzen. Auf der anderen Seite fhrt man im nchsten Jahr komplett mit dem CoT, das von der Busch Serie (noch) nicht eingesetzt wird. Schade finde ich es trotzdem.

– Einmal “Bullshit” vor der Kamera sagen kostet in der NASCAR 25.000 $. Wenn man (Robby Gordon) nachdem man umgedreht wurde, sich nicht auf dem zugewiesenen Platz einordnen mag, sondern stattdessen nach vorne fhrt, dem Gegner (Marcus Ambrose) hinter dem Saftey Car in die Seite rumpelt um ihn dann nach dem Restart sofort in der ersten Kurve so ins Heck zu donnern, so dass dieser sich auch dreht, dann kostet das was?
35.000 $. Allerdings zuzglich der Strafe, dass man bis zum Ende des Jahres unter Bewhrung fhrt und sofort aus der Serie fliegt, wenn man noch mal Bldsinn macht. Diese Strafe ereilte Robby Gordon in einem sehr vergnglichen Busch Rennen in Kanada. Und das allerschnste: Beim nchsten Rennen fhrt Marcus Ambrose einen Wagen aus dem Team von Robby Gordon. Wer sich das Finale des Rennens ansehen mchte, sollte sich die folgenden 6:30min antun.

Und sonst?
Ab morgen endlich wieder “Premiere” und “MotorsTV”. Ich muss zwei Wochen nachholen. Und was luft morgen? Nix. Wirklich gar nichts. Ich habe das Programm also nicht vergessen, es ist nur so, dass bei Premiere nur Fuball luft und MotorsTV seinen Motorrad Tag hat. Gna.