Tony Stewart schlug den Fords ausgerechnet auf „ihrer“ Strecke ein Schnippchen und holte sich Chase-Sieg #4 in bisher acht Rennen. Drei Piloten von Roush-Fenway Racing in den Top5 unterstrichen jedoch, dass der Erfolg von Smoke nicht leicht verdient war. Die größte Story des Wochenendes lieferte allerdings Kyle Busch schon am Freitag!
Wenn man von acht Chase-Rennen die Hälfte gewinnt, dann hieß man bis vor kurzem noch Jimmie Johnson. Neuerdings hört man auf den Namen Tony Stewart und macht damit die aktuelle Meisterschaft spannender als jemals zuvor. Das mag zwar auch mit daran liegen, dass Johnson mittlerweile keine realistische Chance mehr auf den Titel hat, doch im Grunde genommen ist die Rechnung hinter der Rechnung simpel: Drei winzige Punkte trennen Stewart jetzt von Carl Edwards, dem Führenden in der Meisterschaft. Diese drei Zähler sind exakt der Abstand, welchen Edwards für seinen einzigen Regular-Season-Sieg in Las Vegas als Bonus für die Playoff gutgeschrieben bekam, während Smoke ohne Hilfe in den Chase startete. Damit sind wir jetzt nach acht Rennen also quasi wieder ganz am Anfang…
Das erste der drei letzten Chase-Rennen geht am Sonntag auf dem 
Der 










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