Überraschungen, Chaos und eine dicke, fette Antiklimax prägten das letzte Rennwochenende einer Serie, deren Zukunft nach wie vor unsicher ist. Doch wenigstens konnten würdige Champions gekürt werden.
Schon vor dem ersten Rennen des Wochenendes war die Luft raus aus dem eigentlich so spannenden Kampf um den Fahrertitel. Denn bereits im Training am Freitag setzte Stefan Mücke den Aston Martin DBR9 hart genug in die Mauern der anspruchsvollen Strecke am Potrero de los Funes, dass der Wagen nicht wieder für den Rest des Wochenendes fit gemacht werden konnte. Und als dann noch Lukas Luhr beim ersten Besuch auf der Strecke und trotz 35kg Erfolgsballast die Pole holte, war klar, dass er und Michael Krumm sich den Titel nicht nehmen lassen würden. Das ist vielleicht auch nicht die schlechteste Entwicklung, denn ein Titel für Stefan Mücke hätte nach der unsauberen Rache-Aktion in Silverstone, für die er eigentlich eine Sperre verdient gehabt hätte, einen unschönen Beigeschmack gehabt. Read More










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