Der GP von Ungarn war ein fantastisches Rennen. Wieder war es zwischen den vier besten Wagen sehr eng, und eigentlich hätte jeder gewinnen können. Der enge Konkurrenzkampf und die unterschiedlichen Wetterbedingungen sorgten wieder dafür, dass die Strategie eine wichtige Rolle spielte.
Der Sieger Jenson Button war in der Lage, die richtigen Entscheidungen zu fällen. Diese basierten aus den Daten, die man in den freien Trainings gesammelt hatte, und der Entscheidung während des späten Regenschauers nicht an die Box zu kommen, um auf die Intermediates zu wechseln, sondern abzuwarten.
Auf der anderen Seite gab es etliche Fahrer, deren Rennen durch schlechte strategische Entscheidungen beeinflusst wurden, was dazu führte, dass gleich drei Fahrer aus dem Mittelfeld in die Punkte gekommen sind. Den Regen hatte man für den Morgen des Sonntags prognostiziert, aber nicht für den Mittag. Aber die meisten Teams waren sich über die Vorhersagen nicht sicher.
Das Überholen in Budapest war noch nie besonders leicht, aber die Wetterbedingungen halfen dem Rennen. Es gab auf der Start/Zielgeraden am Sonntag weniger Gegenwind als es während der Quali gegeben hatte was auch ein Grund dafür war, warum die DRS-Zone an diesem Wochenende nicht sonderlich gut funktionierte. Eine Menge Fahrer kamen ohne den bremsenden Gegenwind schneller in den Begrenzer, als noch am Samstag.
Ein weiterer Grund, warum das DRS am Wochenende wenig Überholmanöver bot, war die relativ kurze Gerade und die Menge an Abtrieb, die die Wagen fuhren. Sie kamen vor dem Bremspunkt nie auf ihre Höchstgeschwindigkeit.
Schauen wir uns mal genau an. wie die Entscheidungen getroffen wurden.
Read More
Der GP von Ungarn war ein fantastisches Rennen. Wieder war es zwischen den vier besten Wagen sehr eng, und eigentlich hätte jeder gewinnen können. Der enge Konkurrenzkampf und die unterschiedlichen Wetterbedingungen sorgten wieder dafür, dass die Strategie eine wichtige Rolle spielte.
Der Sieger Jenson Button war in der Lage, die richtigen Entscheidungen zu fällen. Diese ...