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	<title>RacingBlog &#187; Renault</title>
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	<description>NASCAR, Formel Eins und alles was schnell ist</description>
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		<title>Formel Eins: Rückblick 2011 &#8211; Teams</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Teil des Saisonrückblicks das Jahres 2011 dreht sich um die Teams. Was haben sie falsch, was richtig gemacht? 

So eine Saison ist für die Teams mittlerweile recht lang geworden. Die in die Länge gezogene Saison bedeutet, dass man, abgesehen von der dreiwöchtigen Zwangspause im August, von Februar bis Ende November unterwegs ist. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste Teil des Saisonrückblicks das Jahres 2011 dreht sich um die Teams. Was haben sie falsch, was richtig gemacht? </strong></p>
<p>So eine Saison ist für die Teams mittlerweile recht lang geworden. Die in die Länge gezogene Saison bedeutet, dass man, abgesehen von der dreiwöchtigen Zwangspause im August, von Februar bis Ende November unterwegs ist. Dazu kommen die intensiven Arbeitswochen im Winter, in denen am neuen Wagen gearbeitet wird. Eine richtig lange Pause gibt es nicht mehr, durch die Kostenbeschränkung und Testverbote ist es nicht leicht, verlorenen Boden wieder gut zu machen. Das mussten 2011 gleich einige Team erleben, die einen miserablen Start in die Saison hatten. Aber es gab auch Überraschungen, vor allem im Mittelfeld, wo mir vor allem ein Rennstall aufgefallen ist. Schwer lief die Saison für die drei &#8220;neuen&#8221; Teams, die nicht wirklich vom Fleck kamen. </p>
<p><span id="more-20002"></span></p>
<p><b>Red Bull</b></p>
<p>Was soll man sagen: Beide WM-Titel, Rekorde bei den Pole Postionen und den schnellsten Runden. Da hat man offenbar alles richtig gemacht. Das Konzept des RB7 ist nicht neu, aber Adrian Newey hat vor allem im Heck einiges zum Vorjahr verändert. Das führte zu Beginn der Saison allerdings zu Problemen, denn das KERS funktionierte nicht. Das enge Heck ließ das KERS überhitzen, so dass die Fahrer das System zunächst nur am Start nutzen konnten. Da aber gerade zum Start der Saison die Konkurrenz weit abgeschlagen war, konnte Red Bull den Fehler ungestraft begehen. Grosse Schwachpunkte gab es im Team nicht. Die Technik spielte, bis auf den mysteriösen Reifenplatzer in Abu Dhabi, immer mit, die Strategie funkionierte auch meist gut, zum Mal man bei Vettel eh kaum was falsch machen konnte. Größter Schwachpunkt bei Red Bull war ausgerechnet Mark Webber. Warum er in diesem Jahr nicht Schritt halten konnte, ist weiter unklar. Vielleicht lag es an den Pirelli-Reifen, vielleicht daran, dass der RB7 ganz auf den Stil von Vettel zugeschnitten war. Webber wird das Fahren nicht verlernt haben, man darf gespannt sein, wie es für ihn 2012 laufen wird. Aber auch mit den kleinen Problemen verdient sich Red Bull die Topwertung.</p>
<p><i>10 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>McLaren</b></p>
<p>McLaren warete zu Beginn der Saison mit einer Überraschung auf, in dem sie L-förmige Seitenkästen an ihren Wagen geschraubt hatten. Mit dieser aerodynamischen Lösung standen sie exklusiv da, allerdings machte die auch massiv Probleme. Bei den Tests hatte der Wagen auf der Hinterachse keinen Grip, die Technik spielte auch nicht mit. Jenson Button erwähnte später in der Saison, dass man die erste volle Renndistanz in Australien fuhr, wo man einen völlig ungetesteten Unterboden einsezte. Es dauerte bis in den Mai, bis man die Probleme halbwegs im Griff hatte. Dazu kam ein Lewis Hamilton, der etwas von der Rolle war. Seine Verhalten auf der Strecke brachte ihm eine Dauerkarte bei den Kommissaren ein, dazu die Privatfehde mit Felippe Massa. Nur Jenson Button und das Entwicklungsteam schienen dann noch zu funktionieren. Immerhin gelang es den Briten, dass man den Abstand zu Red Bull bei einigen Rennen im Herbst auf &#8220;Null&#8221; setzen konnte, was auf zumindest für 2012 hoffen lässt. Auch der zweite Platz in der WM-Wertung ist nach dem schlechten Start ein respektables Ergebnis. Vermutlich wäre auch nicht mehr drin gewesen, wenn der Wagen ab Australien funktioniert hätte, dafür war Red Bull einfach zu stark. Aber die WM wäre sicher spannender gewesen.</p>
<p><i>7 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Ferrari</b></p>
<p>Schon bei der Präsentation des diesjährigen Ferrari dachte ich &#8220;Hmm, das sieht sehr konservativ aus. Ich hatte noch damit gerechnet, dass man zu den Tests die &#8220;echte&#8221; Aerodynamik zeigen würde, aber da passierte bekanntermaßen nicht mehr viel. Was sich auch über die gesamte Saison nicht ändern sollte. Der konservative Ansatz erlaubte wenig Verbesserungen, dazu kamen die Probleme mit dem Windkanal, der falsche Daten lieferte. Ferrari schmiss den Verantwortlichen Chef-Designer Aldo Costa dann im Sommer auch raus. Die Hauptprobleme des Ferrari lagen im Bereich des Unterbodens, der Luftführung und des Hecks. Nur in dem Rennen, in dem der heiß angeblasene Diffusor verboten wurde, konnte Ferrari einen Sieg erringen. Dazu kamen auch Probleme mit den Pirelli. Bei der Konstruktion der Aufhängung hatte man sich vertan, weil man wohl dachte, dass die Pirelli schneller abbauen würden. Zwar führte die Reifenschonung des F150 zu ein paar Vorteilen bei der Strategie, sobald die Medium oder harten Reifen auf dem Wagen waren, ging aber nichts mehr, weil die Temperatur der Reifen in den Keller fiel. Ferrari gelang es anders als McLaren nicht, die Probleme zu lösen. Dafür hätte man ein neues Chassis bauen müssen, samt neuen FIA-Chrashtest usw. Eine Seuchensaison, dazu ein Massa weit ab seiner Möglichkeiten. Nur Alonso schien wie immer die Konstante zu sein. 2012 wird man mehr bieten müssen. Ich schliesse mich der Bewertung von Luca di Montezemolo über sein Team an.<br />
<i><br />
5 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Mercedes GP</b></p>
<p>Im Grunde hat sich Mercedes GP nicht vom Fleck bewegt. Im Gegenteil &#8211; rein Punktemäßig war 2011 ein Rückschritt. 2010 holte man 214 Punkte, 2011 nur 165. In der Quali und im Rennen war man weiterhin rund 1.5 Sekunden von Red Bull weg, gegen Ende der Saison war es teiweise etwas weniger. Der W02 funktionierte hinten und vorne nicht richtig, außer bei der Höchstgeschwindigkeit. Wie Ferrari hatte man Probleme, Temperatur in die Reifen zu bekommen, auch der Abtrieb am Heck stimmte nicht. Dass Ross Brawn in zwei aufeinanderfolgenden Jahren so daneben lag, war schon eine Überraschung. Ein Grund für die mangelnde Performance und die Weiterentwicklung war wohl das knappe Budget, dass Mercedes zur Verfügung stellt. Erst ab Mitte der Saison schien man gewillt zu sein, den Geldhahn weiter aufzudrehen, allerdings nicht mehr für die 2011er Saison. Die Fahrer lieferten meist solide Ergebnisse ab und holten die Plätze 5 bis 8. Mehr war einfach nicht drin. Die Probleme von Mercedes sind nicht leicht zu identifizieren, immerhin hat man mit Aldo Costa jemanden an Bord geholt, der zusammen mit Ross Brawn bei Ferrari sehr erfolgreich war. </p>
<p><i>5 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Renault</b></p>
<p>Die Franzosen warteten zunächst mit einem interessanten Konzept auf. Der nach vorne verlegte Auspuff schien eine geradezu sensationelle Lösung zu sein, weil er erlaubte, dass man mit den Auspuffgasen den Unterboden zusätzlich anströmen konnte, um mehr Abtrieb zu erhalten. Zumindest in der Theorie klang das gut, in der Praxis führte es dazu, dass der Wagen vor allem auf langsamen Kursen nicht konkurrenzfähig war. Trotz eines deftigen &#8220;Mapping Overruns&#8221;, fehlte dem Chassis einfach der Abtrieb im Heck. Hinzu kam der Unfall von Kubica, der dem Team moralisch schwer geschadet hat. Aber auch mit Kubica wäre man wohl nicht weiter gekommen. Der Auspuff funktionierte nicht, ihn wieder nach hinten zu verlegen ging auch nicht, weil man dafür das Chassis hätte umbauen müssen. Weil man deswegen nicht weiter entwickeln konnte, fiel Renault immer weiter zurück. In der ersten Saisonhälfte, bis zum GP von Deutschland, holte man 66 WM Punkte, danach nur noch 7 Punkte. Die Entlassung von Heidfeld war ebenfalls keine gute Entscheidung. Auch wenn der Deutsche in der Quali die bekannten Schwächten zeigte, war im Rennen immer eine Bank. Senna konnte da nicht mithalten. 2012 ändert man den Namen in &#8220;Lotus&#8221; und hat Räikkönen an Bord. Es wird aber schwer für Renault/Lotus. Denn während die anderen Teams das Konzept der 2011er Wagen weiter entwickeln und über viele Daten verfügen, muss Lotus komplett von vorne anfangen.</p>
<p><i>3 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Force India</b></p>
<p>Die Inder sind für mich die Überraschung des Jahres. 2010 verlor man fast die gesamte Aero-Abteilung an Sauber und Team Lotus und man musste 2011 von vorne anfangen. Der Wagen war keine Sensation und tat sich vor allem in der Saisonhälfte sehr schwer. Doch ab dem GP in Deutschland ging es massiv aufwärts. Offenbar hatte neue Design-Team eine paar Lösungen gefunden und war in der Lage, verlorenen Boden gut zu machen. Auch die Formsteigerung von Adian Sutil spielte sicher eine Rolle. Am Ende war man in der Lage, Renault locker hinter sich zu lassen und Mercedes konnte man das ein oder andere Mal ärgern. Für ein Privatteam ist das eine erstaunliche Leistung und es ist fast ein wenig schade, dass Force India nicht schon zum Start der Saison so gut drauf war. Durch den Einsteig des Investors &#8220;Sahara&#8221; kommt auch viel Geld ins Team, man darf gespannt sein, was Force India 2012 leisten kann. </p>
<p><i>7 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Sauber</b></p>
<p>Im Gegensatz zu Force India, hat mich das Team von Peter Sauber in diesem Jahr enttäuscht. Der Entwurf vom hoch gehandelten Nachwuchsdesigner James Key war zu konservativ, dazu kam eine strategische Fehlentscheidung. Im Mai verließ sich Peter Sauber auf die Aussage der FIA, dass der &#8220;hot blown diffusor&#8221; verboten würde. Sauber entschied, den Wagen nicht umzubauen, am Ende entschied sich die FIA aber anders. Die Saison von Sauber war damit gelaufen, das Geld, später in der Saison den Wagen noch umzubauen, wollte man nicht einsetzen. James Key gelang es immerhin, den Wagen in den letzten Rennen so schnell zu bekommen, dass man in der WM-Wertung noch knapp vor Toro Rosso bleiben konnte, aber Force India musste man sich klar geschlagen geben. Kobayashi hatte zudem eine zähe Saison, während Sergio Perez mich eher positiv überrascht hat. Aber im Grunde ist Sauber weit hinter den Erwartungen geblieben.</p>
<p><i>4 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Toro Rosso</b></p>
<p>Der &#8220;arme Bruder&#8221; von Red Bull überraschte bei den Tests im Winter, mit einem eigenartig gestalteten, zweiteiligen Unterboden. Doch das Konzept funktionierte nicht sonderlich gut, da grundsätzlich nicht genug Abtrieb aufgebaut wurde. Das führte immerhin dazu, dass man auch die Reifen die schonte, was der Strategie half. Die meisten Punkte konnte man erringen, weil man einmal weniger Rennen stoppte und dennoch auf den Long Runs konkurrenzfähig war. Zur Mitte der Saison schien sich das Blatt zu wenden und vor allem Jamie Alguersuari konnte einige gute Ergebnisse einfahren. Es folgte ein kleines Tief, dann ein fast mysteriöser Aufschwung, bei viele gerüchteten, Red Bull habe die Daten-Tore aufgemacht. Weil man die letzten beiden Rennen versemmelte, reichte es dann nicht für Platz sieben in der WM. Verdient wäre es durchaus gewesen, Toro Rosso legte keine schlechtere Saison als Sauber hin. Vor allem, weil das Team kaum Erfahrung mit dem Bau eigener Chassis hat, war die Saison durchaus erfolgreich. Für 2012 hat man mehr Ingenieure eingestellt, vielleicht kommt ja dann der Schritt nach vorne.</p>
<p><i>5 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Williams</b></p>
<p>Was für eine schreckliche Saison. Noch nie hat das Williams-Team derartig schlecht abgeschnitten. Der 9 Platz in der WM ist für das Traditionsteam eine Katastrophe, nicht nur aus PR-Gründen. Die Gründe für das schlechte Anschneiden sind vielfältig. Klar, man hat sich bei der Konstruktion des neuen Wagen ebenso verhauen, wie Renault. Die Idee, dass Heck so flach wie möglich zu machen, damit es besonders gut angeströmt wird, funktionierte nur in der Theorie. Rubens Barrichello beschwerte sich schon bei den Tests, dass der Wagen unfahrbar sei. Dazu kamen die schweren Managementmängel. Sam Michael war nicht nur Chef-Entwickler, sondern leitete auch Teile der Firma und war defacto Teamchef. Die Überlastung konnte nicht gut gehen, der komplette Neuaufbau des Management folgte dann. Nicht wenige geben dem Williams Geschäftsführer Adam Parr eine große Mitschuld, da dieser sich angeblich zu wenig um die Team-Entwicklung kümmert und die Verantwortung wegschieben würde. Man hat mit Mike Coughlan zwar einen sehr talentierten Chef-Entwickler geholt, weil aber Sam Michael und Patrick Head nicht mehr im Team sind, fehlt ein erfahrener Team Chef. Das macht die Aussichten für 2012 nicht gerade besser. Was mich ebenfalls stört, und ein Zeichen für schlechtes Management ist: Die Fahrerfrage. Maldonado ist ein Pay-Driver, wenn auch einer der besseren Sorte. Das man Barrichello nicht mehr haben will, war spätestens dann klar, als der von Maldonado öfter geschlagen wurde. Dennoch ist es dem Team nicht gelungen schon Mitte 2011 einen Ersatz zu präsentieren. Jetzt wartet man wohl auf die Freigabe von Sutil, was für die Designer schlecht ist, weil die Sitzanpassung wichtig für die Weiterentwicklung ist. </p>
<p><i>0 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Team Lotus</b></p>
<p>Den neuen Wagen stellte man mit viel Pomp und Krach vor, aber am Ende war man doch wieder enttäuscht. Tony Fernandes hatte sich vorgenommen, sein Team 2011 zumindest regelmäßiger in Q2 zu bringen, aber davon war man weit, weit entfernt. Die Entwurf von Mike Gascoyne war ein Fehlschlag und obwohl man Renault statt Cosworth im Heck hatte, konnte man nicht auf Mittefeld aufschliessen. Das Team ist komplett neu aufgebaut und existiert gerade mal zwei Jahre, aber mit dem Geld, was man zur Verfügung hat, und dem Rahmenbedingen, die Tony Fernandes geschaffen hat, hätte mehr drin sein müssen. Dem Lotus fehlte es in allen Bereichen: Abtrieb, Topspeed, Reifen. Zwar gelang es Gascoyne gegen Saisonende etwas näher an hintere Mittelfeld zu rücken, was ein gutes Zeichen ist, aber richtig überzeugend war das noch nicht. Auch bei Lotus hat man Veränderungen in der Managementstruktur vorgenommen. So muss Dieter Gass, ein Vertrauter von Mike Gascoyne noch aus Toyota-Tagen, gehen. Angeblich hat Fernandes auch Gascoyne ein Ultimatum gestellt: Entweder, man ist 2012 im Mittelfeld, oder man sucht sich einen neuen Designer. Mit Mike Smith hat man da auch schon einen Mann in den eigenen Reihen. Eine weiterer Schwachpunkt bei Lotus ist Jarno Trulli. Warum Fernandes an ihm auch nach dieser schlechten Saison festhält, ist allen ein Rätsel. Kovalainen ist sicher kein schlechter Mann, könnte aber vielleicht noch besser werden, wenn er mehr Konkurrenz im Team hätte. Ein Romain Grosjean wäre meiner Meinung nach der genau der Richtige. Im Moment schaut es aber so aus, als ob Daniel Ricciardo von Red Bull bei Lotus/Caterham geparkt wird.</p>
<p><i>4 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>HRT</b></p>
<p>Ach, was soll man über das kleine Team schon sagen. Mit wechselnden Besitzern, Fahrern und Sponsoren, ohne Geld und einem Chassis, dass von 2009 stammt und schon damals kein Geniestreich von Dallara war. Das erstaunliche ist, dass HRT trotz all dieser Beschränkungen nicht komplettes Schlusslicht ist. Colin Kolles, der gelernte Zahnarzt, führt das Team aus seiner Werkstatt nahe München und macht das wirklich gut. Das man bei derartig schwierigen Begleitumständen kaum in der Lage ist, einen Schritt nach vorne zu machen, ist kein Wunder. Eigentlich sollte der 2012 kommen. Man hatte Geoff Willis als Berater verpflichtet, der sprang dann aber im Herbst wieder ab. Ob und wie man ein neues Chassis entwickelt, ist nicht bekannt, aber eigentlich muss man, denn mit dem fünfmal umgebauten Dallara-Deriverat wird man wohl nicht mehr weit kommen. Zu den Fahrern kann man wenig sagen (dazu mehr im zweiten Teil), ausser, dass Liuzzi einen guten Job gemacht hat.</p>
<p><i>3 von 10 Punkten</i></p>
<p><b>Virgin</b></p>
<p>Am Gesichtsausdruck von Timo Glock konnte man immer schön sehen, wie es mit Virgin lief: Gar nicht. Der zweite, komplett per CFD entwickelte Wagen, war zu Beginn der Saison so langsam, dass man für einen Momant überlegte, das letztjährige Chassis einzusetzen. Schon nach den Tests war klar, dass man die Saison vergessen konnte und noch vor dem Start der Saison machte Gerüchte die Runde, dass man auf die Dienste von Nick Wirth verzichten würde. Im Mai folgte dann auch die Trennung, die CFD-Abteilung der Firma von Wirth kaufte man allerdings auf. Dazu kam, dass das Team zusätzlich mit massiven Technik-Problemen zu kämpfen hatte. So konnte das nichts werden. Bitter ist allerdings, dass man sich zum zweiten Mal hintereinander sogar HRT in der Teamwertung geschlagen geben musste. 2012 soll alles besser werden. Der merkwürdige russische Autohersteller Marussia pumpt, von woher auch immer, viel Geld ins Team, dazu kommt eine sehr weitgehende technische Partnerschaft mit McLaren. Wie auch immer: Es kann nur besser werden.</p>
<p><i>0 von 10 Punkten</i></p>
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		<title>Formel Eins: Analyse GP Brasilien 2011</title>
		<link>http://www.racingblog.de/2011/11/29/formel-eins-analyse-gp-brasilien-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Klassiker war das nicht gerade, den man in Brasilien sehen konnte. Dafür gab es erstaunlich viel Überholmanöver und einen Überraschungssieger. 

Mark Webber hatte man jetzt nicht ganz oben auf dem Podium erwartet, denn auch in Sao Paulo hatte ihn sein Teamkollege mal wieder locker im Griff. Wo Webber scheinbar auf der letzten Rille ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Klassiker war das nicht gerade, den man in Brasilien sehen konnte. Dafür gab es erstaunlich viel Überholmanöver und einen Überraschungssieger. </strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8xMC9GMV9JbmRpYV8yMDExXzE3LmpwZw=="><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_India_2011_17-300x199.jpg" alt="" title="F1 Grand Prix Of India - Race" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-19430" /></a>Mark Webber hatte man jetzt nicht ganz oben auf dem Podium erwartet, denn auch in Sao Paulo hatte ihn sein Teamkollege mal wieder locker im Griff. Wo Webber scheinbar auf der letzten Rille unterwegs war, nahm ihm Vettel immer noch ein paar Zehntel ab. Und auch im Rennen sah alles nach einem bequemen Sieg für den Weltmeister aus. Schnell hatte er sich paar Sekunden abgesetzt, Webber wiederum konnte Button, Alonso und Hamilton auf Distanz halten. Doch aus dem perfekten Saisonende für den Deutschen wurde nichts. Schon nach ein paar Runden meldete die Box, dass Vettel mit Getriebeproblemen zu kämpfen hatte. Vettel verlor Runde um Runde Zeit, ließ Webber passieren und verlor auch den Kontakt nach vorne. Seine Rundenzeiten waren aber immer noch so gut, dass er den Rest des Feldes locker distanzieren konnte. Hat Red Bull da etwas am Ende geschummelt und Webber den Sieg geschenkt?</p>
<p><span id="more-19980"></span></p>
<p>Laut Christian Horner wusste man schon seit der fünften Runde, dass es ein Problem mit dem Getriebe von Vettel geben würde. Laut der Telemetriedaten verlor er Öl, das Getriebe erhitzte sich zu dem sehr stark. Man wies Vettel aber erst später an, mit dem Tempo etwas runter zu gehen, weil man abwarten wollte, wie das Getriebe sich machen würde. Gleichzeitig war man sich ziemlich sicher, dass das Getriebe nicht die volle Distanz durchhalten könnte. Webber informierte man zunächst nicht. Erst als der Ölstand neue Tiefstwerte erreichte, das Getriebe aber in Runde 30 immer noch hielt, besann man sich wohl darauf, es bis zum Ende zu versuchen. Also schob man Webber nach vorne, während Vettel versuchen sollte, den zweiten Platz zu halten, was bis zur letzten Runde wohl nicht sicher war. Soweit Red Bull. </p>
<p>Tatsache ist, dass Vettel nicht der einzige mit Getriebeproblemen war. Hamilton fiel mit einem zerbröselten Getriebe komplett aus, bei Paul di Resta verabschiedeten sich zwei Gänge. Am Ende einer langen Saison ist das Material ziemlich verbraucht, neue Teile können und werden nicht mehr eingebaut, weil man sonst eine Strafe riskiert. Ein neues Getriebe im letzten Rennen einzusetzen macht aus Kostengründen auch keinen Sinn. Es ist also sehr gut möglich, dass die Version von Red Bull der Wahrheit entspricht. </p>
<p>Es gibt natürlich viele, die der Meinung sind, dass man Webber den Sieg geschenkt habe. Doch da stellt sich die Frage: Wozu? Um Webber für seine Dienste im Jahr zu danken? Webber hatte in diesem Jahr keinen Sieg einfahren können, da Vettel ihm keine Chance ließ. Auch war und ist er sich bewusst, dass Vettel im RB7 nicht zu schlagen ist. Einem sehr kompetativen Fahrer wie Mark Webber einen Sieg zu schenken, ist eine größere Beleidigung. Und so fies ist dann Helmut Marko auch nicht. </p>
<p>Während Red Bull vorne ungefährdet unterwegs sein konnte, war es um Platz 3 doch etwas enger. Nachdem Ausfall von Hamilton, der ein zähes Wochenende hatte, kämpften Alonso und Button um den Trostpreis. Button machte auch am Renntag mal wieder eine gute Figur, an Alonso kam er aber nicht wirklich vorbei. Also entschloss man sich bei McLaren zu einer etwas ungewöhnliches Taktik, in dem man die &#8220;Medium&#8221; Reifen im vorletzten Stint einsetzte. Weil Ferrari mit dem &#8220;Medium&#8221; aber nicht klar kommt, diesen Satz Reifen für den letzten Stint zurück gehalten, war die Sache eher klar. Button musste zwar alles aus dem McLaren rausquetschen, aber als er an Alonso dran war, konnte der Spanier sich nicht wehren. Durch das Überholmanöver verlor er auch Platz 3 in der WM. Für den kann man sich aber eh nichts kaufen und außerdem spart er sich die weite Reise nach Indien zum FIA Bankett und der Preisverleihung in ein paar Wochen. </p>
<p>Von Massa sah man bei seinem Heim GP auch nichts. Er wirkte ziemlich müde, fuhr ein uninspiriertes Rennen und als sein Lieblingsgegner Hamilton weg war, passierte um ihn herum auch nichts mehr. Die Saison war mal wieder eine einzige Enttäuschung. Und wie schlecht sie war wird daran deutlich, dass Massa der erste Ferrari-Pilot seit 1981 (Didier Pironi) ist, der es in einer Saison nicht aufs Podium geschafft hat. </p>
<p>Weiter hinten gab es zumindest die Überraschung, dass Adrian Sutil Platz 6 holen konnte und damit Nico Rosberg schlagen konnte. Die beiden hatten etwas unterschiedliche Strategien, wobei Mercedes seit einigen Rennen mit Rosberg erstaunlich oft falsch liegt. Schumacher hatte den Rennunfall mit Senna, was beiden das Rennen zerstörte. Aber Force India zeigte mal wieder, dass man ganz klar zum fünfbesten Team geworden ist, was für einen so kleinen Rennstall eine sehr feine Leistung ist. </p>
<p>Sauber setzte sich, trotz einer miserablen Quali, gegen Toro Rosso in der Meisterschaft durch. Man kann sich allerdings bei Kobayahsi bedanken, der die nötigen Punkte holte, in dem er ein unauffälliges Rennen fuhr. Beide Toro Rosso liefen im Renntrimm nicht schlecht, aber auch nicht gut. Dass Petrov mit dem lahmen Renault noch vor beides Toro Rosso landete, mag dafür ein deutliches Zeichen sein. </p>
<p>Das vermutlich letzte Rennen von Barrichello verlief auch eher mau, mehr als Platz 14 war nicht drin. Immerhin hatte er mal seinen Teamkollegen im Griff. Das wird ihm bei Williams aber wohl auch nicht mehr helfen, denn so wie es aussieht, wird man wohl doch Adrian Sutil holen. </p>
<p>Ein gutes Rennen hatte mal wieder Kovalainen im Lotus. Er konnte immerhin Bruno Senna hinter sich halten, der nach der Kollison mit Schumacher eine Durchfahrtsstrafe kassierte. Aber dennoch &#8211; eine sehr gute Leistung. Tony Fernandes bekannte nach dem Rennen, dass ihm ein Stein vom Herzen gefallen sei. Der 10. Platz in diesem Jahr bedeuten, dass er endlich an der Gewinnausschüttung der Formel Eins teilhaben kann, da man im ersten Jahr ja nichts bekommt. Und die Ausschüttung ist deftig. Fernandes bestätigte 30 Millionen Dollar. </p>
<p>Damit ist die F1-Saison 2011 Geschichte. Es war eine lange Saison, man konnte allen Beteiligten am Ende die Müdigkeit ansehen. Und es wird ein sehr kurzer Winter. In knapp 10 Wochen geht die Testsaison schon wieder los.</p>
<p>(Bilder schiebe ich nach, wenn ich es schaffe)</p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19980" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=19980&amp;md5=1ba99e147a2f5dc223cf5a94b0a262e8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>VLN: Analyse Saisonfinale</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo aus N</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 10. und letzte Lauf zur VLN stand am Samstag ganz im Zeichen im Kampf um den Gesamtsieg, nachdem wieder an der Balance of Performance geschraubt wurde und ein BMW etwas überaschend auf dem Podium landet

Als Matthias Eckström und Timo Scheider beim diesjährigen 5. Lauf den Gesamtsieg einfuhren, war dies der 2. Sieg in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 10. und letzte Lauf zur VLN stand am Samstag ganz im Zeichen im Kampf um den Gesamtsieg, nachdem wieder an der Balance of Performance geschraubt wurde und ein BMW etwas überaschend auf dem Podium landet</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8xMS92bG4tMjAxMS0xMC0yOS0wMTkuanBn"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/vln-2011-10-29-019-300x200.jpg" alt="" title="VLN Langstreckenmeisterschaft Nuerburgring 2011, 36. DMV Mnsterlandpokal" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-19472" /></a>Als Matthias Eckström und Timo Scheider beim diesjährigen 5. Lauf den Gesamtsieg einfuhren, war dies der 2. Sieg in der VLN seit dem Debüt des R8 LMS und das fünfte verschiedene Modell welches in der VLN zu diesem Zeitpunkt gewonnen hat. Allerdings waren damals viele Top Teams und Piloten nicht anwesend, da zum einen das 24H Rennen 2 Wochen später stattfand, zum anderen auch da an diesem Wochenende die 24H von Le Mans über die Bühne gingen. Der Anspruch bei Audi war also entsprechend hoch einen Gesamtsieg vor versammelter Konkurrenz einzufahren &#8211; was ihnen nun auch gelingen sollte, wobei es am Anfang nicht gerade danach aussah. &#8220;Schuld&#8221; war aber weniger eine schlechte Performance, sondern sowohl die Leistung die Manthey Racing bei ihrem Abschied mit dem Dicken natürlich auftrumpfen wollten, als auch ihr Spitzenpilot: Marc Lieb. </p>
<p><span id="more-19468"></span> Der R8 LMS durfte zwar nach einer Änderung in der Balance of Performance 25 kg ausladen, aber Manthey und allen voran Marc Lieb zeigten bereits im Qualy dass man gewillt war den Hattrick mit 3 Siegen in Folge zu vollenden, denn als eben jener Marc Lieb von seiner schnellen fliegenden Runde zurück auf Start und Ziel fuhr, blieb die Uhr und bei einigen wohl auch der Atem stehen: 8:04.471 lautete die unfassbare Zeit, was einem Schnitt von gut 181 kmh enspricht. Zum Vergleich: Damit war man schneller als die F1 Autos, welche bis 1971 auf dem Ring fuhren und auf die 20832 Meter Lange Nordschleife ohne GP wäre  dies eine Zeit von umgerechnet ~6:55 min. </p>
<p>Dachte man schon 2010 nach dem Grenzlandrennen, dass Marc seine 8:07 kaum mehr toppen könne, wurde man nun eines besseren belehrt, obwohl derweil die Air Restriktoren für die GT3 Wagen und dem Porsche hier von 76mm auf 45mm verkleinert wurden. Dies liegt wohl zum einen daran, dass man womöglich Teile des 2012er Upgrade Kits getestet hat, zum anderen aber auch daran dass Marc Lieb der schnellste Mann auf der Nordschleife ist. Von daher ist es natürlich doppelt schade, einen solchen Lenkradartisten und so schnellen Fahrer wohl ab 2012 nicht mehr am Ring bestaunen zu können, wenn Manthey mit dem &#8220;Dicken&#8221; dem gelb-grünen Porsche nicht mehr an den Start gehen sollte. </p>
<p>Natürlich verblasen dabei die anderen Zeiten der anderen Teams etwas, aber mit 8:20, welche der 10. des Trainings, der Haribo Porsche in den Asphalt brannte zeigten auch die anderen Teams und Wagen dass man sehr flott unterwegs sein würde. Dies war vor allem auch der Z4 von Schuberth Motorsport. Nachdem man im Zeittraining einen Unfall des eigentlich als stärksten eingeschätzten BMW verzeichnen musste, worauf dieser dann nach dem Start immer noch leicht onduliert hinter dem Feld her jagen musste, war es vor allem der Z4 mit den 2 Jungen Piloten aus dem Mini Cup sowie Edward Sandström welche für richtig Furore sorgten. </p>
<p>Nachdem ich noch meine Bedenken gegenüber den 2 jungen Nico Bastian und Hendrik Vieht geäußert hatte, wurde ich def. eines besseren belehrt. So gewann zwar Marc Lieb den Start und führte bis zur 8. Runde, wobei er den Vorsprung immer weiter auf gute 30 Sekunden ausbauen konnte, so fuhr dieser Z4 sehr schnell von Platz 9 auf den 2. Platz nach vorne. Dabei half ihm zwar wohl etwas die Neueinstufung des Wagens, als man ihm einen leicht größeren Air Restriktor zustand, zum anderen aber auch die starke Leistung der Fahrer. So ist zwar Edward Sandström wahrlich kein unbekannter in der GT3 Szene und Laufsiege in der GT3-EM sowie der 2. Platz beim 24H von Spa unterstrichen seine Fähigkeiten, dass er aber am Anfang fast die Zeiten eines Marc Liebs mitgehen konnte, dass war dann aber schon sehr stark und etwas überraschend. Immerhin war man damit schneller als ein Chris Mamerow, ein Richard Westbrook oder ein Christopher Mies &#8211; alle Fahrer, welche def. nicht zu den langsamen auf der Nordschleife gehören. </p>
<p>Umso überraschender, war aber dann die Leistung von Hendrik Vieht als er den Z4 von Sanström übernommen hat, denn nach gut 2 Stunden fiel der bis dato führende Manthey Porsche ohne Vortrieb im Bereich Hocheichen aus, was die Führung für den BMW bedeutete. Denn er konnte die Zeiten des Schwedens bei seinem Debüt bis auf 2-3 Sekunden gehen und fuhr demnach fast unvermindert das gleiche Tempo des Routiniers &#8211; und das bei seinem ersten Start auf dem Z4 und das auf der Nordschleife. Da kann man nur den Hut ziehen, denn ein GT3-Geschoss auf Anhieb mit Zeiten von um die 8:20 permanent um den Ring zu steuern ist schon richtig stark. Genau so überraschend und ähnlich stark zeigte sich dann auch Nico Bastian, der 2. Mann aus dem Mini Cup, welcher dann bis zum 22. Umlauf das Steuer übernahm. Er konnte zwar nicht ganz die Zeiten seiner Teamkollegen gehen, aber auch er blieb ohne Fehler und fuhr richtig flott, auch wenn Marc Basseng, welcher das Steuer von Michael Ammermüller und Christoper Mies übernommen hatte nun richtig Druck machte und mit Zeiten von ~8:14 den Rückstand immer weiter zu fahren konnte &#8211; Eine Siegchance bestand für den Z4 aber immer noch. </p>
<p>Allerdings zeigte sich im Verlauf des Rennens immer mehr, dass der Z4 eine kleine Schwachstelle hatte welche sich bei solchen Rennen recht stark auswirken kann: Der Verbrauch war höher als bei den anderen Wagen. So musste man zum einen zum ersten Stopp schon 1 Runde eher kommen und beim 2. Stopp fuhr man somit bereits 2 Runden vor der Konkurrenz in die Box um nach zutanken. Daraus ergab sich dass der letzte Stopp bereits in Runde 22 über die Bühne gehen musste, was natürlich bedeutete dass man um einiges länger zum tanken in der Box bleiben musste, denn die Konkurrenz musste nur für 2 bzw. 3 Runden nachfüllen, während der BMW Sprint für weitere 6 Runden benötigte. Aufgrund der geringen Durchflussgeschwindikeiten der Zapfsäulen (in der VLN wird mittels normaler Zapfsäulen getankt) und des ADAC Tank Pilots ergab sich somit eine rund 1- 1,5 min längere Standzeit, was dazu führte dass man die Führung und die Siegchancen nach dem letzten Stopp leider begraben musste. </p>
<p>Um den Sieg stritten sich derweil Marc Basseng in seinem R8 und Chris Mamerow im Mercedes, nachdem Mamerow zwar gute 30 Sekunden hinter Basseng lag, aber den Rückstand seinerseits immer weiter zu fahren konnte &#8211; ein spannendes Finale kündigte sich an. Die Entscheidung fiel aber nicht auf der Strecke sondern beim letzten Splash and Dash, als man bei Audi gute 30 Sekunden weniger (bzw. Mamerow 30 sek. länger) brauchte um den Sprit nachzufüllen, waren die Positionen 3 Runden vor Ende vergeben, da man einem Marc Basseng auch nicht einfach über 10 Sekunden pro Runde abnimmst. Nicht an diesem Tag bei idealen Bedingungen und bei dieser Leistungsdichte an der Spitze. </p>
<p>Es gewann somit das Trio von Phoenix Racing mit Marc Basseng, Michael Ammermüller und Christopher Mies vor dem Mamerow SLS mit Chris Mamerow und Armin Hahne während der Schubert Z4 auf Platz 3 ins Ziel rollte. Der Haribo Porsche als bester Porsche uaf Platz 4 sowie der Rowe SLS mit Alexander Roloff, Hubert Haupt und Roland Rehfeld rundete die Top 5 ab. Leider hatte der Manthey Porsche mit einem Schaden an der Antriebswelle den selben Defekt wie auch der Frikadelli Porsche von Sabine Schmitz und Klaus Abbellen, denn nicht wenige Leute hätten dem Team rund um Olaf Manthey bei dessen Abschied aus der VLN einen Gesamtsieg gewünscht und von der Pace her waren Lucas Luhr und eben auch Marc Lieb kaum zu schlagen, welche mit 8:11 auch noch die schnellste Rennrunde markierten. Warum aber nun bei beiden Teams ausgerechnet die Antriebswelle versagte ist schon komisch, könnte aber daran liegen, dass diese Teil des neuen 2012 Upgrade Kit für den GT3 R ist und man wohl einige Teile schon mal im Renntrimm austesten wollte. Denn normal waren bei den GT3 R immer die Fächerkrümmer sowie die Abgasführung die Schwachstellen wenn es um die Zuverlössigkeit bei Langstreckenrennen ging. </p>
<p>Ebenfalls ohne Glück war der Z4 rund um Claudia Hürtgen, Marko Hartung und BMW Werksfahrer Dirk Adorf. Nachdem man im Zeittraining unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde hatte man keine Zeit stehen und musste sich von hinten durch das Feld arbeiten. Dazu kam, dass man den Wagen bis kurz dem Start reparieren musste und das Rennen leicht onduliert fahren musste. Ein 7. Gesamtplatz war immerhin noch der Lohn für die Mühe. </p>
<p>Selbiges galt leider nicht für den Audi TT-RS von Raeder Motorsport. Lag man zwar nach der ersten Runde noch auf Platz 2 in der Gesamtwertung (!), musste man aber nach 8 Runden das Rennen mit Motorproblemen beenden. Auf der einen Seite war es insofern schade, da der Audi mittlerweile nur noch max. 10 Sekunden pro Runde langsamer ist als der große Bruder namens R8 LMS, zum anderen zeigte er aber wiederholt auf, dass die VLN für nächstes Jahr die Startgruppen überarbeiten muss. Da der Audi in der SP4T genannt wird/wurde musste man von der 2. Startgruppe ins Rennen gehen, welche 4 min nach der ersten auf die Reise geschickt wird. Diese 4 min bekommt man dann auch am Ende wieder gut geschrieben, allerdings sorgt dies nicht nur bei den Kommentatoren und Fans für Verwirrung, wenn man immer gute 4 min, nachdem die Spitze vorbeigefahren ist warten muss, bis man das &#8220;richtige&#8221; Zwischenergebnis sieht. Hier muss man unbedingt nachbessern und solche Autos, welche gesamtsiegfähig sind aber in kleineren Klassen genannt werden in die erste Startgruppe stecken. </p>
<p>Nicht den Gesamtsieg, aber die VLN Meisterschaft konnten derweil Carsten Knechtges, Tim Scheerbarth und Manuel Metzger von Black Falcon ausgiebig feiern, nachdem man beim letzten Lauf bereits den Meistertitel unter Dach und Fach bringen konnte. Dabei gewann die 3 auch gleichzeitig den VLN Serienwagen-Cup und auch die Junior Trophy vor Dominik Brinkammn welcher mit seinem Teamkollegen Stephan Epp die Renaul Sport Speed Trophy der Clio Cup Klasse gewinnen konnte. Somit werden diese 3 dann in 2012 die gejagten sein, wenn die VLN wieder an den Start geht. An dieser Stelle möchte ich allen 3 nochmal recht herzlich gratulieren. </p>
<p>Ebenso erfreulich war auch die Tatsache, dass es bei diesem Rennen keine Rote Flagge gab und auch nicht mehr so viele und vor allem heftige Abflüge zu verzeichnen waren. Es gab zwar immer noch Unfälle, aber bei Leibe nicht mehr so viele wie beispielsweiße beim letzten Umlauf als die komplette Streckensicherung und alle Rettungskräfte gleichzeitig im Einsatz waren, welche ich auch einen rießen Dank aussprechen möchte, denn ohne deren Hilfe wäre dies alles nicht möglich. </p>
<p>Dies war aber noch der letzte Termin der VLN, denn am 10.12 findet im Dorinth Hotel die große Jahressiegerehrung statt.</p>

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 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19468" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=19468&amp;md5=1c01be90b3a050461f8bff9f72385c5b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Formel Eins: Vorschau Indien 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder eine neue Strecke im Programm, die zumindest auf dem Papier recht vielversprechend aussieht.

Die Versuche von Bernie Ecclestone, die Formel Eins in Asien fest zu etablieren, sind in den letzten Jahren einigermaßen gut gelaufen. Japan ist schon seit Jahrzehnten ein fester Termin, Singapur hat sich innerhalb weniger Rennen zu einem finanziell erfolgreichen Highlight ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mal wieder eine neue Strecke im Programm, die zumindest auf dem Papier recht vielversprechend aussieht.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8xMC9idWRkYWguZ2lm"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/buddah-228x300.gif" alt="" title="buddah" width="228" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-19366" /></a>Die Versuche von Bernie Ecclestone, die Formel Eins in Asien fest zu etablieren, sind in den letzten Jahren einigermaßen gut gelaufen. Japan ist schon seit Jahrzehnten ein fester Termin, Singapur hat sich innerhalb weniger Rennen zu einem finanziell erfolgreichen Highlight entwickelt. Korea ist bisher für die Veranstalter ein Reinfall, und China zieht nicht die Massen an, die man sich erwartet hatte. Und das, obwohl die gesamte Stadt schon Wochen vor dem Rennen mit Plakaten voll gepflastert ist und die Eintrittspreise relativ moderat sind. Jetzt versucht man es also in Indien, einem Land mit 1 Milliarde Bewohner, da sollten sich also doch 120.000 Zuschauer finden lassen. Doch so einfach ist die Sache wohl nicht. Indien ist zwar in Sachen automobilie Begeisterung schon sehr weit, in Sachen Motorsport sieht die Sache aber eher düster aus, zumindest ist das Rennen bisher nicht ausverkauft. Der Kurs liegt rund 50km außerhalb von New Delhi, in einem wirtschaftlichen Entwicklungsgebiet und wurde, wie immer, von Herrman Tielke entworfen. Die ersten Daten des Kurses sprechen eher für Red Bull, wäre da nicht die Sache mit den Reifen. </p>
<p><span id="more-19364"></span></p>
<p>Pirelli schleppt die Mischungen &#8220;Hard&#8221; und &#8220;Soft&#8221; nach Indien, dazu kommt das gute Wetter mit Temperaturen von ca. 32 Grad. Die Mischungen werden einigen Teams Kopfzerbrechen bereiten, insbesondere Red Bull. Die weichen Reifen sind auf einer &#8220;grünen&#8221; Strecke rund 2 Sekunden schneller, als die harte Mischung. Auf der anderen Seite bauen die weichen Pneus schnell ab, vor allem, wenn sie stark belastet werden, was in Indien der Fall sein wird. Der Buddha Circuit hat etliche schnelle Rechts/Links Passagen, wo man ca. 200 km/h drauf haben wird, dazu der sehr langgezogene Turn 10/11, eine Doppelrechts, die den linken Vorderreifen fordert. Da man auch noch nicht weiß, wie sich der Asphalt verhalten wird und vor allem, wie er im Laufe des Rennens Gummi aufnehmen wird, werden viele Teams vorsichtig sein. Die &#8220;Soft&#8221; sind sicherlich die Wahl für Q3 und den Start, im Rennen könnte man aber mit den harten Reifen, vor allem im letzten Drittel, nicht viel schlechter aussehen. Es wird ein interessanter Reifenpoker werden.</p>
<p>Die Strecke ähnelt ein wenig China und Suzuka. Es fehlen zwar die &#8220;Esses&#8221; aus Japan, aber es gibt etliche schnelle Passagen, dazu die 1.2 Kilometer lange Gerade. Im ersten Teil dürfte McLaren einen Vorteil haben, im zweiten Teil der Strecke sollte Red Bull besser aufgestellt sein, wenn sie denn die Probleme aus Suzuka in den Griff bekommen haben. Nachdem man beide Titel gewonnen hat, kann man es sich aber wieder leisten, mit einem stärkeren Sturz auf der Vorderasche zu fahren, was wohl in diesem Jahr ein Puzzlestein für den Erfolg des Bullen war. Zwar erhöht sich der Reifenverschleiss, auf der anderen Seite können sich die Reifen auf dem eher aus Geraden bestehenden ersten Teil der Strecke auch wieder erholen.</p>
<p>McLaren sah in den letzten Rennen stark aus, auch wenn man in Korea im Rennen plötzlich Zeit verloren hatte. Die Rede ist im Paddock, dass McLaren aber offenbar grundsätzlich einen Schritt nach vorne gemacht hat und die Anströmungsprobleme des Hecks im Griff hat. Wie alle anderen Teams ist McLaren aber schon mehr im Jahr 2012 angekommen und testet viele neue Ideen. Daher sollte man sich über mögliche Formschwankungen nicht wundern.</p>
<p>Das gilt auch für Ferrari, die seit einigen Wochen per Twitter verkünden, dass der neue Wagen fast fertig ist und sehr spektakulär aussehen soll. In Korea testete man auch einen Frontflügel, der komplett anders gestaltet war, als der alte. Die Luft wurde stärker unter das Auto geleitet, es hab mehr Flaps und Leitbleche. Ein Hinweis darauf, was da 2012 kommen soll. Buddha wird Ferrari nicht sonderlich liegen, aber man wird besser sein, als in Korea.</p>
<p>In Sachen Mercedes gibt es im Moment einige Gerüchte. Angeblich hat Ross Brawn eine Art &#8220;F-Duct&#8221; für den Frontflügel entwickelt. <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3NjYXJic2YxLndvcmRwcmVzcy5jb20vMjAxMS8xMC8yMS9tZXJjZWRlcy1mLWR1Y3QtZnJvbnQtd2luZy8=">ScrabsF1</a> hat dazu eine längere Analyse. Kurz gefasst, geht es um ein Staudrucksystem. Die Luft wird in den Fronflügel geleitet, und tritt auf der vordersten Platte wieder aus. Wenn die Luft genug Geschwindigkeit hat, sorgt sie dafür, dass der Abtrieb auf der Vorderachse nachlässt. Das wiederum erhöht den Topspeed und sorgt dafür, dass in sehr schnelle Kurven, wenn der Abtrieb eh mehr über den Unterboden kommt, der Abtrieb vorne nachlässt. Dadurch verringt sich wohl die Belastung der Vorderreifen etwas und man beugt dem ungeliebten Untersteuern vor. Das System arbeitet passiv, muss es auch, aktive Systeme sind verboten. </p>
<p>Ob das System etwas bringt, ist umstritten. Einige sehen einen Vorteil, vor allem, wenn man die Vordereifen schonen will, andere bezweifeln, dass es sich so abstimmen lässt, dass es immer die beste Leistung bringt. Zudem gelten die F-Duct-Systeme wegen des plötzlichen Strömungsabrisses als nicht ungefährlich, was ja letzlich auch zu ihrem Verbot geführt hat. Ob Mercedes das System wirklich einsetzen will, bleibt abzuwarten, aber man hat offensichtlich ein paar gute Ideen.</p>
<p>Sehr aufgeregt ist man bei Force India und Adrian Sutil. Das Team bestreitet sein Heimrennen und liefert seit einer Woche einen PR-Marathon ab. Interessanterweise darf den auch Nico Hülkenberg mitmachen, was die Gerüchte anheizt, dass er 2012 anstatt von Sutil im Cockpit sitzen wird. Sutil verlangte die Woche schon leicht genervt, dass sein Team mal die Karten auf den Tisch legen soll. Das ist kein gutes Zeichen für den Deutschen, denn es bedeutet, dass man gerade offenbar auch nicht großartig miteinander redet. </p>
<p>Sutil galt als Kandidat für Williams, aber da scheint sich tatsächlich Kimi Räikkönen hin zu bewegen. Die Gerüchte verdichten sich, dass der Deal durch ist und Kimi 2012 wieder antreten wird. Sutil bliebe dann noch die Karte Renault, wenn er denn nicht im April die Schlägerei mit dem Team-Geschäftsführer gehabt hätte. Jedenfalls wird der Druck für Sutil und das Team in Indien groß sein. Mallya wird, gerade mit seinem neuen indischen Teilhabern im Rücken, mindestens Punkte erwarten.</p>
<p>Was nicht leicht sein wird, die Strecke dürfte dem Renault auch gut liegen. Bruno Senna fährt im Moment um einen Vertrag und seine letzten beiden Rennen waren bescheiden, um es mal vorsichtig auszudrücken. Er muss mehr zeigen, wenn er denn im Team bleiben will. Das Kubica im März 2012 im Wagen sitzen wird, halte ich weiter für ausgeschlossen. </p>
<p>Beim Rest der Teams gibt es wenig zu vermelden. Lotus setzt auf Trulli und Kovalainen, der überaus sympathische, aber leider auch etwas langsame Karun Chandok darf nicht ran. Man will auf gar keinen Fall einen Ausfall und die Position in der Konstrukteurs WM gefährden.</p>
<p>Immerhin fährt Narain Karthikeyan für HRT, was dem indischen Publikum sicher gut gefallen wird.</p>
<p>Die FIA hat wieder zwei DRS Zonen in Indien zugelassen. Die erste ist auf der Start/Ziel geraden. Gemessen wird am Ausgang von Turn 15, aktviert wird direkt nach T16. DRS Zone 2 ist etwas interessanter. Gemessen wird am Einlenkpunkt (!) von T3, aktiviert wird Mitte der langen Geraden zu T4, was dann ungefähr 700 Meter DRS entspricht.</p>
<p>Bisher gibt es noch keine vernünftigen Bilder vom Kurs, was man bis Mittwochabend so hörte war, dass die da noch 24/7 beschäftigt sind. McLaren hat aber eine schöne Simulation, die einen ersten Eindruck vermittelt und zeigt, wie schnell der Kurs ist.</p>
<p><iframe frameborder="0" width="560" height="315" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/xly765"></iframe><br /><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kYWlseW1vdGlvbi5jb20vdmlkZW8veGx5NzY1X21jbGFyZW4tdm9yc2NoYXUtYnVkZGhhLWludGVybmF0aW9uYWwtY2lyY3VpdF9hdXRv" target=\"_blank\">McLaren Vorschau Buddha International Circuit</a> <i>von <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kYWlseW1vdGlvbi5jb20vcmFjaW5nYmxvZ190dg==" target=\"_blank\">racingblog_tv</a></i></p>
<p>Track Facts:</p>
<p>Buddah International: 5.125 km, 16 Kurven, 60 Runden<br />
Setup: High Downforce<br />
Höchstgeschwindigkeit: 305 km/h mit DRS 320 km/h<br />
Vollgasanteil: 70% (Hoch)<br />
Verbrauch: 2.65 kg/Runde (normal/hoch)<br />
Spritmenge: 160 kg (Hoch)<br />
Zeitverlust: 0,35 Sek 10kg/Runde<br />
Bremsen: Normale Belastung<br />
Zeitverlust Boxen: 20 Sekunden (Normal)</p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19364" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=19364&amp;md5=999fa99b31dad7bdf9c9c064f3f24068" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Formel Eins: Analyse GP Korea 2011</title>
		<link>http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Red Bull hat sich in Korea den Konstrukteurstitel geholt und Vettel seinen ersten Sieg als zweifacher Weltmeister. Das Rennen war aber nicht so spannend. 

Wenig überraschendes gibt es aus Korea zu berichten. Zumindest auf den ersten Blick. Interessant war das Rennen, trotz des in diesem Jahr eher üblichen Ergebnisses, aber doch, denn Red Bull ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Red Bull hat sich in Korea den Konstrukteurstitel geholt und Vettel seinen ersten Sieg als zweifacher Weltmeister. Das Rennen war aber nicht so spannend. </strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8xMC9GMV9Lb3JlYV8yMDExXzE1LmpwZw=="><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_15-300x199.jpg" alt="" title="F1 Grand Prix of Korea - Race" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-19089" /></a>Wenig überraschendes gibt es aus Korea zu berichten. Zumindest auf den ersten Blick. Interessant war das Rennen, trotz des in diesem Jahr eher üblichen Ergebnisses, aber doch, denn Red Bull sah bis zum Rennen ganz und gar nicht nach einem Sieger aus. McLaren dominierte die Trainingssessions und holte mit Lewis Hamilton auch ziemlich deutlich die Pole. Gleich 2 Zehntel knöpfte der Ex-Weltmeister dem alten und neuen Champion ab, was angesichts der sonst so auftretenden Abstände in den diesjährigen Qualifikationen schon eine kleine Überraschung war. Es sah also nach einem Rennen aus, das McLaren bestimmen würde, zumal Jenson Button in Reihe 2 lauerte und das auch nur deswegen, weil er auf seiner schnellen Runde einen deftigen Schnitzer hatte. Doch wie so oft &#8211; im Rennen kam dann wieder alles anders.</p>
<p><span id="more-19086"></span></p>
<p>Den Start konnte Lewis Hamilton noch gewinnen, aber zwei Kurven später schnappte sich Vettel den scheinbar vorsichtig agierenden Hamilton, der die Innenlinie auch nicht konsequent zumachte. Vettel setzte sich sofort ab, was ein schlechtes Zeichen. Noch mieser lief es für Jenson Button, der am Start gleich 3 Plätze verlor und beide Ferrari und Rosberg passieren lassen musste. Lewis Hamilton versuchte immer wieder die Lücke auf Vettel zu schließen, doch selten gelang es ihm, den Abstand unter einer Sekunde zu drücken, um ihn DRS-Reichweite zu bekommen. Wie konnte Red Bull über Nacht viel Tempo gefunden haben?</p>
<p>Die Lösung lag vermutlich im Wetter. Am Samstag war es recht warm, der Asphalt war mit 30 Grad angenehm aufgewärmt. Am Sonntag nieselte es jedoch leicht, die Sonne verstecke sich und der Asphalt war mit 22-24 Grad deutlich kühler. Hamilton beklagte sich im Funk über eine rutschende Vorderachse und forderte sein Team auf, den Frontflügel steiler zu stellen, was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass er die Supersoft nicht richtig auf Temperatur bekam. Für den zweiten Stopp forderte er erneut einen steileren Flügel, was das Team mit einem &#8220;Steiler geht es nicht mehr&#8221; beantwortete. </p>
<p>Red Bull lag das Wetter offenbar besser. Durch die notorisch etwas aggressiveren Sturzwerte auf der Vorderachse, kamen die Reifen von Vettel und Webber schneller und nachhaltiger auf Temperatur. Vettel konnte deswegen seine Führung im Laufe des Rennens immer weiter ausbauen und gondelte einem ungefährdetem Sieg entgegen, während Hamilton noch unter Druck von Webber kam. Der war deutlich schneller, kam aber aus zwei Gründen nicht vorbei: 1. Sein siebter Gang war mal wieder zu kurz übersetzt. 2. Red Bull machte den Fehler, Webber gleichzeitig mit Hamilton zum letzten Stopp an die Box zu holen. Webber wäre vermutlich mit einer schnellen Runden am McLaren vorbei gekommen. Immerhin lieferten sich Webber und Hamilton ein sehenswertes Duell, in dem man teilweise eine halbe Runde nebeneinander her fuhr. </p>
<p>Keine Chance auf den Sieg hatten beide Ferrari, die sich aber immerhin während des Rennens ein schönes Duell lieferten. Massa war in der Quali mal schneller als Alonso gewesen und hielt den Spanier auch hinter sich. Jedenfalls eine Zeit lang, später nutzte Alonso einen kleinen Fehler von Massa, um das Teamgefüge wieder herzustellen. Dahinter ordnete sich Rosberg ein, der im ersten Drittel des Rennens sogar vor den Ferrari gelegen hatte. Doch es war klar, dass Rosberg den langsameren Wagen hatte und ein kleiner Fehler unter Druck sorgte dafür, dass sich Rosberg wieder hinter den Ferrari befand. Überraschend musste Mercedes aber feststellen, dass man auch hinter dem Toro Rosso von Alguersuari fiel. Denn der hatte auf eine 2-Stopp-Strategie gesetzt und konnte sich 5 Sekunden vor Rosberg halten. Schumacher war nach knapp 16 Runden ausgeschieden, nachdem er von Petrov abgeschossen wurde, der sich einen sehr optimistischen Bremspunkt gesetzt hatte.</p>
<p>Renault war nach dem Rennen nicht gerade gut gelaunt. Platz 5 in der WM ist noch lange nicht sicher, den Force India lieft nur 23 Punkte hinter den Franzosen. Petrov war raus, Senna kam mal wieder nicht in Schwung, was Eric Boullier nach dem Rennen auch deutlich kritisierte. Man konnte froh sein, dass Force India, trotz P9 und P10 in der Quali, mit Di Resta nur einen Punkt holte, weil man sich in der Strategie verhaute und beide Toro Rosso ziehen lassen musste. Um P6 in der Konstrukteurs WM wird auch noch heftig gekämpft. Im Moment ist der Stand der Dinge so:</p>
<p>5. Renault 72<br />
6. Force India 49<br />
7. Sauber 40<br />
8. Toro Rosso 37</p>
<p>Es stehen immerhin noch die Rennen in Indien, Abu Dhabi und Brasilien aus, da gibt es aber also noch genügend Punkte zu holen. </p>
<p>Das wird Sauber freuen, die ein rabenschwarzes Wochenende hatte. Der Wagen kam nie richtig in Schwung, im Rennen leisteten sich beide Fahrer kleine Fehler, die dazu führten, dass am Ende sogar Heikki Kovalainen im Lotus vor den Schweizern auf P14 lag. Ähnlich schlecht lief das Wochenende für Williams, wo die neue Technikmannschaft auch nicht in der Lage ist, aus dem Wagen noch irgendetwas raus zu holen.</p>
<p>Es war ein eher maues Rennen, sieht man mal vom Kampf zwischen Hamilton und Webber ab. Ansonsten zeigte die Strecke mal wieder, dass sie fahrerisch sehr spannend ist, aber nur wenig Überholmöglichkeiten zulässt. Die immer noch herrschende Baustellenatmosphäre macht die Sache dann auch nicht besser. Aber genau die wird man in 14 Tagen auch wieder haben, wenn auf dem neuen Kurs in Indien startet. </p>

<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1-grand-prix-of-korea-race/' title='F1 Grand Prix of Korea - Race'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_15-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1 Grand Prix of Korea - Race" title="F1 Grand Prix of Korea - Race" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_1/' title='F1_Korea_2011_1'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_1" title="F1_Korea_2011_1" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_2/' title='F1_Korea_2011_2'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_2" title="F1_Korea_2011_2" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_3/' title='F1_Korea_2011_3'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_3" title="F1_Korea_2011_3" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_4/' title='F1_Korea_2011_4'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_4" title="F1_Korea_2011_4" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/formula-one-world-championship-rd-16-korean-grand-prix-race-korea-international-circuit-yeongam-south-korea-sunday-16-october-2011/' title='Formula One World Championship, Rd 16, Korean Grand Prix, Race, Korea International Circuit, Yeongam, South Korea, Sunday 16 October 2011.'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Formula One World Championship, Rd 16, Korean Grand Prix, Race, Korea International Circuit, Yeongam, South Korea, Sunday 16 October 2011." title="Formula One World Championship, Rd 16, Korean Grand Prix, Race, Korea International Circuit, Yeongam, South Korea, Sunday 16 October 2011." /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/formula-one-world-championship-rd-16-korean-grand-prix-race-korea-international-circuit-yeongam-south-korea-sunday-16-october-2011-3/' title='Formula One World Championship, Rd 16, Korean Grand Prix, Race, Korea International Circuit, Yeongam, South Korea, Sunday 16 October 2011.'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Formula One World Championship, Rd 16, Korean Grand Prix, Race, Korea International Circuit, Yeongam, South Korea, Sunday 16 October 2011." title="Formula One World Championship, Rd 16, Korean Grand Prix, Race, Korea International Circuit, Yeongam, South Korea, Sunday 16 October 2011." /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_9/' title='F1_Korea_2011_9'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_9-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_9" title="F1_Korea_2011_9" /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/motorsports-fia-formula-one-world-championship-2011-grand-prix-of-korea-2/' title='Motorsports: FIA Formula One World Championship 2011, Grand Prix of Korea'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_12-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Motorsports: FIA Formula One World Championship 2011, Grand Prix of Korea" title="Motorsports: FIA Formula One World Championship 2011, Grand Prix of Korea" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1-grand-prix-of-korea-race-2/' title='F1 Grand Prix of Korea - Race'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_13-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1 Grand Prix of Korea - Race" title="F1 Grand Prix of Korea - Race" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1-grand-prix-of-korea-race-3/' title='F1 Grand Prix of Korea - Race'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_14-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1 Grand Prix of Korea - Race" title="F1 Grand Prix of Korea - Race" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1-grand-prix-of-korea-race-4/' title='F1 Grand Prix of Korea - Race'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_16-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1 Grand Prix of Korea - Race" title="F1 Grand Prix of Korea - Race" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1-grand-prix-of-korea-race-5/' title='F1 Grand Prix of Korea - Race'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_17-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1 Grand Prix of Korea - Race" title="F1 Grand Prix of Korea - Race" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_18/' title='F1_Korea_2011_18'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_18-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_18" title="F1_Korea_2011_18" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_19/' title='F1_Korea_2011_19'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_19-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_19" title="F1_Korea_2011_19" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_20/' title='F1_Korea_2011_20'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_20-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_20" title="F1_Korea_2011_20" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_21/' title='F1_Korea_2011_21'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_21" title="F1_Korea_2011_21" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/2011-korean-grand-prix/' title='2011 Korean Grand Prix'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_22-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011 Korean Grand Prix" title="2011 Korean Grand Prix" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/2011-korean-grand-prix-2/' title='2011 Korean Grand Prix'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_23-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011 Korean Grand Prix" title="2011 Korean Grand Prix" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/18/formel-eins-analyse-gp-korea-2011/f1_korea_2011_24/' title='F1_Korea_2011_24'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/F1_Korea_2011_24-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="F1_Korea_2011_24" title="F1_Korea_2011_24" /></a>
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