Posts Tagged ‘RCR’

NASCAR: Analyse Loundon I 2010

Posted 29 Jun 2010 — by DonDahlmann
Category NASCAR

Am liebsten würde ich ja hier hin schreiben: öööööööööde. Das es meine Seite ist, mach ich es auch.

Es gibt Strecken in der NASCAR Saison, die sind wie Flugreisen. 99% völlig Langeweile, wenn was passiert kommt dann 1% totaler Terror hinzu. So was das gestern auch in Loundon. Bis Runde 280 plätscherte das Rennen in verschiedenen Zuständen so vor sich hin, danach wurde es dann dank zwei Gelbphasen wie immer noch mal interessant. Es muss so Rennen geben, nicht jedes Wochenende kann die NASCAR die Fetzen fliegen lassen. Hilfreich wäre es allerdings, wenn der übertragende Sender dann nicht auch noch zwischen totaler Werbeunterbrechungshysterie und unfähigen Kommentatoren hin und her schwenken würde.

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NASCAR: Vorschau Texas April 2010 / Kahne zu Hendrick

Posted 16 Apr 2010 — by KristianStooss
Category NASCAR

Noch eine Woche bis zum „game changer“ in Talladega, doch an diesem Wochenende geht es für Cup und Nationwide Series in Texas zur Sache. Diese Strecke ist dafür bekannt, das Seriensieger nicht die Regel sind, sondern eher die Ausnahme. Beste Garantie für Spannung also?

Bevor es mit der Analyse der bisherigen Stärkeverteilung 2010 losgeht, habe ich wie immer eine kleine Übersicht über die Geschichte der Strecke vorbereitet, die aus der November-Vorschau 2009 stammt. Dazu noch eine Ergänzung, die ganz kurz erklärt, wie und wann der Texas Motor Speedway zu seinem zweiten Saisonrennen gekommen ist. Am Ende des Artikels werde ich dann auf den bereits rasenden Zug aufspringen und auch mal ein wenig bezüglich des Wechsels von Kasey Kahne zu Hendrick Motorsports spekulieren. Nicht zu ausführlich, aber genug um aufzuzeigen, was denn nun schon konkret ist und was eben noch nicht. Hier nun aber zunächst die versprochene Übersicht:

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NASCAR: Analyse Phoenix I 2010

Posted 12 Apr 2010 — by DonDahlmann
Category NASCAR

Spaß machte das Rennen in Phoenix leider nur zeitweise, aber am Ende gab es einen Überraschungssieger.

Die Strecke in Phoenix hat ja so ihre Besonderheiten. Zum einen ist sie durchaus schnell, zum anderen gleicht sie fast einer Rundstrecke, weil die Kurvenüberhöhung eher marginal ist. Die Mischung sorgt meist für ein interessantes Rennen, dass in diesem Jahr durch den Umstand verkompliziert wurde, dass man es um knapp eine Stunde Rennzeit verlängert hat. Das stieß nicht überall auf Gegenliebe, kritisieren doch viele Teams und Fans, dass die Rennen eh schon lange genug seien. Doch in diesem Fall hat sich die Verlängerung durchaus gelohnt, denn man startete bei brütender Hitze in der Wüste und fuhr dann in die eher kühle Nacht rein. Man musste also viel am Auto rumschrauben. Am Ende war es, mal wieder, eine Caution, die den Rennverlauf auf den Kopf stellte.

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NASCAR: Vorschau Phoenix April 2010

Posted 08 Apr 2010 — by KristianStooss
Category NASCAR

Nach den zwei echten Shorttracks in Bristol und Martinsville gastiert die NASCAR in dieser Woche auf dem sehr ungewöhnlichen Oval in Phoenix, Arizona. Jimmie Johnson konnte vor zwei Wochen nicht brillieren, steht nun aber an der Spitze der Punktetabelle und ist in Phoenix stark.

Warum schreibe ich „nach zwei ECHTEN Shorttracks“? Ganz einfach: Der Phoenix International Raceway ist exakt eine Meile lang und steht damit größentechnisch zwischen den echten Shorttracks Bristol, Martinsville (Halbmeiler) und Richmond (Dreiviertelmeile) auf der einen Seite und den schnellen Intermediate Ovalen mit typischerweise 1,5 Meilen Länge auf der anderen. Da die Grenze allerdings genau bei der Marke von einer Meile gezogen wird, ist Phoenix so ein Zwischending. Dann kommt natürlich noch das sehr spezielle Layout der Strecke dazu, die eine Einteilung noch einmal schwieriger gestaltet. Bleiben wir einfach dabei, dass das „(R)oval“ in Arizona eine ganz besondere Stellung innehat. Zur Geschichte des PIR hier ein Auszug aus einer früheren Vorschau, der auch die ungewöhnliche Form des Speedways erklärt:

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NASCAR: Analyse Martinsville März 2010

Posted 30 Mrz 2010 — by DonDahlmann
Category NASCAR

Erst wurde das Rennen verschoben und dann gab es das beste Finale seit langem auf einem Short Track.

Die NASCAR Verantwortlichen werden sich ärgern. Erst schwemmt der Regen die Übertragung auf den ungeliebten Montag und dann folgt auch noch eines der besten Short-Track Finishes seit einiger Zeit. In Zeiten, in denen die Quoten weiter fallen, wären die letzten Runden in Martinsville genau das, was die Serie gebrauchen könnte. Nur hat es eben kaum einer gesehen, weil die meisten Fans Montagmittags eben arbeiten müssen. Dabei plätscherte das Rennen lange so vor sich hin, geprägt von einigen Führungswechseln, aber den immer gleichen Protagonisten in den Top 10.

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NASCAR: Analyse Rennen Atlanta 2010 / WTCC: Analyse Curitiba

Posted 08 Mrz 2010 — by DonDahlmann
Category NASCAR

Nach den beiden Langweilern in Fontana und Las Vegas hat die NASCAR gestern in Atlanta ein sehr gutes Rennen hingelegt. Für den Aufreger des Rennens sorgte Carl Edwards.

Zu Beginn der Saison hat die NASCAR klar gemacht, dass man in diesem Jahr weniger regulieren möchte, was die Auseinandersetzungen auf der Strecke angeht. “Die Handschuhe kommen runter” heißt es hübsch in der Werbung und man zeigt Aussschnitte, wie verschiedene Fahrer nach einem Rennen aufeinander los gehen. Die Stoßrichtung ist klar: back to the basics und jener Zeit, als man sich eben auch gerne mal nach dem Rennen ein wenig durch die Gegend geschubst hat, wenn einem der Gegner auf die Nerven ging. Soweit, so gut die Idee. Was die NASCAR nicht wollte, waren so Unfälle wie gestern in Atlanta, als sich Carl Eadwards und Brad Keselowski bös in die Quere kamen.

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NASCAR: Vorschau Atlanta März 2010

Posted 05 Mrz 2010 — by KristianStooss
Category NASCAR

Diese Woche steht Saisonrennen Nummer 4 in Atlanta an, bevor die NASCAR in ihr erstes freies Rennwochenende geht. Nach zwei Erfolgen des nun alleinigen 1,5-Meilen-Oval-Rekordsiegers Jimmie Johnson wird ausgerechnet wieder auf einem Intermediate-Oval gefahren.

Nach einem zweiwöchigen Ausflug in den Westen der USA kehrt die NASCAR nun wieder ins Herz ihrer Geschichte zurück: die Südstaaten. Nun folgen in vier Wochen drei Rennen in Georgia (Atlanta), Tennessee (Bristol) und Virginia (Martinsville), wobei nach dem Rennen in dieser Woche das erste freie Rennwochenende für alle nationalen NASCAR-Serien folgt. Damit geht es in der Saison 2010 nach dem Daytona 500 schon auf die nächste große Entscheidung zu: der Kampf um die begehrten Plätze in den Top35, die nach dem fünften Rennen in Bristol wieder jede Woche aktualisiert werden. Dazu aber später mehr! Zunächst ein paar Worte zur Strecke, wobei ich der Einfachheit halber einen Absatz aus der letzten Herbst-Vorschau zitieren möchte; für die Neueinsteiger also hier ein kleiner Überblick über die 50-jährige Geschichte des Atlanta Motor Speedways, die alten Hasen können ruhig darüber hinweg lesen:

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NASCAR: Fontana Analyse / Danica Patrick mit Problemen

Posted 22 Feb 2010 — by DonDahlmann
Category NASCAR

Wie erwartet war das Rennen in Fontana nicht gerade der Brüller, bot aber einige interessante Runden und ein gutes Finish.

Einer der wenigen, die in der NASCAR laut und deutlich sagen, was sie denken, ist Jimmy Spencer. Der meinte vor zwei Jahren mal angesichts der elend langweiligen Rennen in Fontana mal “Es gibt eine Lösung: reißt es ab, baut es neu.” Erstaunlich kritisch, wenn um drei Ecken, war gestern auch FOX in der Vorberichterstattung. Statt sich mit Fontana zu beschäftigen, zeigte man einen langen Bericht über die leider abgerissene Strecke in Riverside und ließ ein paar Veteranen zu Wort kommen, die immer wieder sagten, wie toll die Strecke doch gewesen, wie spannend die Rennen waren und die viel Spaß man gehabt habe. So kann man es natürlich auch machen. Aber das half ja alles nichts, das Rennen musste trotzdem gefahren werden. Und war dann nicht ganz so schlimm, wie befürchtet.

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NASCAR: Vorschau Fontana

Posted 19 Feb 2010 — by DonDahlmann
Category NASCAR

Nach dem sich der Rauch in Daytona gelegt hat, geht die richtige Saison los. Und gleich mit dem Langweiler in Fontana.

Einen größeren Unterschied kann es eigentlich kaum geben. Während Daytona in Sachen Spannung meist eher vorne liegt, gibt es kaum eine Strecke die langweiligere Rennen liefert, als Fontana. Der Kurs nahe Los Angeles hat meines Wissens noch nicht einmal für ein spannendes Rennen gesorgt und es zählt zu den Rennen, das die wenigstens Zuschauer hat. Und das trotz eines Einzuggebietes von knapp 25 Millionen Menschen. Aber die NASCAR und Kalifornien sind eh zwei Welten, die nicht so richtig zueinander finden. Auch in Sachen “Wer steht wo” ist das Rennen wenig aussagekräftig.

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NASCAR: Daytona 500 – 2010 Analyse

Posted 15 Feb 2010 — by DonDahlmann
Category Motorsport

Ein Loch in der Strecke hat zu einem der kuriosesten und vor allem längsten Daytona 500 geführt, die jemals gegeben hat.

Ein Loch im Asphalt zwischen Turn 1 und Turn 2 hat das Daytona 500 fast zu einer Farce werden lassen. Nachdem das Rennen einen relativ guten Schwung und viele verschiedene Führende gesehen hatte, brach mit dem Loch auf der Strecke auch die Spannung ein. 78 Runden vor Schluss wurde “the great american race” zu einem Geduldsspiel für die Zuschauer und für FOX, die einen knapp sechsstündigen Sendemarathon hinter sich bringen mussten. Immerhin gab es am Ende eine sensationelle Schlussrunde und einen überraschenden Sieger.

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