Posts Tagged ‘Premiere’

Premiere: Stand der Dinge NASCAR 2009

Posted 28 Nov 2008 — by DonDahlmann
Category NASCAR, Premiere

Nein, nein, nicht was ihr denkt. Es gibt weiterhin keine Nachrichten in Sachen NASCAR 2009 Liverechte. Aber immerhin hat sich Premiere heute die Rechte an der Bundesliga bis zur Saison 2012/13 gesichert. Gelinde gesagt, rettet die Entscheidung Premiere den Hals

Denn ohne die BuLi Rechte hätte der Laden auch gleich dicht machen können. Von den 2,41 Millionen Kunden, sollen rund 1.4 Millionen allein die Bundesliga im Paket haben. Da sind sicher ein paar dabei, die wie ich ein altes Komplettabo haben und die Liga halt so mit läuft, aber die meisten dürften explizit wegen der Liga dabei sein. Wenn ich mich recht erinnere, hat Premiere ja rund 650.000 Zuschauer von arena rüber geschoben bekommen und wenn man dann noch die Kunden nimmt, die zu faul zum kündigen waren, plus die Hotels etc. dann könnte die Sache mit den 1.4 Millionen schon hinkommen. Oder anders ausgedrückt: ohne Fußball läge die Zahl der Kunden vielleicht gerade mal über der Millionengrenze.
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NASCAR: GM, Dodge & Premiere

Posted 13 Okt 2008 — by DonDahlmann
Category F1, NASCAR, Premiere

Ich hab das Rennen immer noch nicht gesehen. Nachtrennen übersteigen im Moment meine Kräfte und ich hoffe mal auf die heutige Zusammenfassung bei Premiere, auch wenn man ja weiß, dass die von NASCAR Media/ESPN gelieferten Bildschnipsel nicht immer das gesamte Rennen so wirktlich umfassen. Aber auch ohne das Rennen gesehen zu haben, ist jetzt schon klar, dass sich der Chase weiter zu spitzt und zum einer der spannendsten Titelrennen der letzten Jahre werden könnte. Noch führt Johnson, aber hinter ihm haben Biffle und Burton nur wenig Abstand. Doch wie sind deren Chancen?
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F1 – Die Angst vor der Nacht

Posted 25 Sep 2008 — by DonDahlmann
Category F1

Die Formel Eins steht vor einer echten Premiere. Nachtrennen sind in den USA keine Seltenheit. NASCAR, IRL, selbst die ALMS fahren schon mal in die Abendstunden rein. Im Falle von NASCAR und IRL sind diese Nachtrennen allerdings auf Ovale beschränkt, die sich leicht ausleuchten lassen. Ein Rennen auf einem Stadtkurs in der Nacht ist mir bisher nicht bekannt. Von daher ist das, was die Formel Eins da ab morgen macht, schon eine ziemlich neue Sache, bei der keiner weiß, wie es ausgehen wird.

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F1 – Quali Monza

Posted 13 Sep 2008 — by DonDahlmann
Category F1

Das war ein mal eine Qualifikation, die sich…ähmm… gewaschen hatte. Am Ende steht Vettel auf der Pole und Fisichella im Force India vor Raikkönen und Hamiton. Während der Finne rettunglos in der Badewanne von Monza rumschwamm, hat McLaren das Ergebnis von Hamilton sich selbst zu zuschreiben. Statt mit Regenreifen in die mittlere Session zu gehen, schickte man den Briten mit Intermediates auf die Bahn. Schon vorm Fernseher konnte man sehen, dass die Entscheidung komplett daneben war. Es zeigte sich zwar zu Beginn des zweiten Abschnitts in Ansätzen eine Fahrspur, nach der Variante Ascari lief das Wasser aber immer noch in Strömen über die Strecke. Erster Sieger im Regenpoker ist auf jeden Fall Massa, der auf dem sechsten Platz steht.

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Chaos bei Premiere – Börnicke weg

Posted 10 Sep 2008 — by DonDahlmann
Category Premiere

Am Wochenende berichtete der Spiegel in der Druckausgabe über angebliche Unregelmäßigkeiten in der Kundenverwaltung von Permiere. Ich zitier mich mal selber:

Die Mannen von Rupert Murdoch haben sich wohl mittlerweile Richtung Bodensatz der als “zahlend” registrierten Kunden gewühlt und dabei angeblich festgestellt, dass von knapp 4 Millionen Abonennten rund 1 Millionen Karteileichen sind. Das sollen entweder Kunden sein, deren Abo in diesem Jahr ausgelaufen ist, oder die nur eine “Flex” Karte haben.

Premiere dementierte die Zahlen und die Aussage, dass es überhaupt Karteileichen geben könnte. Alle Kunden, so Premiere, seien zahlenden Kunden. Nur um sich am Dienstag ausgerechnet von Jürgen Müller zu trennen, der zufälligerweise “…in verschiedenen leitenden Funktionen in den Bereichen Vertrieb und Marketing für Premiere tätig…” war. Unter anderem auch für die Flex Kunden. Und jetzt kommt der nächste Hammer – Vorstandschef Michael Börnicke legt mit sofortiger Wirkung sein Amt nieder.

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NASCAR – Der deutsche Markt

Posted 26 Mrz 2008 — by DonDahlmann
Category NASCAR, Premiere, TV-Rechte

Vorab – ich habe, nachdem Premiere offiziell erklärte, man werde den Sprint Cup 2008 nicht mehr live übertragen, die Sache nicht aus den Augen verloren. Einerseits, weil ich, wie viele andere auch, darauf hoffte, dass man seitens Premiere seine Meinung noch ändern würde, andererseits weil mich auch interessierte, wie sehr die NASCAR Deutschland überhaupt auf dem Schirm hat. Ich hab mal für eine (damals noch) US-Plattenfirma gearbeitet und weiß, dass für die Amis eigentlich alles “Europe” ist, was jenseits des Atlantiks liegt. England kennt man noch, danach wird es duster. Die Frage ist also: Wie sehr sind sie Amis am deutschen Markt interessiert. Ich hab viel gemailt und wie üblich haben die meisten gebeten ihre Einschätzungen “off the record” zu nehmen, also nicht wörtlich und schon gar nicht mit Namen zu zitieren. Das ist ärgerlich, aber ich respektiere das.

Als Premiere beschloss, die NASCAR nicht mehr zu übertragen, und die Meldung zu den Teams durchdrang, war man in den USA tatsächlich überrascht. Auch bei der NASCAR selber. Jemand aus dem TV-Rechte Department von NASCAR Images schrieb mir, dass man ziemlich zwar nicht auf dem falschen Fuß erwischt wurde, aber dennoch etwas – nunja – ungehalten war. Auf der anderen Seite war man das bei Premiere auch. Man hatte zwei Jahre lang Aufbauarbeit geleistet, und als man sich über die weitere Zusammenarbeit beim letzten Rennen 2007 in Miami unterhalten wollte, tauchte die NASCAR-Delegation nicht auf, bzw. man bekam keinen Termin. Dazu kam, dass die NASCAR mehr Geld wollte. Man hatte sich die Zahlen angesehen. Und zwar nicht nur die von Premiere, sondern vor allem die von den Fan-Artikeln und festgestellt, dass die Bestellungen aus dem deutschsprachigen Raum massiv zugenommen hatten.

Premiere machte der NASCAR klar, dass man keine Lust mehr auf die kompletten Liveübertragungen habe. Zu teuer, zu lang. Bei der NASCAR fand man das unschön, zumal es keinen Ersatz für Premiere in Deutschland gibt. Man hätte Notlösungen basteln müssen, stattdessen beschloss man aber die Sache mit Europa erst einmal komplett auf Eis zu legen. Allerdings nicht für lange Zeit, denn hier geht es nicht nur simpel um ein paar mehr verkaufte Basecaps mit “88″ drauf, sondern um deutlich mehr. Das wird klar, wenn man sich die Liste der Sponsoren anschaut, die auf den Wagen werben:

In loser Reihenfolge finden sich da: Burger King, Jack Daniels, Shell, Kellogg, Jim Beam, Siemens, FedEx, Kodak, Bosch, 3M, Mars Inc, McDonalds, Dupont, Pepsi, Nicorette, Coca-Cola, Dell, Wrigley, UPS, Red Bull und nicht zuletzt: Adidas. Alles Marken, die teilweise aus Deutschland kommen, oder hier sehr bekannt sind.

Vor allem Adidas spielt in der NASCAR eine große Rolle. Man hat seit diesem Jahr einen Allein-Ausstattervertrag mit Dale Earnhardt jr. Diese exklusiven Verträge hat man nicht vielen Sportstars, sondern nur mit: Reggie Bush (NFL), Tim Duncan (NBA), Ryan Howard (MBL), David Beckham und Allyson Felix (Leichtathletik). Das sind, bis auf Beckham, alles US-Sportstars, aber seitens Adidas hieß es auch, dass man in Zukunft noch globaler aufstellen will. Vorbild ist hier Nike, die zum Beispiel Golf-As Tiger Woods unter Vertrag haben. Sinn macht so ein Deal auch nur, wenn man ihn global vermarktet und wenn es einen Namen in der NASCAR gibt, mit dem man das machen kann, dann ist es wohl der Name Earnhardt. Der Verlust der Übertragungsrechte in Deutschland schmerzt Adidas zwar nicht schwer, ein Verlust ist es aber schon, wie es aus den USA hieß, denn die neue Earnhardt Ware verkauft sich wie geschnitten Brot.

Meine Nachfragen bei den anderen Sponsoren, ob der Wegfall der Liveübertragungen in Deutschland dem Geschäft schaden würde, beantworteten die meisten Firmen mit einem klaren “Jein”. Meist hieß es: “So sehr wir uns über die Präsenz unserer Marken in Deutschland freuen, erreichen die Übertragungen der NASCAR doch nur einen kleinen Kreis an Zuschauern und die Werbe-Strategie in diesen Ländern ist anders aufgebaut.” Nur “Kellogg” und “FedEx” meinten, dass der Verlust der Liveübertragungen in Deutschland bedauerlich sei. Man hoffe aber, dass sich das bald ändern würde. Nur für Red Bull ist die NASCAR eine reine US-Sache, mit der man auf dem europäischen Markt nicht arbeiten will. Dafür habe man die Formel Eins, die DTM, die F3 Euro und die WTCC, heißt es.

Die Mails, die viele Fans in den letzten Wochen in Richtung NASCAR gefeuert haben, sind dort nicht unbemerkt geblieben. Man sei schon etwas überrascht gewesen, wie stark die Reaktion ausgefallen sei, meinte mein Kontakt bei der NASCAR und ein Autor von “Frontstretch” meinte: “Da gab es extra Meetings bei der NASCAR, wie man mit der Situation umgeht.” Grund: Die NASCAR steckte durch die Absage von Premiere selber in der Klemme, da man den Sponsoren offenbar auch eine Abdeckung in Europa zugesagt hatte. Das war dann, wie schon mal erwähnt, angeblich auch der Grund, warum die NASCAR von Premiere verlangt hatte, das Daytona 500 zu zeigen, das zweitgrößte Sportspektakel in den USA nach dem Superbowl. So konnte man wohl die Sponsoren zufriedenstellen und gleichzeitig arbeitet man angeblich “intensiv” daran, eine Lösung für das Übertragungsproblem zu finden. Das können warme Worte seitens der NASCAR sein, zu mal man in diesem Jahr die Losung ausgegeben hat, erst einmal die alten NASCAR-Fans wieder an die Strecke zu holen. Da kann Europa auch mal warten.

Aber die Wirtschaft bleibt nicht stehen und man weiß auch, dass man mit der NASCAR in Europa durchaus eine Serie hat, die den Nerv etlicher Motorsportfans trifft, die einerseits mal was Neues sehen wollen, andererseits sich vom der immer klinischer werdenden Formel Eins abwenden. Und dann kommt plötzlich noch eine ganz andere Sache ins Spiel. Dass der Hauptsponsor der Serie, die Telefongesellschaft Sprint, wirtschaftlich angeschlagen ist, weiß man mittlerweile. Man hat sich bei der Übernahme der Konkurrenzfirma Nextel überhoben, zu mal die sich vor dem Verkauf teurer gemacht hat, als sie eigentlich war. Am 29.06.2005 lag die Aktie der Sprint Corporation noch bei satten 26,90 $, heute liegt sie aktuell bei 6,80 $. Und das auch nur, weil es seit Wochen das Gerücht gibt, T-Mobile wolle den ganzen Laden kaufen. Tatsächlich sucht T-Mobile schon länger einen Partner, um gegen AT&T bestehen zu können. Ein Zusammenschluss würde, glaubt man den Analysten, durchaus Sinn machen, vor allem für Sprint Nextel. Die Chance, dass es bald “T-Mobile Cup” heißen könnte, ist also durchaus drin, zu mal T-Mobile gerade auch in Europa nach dem Ausstieg aus dem Radsport aktiv nach neuen Sponsormöglichkeiten sucht. Angeblich hat man schon bei BMW-Sauber vorbei geschaut. Eine größere Investition in der NASCAR, wo man zu dem gerade den Hauptkonkurrenten AT&T als Sponsor los werden will, macht für T-Mobile also auch für den europäischen Markt Sinn.

Kurzgefasst: Premiere ist gerade aus einer Serie ausgestiegen, die immer internationaler wird, die nach der Formel Eins weltweit an Platz zwei steht und wo sich deutsche Firmen die Klinke in die Hand geben. T-Mobile, Siemens, Bosch und vor allem Adidas werden oder sind schon massiv in die NASCAR eingestiegen und natürlich lohnt die hohe Investition nur dann, wenn man die auch weltweit, oder zumindest in den Kernländern Europas auswerten kann. Mir ist völlig schleierhaft, wie die Strategen bei Premiere diese Faktoren übersehen können. Noch mal: Wir reden hier nicht von einer einer kleinen US-Serie, wir reden vom zweitgrößten Motorsport Markt der Welt, dessen Zuwachsraten weltweit immerhin so groß sind, dass die FIA prophylaktisch schon mal die Speedcarserie mit ihrer All-Star Besetzung installiert hat. Und immerhin war die Serie dem Spiegel neulich einen langen Bericht wert. Und zwar dem gedruckten Spiegel, nicht nur Spiegel Online. (Danke an die Leser für die vielen Hinweise auf den Artikel). Betrachtet man alle Faktoren und die Aussagen der Sponsoren gesammelt, kann man sich über Premiere und deren Vorgehensweise nur noch wundern. Wenn die NASCAR sagt, dass man alle TV-Aktivitäten in Europa (außer England, Irland) neu bündeln möchte, steckt also vielleicht doch mehr dahinter. Wie diese Bündelung aussehen würde, ist nicht bekannt, die Möglichkeit, dass NASN nach dem Rebranding zu ESPN in diesem Jahr noch in die Sprint Cup Übertragung einsteigen könnte, wird von der NASCAR und von ESPN weiterhin dementiert. 2009 ist dann wieder eine andere Sache.

Petition bei Stockcar-News fr weitere NASCAR bertragung

Posted 05 Feb 2008 — by DonDahlmann
Category NASCAR, Premiere

Drben bei den Jungs von Stockcar-News kann man eine Petition unterzeichnen. Sinn: Man mchte Premiere zeigen, dass es genug Fans drauen gibt, die die NASCAR weiter sehen wollen.

Derweil erreichte mich eine Mail mit dem Hinweis (Danke Christoph!), dass man das Sky Paket sehr wohl in Deutschland erwerben kann. Dahinter steckt das Angebot der Firma TKV, dass nachdem was ich sehen kann auch seris zu sein scheint. Das Spa ist allerdings nicht gerade gnstig, denn fr das Bundle Sky-Digi-Box inkl. Sky Card muss man 449 Euro auf den Tisch legen. Ob im Preis auch schon die ntigen Abos mit drin sind, hat sich mir auf der Webseite nicht erschlossen, aber ich vermute mal: Nein. Dazu kommt natrlich, dass das Angebot nur fr Menschen mit Satellitenschssel gilt, da Sky Sport im deutschen Kabelnetz nicht vertreten ist, soweit ich wei.

Allerdings – ich wrde mit einem Abo noch warten. Das kostet viel Geld und die Frage, ob Premiere nicht doch noch die Serie bertrgt, ist nicht endgltig geklrt. Darauf weist auch eine Mail hin, die im Forum von digitalfernsehen.de gepostet wurde. Bisher war so, dass das schweizer Pay TV “Teleclub” die NASCAR bertragungen von Premiere bernommen hatte. Auf Nachfrage eines Zuschauers heit es seitens Teleclub:

Leider wurde uns kurzfristig von Premiere mitgeteilt, dass die finalen Lizenzverhandlungen mit der NASCAR fr diese Saison noch nicht abgeschlossen sind und somit noch keine Rennen via Premiere und demnach auch ber Teleclub gezeigt werden knnen. Wir mchten uns fr diesen Umstand ganz herzlich entschuldigen, zumal wir ihnen nicht versichern knnen, dass die Rennen zu einem spteren Zeitpunkt gezeigt werden. Wir hoffen, dass Premiere diesbezglich doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss kommen wird

Mal abgesehen davon, dass man sich solche Antworten auch von der Premiere Hotline wnsche wrde – das Zauberwrtchen hier: “kurzfristig”. Irgendwas scheint bei den Verhandlungen zwischen der NASCAR, ESPN und Permiere schief gelaufen zu sein. Und zwar erst so kurz vor dem Abschluss eines vermeintlich sicheren Vertrages, dass Premiere selber berrascht gewesen sein knnte. Kollege dogfood von allesaussersport vermutete in einem Kommentar hier, dass Premiere eventuell keine Lust mehr darauf hatte, sich jeden Sonntagabend eine Option mit Motorsport zu blockieren, die NASCAR aber in jedem Fall darauf besteht. Premiere verdient aber mehr mit pay-per-view auf Premiere “Direkt”, als mit den NASCAR Zuschauern und ausgerechnet am Sonntagabend um 20.00 Uhr drften die Buchungen fr Einzelfilme am hchsten sein. Wrde NASCAR wegfallen, htte man fr Premiere Direkt eine Option mehr zur Verfgung. Es kann aber auch sein, dass die NASCAR kurzfristig die Preise rausgeschraubt hat, nachdem dass offensichtlich mit Sky so gut geklappt hat.