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Ferner liefen: Die Newshappen für 14.12

// Das ganze Theater hat doch noch ein gutes Ende gefunden: Die Formel 1 wird (aller Voraussicht nach) 2012 auf dem “Circuit of the Americas” in Austin, Texas an den Start gehen. Die neuen Streckenbetreiber haben in der Nacht vor der Sitzung des FIA-Weltmotorsportrates einen Vertrag mit Bernie Ecclestone unterschrieben, der offenbar beide Seiten zufriedenstellt. Abzuwarten bleibt, ob der Bauvorgang an der Strecke wirklich bis zum November des kommenden Jahres fertiggestellt werden kann – aktuell scheinen aber alle Seiten davon auszugehen. Glaubt man den Verlautbarungen, ist der zeitaufwändigste Teil, nämlich das Legen der unterirdischen Grundlagen bereits fertig gestellt – der Rest (Gebäude, Streckenbelag, Tribünen) ist angeblich bis November 2012 machbar. Auch die beiden Rennen in Bahrain und Korea, die bisher als Wackelkandidaten gegolten hatten, stehen bis auf weiteres auf dem Plan. (Vorsicht)

// Kleine Überraschung bei Lotus: Statt des lange Zeit als gesetzt vermuteten Vitaly Petov wird Romain Grosjean den zweiten Wagen neben Kimi Räikkönen pilotieren. Der regierende GP2-Meister bekommt damit eine zweite Chance in der Königsklasse, nachdem er bei seinem ersten Versuch bei einigen Rennen 2009 in Folge der Entlassung von Nelson Piquet, Jr. nur mäßig beeindrucken konnte. (Vorsicht)

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Ferner liefen: Die Newshappen für 23.11.2011

// Glaubt man der italienischen Autosprint, ist der Deal zwischen Kimi Raikkönen und Williams geplatzt. Demnach hätte Raikkönen ein Jahr lang bei Williams geparkt werden sollen, um dann 2013 Michael Schumacher bei Mercedes GP abzulösen. Doch ein ungenannter Sponsor des Teams wollte (oder konnte) sich statt Raikkönen lieber Vatteri Bottas leisten, der nun angeblich im kommenden Jahr sein Formel 1 Debut geben soll. Ersetzen würde er dabei Rubens Barrichello. Doch auch der Platz von Pastor Maldonado ist nicht mehr sicher – ein venezolanischer Abgeordneter hat Williams dieser Tage darüber informiert, dass der Sponsorenvertrag mit seinem Staat ohne Wissen des Abgeordnetenhauses zustande gekommen sei. Weil dessen Zustimmung nach venezolanischem Recht aber zwingend ist, könnte es sein, dass man im britischen Traditionsteam 2012 ohne diese Zahlungen auskommen muss. (Vorsicht)

// Damit hätte wohl kaum jemand gerechnet: Pedro de la Rosa wird 2012 bei HRT ein Comeback als Einsatzfahrer geben. Wie Montag bekannt wurde, hat der Spanier einen Zweijahresvertrag mit den Team unterschrieben. Dort hofft man wohl vor allem darauf, von der großen Testerfahrung de la Rosas profitieren zu können. Teamkollege wird nach recht konkreten Spekulationen des in dieser Sache meist besonders gut informierten Joe Saward Tonio Liuzzi sein. (Vorsicht) Weiter Gas geben →

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Ferner liefen: Die Newshappen für 02.11.2011

// Der Formel 1 Kalender 2012 könnte deutlich anders aussehen, als bisher angenommen. Informationen von autosport.com zufolge stehen nämlich drei der 20 geplanten Rennen auf der Kippe. Bahrain könnte aufgrund der politischen Situation auch im kommenden Jahr gestrichen werden, Korea möchte möglicherweise die hohen Antrittskosten der Formel 1 nachverhandeln – womit man bei Bernie Ecclestone auf taube Ohren stößt. Die Folge wäre auch hier das Aus für das Rennen. Sicher ist aber nicht, dass die Koreaner sich das trauen (können) – man hört von hohen Vertragsstrafen, sofern der Lauf nicht über die Bühne geht. Auch das Rennen in Austin ist noch nicht gesichert. Eccelstone hat sich gegenüber Autosport dahingehend geäußert, dass zwar die Konstruktion der Bahn wieder auf Schiene sei, dass es aber interne Unstimmigkeiten bei den Organisatoren gebe, die ihn an der Austragung des Laufes 2012 zweifeln lassen. Ob es angesichts des gerade erst beschlossenen Rennens in New Jersey eine zweite Chance für das “Circuit of the Americas” geben würde, steht in den Sternen. Sollte eines dieser Rennen ausfallen, könnte die Türkei doch wieder im Kalender auftauchen. Dort sollten zumindest die Verhandlungen mit dem Besitzer nicht so schwer fallen – denn der heißt Bernie Ecclestone. (Vorsicht) Weiter Gas geben →

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Ferner liefen: Die Newshappen für 26.10.

// Da wird man sich in Austin nur mäßig freuen. Schon ab 2013 soll ein einen zweiten Grand Prix in den USA geben. Zwischen Weehawken und West New York (beide im Bundesstaat New Jersey) plant man an einem Stadtkurs mit direktem Blick auf die Skyline von New York City, wie Dienstagabend bei einer offiziellen Präsentation verkündet wurde. Der Lauf am Ufer des Hudson heißt “Grand Prix of America” und wird wohl immer im Juni angesteuert, als Double Header mit dem Großen Preis von Kanada. Damit möchte man dem “United States Grand Prix” am Circuit of the Americas aus dem Weg gehen, der für November geplant ist. Die Laufzeit des Vertrages beträgt (wie in Austin) zehn Jahre. Einen ersten Streckenplan gibt es hier, eine Übersicht der Höhenunterschiede und ein Youtube-Video mit Fotos vom geplanten Standort hier und hier. (Vorsicht)

// Karun Chandhok wird beim Grand Prix von Indien nicht an den Start gehen. Team Lotus Teamchef Tony Fernandes hat heute bekannt gegeben, dass man sich im engen Kampf gegen Virgin um Platz zehn in der Team-WM doch lieber auf die Erfahrung von Jarno Trulli und Heikki Kovalainen verlassen möchte. Auch der Druck von Bernie Ecclestone zum Einsatz Chandhoks wird nicht riesig gewesen sein – immerhin ist mit Narain Karthikeyan im HRT bereits ein Inder am Start. Und zwar statt Tonio Liuzzi – und nicht, wie ursprünglich vermutet, statt Daniel Ricciardo. Ob Karthikeyan das Publikum allerdings wirklich zu Jubelstürmen hinreißen wird können, bleibt dahingestellt. (Vorsicht) Weiter Gas geben →

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Ferner liefen: Die Newshappen für 28.09.

// Der Formel 1 Grand Prix von Indien wird wie geplant stattfinden. Das haben die FIA, FOTA, Bernie Ecclestone und die Veranstalter in den vergangenen Tagen betont. Und zwar so oft und nachdrücklich, dass man sich durchaus fragen kann, ob diese Versicherungen der Wahrheit entsprechen. Grund für die aktuellen Probleme mit dem Termin ist offenbar nicht die Strecke selbst – die sieht zwar auf aktuellen Fotos auch noch recht unfertig aus, ist aber weiter als etwa der Kurs in Korea im vergangenen Jahr. Das Problem liegt vielmehr in der indischen Steuergesetzgebung, die Teams und möglicherweise Fahrer bei einem Antritt in Indien verpflichtet, Teile ihres Jahreseinkommens an den Staat abzuführen. Eine Ausnahme von dieser Regelung, mit der man offenbar gerechnet hatte, hat die Formel 1 nicht bekommen, weil die Königsklasse vom Staat Indien nicht als “Sport”, und das Rennen nicht als “Veranstaltung  von nationaler Wichtigkeit” anerkannt werden. Womöglich müssen die Teams zusätzlich auch noch Einfuhrzölle für in Indien verbrauchte, und daher nicht wieder ausgeführte Artikel (Reifen, Ölfilter, etc.) zahlen. Die Veranstalter haben zwar nun angeboten, die nötigen Schmiergelder zu bezahlen im Notfall für diese Kosten aufzukommen – FOTA Präsident Martin Whitmarsh sprach am Rande des Rennens in Singapur aber davon, dass noch nicht alle Probleme gelöst seien.

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Ferner liefen: Die Newshappen für 14.09.2011

// Sam Michael, noch technischer Direktor bei Williams, wechselt zu McLaren und übernimmt dort die Rolle des “Sporting Director”. Es bestand kein Zweifel, dass Michael eine neue Rolle in der F1 finden würde, die letzten Gerüchte besagten allerdings, dass er zu Force India wechseln würde. Bei McLaren wird er direkt mit Martin Whitmarsh zusammen arbeiten und für die Verbesserung der Teamstrukturen verantwortlich sein. (Don)

// Beim Team Lotus stehen Veränderungen an. James Allen vermeldet, dass Tony Fernandes eine Einigung mit der “Group Lotus” erzielt hat und die Rechte an “Team Lotus” an diese abgeben wird. Sein Team wird zwar die Lackierung behalten, im nächsten Jahr aber vermutlich “Caterham F1″ heißen. Auch “Malaysian F1″ ist noch im Gespräch. Joe Saward ist derweil allerdings der Meinung, dass der Deal noch nicht durch ist und die ganze “Group Lotus” Sache sowieso scheitern könnte. Dem Team werden seit vielen Monaten finanzielle Probleme nachgesagt. Klar ist nur, dass Jarno Trulli ein weiteres Jahr für Fernandes fahren wird. Das zweite Cockpit könnte an Romain Grosjean gehen, den Renault gerne in der F1 sehen würde. (Don)

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Ferner liefen: Die Newshappen 06.09.2011

// In eigener Sache: Ein paar haben es schon bemerkt, seit Montag gibt es zum Racingblog auch ein Forum. Das Forum soll weder den Chat, noch die Kommentare ersetzen, sondern eine Ergänzung sein. Da im Chat Infos und andere Dinge auf Grund der Geschwindigkeit schnell verloren gehen, kann man Links und andere Dinge dort posten. Für die Sim-Racer gibt es auch eine eigene Abteilung. Weitere Vorschläge für Themengebiete nehmen wir gerne entgegen. Es soll aber auch ein Ort sein, an dem man sich etwas besser kennenlernen kann und sich vielleicht auch über andere Themen als Motorsport austauscht. Wir freuen uns jedenfalls, wenn ihr das Forum nutzt und Euch dort breit macht. (Don)

// Nicht ganz überraschend, aber jetzt auch offiziell bestätigt: Narain Karthikeyan wird beim indischen Grand Prix in etwa zwei Monaten wieder ans Steuer eines HRT zurückkehren. Karthikeyan hat mit der Baufirma Hero Motors einen Sponsor gefunden, der ihm das Antreten bei der Premiere auf dem Subkontinent ermöglicht. Ob der bisher eher mäßige Daniel Ricciardo oder der angeblich unterfinanzierte Tonio Liuzzi ihm weichen müssen, ist bisher noch unbekannt. Vielleicht bleibt Karthikeyan übrigens nicht der einzige Inder im Feld. Gerüchte sehen auch Karun Chandhok für dieses eine Rennen in ein (Team) Lotus Cockpit steigen. (Vorsicht)

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Ferner liefen: Die Newshappen 30.08.2011

// Eigentlich ist die Sommerpause in der F1 ja immer gut für die “Silly Season”, aber dieses Jahr scheint sich einiges zu verschieben. Im Zentrum der Spekulationen steht erstaunlicherweise Jenson Button. Der hat noch keinen Vertrag für 2012, lässt aber durch die Medien verkünden, dass er sehr gerne für McLaren weiter fahren würde. Erstaunlicherweise hat McLaren die Option für 2012 noch nicht gezogen. Die logische Variante wäre, dass man einen längerfristigen Vertrag plant, denn die Kombi Hamilton/Button funktioniert prächtig. Und das nicht nur auf der Strecke, sondern auch in Sachen PR. Die Gerüchteküche besagt, dass McLaren Geld sparen will/muss, weil das Gehalt von Hamilton zu groß ist. Da man Lewis nicht verlieren will, möchte man Button im Preis drücken. Kann mir aber nicht vorstellen, dass man Button gegen einen Nachwuchsfahrer austauschen möchte. Da bliebe eh nur Hülkenberg, der aber einen Mercedes-Vertrag hat.
Um Romain Grosjean ranken sich auch jede Menge Gerüchte. Er könnte in Singapur im Renault sitzen, bestätigt ist das nicht. Interesse an Grosjean hat aber wohl auch Tony Fernandes geäußert. Bei Toro Rosso wird es mit Sicherheit Bewegung geben. Jean Eric Vergne soll demnächst mal Freitags testen, ein Einsatz in 2012 ist nicht auszuschliessen. Don

// Noch mal Lotus, nun aber Group Lotus. Der legendäre Designer Gordon Murray ist dem Lotus Advisory Council beigetreten. In die Formel Eins wird er sich aber vermutlich nicht einmischen, es geht wohl eher um die Entwicklung von Strassenfahrzeugen. Don

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Ferner liefen: Die Newshappen 24.08.2011

// Nick Heidfeld steht bei Renault arg in der Kritik. Teamchef Eric Boullier fordert seit Monaten eine Leistungssteigerung, Heidfeld kontert die Angriffe öffentlich als “nicht hilfreich”. Oder anders ausgedrückt: Es ist kaum davon auszugehen, dass der Deutsche 2012 noch bei Renault fahren wird. Eventuell geht es aber noch schneller. Eddie Jordan, meist gut informiert, ließ über die BBC durchblicken, dass Bruno Senna evtl. schon am kommenden Wochenende im Wagen sitzen könnte. Und dort auch bis zum Ende der Saison bleiben könnte. Hintergrund sind aber nicht nur die mittelmäßigen Leistungen von Heidfeld, sondern vor allem das Sponsorenpaket von Senna. Seit Monaten halten sich hartnäckig Gerüchte, dass Renault/GenII finanzielle Probleme hat. Das Geld kann man vermutlich im Herbst gut gebrauchen, wenn es darum geht den nächstjährigen Wagen zu entwickeln. Sollte Heidfeld gehen müssen, war es das vermutlich mit seiner F1-Karriere. Don

// Mercedes hat wohl den Geldhahn für das F1-Team etwas aufgedreht. Im Grunde hatte man versucht, mit der kleinen Mannschaft des BrawnGP Teams weiter zu machen. Das Budget von Mercedes GP soll bei rund 65 Millionen Dollar liegen, während Ferrari und Red Bull um die 100 Millionen ausgeben. So kommt man nicht von der Stelle, also darf Ross Brawn für 2012 etwas mehr Geld in die Hand nehmen, wie die Pitpass berichtet. Don

// Tom Cruise hat in den USA einen Red Bull F1 ausprobieren dürfen. Angeblich hat er sich recht gut geschlagen, wenn man der Red Bull PR glauben mag. Don

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Ferner liefen: Die Newshappen

Aufgrund der sommerlichen Saure-Gurken Zeit heute etwas kürzer als geplant. Aber ein paar Neuigkeiten gibt es trotzdem:

// In der Formel 1 könnte bald wieder eine neue Rennstrecke auf dem Kalender stehen – diesmal aber nicht in einem “Hoffnungsmarkt” wie Russland oder Südkorea, sondern in einem Land mit langer Formel 1 Tradition. Nach dem Engagement von Sergio Pérez bei Sauber und – vor allem – dem großen Einstieg seines Sponsors “Telmex” könnte die Königsklasse nämlich in absehbarer Zukunft nach Mexiko zurückkehren. Das hat zumindest Carlos Slim Domit, der Sohn von Telmex-Besitzer Carlos Slim Helú gegenüber Reuters anklingen lassen. Offenbar ist aber noch nicht ganz klar, auf welcher Strecke man starten würde, sofern der Deal zustande kommt. Zur Debatte stehen eine Rückkehr ans Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexico City oder ein neuer Stadtkurs in Guadalajara. (Vorsicht)

// Nach dem überraschendem Erfolg der Dokumentation “Senna” könnte ein weiteres Kapitel der Formel 1-Geschichte in die Kinos kommen. “Apollo 13″ und “A Beautiful Mind”-Regisseur Ron Howard soll sich in Gesprächen über die Verfilmung des WM-Kampf 1976 zwischen Niki Lauda und (Spoiler-Alarm) dem späteren Weltmeister James Hunt befinden. Anders als “Senna” soll der Film aber keine Dokumentation werden. Das Drehbuch stammt von Peter Morgan, der sich gewissermaßen auf die fiktionale Aufarbeitung realer Ereignisse spezialisiert hat. Aus seiner Feder stammen etwa auch “The Queen”, “Frost/Nixon” und – quasi als erster Schritt in den Sportfilm – “The Damned United” über die Karriere des englischen Fußballtrainers Brian Clough. Das Projekt befindet sich derzeit noch in der Planungsphase, über mögliche Schauspieler ist daher noch nichts bekannt. (Vorsicht)

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