Im Rahmen der Kooperation mit Shell hatte ich die Gelegenheit am letzten Freitag beim F1 Rennen in Spa zu sein. Ein Mann hat mich ganz besonders beeindruckt.
Nach Spa zu fahren, ist immer etwas ganz besonderes. Jedesmal, wenn man die Strecke betritt, atmet man die Historie der Strecke ein, man spürt sie in jedem alten Haus, dem alten “Uniroyal” Gebäude, den nicht überdachten Tribünen, dem altehrwürdigen Wald und der Eau Rouge. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie steil die Passage tatsächlich ist, wie scharf es doch nach rechts und nach links geht. Die Fernsehbilder verwischen den Eindruck immer wieder, daher zieht man die Augenbrauen doch hoch, auch wenn man schon ein paar Mal da war. Und dann ist da der Speed der F1, mit dem sie die Eau Rouge durchfahren. Selbst wenn es klatschnass ist (oder auch gerade dann), kann man spüren, was die Fahrer da gerade selber erleben. Ein Fahrer bestätigte das auch mit deutlichen Worten.











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