Zwei Teams und zwei Fahrerkombinationen können auf der malerischen Bahn am Potrero de los Funes noch Meister werden – doch ebenso spannend ist die Frage nach der Zukunft der GT(1)-WM…
Ganz optimal ist die Kalender-Planung der GT1-Organisatoren nicht: zwischen dem vorletzten Rennwochenende in China und dem Saisonfinale in Argentinien liegen zwei Monate – dermaßen lange Pausen sind nicht gut, um die Serie im Gedächtnis des Publikums zu halten. Etwas mehr organisatorisches Geschick muss Stephane Ratel beweisen, wenn es auch 2012 eine GT-Weltmeisterschaft geben soll – seine improvisierten Kurswechsel der letzten Monate können mit denen der großen Politik in der Euro-Krise allemal mithalten, und auch das Ziel ist dasselbe: alles dafür tun, die Wünsche des Marktes zu erfüllen, damit es auch nächstes Jahr noch irgendwie weitergeht. Read More














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