Kyle Busch gewann in Richmond sein zweites Rennen 2011 und somit die dritte Ausgabe dieses Frühjahrsrennens in Folge. Gemeinsam mit Denny Hamlin beherrschte er nach dem Vorstoß an die Spitze etwa drei Viertel des Abends und musste nur im turbulenten Mittelteil auf die Führung verzichten. Derweil hält sich Carl Edwards mit einem Top5-Resultat an der Tabellenspitze.
Das Rennen in der Nacht von Samstag auf Sonntag startete gemächlich und sah in der ersten Hälfte nur zwei Gelbphasen. Das hat immerhin dafür gesorgt, dass ich recht schnell ins Land der Träume gesegelt und nur vereinzelt mal kurz wieder aufgewacht bin. Viel verpasst habe ich aber anscheinend nicht, denn nach Aufarbeitung des Geschehens stellte sich heraus, dass ich nur das Revanchefoul von Juan Pablo Montoya nicht mehr auf dem Schirm hatte. Ich konnte sogar den unvermeidlichen Sieg von Kyle Busch vermutlich besser riechen als das notwendige Riechsalz zum Wachbleiben, denn die Zieldurchfahrt ist mir ebenfalls nicht mehr in Erinnerung. Das heißt aber nicht, dass das Rennen keine Action zu bieten hatte, immerhin wartete die zweite Hälfte mit nicht weniger als vier Cautions auf – darunter auch ein Big-One! Doch von vorne:
Drei Monate oder ein Vierteljahr ist die NASCAR-Saison nun schon alt, wenn auf dem
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Zu Fontana sei nur kurz etwas gesagt: Das 2-Meilen-Intermediate-Oval ist nicht gerade dafür bekannt, spannende Rennen zu generieren. Deshalb hat man bei der NASCAR kurzerhand (wenn man die sehr traditionellen Entscheidungswege dort denn so nennen kann) einen Saisonlauf aus dem Programm geschmissen und fährt nur noch einmal im Jahr auf dem 
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Lange habe ich überlegt, wie ich diese Vorschau gestalten soll: Ja sicher, das dritte Saisonrennen auf dem 






