We are not in Kansas anymore? Yes, we are! Und zwar zum ersten von neuerdings zwei Malen, denn ab 2011 fährt der Sprint Cup auch auf dem Kansas Speedway zwei Saisonrennen pro Jahr. Nach dem Coca-Cola 600 folgt wieder ein „normales“ Rennen, was aber nicht heißen muss, dass es minder-spannend wird. Die Übertragung ist übrigens wieder zur gewohnten Uhrzeit.
Der Kansas Speedway ist wie der Charlotte Motor Speedway ebenfalls ein 1,5-Meilen-langes Intermediate Oval, besitzt allerdings ein bedeutend geringeres Banking. Genaue Angaben dazu und einen Vergleich mit anderen Strecken seiner ungefähren Bauart könnt ihr in der oben verlinkten Oval-Beschreibung nachlesen. Das Layout lässt vermuten, dass der Speedway Roush-Fenway Racing am besten liegen dürfte, welche in der letzten Woche schon wieder mit einer grandiosen Teamleistung aufblitzten. Leider konnte die Mannschaft von Jack Roush das Coca-Cola 600 nicht mit einer Fahrt in die Victory Lane abschließen, aber dazu haben sie in Kansas eine weitere Gelegenheit. Ich denke, dass Carl Edwards, Matt Kenseth und Greg Biffle dabei wieder diejenigen Piloten sein werden, die es zu schlagen gilt.
Regan Smith bewies in der letzten Woche, was Trevor Bayne zum Jahresanfang in Daytona bereits angedeutet hatte: 2011 ist erstmals wieder ein Jahr, in dem so gut wie jeder Fahrer eine Chance auf den Sieg hat, zumindest wenn er sein Material von einem der Top-Teams bezieht. Solche Erfolge von Kundenteams hatten aber in der jüngeren Vergangenheit durchaus Seltenheitswert. An diesem Wochenende geht es auf dem 













