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	<title>RacingBlog &#187; Greg Biffle</title>
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	<description>NASCAR, Formel Eins und alles was schnell ist</description>
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		<title>NASCAR: Analyse Charlotte / Vorschau Talladega Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KristianStooss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende ging die erste Chase-Hälfte zu Ende und brachte auf dem Charlotte Motor Speedway womöglich eine kleine Vorentscheidung in der Meisterschaft mit sich. Schon am Sonntag geht es aber in Talladega weiter, wo sich das Blatt in der Restrictor-Plate-Lotterie natürlich jederzeit wieder wenden könnte.

Die NASCAR-Berichterstattung vom vergangenen Wochenende kommt dieser Tage etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am letzten Wochenende ging die erste Chase-Hälfte zu Ende und brachte auf dem Charlotte Motor Speedway womöglich eine kleine Vorentscheidung in der Meisterschaft mit sich. Schon am Sonntag geht es aber in Talladega weiter, wo sich das Blatt in der Restrictor-Plate-Lotterie natürlich jederzeit wieder wenden könnte.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-19260" title="CHASE11_4C_PRT" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/CHASE11_4C_PRT-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Die NASCAR-Berichterstattung vom vergangenen Wochenende kommt dieser Tage etwas später, da die emotionale Aufarbeitung der tragischen Geschehnisse vom Sonntag in Las Vegas erstmal Vorrang vor dem Tagesgeschehen haben sollte. Weil mir wie sicherlich vielen von euch in den letzten beiden Tagen nicht so wirklich nach Motorsport – geschweige denn Oval-Rennen – war, habe ich mich für eine Kompromisslösung entschieden: In dieser Woche gibt es ausnahmsweise einen Kombi-Artikel bestehend aus Analyse des Charlotte-Rennens und einer kleinen Vorschau auf Talladega am kommenden Sonntag. So steht uns der Rest der Woche noch für etwas mehr Besinnung zur Verfügung, anstatt groß die Freuden des Motorsports zu preisen. An dieser Stelle möchte ich mich, bevor wir zum eigentlichen Artikel kommen, noch den zahlreichen Kommentaren auch hier im Racingblog anschließen: Rest in Peace, Dan Wheldon! You will be missed! Als jahrelanger Beobachter des amerikanischen Motorsports kann ich das Ergebnis des traurigen Tages immer noch nicht richtig begreifen und erfassen&#8230;</p>
<p><span id="more-19240"></span></p>
<p><strong>Analyse Charlotte Oktober 2011</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-19249" title="matt-kenseth-cms2-leads" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/matt-kenseth-cms2-leads-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Da ist es zwar eher zweitrangig, dass <strong>Matt Kenseth</strong> am Wochenende in Charlotte sein drittes Saisonrennen gewinnen konnte und Jimmie Johnson sich nach einem Unfall möglicherweise schon aus dem Titelrennen verabschiedet hat, doch lasst uns ein wenig ablenken und zurückblicken: Die ersten knapp zwei Drittel des Rennens blieben auffällig ruhig und wurden nur durch zwei Gelbphasen unterbrochen. Diesen Teil des Tages konnten vor allem <strong>Tony Stewart</strong> und <strong>Greg Biffle</strong> für sich nutzen, wobei sie knapp die Hälfte der zu vergebenden Führungsrunden für sich beanspruchten. Vor allem Biffle konnte lange Zeit über das Rennen nach Belieben bestimmen, nachdem er Smoke kurz nach den ersten Green-Flag-Pitstops in Runde 50 die Spitzenposition abgenommen hatte.</p>
<p>Doch sein Tag sollte es nicht werden, denn nach weiteren Boxenstopps unter grüner Flagge in Umlauf 125 vergaß seine Mannschaft beim Reifenwechsel eine Radmutter aufzuziehen, was Biffle zu einem erneuten Besuch bei seiner Crew zwang. Glücklicherweise gab es schon kurz danach eine Caution, wodurch er direkt seinen Rundenrückstand per Lucky-Dog wieder aufholen konnte. Zwar konnte Biffle später wieder in die Top5 vordringen, jedoch beendete ein Feindkontakt mit Tony Stewart und Außenmauer knapp 35 Runden vor Schluss sämtliche Hoffnungen auf einen Sieg. Greg Biffle kam nur auf Platz 15 ins Ziel, was jedoch nicht so wichtig ist, da er ohnehin nicht am diesjährigen Chase teilnimmt.</p>
<p>Nachdem Biffle sich aus der Spitzengruppe verabschiedet hatte, nahm der spätere Rennsieger <strong>Matt Kenseth</strong> für knapp 20 Runden seinen Platz ein, bevor <strong>Tony Stewart</strong> ihm mit einem Two-Tire-Stop während Caution #2 in Umlauf 149 die Führung wieder abjagte. Der Chevrolet mit der #14 lief anschließend in der nachfolgenden Grünphase nicht langsamer als erwartet, da um ihn herum viele andere Fahrer ebenfalls mit nur zwei neuen Reifen pokerten. Chad Knaus und Jimmie Johnson setzten in dieser Gelbphase dagegen auf vier Pneus und verzockten sich gewaltig, denn ihre Restart-Position war anschließend nicht mehr die 3, sondern die 15! Das Gerangel im Mittelfeld sollte Johnson später auch noch das Rennen versauen.</p>
<p>An zweiter Stelle startete <strong>Kyle Busch</strong> nach besagter Gelbphase zurück ins Renntempo und benötigte einen kompletten Fuel-Run (50 Umläufe), bevor er seinerseits für etwas mehr als 100 Runden die Führung übernehmen konnte und die letzte Phase des Rennens einleitete. Ursache für den Positionsverlust bei Stewart war letztendlich die Leistung der eigenen Mannschaft, denn sein Team konnte ihn nach einem anstehenden Boxenstopp unter grüner Flagge lediglich als Dritten zurück auf die Strecke bringen. Die nächsten vier (teilweise direkt aufeinander folgenden) Cautions überstand Busch noch als Leader, da er sich bei jedem Restart gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte, doch in Runde 310 kam die Wende:</p>
<p>Nachdem <strong>Matt Kenseth</strong> bei fast allen Restarts zuvor die Räder durchdrehen ließ und mehrere Plätze verlor, erwischte er beim vorletzten Neustart einen Riesen-Lauf. Innerhalb von nur fünf Runden knackte er zunächst Carl Edwards und zog anschließend tatsächlich auch an Kyle Busch vorbei. Doch Kenseth hatte noch eine letzte Schwierigkeit zu überstehen, denn <strong>Jimmie Johnson</strong> verlor bei seiner Aufholjagd am Ende der Top10 liegend sein Auto im Positionskampf aus der Kontrolle und schlug sehr hart frontal in die SAFER-Barrier ein.</p>
<p>Der Unfallhergang erinnerte mich sehr an den fatalen Crash von Dale Earnhardt Sr. damals in Daytona, denn auch Johnson geriet beim Korrigieren auf den Apron und krachte anschließend fast im 90°-Winkel frontal in die Mauer. Schon beeindruckend zu sehen, wie in den letzten zehn Jahren der Sicherheit Rechnung getragen wurde. Auf einen Videolink verzichte ich an dieser Stelle, der geneigte Zuschauer wird sicherlich eigenständig bei YouTube fündig werden. Jedenfalls ließ sich in der Wiederholung sehr gut die Energie-absorbierende Wirkung der SAFER-Barrier erkennen. Johnson wurde zwar ordentlich durchgeschüttelt und sprach anschließend von einem „hard hit“, blieb jedoch zum Glück unverletzt.</p>
<p>Zurück zum Finale: Ausgerechnet beim letzten Restart gelang es <strong>Kyle Busch</strong> nicht, dagegen zu halten, womit <strong>Matt Kenseth</strong> anschließend ungefährdet seinen dritten Saisonsieg einfahren konnte. Busch hingegen musste sich noch in eine Auseinandersetzung mit <strong>Carl Edwards</strong> begeben, doch Kyle setzte sich schlussendlich gegen einen wieder sehr konstanten Ford-Piloten durch. Die Top5 komplettierten die temporär gut zu Recht kommenden <strong>Kasey Kahne</strong> und <strong>Marcos Ambrose</strong>. Alleine Kahne holte sich das dritte Top5-Ergebnis in Folge ab und unterstricht damit seine Vorfreude auf Hendrick Motorsports 2012.</p>
<p><strong>Kevin Harvick</strong>, <strong>AJ Allmendinger</strong>, <strong>Tony Stewart</strong>, <strong>Denny Hamlin</strong> und <strong>Ryan Newman</strong> sicherten sich die Plätze 6-10, wobei vor allem Hamlin mal wieder mit einem recht guten Resultat aufwarten konnte. Vielleicht gibt ihm das den nötigen Schwung, die Saison würdevoll zu beenden, nachdem die Chancen auf den Titel ja schon maximal minimiert sind.</p>
<p>Die übrigen Chaser stammen allesamt aus den Teams von Penske Racing und Hendrick Motorsports, welche beide kein tolles Wochenende erwischten. <strong>Kurt Busch</strong> (13.) und <strong>Brad Keselowski</strong> (16.) konnten das gesamte Rennen über keine Akzente setzen und kamen trotz zwischenzeitlichem Rundenverlust sogar noch halbwegs gut ins Ziel. Für die Meisterschaft bedeutete dies aber einen gehörigen Rückschritt, vor allem da Keselowskis Momentum jetzt am Ende sein könnte.</p>
<p>Noch schlechter lief es für <strong>Dale Earnhardt Jr.</strong> (19.), <strong>Jeff Gordon</strong> (21.) und <strong>Jimmie Johnson</strong> (34.), wobei ich die Ursache von Johnsons Resultat ja schon erwähnt habe. Von Gordon war am gesamten Wochenende nichts zu sehen, nur ein kleines Scharmützel mit David Ragan und Kasey Kahne brachte ihn in der Nacht von Samstag auf Sonntag kurz ins Bild. Juniors kleiner Aufschwung scheint ebenfalls beendet, er konnte zu keinem Zeitpunkt in die Top10 vordringen und kann mit Platz 19 noch durchaus zufrieden sein.</p>
<p>Auf die Situation in der Punktetabelle gehe ich am Ende des zweiten Teils dieses Artikels ein:</p>
<p><strong>Vorschau Talladega Oktober 2011</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-19241" title="Good Sam 500 logos9" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/11_Good_Sam_500_Ca-250x300.jpg" alt="" width="250" height="300" />Am nächsten Wochenende geht es mit dem Restrictor-Plate-Klassiker auf dem <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL25hc2Nhci1mYXEvbmFzY2FyLXN0cmVja2VuL3RhbGxhZGVnYS1zdXBlcnNwZWVkd2F5Lw==" target=\"_blank\">Talladega Superspeedway</a>in die zweite Hälfte des Chase. Das größte aller NASCAR-Ovale ist bei Fans und Fahrern sehr beliebt und stellt den wahrscheinlichsten Game-Changer in den Playoffs dar. Nun ist im Moment sicherlich der falsche Zeitpunkt, um über spannende Windschatten-Schlachten in einem dichten Feld aus 43 Autos zu sprechen, doch vermutlich wird uns genau das erwarten. NASCAR möchte zurück zu den großen Packs und hat aus diesem Grund noch einmal an den Luftmengenbegrenzern und Kühlsystemen gedreht. So werden in Talladega größere Restrictor-Plates zur Verfügung stehen, um die Geschwindigkeiten zu erhöhen.</p>
<p>Das wird sich vor allem bei den Closing-Speeds der Draft-Partner bemerkbar machen, sodass die Two-Car-Tangos in Zukunft wieder schwieriger werden könnten, da man den Vordermann sehr präzise treffen muss. Das Verbot, die Stoßstangen der Fahrzeuge zwecks besseren Andockens mit Fett zu behandeln, wird Letzteres noch erschweren. Unterstützend dazu wurde der maximale Wasserdruck des Kühlmittelkreislaufs erneut verringert, um häufigere Wechsel bei den Drafts im Duett zu erzwingen, damit der Motor nicht überhitzt.</p>
<p>Jetzt kann man natürlich fragen, was NASCAR sich dabei denkt: Die neuen Spezifikationen werden auf jeden Fall eher für mehr Risiko und Unsicherheit als für große Drafting-Pakete sorgen, denn die Teams lassen sich nach Möglichkeit bestimmt nicht die um über 5 mph schnelleren Two-Car-Drafts ausreden. Das haben die Offiziellen schon mehrere Male mit entsprechenden Regeländerungen versucht, doch genützt hat es im Endeffekt nichts. Da die Wechsel nun häufiger kommen müssen und das Andocken schwieriger wird, erwarte ich eher, dass die Rennen wieder gefährlicher werden. Dies ist zurzeit sicherlich das falsche Signal im Motorsport und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass NASCAR da vor dem Wochenende oder im Verlauf desselben noch einmal umdenkt.</p>
<p>Restrictor-Plate-Racing ist weiterhin noch nicht so sicher, wie viele Beteiligte und Beobachter es gerne hätten, doch immerhin haben die Two-Car-Drafts für eine Entzerrung des Feldes und damit zu einem Rückgang der irrwitzigen Big-Ones geführt. Trotzdem sind die Vertreter beider Lager (Two-Car- und Pack-Draft) noch recht ausgeglichen und hier ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Auch die neuen Silhouetten ab der Saison 2013 werden auf den Superspeedways noch weitere Veränderungen mit sich bringen. Man darf gespannt sein und hoffen, dass es sich nicht in eine sicherheitstechnisch grundlegend falsche Richtung entwickelt.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich noch kurz auf die aktuelle Punktetabelle blicken, die in der Restrictor-Plate-Lotterie auch noch ganz gehörig durcheinandergewirbelt werden könnte. Falls nicht, dann haben vorerst nur noch vier Piloten gute Chancen auf die Meisterschaft und Dauermeister <strong>Jimmie Johnson</strong> (-35) gehört sicherlich zur Freude vieler im Moment nicht dazu. Sein Ausfall in Charlotte verfrachte ihn ins Chase-Mittelfeld zurück, wo er sich gemeinsam mit <strong>Tony Stewart</strong> (-24), <strong>Brad Keselowski</strong> (-25) und <strong>Kurt Busch</strong> (-27) in Lauerstellung befindet.</p>
<p>Die belagerte Spitze führt immer noch <strong>Carl Edwards</strong> an, der allerdings dicht gefolgt von <strong>Kevin Harvick</strong> (-5) und seinem Teamkollegen <strong>Matt Kenseth</strong> (-7) weiterhin gute Konstanz-Ergebnisse wie in Charlotte benötigt. Auch ein zweiter Saisonsieg wäre sicherlich hilfreich. Auf Rang 4 wartet noch <strong>Kyle Busch</strong> (-18) auf seinen großen Tag, wobei ich ihn 2011 aber eher nicht zu den großen Favoriten zähle. Zu groß ist IM MOMENT der Rückstand von Joe Gibbs Racing auf den Rest der Spitze. Allerdings kann sich das bekanntlich von Rennen zu Rennen auch wieder ändern.</p>
<p>Abgeschlagen belegen mittlerweile <strong>Dale Earnhardt Jr.</strong> (-60), <strong>Ryan Newman</strong> (-61), <strong>Jeff Gordon</strong> (-66) und <strong>Denny Hamlin</strong> (-86) die Plätze 9-12. Für diese vier Piloten gibt es in diesem Jahr wohl nicht mehr als die goldene Ananas zu holen, wenn sie nicht gleich alle verbleibenden Rennen am Stück gewinnen. Auch an einem sehr guten Tag kann man meist nicht viel mehr als zehn Punkte auf die Konkurrenz gutmachen.</p>
<p>Die gesamten offiziellen Ergebnisse können <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcmVzdWx0cy8zMWNtczIwMTFyZXN1bHRzLmh0bQ==" target=\"_blank\">hier inklusive weiterer Statistiken noch einmal bei Jayski.com nachgeschaut werden</a>. Zum Abschluss folgt wie gewohnt die Übersicht zu den <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcG9pbnRzLzMxY21zMjAxMXBvaW50cy5odG0=" target=\"_blank\">Punkteständen bei den Fahrern</a> und <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvb3duZXJzLzMxY21zMjAxMW93bmVycy5odG0=" target=\"_blank\">in der Owner-Wertung</a> sowie ein Zeitplan für das Wochenende:</p>
<p>Die Nationwide Series macht zwei Wochen Pause und meldet sich aus Texas wieder zurück, dafür unterstützen die Trucks den Sprint Cup in Talladega. Der Zeitplan klingt jetzt nicht so überwältigend, allerdings ist auch das Truck-Rennen am Samstag zu einer humanen Uhrzeit schaubar. Wer am Freitagabend zu Hause bleiben will/muss, der kann in den beiden Cup-Trainingssitzungen schon mal einen guten Blick auf mögliche Drafting-Partner für den Sonntag werfen.</p>
<p><strong>Ausstrahlungsdaten</strong></p>
<p><em>Freitag, 21.10.</em><br />
16:30 Uhr, Truck Series Final Practice, nicht im TV<br />
20:30 Uhr, Sprint Cup Series Practice, SPEED<br />
22:00 Uhr, Sprint Cup Series Final Practice, SPEED<br />
23:00 Uhr, Truck Series Qualifying, SPEED</p>
<p><em>Samstag, 22.10.</em><br />
18:00 Uhr, Sprint Cup Series Qualifying, SPEED<br />
22:00 Uhr, Truck Series Rennen (Coca-Cola 250), SPEED</p>
<p><em>Sonntag, 23.10.</em><br />
20:00 Uhr, Sprint Cup Series Rennen (Good Sam Club 500), ESPN</p>

<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/carl-edwards-points-leader/' title='carl-edwards-points-leader'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/carl-edwards-points-leader-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="carl-edwards-points-leader" title="carl-edwards-points-leader" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/jason-sehorn-angie-harmon-nascar-charlotte/' title='jason-sehorn-angie-harmon-nascar-charlotte'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/jason-sehorn-angie-harmon-nascar-charlotte-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jason-sehorn-angie-harmon-nascar-charlotte" title="jason-sehorn-angie-harmon-nascar-charlotte" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/tony-stewart-anthem/' title='tony-stewart-anthem'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/tony-stewart-anthem-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="tony-stewart-anthem" title="tony-stewart-anthem" /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/jimmie-johnson-wrecker/' title='jimmie-johnson-wrecker'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/jimmie-johnson-wrecker-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jimmie-johnson-wrecker" title="jimmie-johnson-wrecker" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/jimmie-johnson-garage-crash/' title='jimmie-johnson-garage-crash'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/jimmie-johnson-garage-crash-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jimmie-johnson-garage-crash" title="jimmie-johnson-garage-crash" /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/matt-kenseth-burnout-charlotte/' title='matt-kenseth-burnout-charlotte'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/matt-kenseth-burnout-charlotte-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="matt-kenseth-burnout-charlotte" title="matt-kenseth-burnout-charlotte" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/matt-kenseth-victory-lane/' title='matt-kenseth-victory-lane'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/matt-kenseth-victory-lane-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="matt-kenseth-victory-lane" title="matt-kenseth-victory-lane" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/matt-kenseth-victory-lane-fist/' title='matt-kenseth-victory-lane-fist'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/matt-kenseth-victory-lane-fist-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="matt-kenseth-victory-lane-fist" title="matt-kenseth-victory-lane-fist" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/good-sam-500-logos9/' title='Good Sam 500 logos9'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/11_Good_Sam_500_Ca-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Good Sam 500 logos9" title="Good Sam 500 logos9" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/19/nascar-analyse-charlotte-vorschau-talladega-oktober-2011/chase11_4c_prt-2/' title='CHASE11_4C_PRT'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/CHASE11_4C_PRT-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="CHASE11_4C_PRT" title="CHASE11_4C_PRT" /></a>

 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=19240" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=19240&amp;md5=587f9a9507868303a1b1a8cf384434bf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>NASCAR: Analyse Kansas Oktober 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 06:09:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jimmie Johnson ist wieder da! Nachdem er sich in Dover Kurt Busch knapp geschlagen geben musste, dominierte der Dauermeister in Kansas fast nach Belieben. Nach langen Grünphasen hätte Johnson nur Kasey Kahne am Ende wirklich gefährlich werden können, doch auch den Red Bull ließ er beim letzten Restart einfach stehen.

197 von 272 Runden führte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jimmie Johnson ist wieder da! Nachdem er sich in Dover Kurt Busch knapp geschlagen geben musste, dominierte der Dauermeister in Kansas fast nach Belieben. Nach langen Grünphasen hätte Johnson nur Kasey Kahne am Ende wirklich gefährlich werden können, doch auch den Red Bull ließ er beim letzten Restart einfach stehen.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8xMC8yMDExX0thbnNhc19PY3RfTlNDU19SYWNlX0ppbW1pZV9Kb2huc29uX1ZpY3RvcnlfTGFuZS5qcGc="><img class="alignleft size-medium wp-image-18981" title="2011_Kansas_Oct_NSCS_Race_Jimmie_Johnson_Victory_Lane" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/2011_Kansas_Oct_NSCS_Race_Jimmie_Johnson_Victory_Lane-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>197 von 272 Runden führte Jimmie Johnson am Sonntag auf dem Kansas Speedway an und holte sich damit nach Dover zum zweiten Mal in Folge die meisten Führungsmeilen ab. Dieses Mal reichte es am Ende sogar für eine Fahrt in die Victory-Lane, nachdem er sich am vergangenen Wochenende noch mit Platz 2 hinter Kurt Busch zufriedengeben musste. Dabei sah zunächst alles nach einem Triumpf der Ford-Mannschaft von Roush-Fenway Racing aus, denn im ersten Renndrittel zeigten vor allem Matt Kenseth (26) und Polesitter Greg Biffle (23) mit – im Vergleich zu Johnson – einigen Führungsrunden an, dass auch sie Anspruch auf die Trophäe hätten.</p>
<p><span id="more-18959"></span></p>
<p>Doch der fünffache Titelträger war schnell zur Stelle und holte sich in der ersten Gelbphase mit nur zwei neuen Reifen die nötige Track-Position. Den Platz an der Spitze musste er wegen des alten Gummis zwar noch kurz wieder an Kenseth abtreten, aber nach den ersten Boxenstopps unter grüner Flagge war dann Johnson-Time! Das Team der #48 zeigte damit auch gleich, was schon früh im Rennen strategisch so möglich war und brachte auch andere Mannschaften zum Pokern: So kopierte zum Beispiel Kyle Busch in Caution #2 den Meister, hielt sich wegen des in Kansas generell schlechten Handlings seines Toyotas aber nur acht Runden an der Spitze, bevor Johnson wieder übernahm und die zweite Phase des Rennens einläutete.</p>
<p>Von besagter Gelbphase in Runde 84 bis zur dritten und nächsten Caution dauerte es sage und schreibe 122 Umläufe, bevor NASCAR Einsehen mit den durstigen Fans hatte und Debris auf der Strecke fand. Das Schwenken der gelben Flagge hätte in Runde 206 von eigentlich 267 eigentlich nicht besser für die Spannung sein können, denn immerhin lag man bei einem Spritfenster von ca. 50 Runden in Reichweite eines Fuel-Runs. Schon ein merkwürdiger Zufall eigentlich&#8230; Den Restart führte übrigens wieder Jimmie Johnson an, gefolgt von Tony Stewart, Kyle Busch, Greg Biffle und Brad Keselowski. Nun kam eine alte Rennfahrerweisheit zum Tragen, denn plötzlich gebaren Cautions weitere Cautions und machten somit die Benzinsituation noch interessanter.</p>
<p>Nachdem sich Regan Smith etwas zu sehr in Landon Cassill verbissen hatte, kam die gesamte Meute zum nächsten Tankstopp, um das Spritfenster endgültig zu schließen &#8211; mit Ausnahme von Kurt Busch und Kevin Harvick, die sich mit einem gehörigen Gewinn von Track-Position wieder ins Rennen brachten. Allerdings mussten beide Piloten ja noch massiv an Benzin sparen, um am Ende nicht trockenzulaufen. Bei Richard Childress Racing führte das alsbald zur taktischen Finesse: Da sich hinter Harvick zufällig bis zum anstehenden Boxenstopp der überrundeten Fahrzeuge Einmal-Teamkollege, Childress-Enkel und Cup-Premier Austin Dillon befand, wurde dieser kurzerhand zum Anschieben beordert. Da ein solches VORgehen nur in der letzten Rennrunde zum VERgehen wird, hat Harvick sicherlich die eine oder andere Gallone sparen können.</p>
<p>Genützt hat es ihm allerdings kaum etwas, denn plötzlich wurde Kansas nach der langen Grünphase in der Mitte des Rennens noch zur Caution-Orgie und gab somit eher wieder die Spielwiese für weitere Reifenpoker frei! Es war schon wirklich schwierig, zum diesem Zeitpunkt den Überblick zu behalten, wer denn nun wie viele Pneus gewechselt hat und wann dies geschah. An dieser Stelle fallen mir lediglich zwei prominente Beispiele auf Anhieb ein:</p>
<p>Tony Stewart gab in Caution #5 ca. 30 Runden vor Schluss eine Top5-Platzierung auf und entschied sich für vier neue Reifen, was ihn sogar aus den Top10 herauskatapultierte. Zwar konnte er sich wieder in Reichweite der Top5 zurückkämpfen, verpasste aber in der sechsten und letzten Gelbphase seinen Pitstall und mähte fast die eigene Boxencrew um. Dieser letzte Fehler ließ ihn schließlich nur auf Platz 15 die Zielflagge sehen. Warum Smoke da nochmal kommen musste, hat sich mir nicht gänzlich erschlossen, immerhin kann es nicht wegen Benzin gewesen sein und seine neuen Pneus sollten unter normalen Umständen noch ausreichend Grip geboten haben.</p>
<p>Das zweite Beispiel ist Kasey Kahne, welcher sich zum selben Zeitpunkt wie Stewart für vier neue Reifen entschied, diese aber wesentlich besser nutzen konnte und plötzlich von hinten durchs Feld pflügte. Innerhalb von nicht mal 30 Runden hatte er sich von außerhalb der Top10 auf Platz 2 nach vorne gekämpft und hatte nur noch Jimmie Johnson vor sich. Leider war dieser schon außer Reichweite für seinen zukünftigen Teamkollegen und nur noch eine sehr späte Caution hätte Johnson stoppen können. Tatsächlich hatte der Dauermeister dann ungewöhnliches Pech und konnte sich prompt bei Jeff Gordon bedanken, dessen Motor nach längerer Ankündigung drei Runden vor Schluss noch sein Leben aushauchte.</p>
<p>Eine Verlängerung war angesagt, aber Kahne konnte Johnson leider nicht mehr gefährden. Beim letzten Restart – nach der erwähnten Caution #6 – ließ der noch Red-Bull-Pilot seine Reifen durchdrehen, während sein Konkurrent den schnelleren Gasfuß bewies. Brad Keselowski versuchte zwar noch, Kasey Kahne anzuschieben, da er selbst vor der Ziellinie nicht ausscheren und überholen durfte, aber genützt hat es nichts mehr. So fuhr Johnson dem sicheren Sieg entgegen und positionierte sich mit einer Menge Oberwasser noch einmal neu in der Stärkeverteilung des Chase.</p>
<p>Hinter Johnson, Kahne und Keselowski kamen die Fords von Roush-Fenway Racing mit Matt Kenseth und Carl Edwards am Steuer über die Linie. Edwards kann sich mit seinem Top5-Ergebnis noch glücklich schätzen, nachdem sein Team über die komplette Renndistanz mit dem Handling des Autos haderte und erst zum Schluss endlich bei der Musik dabei war. Lohn für ihn ist nun weiterhin die Spitzenplatzierung in der Meisterschaft, jedoch jetzt alleine und einen Punkt vor Kevin Harvick, welcher in Kansas eine Position hinter Edwards ins Ziel fuhr.</p>
<p>In der Meisterschaft reiht sich hinter den beiden Fahrern im Moment Jimmie Johnson mit winzigen vier Zählern Rückstand auf die Spitze ein. Nach dieser Dreiergruppe nimmt der Abstand schon ein wenig mehr zu, denn Brad Keselowski (-11), Matt Kenseth (-12), Kurt Busch (-16), Tony Stewart (-19) und Kyle Busch (-20) haben schon einige Punkte mehr auf Edwards aufzuholen, sind aber immer noch gut im Rennen.</p>
<p>Pech hatte Jeff Gordon (-47), der durch seinen Motorschaden in der Schlussphase nur auf Platz 34 gewertet wurde und somit mächtig Punkte auf alle anderen Chase-Teilnehmer verlor. Gemeinsam mit Dale Earnhardt Jr. (-43), Ryan Newman (-54) und Denny Hamlin (-79) scheint er schon aus der Meisterschaftsentscheidung herausgerutscht zu sein, da man an dieser Stelle nun mindestens einen Totalausfall aller Konkurrenten benötigt, um wieder zur Spitze vorzustoßen.</p>
<p>Die gesamten offiziellen Ergebnisse können <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcmVzdWx0cy8zMGthbjIwMTFyZXN1bHRzLmh0bQ==" target=\"_blank\">hier inklusive weiterer Statistiken noch einmal bei Jayski.com nachgeschaut werden</a>. Zum Abschluss folgt wie gewohnt die Übersicht zu den <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcG9pbnRzLzMwa2FuMjAxMXBvaW50cy5odG0=" target=\"_blank\">Punkteständen bei den Fahrern</a> und <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvb3duZXJzLzMwa2FuMjAxMW93bmVycy5odG0=" target=\"_blank\">in der Owner-Wertung</a>.</p>
<p>Am <strong>nächsten Wochenende</strong> steht das letzte <strong>Flutlichtrennen</strong> in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 01:30 Uhr auf dem Programm. Das Chase-Highlight auf dem <strong>Charlotte Motor Speedway</strong> wird mal wieder <strong>LIVE auf ServusTV</strong> übertragen, also schon mal vormerken!</p>
<p>Zu guter Letzt noch die Mitteilung, dass <strong>Clint Bowyer</strong> für die nächsten drei Jahre bei <strong>Michael Waltrip Racing</strong> unterschrieben hat. Sein neuer <strong>Sponsor ist 5-Hour-Energy</strong>, die sich bei Rusty Wallace Racing in der Nationwide Series wohl etwas unterrepräsentiert gefühlt haben. Jedenfalls ging man von sich aus auf Bowyer zu und wedelte mit dem Geld, was bei der heutigen Wirtschaftslage ja auch eher ungewöhnlich ist. Leider konnte Richard Childress Racing dem damals selbst entdeckten Piloten kein gutes Angebot für eine volle Saison machen, trotz 24 finanzierter Rennen durch den neuen Geldgeber. Waltrip konnte wohl und so fährt Bowyer nun die #15 ab 2012!</p>
<p>Insgesamt steht uns wohl noch einiges Chaos ins Haus, was die Silly-Season in Bezug auf die Stärke des Feldes im nächsten Jahr angeht. So hört man bei <strong>Roush-Fenway Racing</strong> leise Stimmen, dass für <strong>David Ragan</strong> in der neuen Saison möglicherweise <strong>kein Platz mehr</strong> im Team sein soll. Das liegt aber nicht am Willen, sondern mehr oder weniger am schnöden Mammon. Bei RFR sorgt man sich nämlich derzeit noch darüber, wie man alle Rennen von <strong>Matt Kenseth</strong> und <strong>Carl Edwards</strong> verkaufen kann. Greg Biffle und 3M sind hingegen sicher. Düstere Aussichten also bei einigen Teams, bedenkt man, dass RCR wohl auch wieder zum Drei-Wagen-Team zurückgestuft werden dürfte&#8230;</p>

<a href='http://www.racingblog.de/2011/10/11/nascar-analyse-kansas-oktober-2011/at-kansas-speedway-on-october-9-2011-in-kansas-city-kansas/' title='at Kansas Speedway on October 9, 2011 in Kansas City, Kansas.'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/239496-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="at Kansas Speedway on October 9, 2011 in Kansas City, Kansas." title="at Kansas Speedway on October 9, 2011 in Kansas City, Kansas." /></a>
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 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=18959" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=18959&amp;md5=6e0ff75074e0b065beefcb975c419af8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>NASCAR: Analyse Michigan August 2011</title>
		<link>http://www.racingblog.de/2011/08/23/nascar-analyse-michigan-august-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KristianStooss</dc:creator>
				<category><![CDATA[NASCAR]]></category>
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		<description><![CDATA[Das bisher langweiligste Rennen des Jahres lieferte die NASCAR in Michigan am Sonntag ab. Nach 200 Runden und einer sehr späten Gelbphase, welche noch kurz etwas Spannung brachte, gewann am Ende Kyle Busch, obwohl es zunächst nach einem Ford-Tag aussah. Das zähe Rennen sorgte aber trotzdem für einigen Diskussionsstoff.

Wenn man sagen kann, dass beide ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das bisher langweiligste Rennen des Jahres lieferte die NASCAR in Michigan am Sonntag ab. Nach 200 Runden und einer sehr späten Gelbphase, welche noch kurz etwas Spannung brachte, gewann am Ende Kyle Busch, obwohl es zunächst nach einem Ford-Tag aussah. Das zähe Rennen sorgte aber trotzdem für einigen Diskussionsstoff.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wOC8yMDExX01JU19BdWdfTlNDU19Ob18xOF9XaW5zLmpwZw=="><img class="alignleft size-medium wp-image-17266" title="2011_MIS_Aug_NSCS_No_18_Wins" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_MIS_Aug_NSCS_No_18_Wins-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Wenn man sagen kann, dass beide Pocono-Rennen in diesem Jahr besser waren als die zweite Michigan-Ausgabe 2011, dann spricht das schon Bände. Natürlich ist der Michigan International Speedway auch nicht gerade für große Spannung bekannt, aber entgegen der Norm kam es weder zu einem Benzinkrimi noch zu einem interessanten letzten Rennviertel. Eine Caution kurz vor Schluss, ausgelöst durch einen Reifenschaden von Kurt Busch, den sich dieser vermutlich nach einigen Mauerkontakten durch Übersteuern abgeholt hatte, konnte trotzdem niemand dem komplettesten Auto im Feld von Kyle Busch noch gefährlich werden.</p>
<p><span id="more-17253"></span></p>
<p>Der einzige ernsthafte Konkurrent war zu diesem Zeitpunkt Jimmie Johnson, der zuvor in der zweiten Rennhälfte auch einige Führungskilometer abspulen konnte. Allerdings beklagte Johnson ein markantes Übersteuern seiner #48 bei Clean-Air, was Busch letztendlich den Sieg brachte. Zusammengenommen waren die beiden Piloten aber nur 40 der 200 Runden in Front des Feldes zu finden, was bei Betrachtung der übrigen Leader für einigen Diskussionsstoff sorgt. Die erste Rennhälfte bestimmte nämlich Boxenstopp-bereinigt ausnahmslos Greg Biffle, welcher mit 86 Führungsrunden auch den entsprechenden Bonuspunkt gutgeschrieben bekam.</p>
<p>Zur Rennhalbzeit verabschiedete sich aufgrund eines Gewitters über Toronto dann kurzzeitig mein TSN-Stream und als ich etliche Werbepausen später wieder am Geschehen dran war, lag Biffle plötzlich außerhalb der Top10 und Kyle Busch bereits in Führung. Später fand ich heraus, dass die Ursache dafür an dreierlei Stellen zu finden war: Zunächst wurde Buschs Wagen im Rennverlauf immer stärker, sodass der Führungswechsel noch aus eigener Kraft kurz vor der Hälfte der Distanz erfolgte. Danach probierten einige Teams während einer Debris-Caution in Runde 105 mit der Reifenwahl herum, was etliche Wagen mit nur zwei neuen Pneus an die Spitze spülte und diese dort sogar konkurrenzfähig beließ.</p>
<p>Busch und auch Biffle mussten sich an dieser Stelle von hinten wieder durchs Feld kämpfen, um vorne die nun tonangebenden Fahrer Jeff Gordon (50 Führungsrunden) und Matt Kenseth (15) abzufangen. Während es Kyle Busch und z.B. Jimmie Johnson jedoch gelang, erneut an die Spitze vorzustoßen, musste (und das ist der dritte erwähnte Grund) Greg Biffle die Segel streichen, weil sein Auto ganz einfach nur in Clean-Air gut funktionierte. Desweiteren spekulierte man im Team mit der #16, dass Biffle wohl einen Satz schlechter Reifen erwischt haben könnte, der bei weiterer Abstimmungsarbeit dann das Setup total durcheinanderbrachte.</p>
<p>Bei Jimmie Johnson kommt noch hinzu, dass ihn ein günstiger Fall der vorletzten Caution nach längerem Aufenthalt um die Top5 herum in Führung brachte, da er seinen Boxenstopp unter grüner Flagge just zu dem Zeitpunkt absolvierte, als Dave Blaney auf der Strecke ausrollte. Im Oval bedeutet solch eine Situation im Gegensatz zur Rundstrecke einen unschätzbaren Vorteil, weshalb Johnson auch während der Boxenstopps der Konkurrenz unter Gelb die Führung übernahm. Bleibt die Frage, ob dies schon der Beginn des bekannten „Late-Season-Lucks“ der #48 ist. Da Johnsons Chevrolet in der Clean-Air jedoch nicht funktionierte, war Kyle Busch wie erwähnt schnell zur Stelle und gab die Führung bis zum Rennende trotz einer Green-White-Checkered-Verlängerung, welche noch kurz für ein wenig Spannung sorgte, nicht mehr ab.</p>
<p>Kommen wir nun also zum angekündigten Diskussionsbedarf:</p>
<p>Auffällig war die Performance von Roush-Fenway Racing, denn nachdem man im Juni noch weitere Teile des Rennens als am Sonntag dominierte, war wieder kein Sieg für die Ford-Truppe drin. Jahrelang ging ein Sieg in Michigan nur über die Fahrzeuge der Marke mit dem blauen Oval, doch mit dem Wechsel zum CoT und der verspäteten Ankunft des FR9-Motors leitete Ford eine Wachablösung ein und überließ der Konkurrenz das Feld. Auch in diesem Jahr fand man bei RFR noch nicht wieder zur alten Stärke zurück, das unterstrich vor dem Verblassen des eigentlichen Siegkandidaten Greg Biffle schon der frühe Motorschaden des Meisterschaftsführenden Carl Edwards.</p>
<p>Nach nur ca. 35 Runden musste sich Edwards in die Garage verabschieden und konnte nach einer umfangreichen Reparatur am Aggregat der #99 nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Platz 36 am Ende des Rennens kommt dabei aber einem Totalausfall gleich und ließ ihn durch den Sieg von Kyle Busch auch gleich 39 Punkte verlieren, was in der Punktetabelle einen Sprung von Rang 1 auf 4 knapp vor den Teamkollegen Matt Kenseth bedeutete. Eine Chase-Qualifikation von Edwards gilt jedoch nahezu als gesichert, was das Drama zwar etwas kleiner macht, aber eine Wiederholung darf sich natürlich trotzdem nicht ereignen.</p>
<p>Auf der anderen Seite steht der siegreiche Toyota von Joe Gibbs Racing mit Kyle Busch am Steuer und auch hier dürfte die unterschiedliche Performance innerhalb des Teams die Ausprägung von zusätzlichen Sorgenfalten noch fördern: Man steckte wie in der Vorschau erwähnt Denny Hamlin einen Motor von Toyota Racing Development unter die Haube, weil sich die Aggregate aus dem eigenen Hause als zu unzuverlässig erwiesen und dann läuft ausgerechnet beim Teamkollegen Busch alles glatt. Letzterer sicherte sich übrigens mit den eigenen Toyota-Motoren nun schon vier Rennsiege und hat somit auch mathematisch seine Playoff-Teilnahme gelöst.</p>
<p>Hamlin landete nach aufwändigen Reparaturen an seinem defekten Frontsplitter leider nur mit Rundenrückstand auf Platz 35, was seinen verbliebenen Chancen auf die Chase-Qualifikation erheblich schadete. Ein zweiter Saisonsieg im Anlauf auf eine Wildcard ist schon fast zur Pflicht geworden und könnte sich auf den beiden Shorttracks von Bristol und Richmond realisieren lassen, denn dort ist Hamlin traditionell sehr stark unterwegs. Schade eigentlich, dass er die gute Möglichkeit in Michigan auslassen musste, denn nach seinem Sieg im Juni-Rennen auf derselben Strecke wäre eigentlich mehr drin gewesen. Das bewies ja auch der Teamkollege&#8230;</p>
<p>Brad Keselowski holte sich unterdessen einen starken dritten Platz, der ihn nun schon auf Platz 12 in der Meisterschaft und damit sogar in die Nähe einer regulären Chase-Qualifikation gebracht hat. Eng wird es derweil für alle Fahrer hinter Clint Bowyer und Keselowski in der Meisterschaft, denn mit mehr als 50 Punkten Rückstand auf Platz 10 kann man in drei Rennen nur schwerlich was werden. Siege müssen her, so der allgemeine Tenor in der Garage. Das gilt auch für Tony Stewart, der sich nach dem Rennen in Michigan über die verpassten Chancen der letzten Wochen ärgerte und auf Platz 10 nur 24 Zähler vor dem Abgrund schwebt.</p>
<p>Die gesamten offiziellen Ergebnisse können <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcmVzdWx0cy8yM21pczIwMTFyZXN1bHRzLmh0bQ==" target=\"_blank\">hier inklusive weiterer Statistiken noch einmal bei Jayski.com nachgeschaut werden</a>. Zum Abschluss folgt wie gewohnt die Übersicht zu den <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcG9pbnRzLzIzbWlzMjAxMXBvaW50cy5odG0=" target=\"_blank\">Punkteständen bei den Fahrern</a> und <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvb3duZXJzLzIzbWlzMjAxMW93bmVycy5odG0=" target=\"_blank\">in der Owner-Wertung</a>.</p>
<p>An den nächsten drei Wochenenden stehen wieder ausnahmslos Nachtrennen im Kalender, in denen die letzten Fahrkarten für den Chase gelöst werden. Dabei folgt als erstes das spektakuläre Bristol. Die Woche drauf steht Atlanta an, wo ausnahmsweise in der Nacht von Sonntag auf Montag gefahren wird, weil die Amis wieder ihren Labor Day feiern. Das letzte Rennen vor den Playoffs ist dann Richmond. Bristol und Richmond werden sogar mal wieder auf ServusTV übertragen. Dazu schreibe ich in den entsprechenden Vorschauen dann noch etwas mehr.</p>

<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/23/nascar-analyse-michigan-august-2011/2011_mis_aug_nscs_childress_vilsack_stabenow/' title='2011_MIS_Aug_NSCS_Childress_Vilsack_Stabenow'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_MIS_Aug_NSCS_Childress_Vilsack_Stabenow-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_MIS_Aug_NSCS_Childress_Vilsack_Stabenow" title="2011_MIS_Aug_NSCS_Childress_Vilsack_Stabenow" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/23/nascar-analyse-michigan-august-2011/at-michigan-international-speedway-on-august-21-2011-in-brooklyn-michigan/' title='at Michigan International Speedway on August 21, 2011 in Brooklyn, Michigan.'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_MIS_Aug_NSCS_Bobby_Allison_with_Fans-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="at Michigan International Speedway on August 21, 2011 in Brooklyn, Michigan." title="at Michigan International Speedway on August 21, 2011 in Brooklyn, Michigan." /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/23/nascar-analyse-michigan-august-2011/2011_mis_aug_nscs_green_flag/' title='2011_MIS_Aug_NSCS_Green_Flag'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_MIS_Aug_NSCS_Green_Flag-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_MIS_Aug_NSCS_Green_Flag" title="2011_MIS_Aug_NSCS_Green_Flag" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/23/nascar-analyse-michigan-august-2011/2011_mis_aug_nscs_start_of_pure_michigan_400/' title='2011_MIS_Aug_NSCS_Start_of_Pure_Michigan_400'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_MIS_Aug_NSCS_Start_of_Pure_Michigan_400-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_MIS_Aug_NSCS_Start_of_Pure_Michigan_400" title="2011_MIS_Aug_NSCS_Start_of_Pure_Michigan_400" /></a>
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		<title>NASCAR: Analyse Watkins Glen 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KristianStooss</dc:creator>
				<category><![CDATA[NASCAR]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[AJ Allmendinger]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Said]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Tag später als geplant konnte das zweite Rundkursrennen der Saison in Watkins Glen über die Bühne gebracht werden. Die Warterei war nicht vergeblich, denn die Fans wurden mit einem spannenden Rennen belohnt: Marcos Ambrose fuhr endlich seinen ersten Cup-Sieg, während nicht nur Boris Said und Greg Biffle für ordentlich Action sorgten.

Marcos Ambrose hat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen Tag später als geplant konnte das zweite Rundkursrennen der Saison in Watkins Glen über die Bühne gebracht werden. Die Warterei war nicht vergeblich, denn die Fans wurden mit einem spannenden Rennen belohnt: Marcos Ambrose fuhr endlich seinen ersten Cup-Sieg, während nicht nur Boris Said und Greg Biffle für ordentlich Action sorgten.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wOC8yMDExX1dHSV9BdWdfTlNDU19BbWJyb3NlX1Ryb3BoeS5qcGc="><img class="alignleft size-medium wp-image-17141" title="2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_Trophy" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_Trophy-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Marcos Ambrose hat lange auf diesen ersten Cup-Sieg warten müssen, nachdem er 2008, 2009 und 2010 schon drei Mal in Folge das Nationwide-Rennen in Watkins Glen gewinnen konnte. Letztes Jahr verhagelte ihm der Spritsparmodus unter Gelb in Sonoma schon einen sichergeglaubten Erfolg, als der Motor in der steilen Bergaufpassage nach der Zielgeraden nicht wieder ansprang und Ambrose seine Führung an den späteren Sieger Jimmie Johnson abgeben musste. Etwas mehr als ein Jahr später steht nun der zweimalige, australische V8-Supercar-Champion endlich in der Victory-Lane und das auch äußerst verdient. Seinen Erfolg hat er sich ganz alleine herausgefahren und musste dieses Mal auch nicht am Benzin sparen, obwohl das Rennen durchaus auch zum Spritpoker hätte verkommen können.</p>
<p><span id="more-17116"></span></p>
<p>Kyle Busch brachte das Feld zur grünen Flagge und behielt die Spitzenposition insgesamt über die Hälfte der Renndistanz bei. Beim Start musste er sich aber direkt dem Duo von Richard Petty Motorsports geschlagen geben, denn zunächst gaben AJ Allmendinger und Marcos Ambrose den Ton an. In den ersten Runden rutschte bereits Kurt Busch von der Strecke und musste sich an der Box den Kühlergrill reinigen lassen. Blöderweise kam er genau zwischen den beiden Petty-Fords wieder auf die Strecke zurück. Busch wehrte sich so vehement gegen seine Überrundung, dass er Allmendinger kurzerhand abschoss. Letzterer sann über den Funk sofort nicht gerade jugendfrei nach Rache, woraus jedoch nichts werden sollte – zumindest nicht in Watkins Glen, doch dazu später mehr.</p>
<p>Kyle Busch versuchte derweil, wie sein Bruder Kurt in Sonoma, mit einer Zweistopp-Strategie ins Ziel zu kommen. Marcos Ambrose und unter anderem auch Juan Pablo Montoya kamen allerdings recht früh zu ihrem ersten Pitstop, da hier zum Teil auch noch die Rechnung bis zur Halbzeit gemacht wurde, denn der Regen gefährdete zunächst ebenfalls den Montagstermin. Als Montoya und Ambrose in Runde 17 die Box ansteuerten, konnten sie sich sicher sein, zumindest an der Wertungsgrenze (50% des Rennens) in Führung zu liegen, falls es denn erneut regnen würde. Die neuen Reifen waren nämlich schnell genug, um in kürzester Zeit das gesamte Feld umzukrempeln, während vorne Kyle Busch einsam seine Runden abspulte.</p>
<p>Pünktlich zum Ende des Fuel-Windows in Runde 28 rollte dann Greg Biffle ohne Sprit aus, was auch zeigte, dass der Benzinverbrauch sich am Montag nicht gerade als zuverlässig bekannt bezeichnen ließ. Einige Fahrer wie z.B. Jeff Gordon und Jimmie Johnson waren daher ebenfalls schon vor der Caution zum Tanken gekommen. Während die meisten Piloten nun ihre leeren Tanks nachfüllen konnten, kamen Allmendinger und Johnson nur für zwei neue Reifen an die Box und Ambrose sowie Montoya verzichteten sogar gänzlich auf ein Nachfassen, was ihre unterschiedliche Strategie noch einmal unterstrich und die beiden Fahrer wieder in Führung spülte.</p>
<p>Um Runde 40 herum war dann allerdings auch deren Tank leer, was zuerst Ambrose (R38) und danach auch Montoya (R42) zum Pitstop zwang und Kyle Busch direkt zur Halbzeit (R45) wieder an die Spitze des Feldes brachte, da auch Jeff Gordon langsam aber sicher mit alten Reifen zurückfiel. Jimmie Johnson kam übrigens in Runde 43 zum Nachfassen.</p>
<p>Gelbphase #2 war dann wenig später der Grund, warum Kurt Busch keine Rache mehr von AJ Allmendinger fürchten musste, auch wenn das die Situation für ihn nicht besser machte: Ein Reifenplatzer im leicht überhöhten Turn 5 direkt nach dem Inner Loop (Busstop-Schikane) katapultierte Buschs Penske frontal mit einer Menge Geschwindigkeit in die Reifenstapel. Der Onboard-Kamera konnte man dann ganz gut entnehmen, wie das HANS-System seine Arbeit verrichtete, sodass Busch dem Wrack gottseidank unverletzt entsteigen konnte.</p>
<p>Dies sollte allerdings nicht der letzte Unfall des Tages dieser Art bleiben, denn nur gut 15 Runden später ereilte Denny Hamlin derselbe Defekt beim Anbremsen auf den abschüssigen Turn 1. Auch hier folgte ein sehr harter Einschlag, zum Glück jedoch ebenfalls ohne schlimme Folgen. Die Ursache für die Reifenschäden müssen wohl bei den sehr heißen Temperaturen der Bremsen auf Rundstrecken gesucht werden. Obwohl die Bremsen wirklich massiv durch eigene Lüfter und den Fahrtwind gekühlt werden, lässt sich ein Überhitzen bei Überbremsen der Fahrzeuge leider nie ganz vermeiden. Die Hitze setzt dann den Reifen derartig zu, dass sie einfach irgendwann nachgeben. Schlimmer hätte es nur kommen können, wenn einem Fahrer womöglich gar eine ganze Bremsscheibe geplatzt wäre.</p>
<p>Zwischen diesen beiden Gelbphasen kamen dann die unterschiedlichen Strategien sehr schön zum Tragen, als zunächst Brad Keselowski die Führung auf der Rennstrecke von Kyle Busch übernahm, nur um kurze Zeit später den vorletzten Boxenstopp absolvieren zu müssen. Das brachte nun natürlich wieder Ambrose und Montoya in Führung, die bei normalem Rennverlauf nur noch einen finalen Pitstop vor sich haben würden. Diesen legten sie übrigens zwei Umläufe vor Hamlins Umfall in Runde 64 ein, wobei ihnen die anschließende Caution sogar wertvolle Spritspar-Runden für eine später auch eingetretene Green-White-Checkered-Verlängerung einbrachte.</p>
<p>Der Rest des Feldes absolvierte den letzten Boxenstopp während dieser Caution und damit waren dann auch wieder alle Fahrzeuge annähernd in derselben Sequenz unterwegs. Für Ambrose und Montoya kam die Gelbphase leider zwei Runden zu spät, denn sie verloren wertvolle Zeit an der Boxengasse, während die Konkurrenz unter Renntempo an ihnen vorbeidonnerte. Kyle Busch konnte dagegen unter Gelb ganz gemütlich zum Nachfassen erscheinen und die Führung verteidigen. Die Ausgangssituation für das Finale über 21 Runden war damit geschaffen:</p>
<p>Kyle Busch führte das Feld vor Brad Keselowski, Martin Truex Jr und Marcos Ambrose zum Restart, Juan Pablo Montoya war in diesem Moment meiner Erinnerung nach Fünfter. Das Problem von Ambrose und Montoya war nun, dass sie ihre Track-Position bis zum Führenden Busch auf der Strecke gutmachen mussten. Dem Australier gelang das wirklich vortrefflich, denn er war sechs Runden später bereits Zweiter hinter Busch, während Montoya eher zurückfiel und seinen fünften Rang zehn Umläufe nach dem Restart bereits an einen heranstürmenden Jimmie Johnson abgeben musste.</p>
<p>Zehn Runden vor Schluss begann dann die vermeintlich entscheidende Rennsituation, als Marcos Ambrose damit begann, sich Kyle Busch zurechtzulegen. Sechs Umläufe lang gelang es Ambrose allerdings nicht, die Führung zu übernehmen, auch wenn er Busch in den einen oder anderen Fehler zwingen konnte. Dann gab plötzlich auch bei Paul Menard ein Reifen nach, was einen Einschlag inkl. Ölfeuer unter der #27 ausgangs von Turn 5 zum Ergebnis hatte. Natürlich rief NASCAR die vierte Caution aus, weil die Strecke eingehend gesäubert werden musste. Diese längere Maßnahme führte dann dazu, dass der finale Restart direkt als erste Green-White-Checkered-Verlängerung ausgerufen wurde.</p>
<p>Diese begann Kyle Busch auf der Innenseite gegen Marcos Ambrose in Reihe 1, gefolgt von Brad Keselowski und Martin Truex Jr. Innerhalb von einer halben Runde war das Rennen dann entschieden und obwohl Ambrose zunächst mit durchdrehenden Reifen nicht von der Stelle kam, verließ er trotzdem den Inner Loop als neuer Führender. Das passierte, weil zunächst Kyle Busch zu schnell in die Kurve fuhr und innen vom lachenden Dritten Brad Keselowski überholt wurde. Alle drei Piloten waren dann three-wide unterwegs, wobei Busch außen auf dem Gras den Kürzeren zog. Für den neuen Führenden Keselowski war dann vor der Busstop-Schikane Schluss, als Marcos Ambrose auf der Bremse die Position an der Spitze eroberte.</p>
<p>Im Normalfall hätte der Australier jetzt noch mehr als eine Runde zittern müssen, doch nachdem die weiße Flagge draußen war, gab es im Mittelfeld einen massiven Unfall in den Esses (Turns 2, 3 und 4) unter Beteiligung von Boris Said, David Ragan und David Reutimann. Außerdem rodelte Tony Stewart im Inner Loop durchs Gras und räumte dabei noch Clint Bowyer ab. NASCAR machte das einzig Richtige und brach das Rennen mit Marcos Ambrose als verdientem Sieger direkt ab, um den schlimmen Crash am Anfang der Strecke auflösen zu können.</p>
<p>Said hatte auf der Außenseite keinen Platz mehr, ohne selber auf das Gras zu gehen. Daher drehte er in einem typischen Rennunfall stattdessen David Ragan mit der linken Frontpartie zuerst in die Leitplanke. Dabei verletzte sich Ragan nach eigener Aussage leicht am Fuß, da ihm die Fußstütze bzw. -ablage entgegen kam und auch die Pedale einen gehörigen Satz nach rechts machten. Anschließend schoss der Ford mit der #6 quer über die Strecke und traf blöderweise direkt David Reutimann, der dann mit der Fahrerseite zuerst direkt in die gegenüberliegende Leitplanke krachte und sich danach über die Fahrbahn zurück mehrfach überschlug. Kein schöner Anblick und der Unfall ging zum Glück sehr sehr glimpflich aus.</p>
<p>Später forderten beteiligte Fahrer auch an dieser Stelle die Errichtung einer SAFER-Barrier, nachdem zuletzt schon in Turn 10 und 11 eine solche installiert worden war. Grundsätzlich ist diese Forderung zu begrüßen und zu unterstützen, doch leider wird auch hier wieder klar, dass die – für ein solches Upgrade relevanten – Streckenteile vielmals erst nach einem schweren Unfall offenbar werden. Im Grunde genommen könnten viele Rundkurse und Ovale noch weitere Sicherheitsüberholungen vertragen, doch wer investiert schon gerne die Millionen an Umbaukosten.</p>
<p>Der ganz große Spaß brach dann nach dem Rennen los, als ESPN plötzlich hektisch in den Garagenbereich schaltete, wo sich Boris Said mit Greg Biffle ziemlich in der Wolle hatte. Offenbar ging es wohl um eine mir unbekannte Szene während des Rennens, als der Ford-Pilot laut Said trotz Rundenrückstand sehr unfair gefahren sein soll. Dabei wurden beide Piloten auch massiv handgreiflich und ein sehr aufgebrachter Boris Said kündigte an, Greg Biffle unter der Woche mal einen Besuch abzustatten. Die Szene möchte ich hier noch einmal in Bild und Wort wiedergeben, sicherlich schon sehr kurios die Nummer:</p>
<p><object width="620" height="374"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zsSjRhQIu8U?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zsSjRhQIu8U?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="374" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote><p><em>&#8220;He&#8217;s the most unprofessional little scaredy cat I&#8217;ve ever seen in my life,&#8221; Said fumed. &#8220;He wouldn&#8217;t even fight me like a man after. So, if someone texts me his address, I&#8217;ll go see him Wednesday at his house and show him what he really needs. He needs a whipping, and I&#8217;m going to give it to him. He was flipping me off, giving me the finger. Totally unprofessional, two laps down &#8212; I mean he is a chump.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;I went over there to go talk to him. He wouldn&#8217;t even let me get out of the car. He comes over and throws a few little baby punches, and then when I get out, he runs away and hides behind some big guys. But he won&#8217;t hide from me long. I&#8217;ll find him. I won&#8217;t settle it out on the track. It&#8217;s not right to wreck cars, but he&#8217;ll show up at a race with a black eye one of these days. I&#8217;ll see him somewhere.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Die gesamten offiziellen Ergebnisse können <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcmVzdWx0cy8yMndnMjAxMXJlc3VsdHMuaHRt" target=\"_blank\">hier inklusive weiterer Statistiken noch einmal bei Jayski.com nachgeschaut werden</a>. Zum Abschluss folgt wie gewohnt die Übersicht zu den <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcG9pbnRzLzIyd2cyMDExcG9pbnRzLmh0bQ==" target=\"_blank\">Punkteständen bei den Fahrern</a> und <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvb3duZXJzLzIyd2cyMDExb3duZXJzLmh0bQ==" target=\"_blank\">in der Owner-Wertung</a>. Zur aktuellen Meisterschaftssituation äußere ich mich lieber in der nächsten Vorschau etwas ausführlicher, sonst läuft der Artikel hier noch aus dem Ruder.</p>
<p>Am nächsten Wochenende geht es auf dem Michigan International Speedway weiter, wo das letzte Tagrennen vor dem Chase stattfindet. In den drei Wochen danach werden in Bristol, Atlanta und Richmond die endgültigen Playoff-Teilnehmer ausschließlich unter Flutlicht ermittelt, bevor die Meisterschaftsentscheidung auf dem Chicagoland Speedway beginnt. Four to go, also&#8230;</p>
<p>Unterstützt wird der Sprint Cup in Michigan durch die Trucks, während die Nationwide Series ihr beliebtes drittes Rundkursrennen der Saison in Montreal ausfährt. Wahrscheinlich findet das einzig verbliebene Auslandsrennen der drei nationalen NASCAR-Serien aus politischen/finanziellen Gründen zum letzten Mal statt. Reinschauen lohnt sich, die zweite Liga liefert in Kanada regelmäßig spannende Rennen ab. Außerdem ist Jacques Villeneuve im Penske-Dodge mit der #22 als (lang geplanter) Ersatz für Brad Keselowski mit von der Partie!</p>
<p>Eine kleine Anmerkung noch am Rande: In Pocono hat man sich direkt nach dem Abtritt des alternden Geschäftsführers Joseph Mattioli für eine Verkürzung beider Saisonrennen auf 400 Meilen entschieden, um den Fans Zitat „noch mehr Spannung“ zu bringen. Ja gut, Marketingsprech in allen Ehren, aber die Entscheidung der neuen Führung war definitiv die richtige. Vermutlich war der alte Dr. Joe einfach zu verbohrt (pun intended, immerhin war er mal Zahnarzt!) und seine Enkel bringen jetzt frischen Wind in die Anlage. Zu wünschen wäre es ja&#8230;</p>

<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_logano_richman/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_Logano_Richman'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_Logano_Richman-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_Logano_Richman" title="2011_WGI_Aug_NSCS_Logano_Richman" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_richman_pace_car/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_Richman_Pace_Car'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_Richman_Pace_Car-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_Richman_Pace_Car" title="2011_WGI_Aug_NSCS_Richman_Pace_Car" /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_white_gibbs/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_White_Gibbs'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_White_Gibbs-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_White_Gibbs" title="2011_WGI_Aug_NSCS_White_Gibbs" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_kuettel_osborne_edwards/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_Kuettel_Osborne_Edwards'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_Kuettel_Osborne_Edwards-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_Kuettel_Osborne_Edwards" title="2011_WGI_Aug_NSCS_Kuettel_Osborne_Edwards" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_earnhardt_richman/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_Earnhardt_Richman'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_Earnhardt_Richman-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_Earnhardt_Richman" title="2011_WGI_Aug_NSCS_Earnhardt_Richman" /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/attachment/235636/' title='235636'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/235636-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="235636" title="235636" /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_no_11_accident/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_No_11_Accident'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_No_11_Accident-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_No_11_Accident" title="2011_WGI_Aug_NSCS_No_11_Accident" /></a>
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<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_no_9_wins/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_No_9_Wins'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_No_9_Wins-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_No_9_Wins" title="2011_WGI_Aug_NSCS_No_9_Wins" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_no_9_burnout/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_No_9_Burnout'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_No_9_Burnout-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_No_9_Burnout" title="2011_WGI_Aug_NSCS_No_9_Burnout" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_ambrose_vl/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_VL'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_VL-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_VL" title="2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_VL" /></a>
<a href='http://www.racingblog.de/2011/08/16/nascar-analyse-watkins-glen-2011/2011_wgi_aug_nscs_ambrose_trophy/' title='2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_Trophy'><img width="150" height="150" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_Trophy-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_Trophy" title="2011_WGI_Aug_NSCS_Ambrose_Trophy" /></a>

 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=17116" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=17116&amp;md5=e0b37b39aeca40a51b70d09c418cb2e0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Newshappen-Sammlung für 20.07.</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>// In England gärt weiterhin der Abhör-Skandal um die News Corp. und <strong>Rupert Murdoch</strong> vor sich hin und es sieht auch nicht so aus, als würde die Sache schnell beruhigen. Die ganze Sache könnte gravierende Folgen für die lautstark angekündigte Kaufofferte des News Corp./Exmor Konsortium um die Mehrheitsanteile der Formel Eins haben. Man muss kein Prophet sein, nicht nur dass Sponsoren der Formel Eins die Sache gerade mit einer gewissen Skepsis betrachten. Viel schlimmer, zumindest aus Sicht von Murdoch, dürfte sein, dass die potentiellen Verkäufer die Sache auch nicht gerade erfreut. Die News Corp. ist eine einflussreiche Firma, aber gegen die Interessen der vielen, vielen Beteiligten in der Formel Eins (Hersteller, Sponsoren, arabische Teilhaber) wird man nicht argumentieren können. Das Kartenhaus scheint da gerade zumindest teilweise zusammen gebrochen zu sein, zu mal auch noch überhaupt nicht absehbar ist, welche finanziellen Konsequenzen der Skandal für die News Corp. haben wird. Bernie Eccelstone wird vermutlich wieder etwas ruhiger schlafen. Eine ähnliche Meinung vertritt auch <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2pvZXNhd2FyZC53b3JkcHJlc3MuY29tLzIwMTEvMDcvMTgvbXVyZG9jaC1hbmQtZm9ybXVsYS0xLw==">Joe Saward</a>.</p>
<p>// Bei <strong>HRT</strong> ist mal wieder Bewegung im Faherkader. Nach dem Red Bull das Nachwuchstalent Daniel Ricciardo im Team gegen Bares platziert hat, gibt es nun Gerüchte, dass der neue Mehrheitsbesitzer des Team, Thesan Capital, Liuzzi aus dem Team haben möchte. Thesan ist eine Investmentgruppe, die auf dem spanischen Markt unterwegs ist, ergo möchte man gerne auch einen spanischen Fahrer ins Cockpit setzen. Da Jamie Alguersuari bei Toro Rosso ist, hat man nicht mehr so die große Auswahl. <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5wbGFuZXQtZjEuY29tL2RyaXZlci8zMjEzLzcwNDU5MTYvLVZpbGxhLXRvLXJlcGxhY2UtTGl1enppLWF0LUhSVC0=">Jüngstes Gerücht</a> ist, dass man den WTCC-Piloten Javier Villa gerne im Team hätte. Das ist etwas überraschend, ist Villa in den letzten Jahren zwar als talentierter Tourenwagen-Mann, aber nicht als Monoposto-Pilot aufgefallen. Sein letzter Einsatz in einem Auto ohne Dach war Ende 2009 in der GP2 Asia, seine Karriere in der GP2 zwischen 2007 und 2009 war jetzt auch nicht zwingend von so vielen Erfolgen gekrönt, dass er sich für ein F1-Cockpit aufzwingen würde.</p>
<p><span id="more-16441"></span></p>
<p>// Ferrari-Chef <strong>Luca di Monetezemolo</strong> hat klar gestellt, dass Felippe Massa auch 2012 für die Italiener fahren wird. Interessant ist daran der Zeitpunkt. In den letzten Wochen hat es immer wieder Gerüchte gegeben, dass Mark Webber hier und da in Maranello gesichtet wurde, aber das Gerücht kann man damit wohl ad acta legen (Quelle: Ferrari PR)</p>
<p>// Es gibt <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2pvZXNhd2FyZC53b3JkcHJlc3MuY29tLzIwMTEvMDcvMTgvdGhlLWZ1dHVyZS1zdXBwbHktb2YtZW5naW5lcy1pbi1mMS8=">Gerüchte</a>, dass die FIA versucht <strong>Cosworth</strong> in der Formel Eins zu halten. Die kleine Firma steht nach dem Verlust von Williams ab 2012 nur noch mit HRT und Virgin als Kunden da und das wird nicht reichen, um für 2014 einen komplett neuen Motor entwickeln zu können. Man Know-How wird es nicht scheitern, eher an den Investitionskosten. Die FIA hätte aber gerne wenigstens einen unabhängigen Hersteller in der Serie, sollte ein Hersteller mal abspringen.</p>
<p>// <strong>Paul Truswell</strong> hat sich ein paar Gedanken zur neuen FIA Endurance WM gemacht und meint: &#8220;Provided that things get nailed down before the end of October, then there is every prospect of a successful championship. It may sound a little harsh, but the ALMS and the LMS have no intrinsic right to exist.&#8221; <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3RydXNzZXJzLmJsb2dzcG90LmNvbS8yMDExLzA3L2ZpYS13b3JsZC1lbmR1cmFuY2UtY2hhbXBpb25zaGlwLW9mLmh0bWw=">Lesenswert</a>!</p>
<p>// <strong>Juan Pablo Montoya</strong> bekommt mal wieder einen neuen Crewchief. Statt Brian Pettie übernimmt ab sofort Jim Pohlmann den Laden. Der ist ein altes &#8220;Earnhardt Ganassi&#8221; Gewächs und war auch schon mal Car Chief. Pettie hatte sich in den letzten Rennen durch einige unglückliche Calls ziemlich schlecht in Szene gesetzt.</p>
<p>// <strong>Greg Erwin</strong>, bei Greg Biffle und Rousch entlassener Crew Chief, hat schon eine neue Heimat gefunden. Er wird versuchen <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hdXRvc3BvcnQuY29tL25ld3MvcmVwb3J0LnBocC9pZC85MzE3OQ==">AJ Allmendinger</a> weiter nach vorne zu bringen. Die Erfahrung, die Erwin mitbringt, kann das kleine Team von Richard Petty sicher gut gebrauchen. Immerhin liegt Allmendinger auf P16 und hat noch kleine Chancen auf den Chase.</p>
<p>// <strong>J.J. Yeley</strong> hat bei Front Row Motorsport <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL25ld3MvdGVhbXMvc3Rvcnk/aWQ9NTk5MjA1Mg==">angedockt</a> und wird dort die restliche Saison 2011 fahren. Dabei ersetzt keinen Fahrer, sondern springt nur für die bei den Trucks fahrenden Kvapil und Bodine ein.</p>
<p>// Kehrt die<strong> IndyCar Series</strong> nach <strong>Europa</strong> zurück? CEO Randy Bernard hat kürzlich in einem <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pYmouY29tL3RoZS1zY29yZS8yMDExLzA3LzE1L2luZHljYXItc2VyaWVzLWNvbnNpZGVyaW5nLWV1cm9wZWFuLXN3aW5nL1BBUkFNUy9wb3N0LzI4MzM1">Interview</a> mit dem<em> Indianapolis Business Journal</em> erwähnt, dass er sich gut vorstellen kann, etwa wieder in <strong>Deutschland</strong> zu fahren &#8211; und angedeutet, dass womöglich auch ein deutscher Hersteller an einem Einsteig in die amerikanische Open Wheel Serie interessiert sein könnte. Dabei handelt es sich freilich in jedem Fall noch um Zukunftsmusik, Bernard stellt einen Zeithorizont etwa im Jahr 2016 in Aussicht. Schon<strong> im kommenden Jahr</strong> könnte allerdings ein neuer Lauf in <strong>Houston</strong> dazukommen &#8211; auf der Strecke, die auch die Champ Cars jahrelang befahren haben. Außerdem wird derzeit wohl auch über Auftritte in Mexiko und ein zweites Brasilien-Rennen verhandelt. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Langsam aber sicher gibt es auch immer mehr <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2F1dG8tcmFjaW5nLnNwZWVkdHYuY29tL2FydGljbGUvaW5keWNhci1saW1pdGVkLWVuZ2luZS1zdXBwbHktaW4tMjAxMg==" target=\"_blank\">Informationen</a> zu den<strong> neuen IndyCar-Motoren</strong>, die ab 2012 zum Einsatz kommen werden. Keiner der drei Hersteller (Honda, GM/Chevrolet und Judd/Lotus) wird wohl im ersten Jahr mehr als zehn Autos versorgen können und das Leasing für ein Aggregat wird sich auf etwa 690.000 US-$ pro Stück belaufen. Denn großartig draufzahlen, wie es in CART-Zeiten der Fall war, möchte man nicht &#8211; ich vermute mal aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage und angesichts der mangelnden Popularität der Serie und des damit einhergehenden eingeschränkten Werbeeffekts. Honda, die Ganassi beliefern werden, sollen in der Entwicklung am weitesten vorn sein, gefolgt von Chevrolet, deren wichtigster Kunde Penske sein wird. Lotus/Judd hängt angeblich etwas zurück, auch wer deren Maschinen abnehmen wird, ist noch unklar; Andretti und Panther könnten Optionen sein. <em>(Stefan) </em></p>
<p>// Die <strong>Superleague Formula</strong> hat still und heimlich wieder einmal eine <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3N1cGVybGVhZ3VlZm9ybXVsYS5jb20vcmFjZXM=">neue Variante</a> ihres <strong>Kalenders</strong> für die laufende Saison präsentiert. Demnach ist nach dem Rennen in Zolder vom vergangenen Wochenende jetzt erstmal Pause bis Mitte Oktober, danach stehen zwei Läufe in Brasilien auf dem Programm. Das erste der beiden Rennen wird auf dem Autodrom in Goiania stattfinden, das jüngst vom unvermeidlichen Hermann Tilke renoviert wurde. Lauf zwei war auf bisherigen Entwürfen des Kalenders in Curitiba geplant, mittlerweile steht nur noch &#8220;TBC&#8221; neben dem Austragungsort. Weiter geht es mit zwei Rennen in China. Zunächst fährt man, wie schon in der vergangenen Saison, in Beijing. Aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer Variante des Stadtkurses aus dem vergangenen Jahr, die hoffentlich diesmal den FIA-Kriterien entsprechen sollte. Danach steht Shanghai auf dem Programm. Nähere Informationen darüber, ob es sich dabei um die GP-Strecke, den DTM-Stadtkurs, oder eine gänzliche Neuentwicklung handelt, fehlen bisher. Überraschend ist der vorletzte Termin des Jahres: Ein &#8220;Grand Prix von Seoul&#8221; in Südkorea. Auch hier ist wohl mit einem Stadtkurs zu rechnen. Abgeschlossen wird die Saison Mitte Dezember in Neuseeland. Wo, ist allerdings noch unbekannt. Denn auch hier ist die Strecke als &#8220;TBA&#8221; gekennzeichnet.<em> (Vorsicht)</em></p>
<p>// <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hdXRvc3BvcnQuY29tL25ld3MvcmVwb3J0LnBocC9pZC85MzA2Ng==" target=\"_blank\">Autosport</a> berichtete gegen Ende der letzten Woche, man habe Informationen, dass <strong>Jaguar</strong> den werksseitigen <strong>Einstieg in die LMP1</strong> plane &#8211; die in Besitz der englischen Traditions-Sportwagenschmiede befindliche Tata Group aus Indien evaluiere dies, aber eigentlich sei, den Quellen des Magazins zufolge, die Entscheidung bereits gefallen. Die französischen Kollegen von <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5lbmR1cmFuY2UtaW5mby5jb20vdmVyc2lvbjIvYWN0dWFsaXRlLWVuZHVyYW5jZS03NzAyLmh0bWw=" target=\"_blank\">Endurance-info.com</a> kontaktierten daraufhin Tata Motors über den offiziellen Kanal. Die Antwort der Jaguar Kommunikationsabteilung: einen solchen Entschluss gebe es noch nicht, man beobachte die Entwicklungen und konzentriere sich bis auf weiteres auf das GTE-Programm in den USA. Jaguar dementiert also erstmal einen eventuell geplanten Angriff auf die Le Mans-Krone. Doch das heißt ja nicht, dass es wirklich nicht dazu kommt. Es bleibt also nur: abwarten! <em>(Stefan) </em></p>
<p>// Lotus dagegen wird sein Le Mans-Programm wie geplant <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5sb3R1c2NhcnMuY29tL25ld3MvZW4vbG90dXMtc3BvcnQtdXNh" target=\"_blank\">ausbauen</a>. Zu diesem Zweck wird eine US-Abteilung namens <strong>Lotus Sports USA</strong> ins Leben gerufen, die im nächsten Jahr den Einsatz des <strong>Evora GTE in der ALMS</strong> betreuen soll. Teamchefs werden Ian Dawson und John Pritzlaff sein &#8211; Dawson war in den 70ern bereits Teil des ursprünglichen Lotus-Formel 1-Teams, sein Team gewann 2000 beim Debüt der LMP675-Klasse und er setzte 2004 den ersten Diesel in Le Mans ein; in den letzten Jahren versuchte er wenig erfolgreich den Einstieg in die ALMS mit ECO Racing und Libra Racing. Pritzlaff kommt aus der Finanzwirtschaft. Später soll auch &#8211; wie von der neuen Lotus-Führung unter Danny Bahar und mit Motorsport-Chef Claudio Berro schon länger geplant &#8211; ein LMP2-Einsatz hinzu kommen. Das Team wird im &#8220;North Carolina Center for Automotive Research&#8221; stationiert sein. <em>(Stefan)</em></p>
<p>// Das Ex-ALMS-Team des ehemaligen britischen Wissenschaftsministers Lord <strong>Paul Drayson</strong> hat sich derweil einer <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kcmF5c29ucmFjaW5ndGVjaG5vbG9naWVzLmNvbS9uZXdzX2FydGljbGUuaHRtbD9Mb2xhLWFuZC1EcmF5c29uLVJhY2luZy1hbm5vdW5jZS1lbGVjdHJpYy1yYWNlLWNhci1jb2xsYWJvcmF0aW9uLTc=" target=\"_blank\">neuen Mission</a> verschrieben: <strong>gemeinsam mit Lola entwickelt man einen Elektro-Rennwagen</strong> unter dem Kürzel 12/69EV &#8211; die 12 steht für das Modelljahr, bei den hinteren zwei Ziffern steht Nummern in den 60ern bisher üblicherweise für Le Mans-Coupés. Von einer Rückkehr nach Le Mans ist jedoch bisher nicht die Rede, stattdessen möchte Drayson in der von der FIA angekündigten Elektro-Meisterschaft teilnehmen, deren Gründung Jean Todt mit der EU vereinbart hat. Was für ein Fahrzeug nun genau das Ergebnis sein wird, wurde bisher noch offen gelassen &#8211; es soll jedoch noch in diesem Jahr der Öffentlichkeit bei Testfahrten vorgestellt werden. Drayson versucht also damit an die letzten Jahre anzuknüpfen: neue Technologien forcieren und sie vor allem öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Denn das erste Projekt eines Elektro-Rennautos ist dieses nicht; aber es könnte das prominenteste werden. Der Start des neuen &#8220;<a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ldmN1cC5jb20v" target=\"_blank\">EV Cup</a>&#8220;, dem sich Drayson Racing für die Zwischenzeit verschrieben hat, wurde übrigens auf den Winter und in die USA verlegt, erst 2012 könnte es Events in Europa geben. Draysons langjähriger Co-Pilot, der junge Jonny Cocker, arbeitet derweil daran, ein Cockpit für die letzten Rennen der ILMC-Saison zu bekommen. <em>(Stefan) </em></p>
<p>//Zak Brown, Teamchef und Fahrer des US-Sportagen-Teams <strong>United Autosports</strong>, <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2F1dG8tcmFjaW5nLnNwZWVkdHYuY29tL2FydGljbGUvZGFneXMtd29ybGQtb2Ytc3BvcnRzY2Fycy03MTUv" target=\"_blank\">denkt darüber nach</a>, in Kooperation mit einem etablierten Prototypen-Team am diesjährigen <strong>Petit Le Mans teilzunehmen</strong> um zu sondieren &#8220;what the World Endurance Championship is all about&#8221; &#8211; sollte das Projekt gelingen, wofür Brown eine Chance von über 50% nennt, könnte also ein Einsatz in der WM folgen. Brown würde sich das Steuer des Wagens mit zwei prominenten Fahrern teilen: ich würde vermuten, dass es sich dabei um Martin Brundle und Mark Blundell handeln: die drei haben in diesem Jahr bei den 24h von Daytona den vierten Platz belegt, in einem ähnlichen Kooperationsprojekt mit Michael Shank Racing. <em>(Stefan)</em></p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16441" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=16441&amp;md5=8c3537ec90e1608b5f320cd2f2f160c0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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