Heute hat die FOTA auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, was man gerne in Zukunft in der Formel Eins alles ändern würde. Der Katalog ist lang, birgt aber wenig Überraschungen. In einer Nebenbemerkung stellte Nick Fry klar, dass das Ex-Honda Team gerettet sei.
Dass sich in der Formel Eins etwas ändern muss, ist klar. Dabei hat die Finanzkrise nur die Dinge etwas schneller gezeigt, die in den letzten zwei, drei Jahren schon ansatzweise sichtbar waren. Die hohen Kosten für Teams, Veranstalter und Fans sind schon seit langem nicht mehr tragbar und gefährden die Serie im hohen Maße. Verglichen mit anderen Serien ist die Formel Eins zwar aus Marketingpersopektive interessant, aber das allein reicht nicht. Auch sportlich muss man etwas tun, obwohl die beiden letzten Saisons ja zu besten gehörte. Die FOTA hat einen Katalog aus verschiedenen Vorschlägen erarbeitet, die die Serie stabilisieren sollen.










