Das konnte ich selber erst nicht glauben, aber es ist wohl wahr. Die Motoren der Formel Eins müssen zwar drei Rennen halten, aber nicht mehr hintereinander.
Eigentlich war es nur eine Randbemerkung von Stefano Domenicali, die kaum aufgenommen wurde. Nur James Allen nahm die Geschichte in seinem Blog auf und im ersten Moment wollte ich es gar nicht glauben. Domenicali ist der Meinung, dass man die Motoren wechseln kann, wie man möchte. Man darf halt am Ende des Jahres nicht mehr als acht Motoren verbraucht haben.
Achja – kleine Aufgabe zum Raten: Schätzt mal wie viel Zuschauer im Schnitt bei einem WTCC Rennen vor dem Fernseher sitzen. Die Auflösung gibt es weiter unten.
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