Während das GT Masters in der Lausitz zwei sehr spannende Rennen ablieferte, gab es in China einen Überraschungssieger.
Bisher war Porsche in der GT Masters eher nicht vorne zu finden. Die BoP war nicht gerade zu Gunsten des GT3 ausgefallen und Porsche selber tat wenig um das zu ändern, wenn man dem ein oder anderen Teamchef glauben mag. Tatsächlich gingen die Porsche nicht so gut, aber das sollte sich am Eurospeedway zumindest im ersten Rennen ändern. Einige Teams hatten aufgerüstet, vor allem das Akrapovic Team mit Ammermüller und Asch am Steuer. Auch bei Mühlner Motorsport hatte man nachgelegt und den Porsche Cup Experten Sean Edwards für ein Rennen verpflichtet, um zu sehen, was der 911 in den Händen von Edwards leisten kann. Immerhin prügelte Edwards den Wagen fürs zweite Rennen auf den fünften Startplatz, was schon mal deutlich weiter vorne ist, als sonst. Für Akrapovic lief wenigstens das erste Rennen gut.






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