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	<title>RacingBlog &#187; Danica Patrick</title>
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	<description>NASCAR, Formel Eins und alles was schnell ist</description>
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		<title>Vorschau: The Final Indy Japan 300</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorsicht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum vorläufig letzten Mal starten die IndyCars Sonntagfrüh in Motegi. Wegen der Erdbebenschäden steht statt dem Oval der Rundkurs auf dem Programm.

Immerhin 26 Einsatzwagen wurden auf die lange Reise nach Japan geschickt. Es wird also ein gut gefülltes Feld geben, wenn Sonntagmittag (Ortszeit) die IndyCar-Motoren zum "Final Indy Japan 300" gestaaaaartet werden. Ein Portion Wehmut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum vorläufig letzten Mal starten die IndyCars Sonntagfrüh in Motegi. Wegen der Erdbebenschäden steht statt dem Oval der Rundkurs auf dem Programm.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wOS9EU0MwMzQ5MS5qcGc="><img class="alignleft size-medium wp-image-18178" title="DSC03491" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/DSC03491-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Immerhin 26 Einsatzwagen wurden auf die lange Reise nach Japan geschickt. Es wird also ein gut gefülltes Feld geben, wenn Sonntagmittag (Ortszeit) die IndyCar-Motoren zum &#8220;Final Indy Japan 300&#8243; <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PVZUZ3lqbTlzcnJRI3Q9MW0xN3M=">gestaaaaartet</a> werden. Ein Portion Wehmut wird allerdings auch dabei sein. Schon im Winter wurde bekannt, dass sich die IndyCar Series aus Japan zurückzieht, weil Honda nicht mehr für die Kosten aufkommen will. Nicht vergessen darf man aber auch, dass Motegi unweit jener Küstenregion liegt, die im März vom großen Erdbeben und Tsunami heimgesucht wurde &#8211; als Tomikazu Fukuda, der Mann, der für den oben verinkten, vermutlich besten aller Startcommands verantwortlich ist, plötzlich <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PWRoMWlSbmdIcjFr">andere Nachrichten</a> an den &#8220;Partner-Bundesstaat&#8221; Indiana übermitteln musste. Beim Erdbeben wurde auch das Oval am &#8220;Twin Ring Motegi&#8221; beschädigt. Für die Reparatur will man derzeit kein Geld ausgeben, weil das an anderer Stelle dringender gebraucht wird. Daher fährt die IndyCar Series heuer erstmals auf dem Rundkurs.<br />
<span id="more-18172"></span></p>
<p>Jedes Jahr seit 1998 gab es in Motegi ein Ovalrennen einer amerikanischen Serie. Zunächst war von 1998 bis 2002 die CART dort zu Gast, seit 2003 fährt nun schon die IndyCar Series dort. Besonders spannende Rennen hat der Kurs zwar, vor allem in den letzten Jahren, nicht wirklich geboten. Zumindest ein histoischer Moment wird ihn aber wohl bleibend in den Geschichtsbüchern halten. Danica Patrick gewann hier 2008 ihr erstes und bisher einziges Rennen &#8211; der erste Sieg einer Frau in einer großen Formelrennserie. 2009 verspielte Ryan Briscoe auf kalten Reifen bei der Boxenausfahrt unter Gelb seine Meisterschaftschancen. Im vergangenen Jahr gewann Helio Castroneves eine weitgehend unspektakuläre Ausgabe.</p>
<p>Zugegeben: Die Statistiken aus dem vergangenen Jahren sind Makulatur, zumal die Serie ja heuer nicht mehr auf dem Oval antritt. Jüngere Erfahrungen mit dem Rundkurs in Motegi hat nur einer der Starter: Der Brasilianer Joao Paulo de Oliveira, Formel Nippon Meister 2010 und vor einigen Wochen Rennsieger am Twin Ring, wird für Conquest Racing sein Debut bei den IndyCars geben.</p>
<p>Freuen werden sich die japanischen Fans wohl über einen weiteren Rückkehrer. Hideki Mutoh, 2010 wenig erfolgreich für Newman/Haas und heuer in der Super GT unterwegs, wird bei Sam Schmidt Racing das Auto von Martin Plowman übernehmen. Zudem ist natürlich mit Takuma Sato ein weiterer Japaner am Start &#8211; womöglich bei seinem drittletzten Einsatz in einem Honda. Nachdem er in seiner bisherigen Karriere noch nie ein von einem anderen Hersteller befeuertes Auto bewegt hat, könnte im kommenden Jahr ein Wechsel zu Chevrolet bevorstehen. Zumindest dann, wenn er bei KV Racing bleibt.</p>
<p>Erneut am Start ist auch, vielleicht zum letzten Mal in diesem Jahr, Giorgio Pantano, der einmal mehr den verletzten Justin Wilson im Team von Dreyer und Reinbold ersetzt. Auf den folgenden Ovalen von Kentucky und Las Vegas wird man sich wohl nach einem anderen Fahrer umsehen wollen.</p>
<p>Bisher als Wackelkandidaten galten James Hinchcliffe und Simona de Silvestro. Beide habe aber die nötige Sponsorunterstützung gefunden, um nach Japan reisen zu können. Hinchliffe bekommt etwas Geld von seinem Dauersponsor Sprott Asset Management, den Rest zahlt offenbar Newman/Haas selbst. De Silvestros Sponsor &#8220;Nuclear Clean Air Energy&#8221; sollte indes eher eine kurzfristige Umlackierung überdenken.</p>
<p>Der Kurs, den die IndyCar Series in diesem Jahr befahren wird, ist jener, auf dem auch die Moto GP, Super GT und Formel Nippon ihre Rennen austragen. Er wirkt auf den ersten Blick etwas schmal, und dürfte mit seinen vielen mittelschnellen, langgezogenen Kurven nur wenige offensichtliche Überholmöglichkeiten bieten. Allerdings: Videoschnipsel aus den japanischen Vierradserien zeigen, dass dort durchaus auch gute Duelle möglich sind. Und noch eines muss zu Gunsten der Strecke gesagt werden: Es handelt sich vermutlich um jene Strecke, die im gesamten IndyCar Kalender den höchsten Standard in Sachen Sicherheit und Modernität bietet.</p>
<p>Nach dem Start, der im Infield des Ovals erfolgt, geht es in eine 180-Grad Kehre, die allerdings etwas zu schnell sein dürfte, um erfolgreiche Überholmanöver zu ermöglichen. Danach folgen zwei schnelle Linkskurven, für die leider das gleiche gelten sollte.</p>
<p>Dann allerdings geht es auf eine schnelle Gerade, an deren Ende sich eine relativ scharfe Rechtskurve befindet. Hier könnte das eine oder andere Überholmanöver zu bewundern sein. Der folgende Streckenabschnitt verlässt dann das Infield des Ovals, und führt in ein schnelles Geschlängel, das ähnlich wie der erste Sektor in Silverstone oder die Esses in Suzuka anmutet &#8211; spannend zu fahren, spektakulär aus der Onboard-Perspektive, Überholen unmöglich.</p>
<p>Dann allerdings folgt die längste Gerade des Kurses, an deren Ende vielleicht noch einmal das eine oder andere Überholmanöver möglich sein könnte. Eine kurzes, kurviges Verbindungsstück führt dann wieder zurück ins Infield des Ovals und aus die Start- und Zielgerade.</p>
<p>Das folgende Video zeigt die Strecke aus der Formel Nippon Perspektive (<a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PUlIWEwtS2tWTWQ4">hier</a> die offizielle, virtuelle Runde der IndyCar Series). Es wird interessant sein zu sehen, welche der beiden Serien den Kurs schneller umrundet. Wer sich eine Zeit zum Vergleich notieren will. De Oliveira fuhr vor wenigen Wochen in 1:35.012 zur Pole.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/x8kKtjwSdXA" frameborder="0" width="420" height="345"></iframe></p>
<p>In der Meisterschaft wird es nach Will Powers Erfolg vor zwei Wochen in Baltimore noch einmal eng. Dario Franchittis Vorsprung beträgt nur noch fünf Zähler. Alle anderen Piloten haben kaum noch Chancen. Power muss versuchen, in Japan möglichst viele Punkte Vorsprung auf Franchitti einzufahren. Denn auf den letzten beiden Strecken, den schnellen Ovalen in Kentucky und Las Vegas, sollte er gegenüber Franchitti etwas im Nachteil sein.</p>
<p><strong>Las Vegas News</strong></p>
<p>Das Leben ist kurz, wie man nicht nur in Las Vegas <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PVlLSjVBY2pkel9Z">weiß</a>. Um ein vorzeitiges Ende zu vermeiden, braucht die IndyCar Series vor allem eines: Aufmerksamkeit. Diese wollte man mit einer spektakulären 5 Millionen Challenge zum Saisonfinale in Las Vegas erreichen. Piloten aus anderen Serien wären dem Plan nach gegen die IndyCar Profis angetreten &#8211; und hätten im Falle eines Sieges den Jackpot gewonnen. Leider haben sich aber keine Piloten gefunden, die an diesem Bewerb teilnehmen wollten.</p>
<p>Nun hat IndyCar Chef Randy Bernard ein Ausweichprogramm vorgestellt. Indy 500 Sieger Dan Wheldon wird am Saisonfinale teilnehmen, und das Rennen von letzten Startplatz aus in Angriff nehmen. Gewinnt Wheldon, bekommt er 2,5 Millionen Dollar. Weitere 2,5 Millionen gehen an einen zufällig ausgewählten Fan.</p>
<p>Das Format mag aus der Not geboren sein. Es bietet aber einige Vorteile gegenüber der ursprünglichen Idee. Am wichtigsten: Im Vergleich zu IndyCar-unerfahrenen Piloten aus anderen Serien kennt Wheldon Autos und Rennsituation genau, und stellt daher keine Gefahr für die anderen Fahrer oder gar das Publikum an der Strecke dar. Wheldon weiß, was er tut, und hat eine realistische Chance, zumindest in die Nähe des 5 Millionen Bonus zu kommen &#8211; vor allem deshalb, weil er ohne Qualifying-Druck das gesamte Training zum Feilen an der Rennabstimmung verwenden kann. Dass er aus der letzten Position startet, und um Geld für einen Fan fährt, macht ihn außerdem zum Underdog &#8211; was ihm sicher Sympathien einbringen wird.</p>
<p><strong>Motegi im TV</strong></p>
<p>Für das Rennen in Japan gilt das gleiche, wie für fast alle anderen Läufe in diesem Jahr. Eine Übertragung im deutschen TV gibt es nicht, man muss daher hoffen, im Netz fündig zu werden. In den USA überträgt Versus das Rennen. Wegen der Zeitverschiebung spielt sich die Action leider zu recht unchristlicher Zeit ab &#8211; los geht es bei Versus um 5:30 Uhr MESZ am Sonntagmorgen, die grüne Flagge fällt wohl um 6:00 Uhr.</p>
<p>Foto: INDYCAR</p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=18172" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=18172&amp;md5=14d750295d6432e2f9aeef04391e96f4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ferner liefen: Die Newshappen 30.08.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[// Eigentlich ist die Sommerpause in der F1 ja immer gut für die "Silly Season", aber dieses Jahr scheint sich einiges zu verschieben. Im Zentrum der Spekulationen steht erstaunlicherweise Jenson Button. Der hat noch keinen Vertrag für 2012, lässt aber durch die Medien verkünden, dass er sehr gerne für McLaren weiter fahren würde. Erstaunlicherweise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>// Eigentlich ist die Sommerpause in der F1 ja immer gut für die &#8220;Silly Season&#8221;, aber dieses Jahr scheint sich einiges zu verschieben. Im Zentrum der Spekulationen steht erstaunlicherweise <strong>Jenson Button</strong>. Der hat noch keinen Vertrag für 2012, lässt aber durch die <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hdXRvc3BvcnQuY29tL25ld3MvcmVwb3J0LnBocC9pZC85NDEzOQ==">Medien</a> verkünden, dass er sehr gerne für McLaren weiter fahren würde. Erstaunlicherweise hat McLaren die Option für 2012 noch nicht gezogen. Die logische Variante wäre, dass man einen längerfristigen Vertrag plant, denn die Kombi Hamilton/Button funktioniert prächtig. Und das nicht nur auf der Strecke, sondern auch in Sachen PR. Die Gerüchteküche besagt, dass McLaren Geld sparen will/muss, weil das Gehalt von Hamilton zu groß ist. Da man Lewis nicht verlieren will, möchte man Button im Preis drücken. Kann mir aber nicht vorstellen, dass man Button gegen einen Nachwuchsfahrer austauschen möchte. Da bliebe eh nur Hülkenberg, der aber einen Mercedes-Vertrag hat.<br />
Um <strong>Romain Grosjean</strong> ranken sich auch jede Menge Gerüchte. Er könnte in Singapur im Renault sitzen, bestätigt ist das nicht. Interesse an Grosjean hat aber wohl auch Tony Fernandes geäußert. Bei Toro Rosso wird es mit Sicherheit Bewegung geben. <strong>Jean Eric Vergne</strong> soll demnächst mal Freitags testen, ein Einsatz in 2012 ist nicht auszuschliessen. <em>Don</em></p>
<p>// Noch mal Lotus, nun aber Group Lotus. Der legendäre Designer <strong>Gordon Murray</strong> ist dem Lotus Advisory Council <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ncHVwZGF0ZS5uZXQvZW4vZjEtbmV3cy8yNjcwMzEvZGVzaWduZXItZ29yZG9uLW11cnJheS1qb2lucy1ncm91cC1sb3R1cy8=">beigetreten</a>. In die Formel Eins wird er sich aber vermutlich nicht einmischen, es geht wohl eher um die Entwicklung von Strassenfahrzeugen. <em>Don</em></p>
<p><span id="more-17601"></span></p>
<p>// <strong>Lewis Hamilton</strong> hat die Schuld für den Unfall mit Kobayhasi auf seine Schultern <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FkYW1jb29wZXJmMS5jb20vMjAxMS8wOC8yOC9sZXdpcy1oYW1pbHRvbi1pdC13YXMtbXktZmF1bHQtdG9kYXktMTAwLw==">gewuchtet</a>. <em>Don</em></p>
<p>// Michael Schumacher wird demnächst einen DTM-Wagen testen. Das soll dann schon das neue 2012er Modell sein. Norbert Haug hat dem Ex-Weltmeister auch den Teppich ausgerollt und ihm einen Einsatz in der DTM versprochen, wenn er denn keine Lust mehr auf die F1 hat. Für die Serie wäre das natürlich, was die Fans angeht, ein Gewinn. <em>Don</em></p>
<p>// Die <strong>24H von Le Mans</strong> finden 2012 am 16./17. Juni statt. Damit umgeht man, nach dem jetzigen Stand, auch eine Kollision mit dem Formel Eins Rennen in Kanada. Wird der Marathon an dem Wochenende also etwas kürzer, allerdings ist da ja immer noch die NASCAR&#8230; <em>Don</em></p>
<p>// <strong>Danica Patrick</strong> wechselt 2012 bekanntermaßen in die NASCAR. Sie wird eine komplette Saison in der NW-Serie fahren und dort für das Team von Dale Earnhardt jr., JR Motorsports, antreten. Es sollen aber auch einige Starts im Cup erfolgen, die dann bei Stewart/Haas Racing erfolgen sollen. Das Problem an der Sache: Tony Stewart würde zwar gerne einen dritten Wagen einsetzen, aber er hat <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL25ld3MvdGVhbXMvc3Rvcnk/aWQ9NTk5MjAzNiMyNg==">keine Sponsoren dafür</a>. Schon jetzt muss Ryan Newman manche Rennen mit der &#8220;Haas Automotive&#8221; Lackierung fahren. Außerdem müsste er, für eine volle Saison, einen weiteren Fahrer finden, der sich den Wagen mit Patrick teilt. Vielleicht mal Scott Speed fragen? <em>Don</em></p>
<p>// <strong>Robby Gordon</strong> muss den Rest der Saison wohl als &#8220;Start and Park&#8221; Team beendet. Meldet <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL25ld3MvdGVhbXMvc3Rvcnk/aWQ9NTk5MjAzMSMyOA==">Jayski</a>. <em>Don</em></p>
<p>// <strong>Clint Bowyer</strong> steht bei RCR auf der Kippe. Nachdem es in diesem Jahr nicht gerade gut läuft und alle Teams in der NASCAR unter der Wirtschaftskrise leiden, kann es gut sein, dass RCR einen Wagen streicht. Richard Petty hat Bowser wohl ein offizielles <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2hhbXB0b25yb2Fkcy5jb20vMjAxMS8wOC9yaWNoYXJkLXBldHR5LW1vdG9yc3BvcnRzLW1ha2VzLW9mZmVyLWNsaW50LWJvd3llcg==">Angebot gemacht</a>. <em>Don</em></p>
<p>// Beim <strong>Petit Le Mans</strong> können, wie schon länger befürchtet, <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2F1dG8tcmFjaW5nLnNwZWVkdHYuY29tL2FydGljbGUvYWxtcy1wZXRpdC1sZS1tYW5zLWNhcHBlZC10by01My1zdGFydGVycy8=" target=\"_blank\">nicht alle Interessenten starten</a>. <strong>53 Wagen erlaubt</strong> die Strecke, es gibt wohl um die 70 Entries. 45 Plätze werden an Full Season- ALMS- und ILMC-Teams vergeben, die Challenge-Autos dürfen sich um die restlichen acht streiten. Nach meinem Verständnis wäre das leider auch das Aus für das United Autosports-Projekt, aber offenbar werden auch Teams wie Oryx Dyson als Full Season-Entries gewertet, vielleicht fällt der ALMS ja da noch ein Trick ein, das US-Team zuzulassen&#8230; aber es ist schon sehr unschön, dass vollwertige LMP1/2- und GTE-Teams wegen der uninteressanteren Challenge-Klassen nicht teilnehmen können. Doch auch für diese ursprünglich als Feldfüller gedachten Klassen ist die Teilnahme beim zweitgrößten Rennen des Jahres natürlich wichtig. Die Entry List soll in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. <em>Stefan</em></p>
<p>// Die <strong>IndyCar Series</strong> könnte in der kommenden Saison in <strong>China</strong> starten. Das haben CEO Randy Bernard und Finanzchef Terry Angstadt bei einer <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3ByZXNzZG9nLnR5cGVwYWQuY29tL2RvZ2Jsb2cvMjAxMS8wOC9yYW5keS1iZXJuYXJkLXN1cHBvcnRzLXRoZS1pcm9uLWhhbmQtb2YtanVzdGljZS10YWxrcy01LW1pbGxpb24taW5zdXJhbmNlLWJvbnVzLWFuZC1jaGluYS5odG1s">Pressekonferenz</a> im Rahmen des Rennwochenendes in Sonoma verkündet. Dabei geht es um einen geplanten Straßenkurs in der Stadt Quindao (auf deutsch besser bekannt als Tsingtau). Angeblich sind schon viele Vorarbeiten erledigt, die Wahrscheinlichkeit eines Auftritts in China beziffert Angstadt mit 90%. In der laufenden Woche sollten demnach letzte Details ausverhandelt werden, eine Verkündigung steht offenbar fast unmittelbar bevor. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Insgesamt soll es in der kommenden Saison <strong>17 bis 18 Rennen</strong> geben (heuer sind es 17) &#8211; die Balance wird dabei eher in Richtung der Rundkurse schwenken. Grund dafür: Ovale in den USA können wählen, ihr Geld entweder in die Antrittskosten für ein NASCAR-Rennen zu stecken, oder einen sehr ähnlichen Betrag an die IndyCar Series zu überweisen &#8211; wo aller Wahrscheinlichkeit nach weniger Fans auf den Tribünen zu finden sind. Rundstrecken haben diesen Luxus nicht, und sind daher stärker auf die IndyCar angewiesen (sofern sie sich denn überhaupt eine der beiden Serien leisten können). Wieder anders stehen die Dinge bei Straßenkursen und bei Rennen im Ausland: Diese werden von den Veranstalter-Städten als Werbebühnen und Motoren zur Ankurbelung der lokalen Wirtschaft gesehen &#8211; Teile der Antrittsgelder kommen dann also auf öffentlicher Hand. Bestätigt sind für 2012 derzeit neun Läufe. Bei den <strong>Ovalen</strong> Indianapolis, Texas (Twin Race) und Fontana; bei den <strong>Rundstrecken</strong> haben St. Petersburg, Long Beach, Sao Paulo, Baltimore, der Barber Motorsports Park und Edmonton laufende Verträge. Sicher ist bereits, dass die Serie nicht mehr nach Motegi zurückehren wird. Auch ein weiteres Rennen in Milwaukee erscheint derzeit eher unwahrscheinlich. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Nach seinem sehr starkem Auftritt in Sonoma darf <strong>Giorgo Pantano</strong> auch beim 1. Grand Prix in Baltimore den Wagen von Justin Wilson <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbmR5Y2FyLmNvbS9uZXdzL3Nob3cvNTUtaXpvZC1pbmR5Y2FyLXNlcmllcy80NTkxMS1nZXQtcmUtYWNxdWFpbnRlZC13aXRoLXBhbnRhbm8v">steuern</a>, nachdem dieser bis zum Ende der Saison ausfallen wird. Pantano wurde in Sonoma im Prinzip &#8220;Best of the rest&#8221; hinter den 5 Top-Fahrern von Penske und Ganassi, allerdings wurde ich dieser 6. Rang nach seinem Manöver wieder aberkannt. Eine Wiederholung des starken Auftritts ist also wohl sehr gut möglich. <em>(Flo aus N)</em></p>
<p>//Die <strong>JAF</strong> (Japan Automobile Federation) hat mittlerweile den Kalender für die <strong>SUPER GT</strong>-Saison <strong>2012</strong> veröffentlicht &#8212; ohne größere Überraschungen. Der Saisonstart erfolgt, wie ursprünglich auch dieses Jahr geplant, im April in <strong>Okayama</strong>, das große Finale wird im Oktober in <strong>Motegi</strong> ausgetragen. Insgesamt stehen acht Wertungsläufe, darunter auch der einzige, internationale Ausflug der Serie nach <strong>Malaysia</strong>, auf dem Programm. Wie gehabt wird im November der <strong>JAF Grand Prix</strong> (eine Art All-Star Race, das ursprünglich lediglich für die Gewinner der <strong>Formel Nippon</strong>, seit 2010 aber auch für Gewinner der GT 500 bzw. GT 300 der SUPER GT zugänglich ist, quasi als Abschluss der japanischen Motorsport-Saison ausgetragen. Die derzeitigen Termine sind noch mit Gewähr zu genießen, da sie laut Angaben der JAF noch von der <strong>FIA</strong> abgesegnet werden müssen. Bezüglich der jeweiligen Renndistanzen wird man sich aufgrund der derzeitigen, wirtschaftlichen Lage, zudem auch im nächstes Jahr wohl auf die verkürzten Rennen (250-300 km, 500 km für Pokka GT Summer Special in Suzuka) einstellen müssen. In Stein ist da zwar noch nichts gemeißelt, allzu große Hoffnungen auf eine Rückkehr der 500 km-Rennen im nächsten Jahr sollte man sich aber keine machen. Übrigens: Über eine mögliche Kooperation mit der <strong>DTM</strong> hält man sich weiterhin bedeckt. Wen wundert&#8217;s&#8230; Nachfolgend der vorläufige Rennkalender für 2012:</p>
<p>01.04.  &#8212; Okayama International Circuit<br />
04.05 . &#8212; Fuji Speedway<br />
17.06.  &#8212; Sepang International Circuit (Sepang)<br />
29.07. &#8212; Sportsland SUGO<br />
19.08. &#8212; Suzuka International Circuit (Pokka GT Summer Special)<br />
16.09. &#8212; Fuji Speedway<br />
07.10. &#8212; Autopolis<br />
21.10. &#8212; Twin Ring Motegi<br />
09.11. &#8211; 11.11. JAF Grand Prix (Fuji Speedway)<br />
<em>(Yankee)</em></p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=17601" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=17601&amp;md5=6575ebd1a710e9bce6246185eeea423f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>NASCAR: Vorschau Pocono August 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 06:19:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Klassiker von Indianapolis geht es an diesem Wochenende in Pocono weiter, wo das zweite Saisonrennen des nicht unumstrittenen Triovals auf dem Programm steht. Die Juni-Ausgabe gewann Jeff Gordon vor den Busch-Brüdern und der viermalige Meister sollte auch am Sonntag nach seinem zweiten Platz in Indy wieder der Favorit auf die Fahrt in die Victory Lane sein.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-16948" title="GSRVIsurance500_Pocono" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/GSRVIsurance500_Pocono-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" />Zwei Mal im Jahr ist der Sprint Cup auf dem <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL25hc2Nhci1mYXEvbmFzY2FyLXN0cmVja2VuL3BvY29uby1yYWNld2F5Lw==" target=\"_blank\">Pocono Raceway</a> unterwegs und trägt dort meist langatmige 500-Meilen-Rennen aus. Eigentlich ist das Trioval mit seinen drei völlig unterschiedlichen Turns und Geraden eine interessante Strecke, doch die Rennaction hält leider meist nicht, was der anspruchsvolle Speedway verspricht. Clean-Air und Track-Position sind hier alles und der Führende fährt oft alleine vorweg dem Sieg entgegen, während sich das Feld hinter ihm kaugummiartig auseinanderzieht. So kommt es, dass sich in der Mehrzahl der Fälle drei bis vier Fahrer als dominant präsentieren und am Ende den Sieg unter sich ausmachen.</p>
<p><span id="more-16927"></span></p>
<p>Im Juni waren das beispielsweise Jeff Gordon (39 Führungsrunden), Kurt Busch (37), Juan Pablo Montoya (38) und Denny Hamlin (76). Lediglich die Restarts sind aufgrund der vielen möglichen Linien einige Runden lang recht spektakulär und da kann es auch schon mal vorkommen, dass ganz optimistische Vertreter three- oder four-wide in die breiten Turns einbiegen. &#8220;Cautions breed cautions&#8221; heißt das Sprichwort und das kommt besonders in Pocono zum Tragen, denn solche angesprochenen Aktionen gehen meistens schief, vor allem in der oft sehr brisanten Schlussphase eines Rennens. Davor prägen häufig lange Grünphasen mit vielen Green-Flag-Pitstops den Nachmittag, welche nur selten durch Debris-Cautions unterbrochen werden. Beim ersten Saisonrennen in Pocono kam es so nur zu vier Gelbphasen, ausschließlich wegen Trümmerteilen auf der Fahrbahn. Dadurch blieb zwar die Rennlänge mit knapp dreieinhalb Stunden für Pocono-Verhältnisse relativ kurz, auf anderen Strecken ist man aber nicht so lange unterwegs.</p>
<p>Die 500 Meilen in Pocono sind nicht unumstritten, denn die meisten Beteiligten sähen es gerne, wenn man die Distanz ähnlich wie in Fontana um 100 Meilen verkürzen würde.</p>
<p>Im Juni hatte ich folgende Sätze über die potentiellen Siegkandidaten von mir gegeben:</p>
<blockquote><p><em>Wenn ich auf einen Sieger tippen müsste, dann würde ich wieder auf die Piloten wetten, welche die Strecke schon seit Jahren dominieren: Denny Hamlin (4 Siege), Tony Stewart, Carl Edwards oder Kurt Busch (jeweils 2 Erfolge). Allerdings darf man auch Kasey Kahne und Greg Biffle nicht vergessen, wobei Kahne erstmal seinen Toyota von Red Bull ordentlich flottmachen muss. Sollte ein Team von Hendrick Motorsports gewinnen, wäre das eigentlich eine Überraschung. Zuletzt holte Jeff Gordon 2007 für Rick Hendrick in Pocono einen Sieg, Jimmie Johnson gewann davor 2004 beide Ausgaben in einer Saison. Im letzten Jahr führte Johnson die meisten Runden im Spätsommer an. Pocono könnte sich nach der undurchsichtigen Performance der Teams in Kansas als richtungsweisend für den Sommer erweisen.</em></p></blockquote>
<p>Damit lag ich leider nicht ganz richtig, auch wenn zumindest Kurt Busch und Denny Hamlin meiner Prognose ziemlich entgegen kamen. Im ersten Pocono-Rennen des Jahres gewann nämlich tatsächlich mit <strong>Jeff Gordon</strong> ein Fahrer von <strong>Hendrick Motorsports</strong> und gab dabei wirklich die Richtung für den Sommer vor: Mit Ausnahme von Michigan erreichte Gordon in jedem der letzten sechs Rennen nach seinem Sieg in Pocono die Top11, was ihn zum Piloten mit dem besten Platzierungsdurchschnitt in diesem Zeitraum macht. Für die anderen Hendrick-Fahrer sah es dagegen nicht so rosig aus: <strong>Jimmie Johnson</strong> kam seit Pocono I genau drei Mal in die Top11, <strong>Mark Martin</strong> gelang dies zwei Mal und bei <strong>Dale Earnhardt Jr</strong> steht gar nur ein 15. Platz aus New Hampshire als beste Platzierung in den Büchern! Derzeit scheint Gordon die Mannschaft von Rick Hendrick prominenter zu vertreten als alle drei übrigen Teamkollegen gemeinsam, was ersteren Piloten ganz klar zum Mitfavorit auf den Titel macht. Ein weiterer Sieg in Pocono nach dem zweiten Rang in Indianapolis würde diesen Trend natürlich massiv bestätigen.</p>
<p>Ich denke, dass man <strong>Roush-Fenway Racing</strong> nach den Trainingsbestzeiten und der Pole von Indy weiterhin nicht außer Acht lassen darf. Wie stark sie derzeit genau sind, kann ich nicht einschätzen, aber <strong>Carl Edwards</strong> steht nach wie vor an der Spitze der Fahrertabelle und Teamkollege <strong>Matt Kenseth</strong> ist immerhin starker Fünfter inkl. zweier Saisonsiege. Dazu kommen wie immer die Toyotas von <strong>Joe Gibbs Racing</strong>, für die <strong>Kyle Busch</strong> im Juni einen dritten Platz in Pocono einfuhr. Außerdem hatte <strong>Denny Hamlin</strong> ja wie erwähnt den Bonuspunkt für die meisten Führungsrunden einkassiert. Ein weiterer Sieg würde Hamlins Chase-Chancen beträchtlich erhöhen, während Busch als Vierter in der Meisterschaft schon eine solide Position herausgefahren hat.</p>
<p>Spannend wird es zu sehen sein, wie es für den Brickyard-Sieger <strong>Paul Menard</strong> weitergeht, der sich mit seiner Fahrt in die Victory-Lane temporär für die Playoffs ins Rennen brachte. Bei <strong>Richard Childress Racing</strong> dominiert aber weiterhin der Konstanz-Fahrer <strong>Kevin Harvick</strong>, mit einem dritten Rang in der Meisterschaft und derzeit drei Saisonsiegen. Allerdings hat Harvick sich diese Position nicht in den letzten sechs Rennen verdient, da tauchte er nämlich nur einmal in Daytona in den Top10 auf! Seine drei Erfolge haben ihm ein nettes Polster verschafft, welches aber auch so langsam aufgebraucht ist. Der Dritte im RCR-Quartett, <strong>Clint Bowyer</strong>, kämpft als Zwölfter immer noch um die Qualifikation für den Chase und muss langsam Druck machen. Mit Bristol und Richmond kommen aber noch zwei Strecken, die sowohl RCR als auch Bowyer liegen.</p>
<p>Weiterhin sollte man ein Auge auf <strong>Tony Stewart</strong> haben, der in den letzten sechs Rennen nur in Sonoma nicht in die Top12 fuhr, weil er von Brian Vickers aufs Korn genommen wurde. Teamkollege <strong>Ryan Newman</strong> holte zuletzt sogar die Plätze 4, 1 und 12, was die Stärke des Hendrick-Kundenteams unterstreicht. Fehlen noch <strong>Juan Pablo Montoya</strong> und die Penske-Jungs: Montoya blieb in Indianapolis nach einer schlechten Strategie nur ein Platz knapp in den Top30 übrig, was er in Pocono natürlich in einen Sieg ummünzen müsste, damit er noch eine Chance auf die Playoffs behält! Ich traue Montoya auch weiterhin jede Woche den Durchbruch zu und das beweist er mit seinem fast konstanten Aufenthalt in den Top10 ja auch. Dennoch sind zum Schluss oft Pech oder schlechte Strategieentscheidungen daran schuld, dass die Pace nicht konsequent in gute Resultate umgesetzt werden kann. Man muss dem neuen Crew-Chief Jim Pohlman sicherlich noch einige Rennen zum Eingewöhnen geben, doch dann kann es in puncto Chase schon zu spät sein&#8230;</p>
<p>Bei <strong>Penske Racing</strong> muss an diesem Wochenende erstmal festgestellt werden, ob <strong>Brad Keselowski</strong> nach seinem schweren Testunfall inkl. Einschlag mit gut 160 km/h in einen Reifenstapel überhaupt einsatzfähig ist. Bei <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3lmcm9nLmNvbS9raXZnNmNjag==" target=\"_blank\">Twitter präsentierte er einen ziemlich dicken Knöchel</a> (nicht gebrochen) und das Nationwide-Rennen wurde schon mal vorsichtig an Sam Hornish Jr weiterdeligiert. Laut eigener Aussage ist Keselowski &#8220;cleared to race&#8221;, aber dafür muss er den Fuß auch erstmal in einen feuerfesten Schuh bekommen. Bilder vom Ausmaß des Unfalls stellte Jimmie Johnson <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXRwaWMuY29tLzYwaDdxbw==" target=\"_blank\">hier</a>, <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXRwaWMuY29tLzYwaDV3eg==" target=\"_blank\">hier</a> und <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXRwaWMuY29tLzYwaDRzOQ==" target=\"_blank\">hier</a> bereit. <strong>Kurt Busch</strong> sehe ich dagegen nach wie vor als Siegkandidaten in Pocono.</p>
<p>Etwas Neues gibt es von der <strong>Vertrags-Front</strong> zu vermelden: <strong>Carl Edwards</strong> hat endlich einen neuen Vertrag unterschrieben und zwar erneut bei <strong>Roush-Fenway Racing</strong>, wie gestern bekannt geworden ist. Damit löst sich ein ganz großer Teil der Silly-Season sofort in Luft auf, denn weil Edwards nicht zu <strong>Joe Gibbs Racing</strong> geht, wird dessen Platz bei RFR nicht frei. Dieses hätte wiederum eventuell <strong>Clint Bowyer</strong> bekommen können, der dann bei <strong>RCR</strong> von <strong>Juan Pablo Montoya</strong> ersetzt worden wäre. Puh, ziemlich kompliziert, aber nun hinfällig. Bleibt nur noch zu fragen, wo <strong>Mark Martin</strong> und <strong>Brian Vickers</strong> im nächsten Jahr fahren. Kommt die Übernahme von <strong>Red Bull Racing</strong> durch General Manager <strong>Jay Frye</strong> tatsächlich zu Stande, dann gibt es keine Probleme. Ansonsten habe ich für Vickers einen tollen Vorschlag: Warum bewirbt er sich nicht um das vierte Cockpit bei <strong>Joe Gibbs Racing</strong>? Und Mark Martin könnte prima zu <strong>Stewart-Haas Racing</strong> gehen, denn:</p>
<p><strong>Danica Patrick</strong> steht offenbar kurz vor der Bekanntgabe ihres <strong>NASCAR-Wechsels</strong>. Mehrere Personen, welche die Verhandlungen verfolgen, gehen davon aus, dass Patrick 2012 nur noch das <strong>Indy 500</strong> bei den IndyCars verbringen wird. Stattdessen würde sie den Chevrolet mit der #7 Vollzeit für <strong>JR Motorsports</strong> in der <strong>Nationwide Series</strong> bewegen und zusätzlich sieben <strong>Cup-Einsätze bei SHR</strong> in einem dritten Auto absolvieren, damit sie 2013 um den &#8220;Rookie of the Year&#8221;-Titel antreten könnte. Mark Martin wär hier als Mentor im ersten Teilzeit-Cup-Jahr sicherlich am besten geeignet. Die Zeit wird es zeigen, wie Madame sich entscheidet&#8230;</p>
<p>Zum Abschluss wie gewohnt noch <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvcG9pbnRzLzIwaW5keTIwMTFwb2ludHMuaHRt" target=\"_blank\">die Links zu den aktuellen Ständen in der Fahrer-</a> und <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5qYXlza2kuY29tL3N0YXRzLzIwMTEvb3duZXJzLzIwaW5keTIwMTFvd25lcnMuaHRt" target=\"_blank\">Owner-Wertung</a> sowie ein Zeitplan für das Wochenende:</p>
<p>Neben dem Sprint Cup sind auch noch die Trucks und die ARCA-Serie mit in Pocono dabei. Am Freitag überträgt SPEED die Trainingssitzungen, allerdings schiebt man das Truck-Practice als Aufzeichnung zwischen die Cup-Trainings, damit man die Pause umgehen kann, in der die ARCA fährt. Am Samstag überträgt SPEED dann alles an Truck-Events vom Qualifying bis zum Rennen zu europafreundlichen Uhrzeiten, während das das Cup-Qualifying erneut auf ESPN2 läuft. Die Nationwide Series fährt unterdessen in Iowa ein Nachtrennen von Samstag auf Sonntag, ESPN2 ist dafür ebenfalls der Sender der Wahl. Alle anderen Nationwide-Sessions habe ich ausgespart, da sie nicht im TV übertragen werden.</p>
<p><strong>Ausstrahlungsdaten</strong></p>
<p><em>Freitag, 05.08.</em><br />
16:00 Uhr, Truck Series Final Practice, SPEED (TV um 20 Uhr!)<br />
18:00 Uhr, Sprint Cup Series Practice, SPEED<br />
22:00 Uhr, Sprint Cup Series Final Practice, SPEED</p>
<p><em>Samstag, 06.08.</em><br />
15:30 Uhr, Truck Series Qualifying, SPEED<br />
16:30 Uhr, Sprint Cup Series Qualifying, ESPN2<br />
19:00 Uhr, Truck Series Rennen (Good Sam RV Emergency Road Service 125), SPEED<br />
01:30 Uhr, Nationwide Series Rennen (U.S. Cellular 250), ESPN2</p>
<p><em>Sonntag, 07.08.</em><br />
19:00 Uhr, Sprint Cup Series Rennen (Good Sam RV Insurance 500), ESPN</p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=16927" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=16927&amp;md5=4a1167ec296ec8de514ebe8c59795465" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vorschau: IndyCar Firestone Twin 275s</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 04:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorsicht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die IndyCar probiert was Neues diesen Sommer - und es ist nicht Coke bei drei Grad. Stattdessen schneidet man das 550km-Renen in Texas in zwei Teile. Das verspricht Spektakel und Unwegbarkeiten, birgt aber auch Gefahren.

Wäre es ein normales Rennen in Texas, dann würde ich jetzt über die spannende Rad-and-Rad Duelle schreiben, die auf dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IndyCar probiert was Neues diesen Sommer &#8211; und es ist nicht Coke bei drei Grad. Stattdessen schneidet man das 550km-Renen in Texas in zwei Teile. Das verspricht Spektakel und Unwegbarkeiten, birgt aber auch Gefahren.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wNi8wNENKODA5NC5qcGc="><img class="alignleft size-medium wp-image-15163" title="04CJ8094" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/04CJ8094-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Wäre es ein normales Rennen in Texas, dann würde ich jetzt über die spannende Rad-and-Rad Duelle schreiben, die auf dem ultraschnellen Speedway in Fort Worth traditionell zu erwarten sind. Ich würde vermutlich auch wieder auf die Gefahren hinweisen, die damit in Verbindung stehen &#8211; und zur Debatte stellen, ob die IndyCar dieses künstliche Zusatzrisiko wirklich braucht. Das alles könnte man auch in diesem Jahr schrieben &#8211; 2011 gibt es aber ein noch größeres Thema, das diese Fragen überschattet. Die IndyCar testet in Texas nämlich ein neues Format: Statt einem längeren Rennen wird es zwei kurze geben, die direkt aufeinander folgen. Die Startaufstellung für Lauf 2 wird nach dem ersten Durchgang ausgelost. Allemal ein interessantes Experment. Der Modus wirft aber auch einige Fragen auf.</p>
<p><span id="more-15162"></span></p>
<p>So überraschend die Idee klingen mag, ein IndyCar Rennen in zwei Teile zu schneiden &#8211; ganz neu ist der Einfall nicht. In den späten 1960er und in den 1970er-Jahren gab es insgesamt 17 sogenannte &#8220;Doubleheader&#8221;. Zunächst setzte die USAC den Modus vor allem für Rundkurse ein, etwas später und vor allem in frühen CART-Zeiten fanden die Veranstaltungen auf Ovalen statt. Dann gerieten sie in Vergesseneheit &#8211; bis IndyCar CEO Randy Bernard in der vergangenen Saison das Runder übernahm. Der neue Chef sucht fieberhaft nach &#8220;Pillar&#8221;-Veranstaltungen, die die Serie neben dem Indy 500 tragen könnten. Dabei ist er auch zu Experimenten bereit. Die &#8220;IndyCar Word Championships&#8221; im Herbst in Las Vegas sind so ein Versuch. Und das Twin-Rennen in der Nacht auf Sonntag eben auch.</p>
<p>Und so soll der Renntag ablaufen: Um 19:45 Uhr Ortszeit (das ist 2:45 Uhr CEST) ist Start des ersten Rennens, die Grid ergibt sich aus den Ergebnissen der Qualifikation (siehe unten). Dieser Lauf soll 275 Kilometer (= 114 Runden) lang sein &#8211; für den Rennsieger gibt es die halbe Punktezahl eines normalen Rennens. Danach haben die Teams dann Zeit für allfällige Reparaturen &#8211; während die Zusher auf andere Weise unterhalten werden. Denn dann erfolgt in umgekehter Reihenfolge des Zieleinlaufs die Verlosung der Startplätze für den zweiten Durchgang, der ebenfalls über 275 Kilometer geht. Start des zweiten Rennens ist dann um 21:45 Uhr Ortszeit (4:45 Uhr CEST). Auch hier wird die halbe Punktezahl eines &#8220;normalen&#8221; Laufes vergeben.</p>
<p>Das Format verspricht sicherlich Spannung. Dass die Zuseher gleich zweimal in den Genuss eines Zieleinlaufes kommen, ist sicherlich ein großes Plus. Und die umgekehrte Startreihenfolge im zeiten Lauf sorgt gewiss  für zusätzliche Würze &#8211; immerhin kann der Sieger dann durchaus auch aus der letzten Reihe ins Rennen gehen müssen.</p>
<p>Ob es diese Zusatz-Spannung aber ausgerechnet in Texas gebraucht hätte, ist dann wieder eine ganz andere Frage. Die Verlosung könnte dafür sorgen, dass ein Meisterschaftskandidat an der Spitze des Feldes in den zweiten Lauf geht, und der andere ganz hinten &#8211; so richtig fair ist das nicht. Außerdem hat die Strecke  auch ohne Gimmicks in den vergangenen Jahren immer äußerst spannende Läufe mit zahlreichen, teils rundenlangen Rad-an-Rad Duellen ermöglicht. Und die sind im Grunde auch dann schon gefährlich genug, wenn sie zwischen den Top-Autos stattfinden, und nicht an der Spitze des Feldes langsamere Wagen &#8220;lauern&#8221;.</p>
<p><strong>Die Qualifikation</strong></p>
<p>Eine erste &#8211; kleine &#8211; Überraschung gab es schon bei der Qualifikation am Freitagabend: Zum zweiten Mal in Folge nach dem Indy 500 steht Alex Tagliani auf der Pole. Das Auto von Sam Schmidt Motorsports scheint im Training weiter ganz hervorragend zu gehen &#8211; ob sie diesen Speed auch im Rennen halten können, ist weniger klar. Der Rennverlauf in Indianapolis lässt eher vermuten, dass man den Kanadier vielleicht in der vorderen Mitte des Feldes wiederfinden wird.</p>
<p>Dahinter lauern Dario Franchitti und Will Power. Die beiden Meisterschaftsanwärter liegen damit deutlich vor ihren Teamkollegen, die sich allesamt rund um Platz zehn wiederfinden (Dixon: 7, Briscoe 9, Castroneves 13). Vierter ist Takuma Sato, der seinen Aufwärtstrend aus den vergangenen Zeittrainings auch hier fortsetzen konnte &#8211; entsprechend strahlte Sato dann auch im Interview nach der Quali. Bleibt zu hoffen, dass es der Japaner auch einmal ins Ziel schafft. Fast schon sensationell: Platz fünf ging an Ed Carpenter im Auto von Sarah Fisher Racing &#8211; die Kombination aus dem gereiften Ovalspezialisten und dem engagierten Team scheint weiter Früchte zu tragen. Auf Rang sechs bestätigt Tony Kanaan die gute Forum vom KV Racing.</p>
<p>Sonst noch interessant: Rookie Wade Cunningham aus Neuseeland steht bei seinem allerersten Auftritt auf Rang acht, Danica Patrick auf zehn. Indy 500 Fast-Sieger JR Hildebrand auf Rang 11, Newman/Haas mit Servia und Hinchcliffe auf 14 und 15. Das Ganassi-Farmteam mit Kimball und Rahal auf 17 und 20. Paul Tracy geht bei einem seiner vermutlich letzten Ovalauftritte von 21 ins Rennen; Simona de Silvestro hatte im Training noch einige Probleme, und startet nur vom vorletzten Rang 29.</p>
<p><strong>Ungemach</strong></p>
<p>Hinter den Kulissen gärt es nach dem etwas merkwürdigen Indy 500 gleich an einigen Stellen ein wenig.</p>
<p>Zunächst brachte die kanadische<em> Globe and Mail</em> im Internet einen Artikel, in dem sie einen anonymen IndyCar-Fahrer mit der <strong>Vermutung</strong> zitierte, <strong>JR Hildbrand</strong> sei beim Indy 500 mit einem <strong>illegalen Auto</strong> unterwegs gewesen. (mehr dazu in den <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlLzIwMTEvMDYvMDgvZmVybmVyLWxpZWZlbi1kaWUtbmV3c2hhcHBlbi01NC8=">Newshappen</a>) Mittlerweile wurde der Artikel von der Zeitung wieder gelöscht. Beweise gibt es für diese schwerwiegenden Vorwürfe freilich nicht. Das Thema ist aber deshalb keineswegs von Tisch, wie Nate Ryan für den Internetauftritt der USA Today <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy51c2F0b2RheS5jb20vc3BvcnRzL21vdG9yL2luZHljYXIvMjAxMS0wNi0wOC1qci1oaWxkZWJyYW5kLXNjcnV0aW55X24uaHRt">berichtet</a>.</p>
<p>Und als ob das nicht ungut genug wäre, hatte <strong>JR Hildebrand</strong> in der vergangenen Woche gleich nochmal kräftig Pech: Bei einem Sponsorevent <strong>verletzte sich der Amerikaner am Knie</strong>, und muss nun mit einer Schiene ins Rennen gehen. <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy51c2F0b2RheS5jb20vc3BvcnRzL21vdG9yL2luZHljYXIvMjAxMS0wNi0wOC1qci1oaWxkZWJyYW5kLXNjcnV0aW55X24uaHRt">Gerüchte</a> sprechen davon, dass er sich wohl das Krezband gerissen hat. Eine Operation dieser Verletzung wird auf lange Sicht wohl notwendig sein, im Interview mit Versus meinte Hildebrand aber, dass er das vielleicht erst nach dem Ende der Saison erledigen wird.</p>
<p>Neben Hidebrand schaffte es noch ein weiterer Pilot auf eher kontroversielle Weise ins Rampenlicht: <strong>Graham Rahal</strong> verlinkte auf seinem <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50d2l0dGVyLmNvbS9ncmFoYW1yYWhhbA==">Twitter-Account</a> die (mittlerweile gelöschte) <em>Globe and Mail</em>-Story über Hildebrands angeblich illegales Indy 500-Auto &#8211; und <strong>brach damit offenbar ein Tabu</strong> in der IndyCar Community. Aufgebrachte Twitter-Antworten waren die Folge. Im oben verlinkten USA-Today Artikel äußert sich Rahal zu dieser Causa. Er greift dabei Hildebrand nicht persönlich an &#8211; die Vorwürfe, Panther Racing könnte geschummelt haben, nimmt er aber nicht vom Tisch.</p>
<p>Das ist aber noch nicht alles: Im Interview mit Versus <strong>kritisierte Rahal dann auch noch sein eigenes Team</strong>. Das Auto sei im Qualifikationstrimm einfach zu langsam. Außerdem könne er nicht ganz verstehen, wieso sein Wagen zwei km/h langsamer sei, als jene der Teamkollegen Franchitti und Dixon. An sich eine berechtigte Frage &#8211; ob es beim Team allerdings gut ankommt, wenn man sie im TV-Interview statt bei internen Besprechungen aufbringt, ist dann aber wieder fraglich.</p>
<p>Schließlich gibt es noch Neuigkeiten zum Rennen in <strong>Motegi</strong>. Das soll trotz Erdbeben-Schäden an der Strecke zum geplanten Termin stattfinden &#8211; allerdings <strong>nicht auf dem Oval, sondern auf der Rundstrecke</strong>. Grund: Das Oval ist stärker beschädigt, und eine Reparatur würde zu viele Ressourcen von deutlich wichtigeren Wiederaufbau-Vorhaben in der Region abzweigen.</p>
<p>Dieser im Grunde eingängliche Umstand ist wiederum bei <strong>Danica Patrick</strong> auf wenig Verständnis <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy51c2F0b2RheS5jb20vc3BvcnRzL21vdG9yL2luZHljYXIvMjAxMS0wNi0xMC1EYW5pY2EtUGF0cmljay1JbmR5Q2FyLVRleGFzLW92YWxzLU5BU0NBUl9OLmh0bQ==">gestoßen</a>. Weil durch die Änderung nur noch sieben <strong>Ovalrennen</strong> im <strong>Kalender</strong> stehen (im vergleich zu zehn Rundstrecken), fürchtet sie, dass sich die Serien zu stark von ihren Oval-Wurzeln entfernt. Dass man in motegi nicht im Oval fahre, sei &#8220;<strong>enttäuschend</strong>&#8220;, so wie auch der gesamte Rennplan für 2011. Offene Kritik dieser Art ist im US-Sport eher selten &#8211; man darf also vermuten, dass Patrick damit ein konkretes Ziel verfolgt. Womöglich möchte sie den Kalender für 2012 in eine oval-lastigere Richtung bewegen  &#8211; oder sich einfach eine praktische Ausrede für den Abschied in Richtung NASCAR zurechtlegen.</p>
<p><strong>Im TV</strong></p>
<p>Nach der eher mäßigen Leistung von ABC beim Indy 500 kommt in Texas wieder Versus zum Zug. Die Kommentatoren Bob Jenkins und Jon Beekhuis werden dabei von einem spezillen Gast unterstützt: Indy 500 Sieger Dan Wheldon saß bereits zum Qualifying mit in der Kabine, und wird auch beim Rennen als Experte fungieren. Die Übertragung beginnt laut Zeitplan um 1:30 CEST. Um etwas vom Rennen sehen zu können, wird auch diesmal wieder etwas Internet-Recherche nötig sein. Einen offziellen TV-Anbieter im deutschsprachigen Raum gibt es nicht.</p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=15162" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=15162&amp;md5=14292bde08765eccb2047881ae13a9d8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Indy 500: Drama zum Jubiläum</title>
		<link>http://www.racingblog.de/2011/05/31/indy-500-drama-zum-jubilaum/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 16:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorsicht</dc:creator>
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Nur eine Kurve trennte JR Hildebrand vom Triumph und mit ihm das Indy 500 von der großen Sensation. Doch nach 799 erfolgreichen Linksturns ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über lange Strecken erregte die Jubiläumsausgabe des Indy 500 vor allem durch eine schlechte TV-Übertragung und Unmassen von Werbung. Im Finale erwies sich das Rennen dann aber doch noch als geschichtsträchtig. </strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxMS8wNS9JbmR5XzUwMF8yMDExXzAxMy5qcGc="><img class="alignleft size-medium wp-image-14831" title="2011 IndyCar Indy 500 Race priority" src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Indy_500_2011_013-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Nur eine Kurve trennte JR Hildebrand vom Triumph und mit ihm das Indy 500 von der großen Sensation. Doch nach 799 erfolgreichen Linksturns krachte der 22-jährige Rookie, der das Rennen völlig überraschend angeführt hatte auf den allerletzten Abdruck doch noch in die Mauer. Sehr zur Freude von Dan Wheldon, der bei seinem ersten &#8211; und vermutlich einzigen &#8211; Saisoneinsatz wieder einmal bewies, dass er zu Unrecht nur auf der Ersatzbank der IndyCar Series sitzt. Auch sonst war es nicht gerade ein Tag der Favoriten &#8211; Penske schlug sich mit allen drei Autos selbst, und Ganassi wurde die Spritsparstrategie diesmal zum Verhängnis. Für die Serie könnten die überraschenden Top 10 allerdings den Weg in eine spannendere Zukunft weisen.</p>
<p><span id="more-14822"></span></p>
<p>Dabei sah es die längste Zeit so aus, als würde es ein ziemlich konventionelles Indy 500 werden. An der Spitze drehten meist die beiden Ganassi-Autos ihre Runden. Ganz vorne Scott Dixon, etwas dahinter Dario Franchitti, der seine übliche Spritspar-Strategie zu fahren schien. Als aber 36 Runden vor Schluss die letzte Gelbphase des Rennens anbrach, und einige Piloten versuchten, von dort bis zum Ende durchzufahren, sollte sich Hildebrand als der beste Spritsparer im Feld erweisen.</p>
<p>Franchitti hielt sich lange in direkter Lauerposition hinter den Führenden. Wieder einmal schien es, als könnte der Schotte in Führung gehen, wenn die Piloten vor ihm die Box ansteuern müssten. Am Ende ging aber auch ihm der Sprit aus &#8211; Franchitti landete als letzter Pilot in der Führungsrunde auf Rang 12.</p>
<p>Ganz anders Hildebrand. Der Kalifornier sparte gleich nach seinem Boxenstop massiv Sprit &#8211; und hatte am Ende ausreichend Treibstoff, um einigermaßen brauchbare Rundenzeiten zu fahren. Serienchef Randy Bernard und Co. wohl fast durchgehend den Atem angehalten haben. Ein 22-jähriger, gut vermarktbarer, amerikanischer Pilot mit einem Auto in den Farben der Nationalgarde, der als Rookie das große Jubiläumsrennen in Indianapolis gewinnt &#8211; für die Popularität der Serie wäre das ein riesiger Erfolg gewesen.</p>
<p>Der Traum währte 7 Runden und 3 Kurven &#8211; dann stand Charlie Kimball in Turn 4 des 200. Umlaufs zur Überrundung an. Hildebrand, unter Druck vom frisch betankten Dan Wheldon, der hinter ihm deutlich bessere Rundezeiten fuhr, entschied sich, nicht von Gas zu gehen, sondern Kimball außen zu überholen. Ein Manöver, das, wie Hildebrand nach dem Rennen zu Protokoll gab, zuvor mehrfach gut gegangen war &#8211; mit alten Reifen und halber Konzentration schlug es fehl. Hildebrand landete in der Mauer und Dan Wheldon fuhr am waidwunden Panther-Boliden vorbei zum Sieg. Der Rookie konnte den zerstörten Wagen noch auf Rang zwei über die Linie bringen &#8211; ein schwacher Trost für jemanden, der ein 499 1/2 Meilen-Rennen überlegen gewonnen hätte.</p>
<p>Immerhin: Wenn schon nicht der Sieg drin war &#8211; der Popularität des Kaliforniers tat das wohl wenig Abbruch. Die Medien waren nach dem Rennen jedenfalls weniger am Sieger interessiert, als am tragischen Helden. Hildebrands Marktwert dürfte deutlich gestigen sein &#8211; zumal er auch in der Niederlage Klasse bewies, für <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD92PU1JN0plSHV1QjJB">Interviews</a> bereit stand, und den Fehler auf seine eigene Kappe nahm. Was ja in der Welt des Motorsport alles andere als selbstverständlich ist, wie die Formel 1 immer wieder beweist. Und auch finanziell ist so ein zweiter Platz nicht übel &#8211; etwas mehr als eine Million Dollar haben Hildebrand und Team an Preisgeld gewonnen. (Autosport-Journalist Pablo Elizalde hat <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXRwaWMuY29tLzU0eGFhMi9mdWxs">hier</a> eine volle Aulistung aller Preisgelder gepostet)</p>
<p>Auch der Drittplatzierte wird der IndyCar Series viel Freude bereitet haben. Graham Rahal, bisher in dieser Saison in Chip Ganassis Farmteam eher  im hinteren Mittelfeld unterwegs, schaffte es mit einer cleveren Strategie und einem tadellosen Rennen von der Startposition 29 aus, fast an die Spitze des Feldes zu fahren. Sogar sechs Führungsrunden gab es für den Sohn des ungebrochen populären Bobby Rahal. Es ist nicht die erste gute Vorstellung des Filius auf einem Oval. Und zumal Graham eigentlich auf Straßenkursen groß geworden ist &#8211; sein Vater wollte ihn von den gefährlichen Ovalen fernhalten &#8211; sollte  wohl in Zukunft auch an der Spitze der Serie insgesamt ein Wort mitreden können, sofern Ganassi es schafft, auch sein zweites Team auf Vordermann zu bringen.</p>
<p>Beachtlich auch die Vorsellungen von Tony Kanaan (4), Oriol Seriva (6) und Bertrand Baguette (7). Kanaan holte im Wagen von KV Racing abermals eine gute Platzierung, und bewies, dass auch im Oval mit dieser Kombination aus Fahrer und Team zu rechnen ist. Servia konnte die sensationelle Leistung aus dem Qualifying zwar nicht ganz umsetzen, demonstrierte aber einmal mehr, dass das Auto von Newman Haas auch auf dem Oval vorne mitfahren kann &#8211; als Beleg dafür seien auch die 18 Runden genannt, die der Katalane an der Spitze des Feldes verbrachte. Und Bertrand Baguette schaffte bei seinem bisher einzigen Saisoneinsatz gegen Ende des Rennen ebenfalls einige Führungsrunden. Diese waren zwar, wie sich bald herausstellen sollte, dem Spritpoker geschuldet &#8211; seine Platzierung zeigt aber auf, dass sich sowohl der Belgier, als auch das Team von Rahal Letterman Racing mehr als dieses eine Rennen im Jahr 2011 verdient hätten. Änhliches gilt übrigens auch für Tomas Scheckter, der seinen KV Racing Boliden auf Rang acht ins Ziel brachte.</p>
<p>Marco Andretti auf Rang neun und Danica Patrick auf Platz zehn sorgten für ein einigermaßen versöhnliches Rennwochenende für Andretti Autosport. Zumal  Patrick ihren Sponsoren auch zehn wertvolle Führungsrunden samt TV-Präsenz bieten konnte. Das ist deutlich mehr, als Ryan Hunter-Reay behaupten kann, das mit drei Runden Rückstand auf Platz 23 einlief. Ich kann mich nicht erinnern, den Wagen des Texaners irgendwann in der Übertragung gesehen zu haben. Bitter, zumal er den Startplatz nach verfehlter Qualifikation ja teuer von AJ Foyt und dessen Fahrer Bruno Junqueira gekauft hatte, um seine Sponsoren im TV unterzubringen.</p>
<p>Überhaupt noch ein Wort zur TV-Übertragung: ABC hat für das Rennen zwar so ziemlich jeden Kommentator und Analysten an die Strecke gebracht, der in der Redaktion von ESPN zu finden war. Gut war die Leistung aber trotzdem nicht: Zwar waren Kommentar und Interviews diesmal informiert und weitgehend fehlerfrei &#8211; es hätte aber vielleicht auch noch Themen abseits von Danica Patrick und Chalie Kimballs Diabetes gegeben, die man bei Gelegenheit hätte ansprechen können. Und auch die Bildregie dürfte mit dem Rennsport bisher nicht so viele Berührungspunkte gehabt haben. Abseits der Führenden war kaum jemals ein Auto zu sehen, das sich nicht gerade in die Wand gedreht hatte. Und bei aller Begeisterung für &#8220;Side by Side&#8221; in den Werbepausen &#8211; etwas öfter hätte man schon auch Bilder von der Strecke zeigen können, die über Briefmarkenformat hinausgehen. Mit einer Schätzung, dass etwa die Hälfte des Rennens aus Commercials bestand, liegt man vermutlich nicht weit daneben. Und das ist bei allem Verständnis für die wirtschaftlichen Notwendigkeiten von ABC und IndyCar doch deutlich zu viel. Vor allem dann, wenn man es nicht fertig bringt, zumindest Restarts und Führungswechsel zu zeigen &#8211; und sich bei der letzten, entscheidenden Boxenstop-Phase nicht entscheiden kann, ob man die Werbung nun unterbrechen soll, oder nicht. Und sich dann für &#8220;nicht&#8221; entscheidet.</p>
<p>Das war jetzt doch etwas mehr als &#8220;ein Wort&#8221; &#8211; aber musste einfach mal gesagt werden.</p>
<p>Wie <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXR0ZXIuY29tLyMhL0FuZHlIYWxsRVNQTi9zdGF0dXNlcy83NTU1NDM1MjE1MjA2ODA5Ng==">über Twitter</a> zu vernehmen ist, sind zumindest die Einschaltquoten gegenüber dem historischen Tiefststand aus dem vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. Mit einem Overnight Rating von 4.3 liegt das Rennen sowohl über dem Wert aus 2010 (4.0) als auch über <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXR0ZXIuY29tLyMhL0F1c3RpbkthcnAvc3RhdHVzZXMvNzU1NjIzNTA2NjA0MjM2ODA=">jenem</a> der NASCAR-Konkurrenzveranstaltung Coca Cola 600 (ebenfalls 4.0). Kleine Anmerkung zu diesen Zahlen: Die sogenannten Nielsen Ratings sind nicht exakt mit den in Europa bekannten Zahlen, wie etwa dem Marktanteil zu vergleichen. Sie geben den Prozentsatz aller Haushalte mit TV wieder, die im Untersuchungszeitraum ein bestimmtes Programm gesehen haben. Derzeit steht ein Ratings-Punkt <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cubmllbHNlbi5jb20vbmllbHNlbndpcmUvbWVkaWFfZW50ZXJ0YWlubWVudC9udW1iZXItb2YtdS1zLXR2LWhvdXNlaG9sZHMtY2xpbWJzLWJ5LW9uZS1taWxsaW9uLWZvci0yMDEwLTExLXR2LXNlYXNvbi8=">für 1,159 Millionen TV-Geräte</a>. Ein Rating von 4.0 entspräche daher 4,636 Millionen Haushalten. (Weil es jedes Jahr in den USA mehr Haushalte mit TV-Geräten gibt, sind die Zahlen auch über den Jahresverlauf nur mit Vorsicht zu vergleichen &#8211; wenn es auch im Vergleich wohl die beste Methode dafür ist.) Auch zu beachten: Die sogenannten Overnight Ratings sind nicht die endgültigen Zahlen, sondern geben nur den Wert für die wichtigsten TV-Märkte in den USA wieder &#8211; vornehmlich sind das größere Städte. Das schadet der vergleichsweise urbanen IndyCar Series oft, während es der NASCAR eher hilft. So ist das endgültige Rating für das Indy 500 im vergangenen Jahr dann nur bei einem Rating von 3.6 gelegen.</p>
<p>In eineinhalb Wochen steht schon das nächste Saisonhighlight auf dem Programm &#8211; zumindest, wenn es nach den Vorstellungen der IndyCar-Chefetage geht. In Texas experimentiert die Serie nämmlich mit einem neuen Rennformat, das das bisher übliche 550km-Rennen ersetzen soll. Der Lauf in Fort Worth wird nämlich in zwei Teile geschnitten. Unter dem noch verbesserungsfähigen Namen <em>Firestone Twin 275s</em> werden direkt nacheinander zwei jeweils 275km lange Rennen ausgetragen, für die es jeweils die halbe Punktezahl gibt. Der Clou: Die Startreihenfolge für den zweiten Lauf wird direkt im Anschluss an Rennen 1 verlost &#8211; das Feld wird also munter durchmischt sein. Ob das in Zeiten von Double File Restarts auf dem schnellsten und vielleicht gefährlichsten Oval des Jahres wirklich eine gute Idee ist, wird sich zeigen. Immerhin: Für die Übertragung ist dann wieder Versus zuständig.</p>

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<p><em>Bilder: INDYCAR</em></p>
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