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	<title>RacingBlog &#187; Allmendinger</title>
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	<description>NASCAR, Formel Eins und alles was schnell ist</description>
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		<title>Grand Am: Analyse der 50. 24h von Daytona</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein sehr annehmbares 24 Stunden Rennen mit einer fantastischen Schlussphase von 4 Stunden gab es dieses Wochenende auf dem Daytona International Speedway zu sehen. Zum guten Eindruck trugen die TV-Übertragung samt Stream, hoher Zuschauerzuspruch und ein Überraschungssieger bei.

Die Prototypen

Die Startphase verlief bei den Prototypen sehr ruhig, außer für die Truppe von SunTrustracing. Das Auto ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein sehr annehmbares 24 Stunden Rennen mit einer fantastischen Schlussphase von 4 Stunden gab es dieses Wochenende auf dem Daytona International Speedway zu sehen. Zum guten Eindruck trugen die TV-Übertragung samt Stream, hoher Zuschauerzuspruch und ein Überraschungssieger bei.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAxOS8wMS8wMS0yOC0yMDEyX1JPTEVYMjRfMDAwNS5qcGc="><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2019/01/01-28-2012_ROLEX24_0005-300x168.jpg" alt="" title="01-28-2012_ROLEX24_0005" width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-20685" /></a><strong>Die Prototypen</strong></p>
<p>Die Startphase verlief bei den Prototypen sehr ruhig, außer für die Truppe von SunTrustracing. Das Auto geriet früh in technische Probleme, und wenige Stunden nach dem Start musste man das Auto leider mit Motornschaden irreparabel in der Box stehen lassen. Somit war einer der Favoriten früh im Rennen ausgeschieden. In den ersten Stunden nach dem Start übernahmen erstmal die beiden Fahrzeuge von Chip-Ganassi-Racing die Führung und alle Prototypen fuhren in einem gewissen Respektabstand hintereinander her. Nach knapp 3 Stunden und den ersten Cautions wendete sich das Blatt und die #60, zu diesem Zeitpunkt pilotiert von Justin Wilson, führte das Rennen an, knapp dahinter lag die #9 von Action Express Racing und auf Platz 3 #8 von Starworks Motorsports.<br />
<span id="more-20624"></span><br />
Nach etwas mehr als 6 Stunden waren bei den Prototypen noch 8 Fahrzeuge in der Führungsrunde. Bei Wiedereinstieg der Tv-Stationen nach einer sehr untypischen, ruhigenen Nacht für Daytona bildeteten die Top 5 die #60 von Michael-Shank-Racing, #01 von Chip-Ganassi, #8 von Starworks Motorsports, #6 das zweite Michael-Shank Auto und die #5 von Action Express Racing. Die #02 von Ganassi hatte über Nacht ein Problem mit dem Schalthebel und verlor dadurch einige Runden und auf Grund der wenigen Gelbphasen jegliche Siegchancen. Desweiteren ließ der Gainsco-Prototyp viel Zeit nach einem leichten Kontakt mit den Reifenstapeln viel Zeit liegen. Lucas Luhr verlor den Starworks-Ford mit der #8 zwischendurch und machte erhebliche Bekanntschaft mit den Wiesen von Daytona, was dem Team fast 2 Runden kostete.</p>
<p>Als noch 5 Stunden zu fahren waren lag die #01 von Chip-Ganassi in Führung, dahinter die #60 von Michael-Schank, #8 von Starworks, #6 ebenfalls von Michael-Schank und die #02 von Chip-Ganassi. Durch risikofreudiges Fahren und günstige Cautions schaffte es der Wagen mit der #8 4 Stunden vor Schluss wieder zurück in die Fuhrüngsrunde. Zu dem Zeitpunkt sah es so aus, als hätte das Auto große Siegchancen, da die Fahrer die besten und konstantesten Rundenzeiten fuhren, McNish fuhr Mammut-Stints von 2&#215;3 Stunden bis zum Morgen und die schnellste Runde des Rennens.</p>
<p>Als noch 4 Stunden zu fahren waren und die oben genannte Caution kam, wurde das Rennen schlagartig belebter. Vorne waren nun die #60, die #8 und die #01 in der Führungsrunde und direkt hintereinander und lieferten sich einen sehr sehenswerten Dreikampf in dem es immer wieder hin- und her ging. Eine der Szenen des Rennes lieferten McNish (#8) und Negri Jr. (#60) wenig später ab, als sie 4-Wide (!) im Oval (!!) in der Steilkurve (!!!) 2 Gt-Fahrzeuge überholten. Das waren wirklich 2 Sekunden Luft anhalten, und dass es nicht knallte lag wohl daran, dass in den Gt-Fahrzeugen 2 erfahrene Piloten saßen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GDpM6veDFxM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Dann spielte die #60-Crew beim Boxenstopp ihr &#8220;Ass&#8221; aus und setzten A. J. Allmendinger ans Steuer, der das Rennen zu Ende fahren sollte, während McNish im Auto mit der #8 blieb. Die beiden konnten sich zu dem Zeitpunkt leicht vom Ganassi-Auto mit der #01 absetzen. McNish hatte nach dem Stop die Führung übernommen doch Allmendinger biss sich fest und versuchte ihn einmal  außenherum an der Einfahrt zum Infield zu überholen, wo ihn McNish zwar hart aber fair abdrängte. 2 Runden später folgte dann wohl die gefährlichste Aktion des Rennens. Allmendinger und McNish fahren Side-by-Side und natürlich mit Höchstgeschwindigkeit im Oval und Allmendinger drängt McNish etwas nach oben, dabei berühren sich die Autos leicht. Diese Berührung kann man durchaus Allmendinger zurechnen, auch wenn dazu immer 2 gehören. Bloß was McNish dann auf der Geraden macht, geht gar nicht: Er fährt Allmendinger bei Vollspeed ziemlich heftig in die Seite. Wäre dort jemand anderes als der ovalerfahrene Allmendinger am Steuer gesessen, hätte das auch ganz böse ausgehen können. Gut, dass es danach eine Caution wegen Debris gab.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/aqucU7U0HMM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Beim nächsten Boxenstop wurde McNish gegen Lucas Luhr getauscht. Dort machte die Ganassi-Truppe von der #01 fantastische Arbeit, und schob sich beim Boxenstop sowohl vor die #60 als auch vor die #08. Danach fuhren die 3 Prototypen in einem gewissen Respektabstand von 2 Sekunden bis eine Stunde vor Schluss des Rennens. Dann kam es unter grün zu den vorletzten Boxenstops, bei denen Pruett das Auto kaum vom Platz wegbekam. Es stellte sich schnell heraus, dass er nur noch die Gänge 3-5 hatte, weswegen er auch das Geschwindigkeitslimit in der Boxengasse überschritt, weil der Limiter nur im ersten Gang funktionierte. Die Folge war eine Durchfahrtsstrafe. Wenig später stellte sich heraus, dass man das Getriebe wechseln musste, und das dauerte einige Runden. Damit waren auch dem zweiten Ganassi-Auto jegliche Siegchancen durch technische Probleme genommen. Montoya brannte zwar zu dem Zeitpunkt in der #02 eine schnelle Runde nach der anderen in den Asphalt, das Auto sollte allerdings bis zum Schluss eine Runde zurück bleiben.</p>
<p>Durch das Zurückfallen der #01 hatte sich für die letzte Stunde der Kampf um die Führung auf einen Zweikampf reduziert, auch wenn nun auch durch günstige Cautions und guter Leistung das zweite Fahrzeug von Michael-Shank-Racing (#6) wieder in der Führungsrunde auftauchte, in den Zweikampf vorne eingreifen konnte das Auto jedoch nicht mehr. Nun kam die Glanzsstunde von A. J. Allmendinger, der es schaffte, Ryan Dalziel, der den Schlussstint für die #8 fuhr, immer sicher auf mindestens 5 Sekunden Distanz zu halten und so das Rennen für die Truppe von Michael-Shank-Racing  zu gewinnen. Es war nur fair von der Grand-Am, dass sie am Ende keine Cautions mehr gab, die auch nicht unbedingt nötig waren, um nicht in den Zweikampf einzugreifen.</p>
<p>Michael-Shank-Racing schafft es also mit einer fantastischen Leistung die Plätze 1 und 3 bei den 24h von Daytona herauszufahren. Ich hoffe, dass dies dem Team auch hilft ihr Indycarprogramm zu finanzieren. Auf Platz 2 kommt mit einer ebenfalls sehr starken Leistung das Starworks Auto mit der #8 ins Ziel und die beiden Ganassiautos verpassen das Podium knapp. Allgemein war es nach den Practice-Sessions sehr überraschend, dass die Ford-Rileys so gut gingen, während die neuen sehr hübschen Corvette-Prototypen leider enttäuschten. Die besten Corvetten waren die beiden Fahrzeuge von Action Express Racing auf den Plätzen 5 umd 9. Mit am enttäuschensten dürfte das Rennen für die Jungs von Suntrustracing gewesen sein, für die das Rennen eigentlich nie richtig los ging. Ein sehr unaufälliges. aber solides Rennen lieferte die #77 von Doran Racing ab, die am Ende auf Platz 7 landete.</p>
<p><strong>Die GT-Kategorie</strong></p>
<p>Bei einem so großem GT-Feld ist es fast unmöglich den Überblick auch nur über alle siegfähigen Autos im Rennen zu behalten, deswegen gibt es hier eine kleine Übersicht von ausgewählten Fahrzeugen. Bloß eines war vor dem Start des Rennens klar: Der Weg zum Sieg würde nur an den über 20 Porschefahrzeugen vorbeiführen, die von diversen Teams eingesetzt wurden (allein 5 von TRG). Und die bestätigten am Ende ihre Favoritenrolle.</p>
<p>Bei den Ferraris hatte man das Gefühl, dass ihnen speziell mit Blick auf das Risiteam und deren Topbesetzung etwas Leistung fehlte und sie sich das Leben selber schwer machten. Kurz nachdem Start kollidierten beispielsweise die #03 von Extreme Speed Motorsports mit dem Risi Ferrari (#63) der am Ende 5. werden sollte und somit bester Ferrari. Das ist zwar eine respektable Leistung, aber man hatte sich da doch etwas mehr erwartet. Der zweite Risi Ferrari hatte gleich am Anfang des Rennens einen Reifenschaden, später Motorenprobleme und fuhr im Endeffekt nur knapp 150 Runden, Platz 41. Der Waltrip Ferrari kam am Ende auf den 22. Platz, nachdem Waltrip das Auto kurz vor Ende nochmal sanft in die Reifenstapel setzte.</p>
<p>Kurz nach dem Start führte in der GT der Brumos Porsche (#59), dahinter lag der Porsche mit der #(44) von Magnus Racing und der Alex Job Racing Porsche mit der #23, wovon auch 2 am Ende aufs Treppchen klettern sollten. Die #44 von Magnus Racing gewann das Rennen mit einer bärenstarken Leistung vor der #67 von TRG, die sich über Nacht nach vorne arbeiteten und der #59 von Brumos Racing. Die 3 Fahrzeuge lieferten sich immer wieder ansehnliche Duelle um die Spitze über fast das gesamte Rennen.</p>
<p>Der Flying-Lizzard-Motorsport-Porsche lag die ganze Zeit gut im Rennen, bis er leider von einem Reifenschaden aufgehalten wurde und jegliche Siegchancen dahin waren, am Ende wurde es nur Platz 15 für die sehr ambitionierte Truppe. Der Porsche von Franz Engstler war leider kaum in Bild und erreichte das Ziel nur als 34.</p>
<p>Gut unterwegs waren zwei der drei Camaros. Die #57 von Stevenson Motorsports kam auf Platz 4 und war in der gleichen Runde wie der Drittplatzierte Brumosporsche. Auf Platz 9 kam der Autohaus Motorsports Camaro mit der #88 ins Ziel. Der dritte Camaro im Feld von Stevenson Motorsports (#75) wurde 30.</p>
<p>Der am besten besetzte Mazda, eingesetzt von Speedsource (#70), wurde auch gleichzeitig Bestplatzierter als 6. Trotz einiger kleinerer Probleme erreichte der Dempsey Racing Mazda (#40) Platz 10. Das zweite Auto von Dempsey Racing mit der #41 wurde leider bei einem Unfall sehr stark beschädigt und kam nur auf Platz 27.</p>
<p>Die BMW M3 erlebten dagegen ein eher schwaches 24 Stunden Rennen. Die 2 von Turner Motorsports eingesetzten Fahrzeuge kamen wegen diversen Problemen unter anderem mit der Motorenkühlung nur auf die Plätze 16 und 43. Einen rabenschwarzen Tag erlebten die beiden Audis. Allen voran, wie leider erwartet, der von Oryx Racing, der zwar nur einen Platz schlechter (32) als der von APR eingesetzte platziert war, aber in etwa 5 Cautions auslöste, entweder durch Fahrfehler oder technische Probleme.</p>
<p>Allgemein bot das GT-Feld wieder tolle Action und natürlich jede Menge Überholmanöver, klasse Positionskämpfe und am Ende ein ebenfalls knappes Finish, die ersten beiden lagen im Ziel auch nur 10 Sekunden auseinander.</p>
<p><strong>Die Übertragung und das Drumherum</strong></p>
<p>Hier muss man Speed und Radio Le Mans ein Lob aussprechen. Auch wenn die Werbung während der TV-Strecke von Speed etwas nervig war, hat man doch eine vernünftige TV-Übertragung auf die Beine gestellt. Leider kam mir die GT-Klasse etwas zu kurz, aber das ist ja meistens so. Am besten war allerdings der Stream während der Nacht, der ausnahmsweise mal nicht &#8220;geoblocked&#8221; war. Dieser hatte eine gute Qualität (1300 kbits) und 4 Kameras zur Auswahl: Turn 2, Bus Stop, Turn 4 und die Roof Cam ! Die Roof Cam muss ganz oben auf der Haupttribühne gestanden haben und wurde die ganze Nacht, also über 7 Stunden von einem Kameramann (!) , genannt Ray Ray, bedient, der die ganze Zeit fantastische Bilder lieferte. Es war nämlich möglich durch die Position der Kamera die gesamte Strecke abzudecken und absolut großartige Panaromabilder zu produzieren. Der Stream war werbefrei und übernahm den Radio Le Mans Kommentar, der ja immer großartig ist. Hier kann man nur sagen: bravo Speed!</p>
<p>Sehr positiv für die Grand-Am waren auch die Zuschauerzahlen. Auch wenn die zugegebenermaßen sehr großen Tribünen immer noch sehr leer waren &#8211; das Infield war komplett ausverkauft, es waren so viele Zuschauer vor Ort, wie nie zuvor. Alles in allem war es ein tolles Rennen ohne schwere Unfälle mit einer sehr guten Übertragung und sehr ansprechender Action. Ein gelungener Start ins Motorsportjahr 2012.</p>

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		<title>Ferner liefen: Die Newshappen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 07:56:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[// Red Bull hat einen umfangreichen Sponsorenvertrag mit Infiniti unterzeichnet. Die Nobel-Tochter des Nissan-Konzerns wird 2011 und 2012 mit großflächigen Sponsorenaufklebern auf den Autos und den Overalls des Teams vertreten sein. Wegen der engen geschäftlichen Verbindung zwischen Nissan und Renault waren im Vorfeld einige Beobachter davon ausgegangen, dass auch Red Bulls Renault-Motor ab 2012 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>//<strong> Red Bull</strong> hat einen umfangreichen Sponsorenvertrag mit<strong> Infiniti</strong> unterzeichnet. Die Nobel-Tochter des Nissan-Konzerns <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FkYW1jb29wZXJmMS5jb20vMjAxMS8wMi8yOC9mMXMtZ2xvYmFsLXJlYWNoLWF0dHJhY3RzLWluZmluaXRpLXRvLXJlZC1idWxsLw==">wird</a> 2011 und 2012 mit großflächigen Sponsorenaufklebern auf den Autos und den Overalls des Teams vertreten sein. Wegen der engen geschäftlichen Verbindung zwischen Nissan und Renault waren im Vorfeld einige Beobachter davon ausgegangen, dass auch Red Bulls Renault-Motor ab 2012 als &#8220;Infiniti&#8221; gebrandet sein könnte. Dem ist aber nicht so, die Autos werden auch künftig Red Bull-Renault heißen. Gewinner dieses Deals ist ganz klar Red Bull: Der Wagen trägt weiterhin den Namen des Getränkeherstellers, man bekommt aber zusätzlich Sponsorgelder von Infiniti, die man sonst selbst  hätte zahlen müssen. Außerdem <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hdXRvc3BvcnQuY29tL25ld3MvcmVwb3J0LnBocC9pZC84OTY3Ng==">soll</a> es eine <strong>technische Zusammenarbeit</strong> geben: Beim östereichischen Team hofft man von Nissans Elektronik Know-how zu profitieren, um bei der <strong>KERS</strong>-Entwicklung mithalten zu können. Was sich Renault/Nissan von dem Deal erwarten ist dagegen weniger klar. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Der vorläufig abgesagte <strong>Bahrain-GP</strong> könnte schon früher als gedacht nachgeholt werden. Bernie Ecclestone hat gegenüber <em>Autosport</em> <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hdXRvc3BvcnQuY29tL25ld3MvcmVwb3J0LnBocC9pZC84OTY4MQ==">angedeutet</a>, dass er derzeit daran denke, das Rennen in der eigentlich als Sommerpause gedachten Zeit <strong>Mitte August</strong> auszutragen. Das könnte für Mensch und Material zu einer echten Belastungsprobe werden, denn zu dieser Jahreszeit liegen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen in Bahrain bei 39°C. Ecclestone hält dieses Problem aber offenbar für überwindbar, und appelliert (gewissermaßen) an den Idealismus der Teams: <em>&#8220;I think the teams are sensible enough even to race in Bahrain in the summer break, and despite high temperatures, because this is the way we can support the country.&#8221;</em> Eine endgültige Entscheidung soll es spätestens bis zum Saisonstart geben.<em> (Vorsicht)</em></p>
<p><span id="more-12084"></span></p>
<p>// <strong>Mercedes</strong> hat sich die restlichen Anteile am eigenen Team gesichert. Bisher gehörten noch 24.9% Ross Brawn und Nick Fry, doch diese Anteile wurden jetzt von Mercedes und deren Partner Aabar Investments PJS übernommen. Mercedes hält jetzt 60%, Aabar 40% des Teams. Die staatliche Investmentgesellschaft aus Abu Dhabi hält ebenfalls rund 9% am Daimler Konzern. Wie viel Geld in Kassen von Brawn und Fry geflossen sind, ist nicht bekannt. <em>Don</em></p>
<p>// <strong>Timo Glock</strong> wird die Testfahrten in Barcelona versäumen. Der Virgin Pilot musste sich am Montag den <strong>Bliddarm</strong> entfernen lassen, und wird daher in den nächsten paar Tagen etwas leiser treten. Für Australien sollte er aber wieder voll einsatzfähig sein, wie dem <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50d2l0bG9uZ2VyLmNvbS9zaG93LzkyaGJjaw==">Twitter-Feed</a> des Teams zu entnehmen ist. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Außerdem gab es in dieser Woche noch eine ganze Menge lesenwerter<strong> Interviews</strong> mit führenden Motorsport-Persönlichkeiten. <strong>Bernie Ecclestone</strong> hat mit dem <em>Spiegel</em> seine Ansichten zum Verhältnis zwischen Sport und Politik, zu Michael Schumachers Comeback <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL3Nwb3J0L2Zvcm1lbDEvMCwxNTE4LDc0ODE2NiwwMC5odG1s">verraten</a>. Außerdem hat er dabei seine Idee für ein Medaillensystem in der Formel 1 wieder aufgewärmt &#8211; und vorgeschlagen, Strecken künstlich zu überfluten, um die Rennen spannender zu machen. <strong>Max Mosley</strong> hat in einem halbstündigen Radio-Interview mit der BBC erstaunlich offen über seinen <strong>Sexskandal</strong> und den Schutz der Privatsphäre gesprochen &#8211; <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5iYmMuY28udWsvaXBsYXllci9jb25zb2xlL2IwMHl5Zmx3L09uX3RoZV9Sb3Blc19NYXhfTW9zbGV5">hier</a> zum Nachhören. Und <strong>Randy Bernard</strong> hat dem hauseigenen Internetauftritt <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2luZHljYXIuY29tL25ld3Mvc2hvdy81NS1pem9kLWluZHljYXItc2VyaWVzLzQxNDMxLWJlcm5hcmQteWVhci0yLWFsd2F5cy1sb29raW5nLWFoZWFkLw==">indycar.com</a> ein stellenweise recht selbstkritisches <strong>Interview über sein erstes Jahr</strong> als INDYCAR-Chef gegeben.<em> (Vorsicht)<br />
</em></p>
<p><strong>// Opel</strong> wird 2012 <strong>nicht in die DTM</strong> einsteigen. Das meldet <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tb3RvcnNwb3J0LXRvdGFsLmNvbS9kdG0vbmV3cy8yMDExLzAyL09wZWxfa29tbXRfZnJ1ZWhlc3RlbnNfMjAxM18xMTAyMjUwMi5odG1s">motorsport-total.com</a> unter Berufung auf einen Artikel im Fachmagazin &#8220;Sponsors&#8221;. Angeblich fehlt es an Fachpersonal für den Aufbau eines Teams, außerdem wäre wohl auch die Zeit schon zu knapp. Spekuliert wird nun über einen Einstieg 2013. Ob die Chancen dafür allerdings angesichts dieser Meldungen besonders gut stehen, darf bezweifelt werden. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Jules Bianchi muss noch einmal um seinen Meistertitel in der <strong>GP2 Asia</strong> zittern. Nach dem Ausfall der beiden Bahrain-Runden haben die Veranstalter kurzfristig ein weiteres Renn-Wochenende in <strong>Imola</strong> <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2dwMnNlcmllcy5jb20vTmV3cy1Sb29tL05ld3MvMjAxMS8wMl9GZWIvSW1vbGEtYWRkZWQtdG8tR1AyLUFzaWEtU2VyaWVzLWNhbGVuZGFyLw==">anberaumt</a>, das vom <strong>18.-20. März</strong> stattfinden soll. Damit stellt sich zwar endgültig die Frage, was an der Serie noch &#8220;Asia&#8221; sein soll &#8211; weil das Equipment aber offenbar schon wieder von Bahrain nach Europa transportiert wurde ist es aber verständlich, dass man nicht wieder alles nach Asien transportieren möchte. Etwas befremdlicher ist da schon die Auswahl des Austragungsortes Imola. Die nach dem Umbau wieder deutlich schnellere Strecke scheint für die GP2 doch etwas riskant. Immerhin besteht die Möglichkeit, vor Start/Ziel die Schikane zu nutzen, die auch von der Superbike WM verwendet wird. Ob die GP2 das auch macht, war bisher nicht in Erfahrung zu bringen. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Die<strong> IndyCar</strong> Serie bleibt in den Schlagzeilen. Nach der Ankündigung, beim Saisonfinale fünf Piloten aus anderen Serien um ein Preisgeld von fünf Millionen Dollar fahren zu lassen wird nun eifrig über mögliche Kandidaten diskutiert. <strong>A.J. Allmendinger</strong> hat kürzlich sein <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3Nwb3J0c2lsbHVzdHJhdGVkLmNubi5jb20vMjAxMS9yYWNpbmcvd2lyZXMvMDIvMjUvMzAxMC5hcC5jYXIubmFzY2FyLmFsbG1lbmRpbmdlci5pbmR5Y2FyLjAxNTgv">Interesse bekundet</a>. Der ehemalige Indy 500 Sieger<strong> Juan-Pablo Montoya</strong> <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hdXRvc3BvcnQuY29tL25ld3MvcmVwb3J0LnBocC9pZC84OTY1Ng==">scheint</a> dagegen wenig Lust auf eine Open-Wheel Rückkehr zu haben.<em> </em>Ehemalige IndyCar-Piloten werden insgesamt nur in Ausnahmefällen antreten dürfen &#8211; und zwar dann, wenn sie von einem dafür zuständigen Komitee als &#8220;<strong>Legenden</strong>&#8221; anerkannt werden. Piloten wie Tomas Scheckter, Paul Tracy oder Bertrand Baguette dürfen also nicht auf den Jackpot hoffen. Einen sehr lesenswerten, aber auch furchtbar ausführlichen Artikel zum Thema hat Marshall Pruett vom <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2F1dG8tcmFjaW5nLnNwZWVkdHYuY29tL2FydGljbGUvaW5keWNhci10aGUtZmFudGFzeS1nYW1lL1Ax">speedtv.com</a> verfasst. <em>(Vorsicht) </em></p>
<p>// Und dann gibt es auch noch schlechte Neuigkeiten aus der IndyCar Series: <strong>Tony Kanaan</strong> wird in der kommenden Saison doch <strong>nicht für de Ferran Racing an den Start</strong> gehen. Der Meister von 2004 hat es <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2F1dG8tcmFjaW5nLnNwZWVkdHYuY29tL2FydGljbGUvaW5keWNhci1kZS1mZXJyYW4tZHJhZ29uLXNodXRzLWRvd24v">nicht geschafft</a>, genügend Sponsorengeld aufzutreiben. Damit steht nicht nur Kanaans sportliche Zukunft in Frage &#8211; auch das Team musste Ende vergangene Woche (zumindest vorübergehend) seine Pforten schließen. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>//<strong> Sam Schmidt</strong>, Besitzer des Sam Schmidt Racing Teams hat Teile des <strong>FAZZT</strong>-Teams erworben. Bisher sind nur die<a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2dzLmluZHlzdGFyLmNvbS9yYWNpbmdleHBlcnQvMjAxMS8wMy8wMS9tYXJjaC0xLXNjaG1pZHQtYnV5aW5nLWludG8tZmF6enQv"> Umrisse des Deals</a> bekannt, es sieht aber wohl, zumindest auf längere Sicht, nach einer Fusion der beiden Mannschaftten aus. Fix scheint, dass Alex Tagliani wie geplant die volle Saison für FAZZT bestreitet. Ebenfalls unangetastet von der Fusion dürften die Schmidt-Einsätze Wade Cunninghams in Texas, Kentucky und Las Vegas, sowie von Townsend Bell und Jay Howard beim Indy 500 bleiben. Möglich scheint allerdings, dass sich aus der Zusammenarbeit der beiden Teams zusätzliche Cockpits oder zumindest weitere Einsatzmöglichkeiten für die Teilzeitpiloten ergeben.<em> (Vorsicht)<br />
</em></p>
<p>// Der Meister der <strong>AutoGP</strong>-Serie 2011 darf sich auf eine <strong>Testfahrt in einem GP2 Auto</strong> freuen. Außerdem hat die Serie in der vergangenen Woche <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2F1dG9ncC5vcmcvZW4vbmV3cy5waHA/aWQ9MDI4NA==">bekannt gegeben</a>, dass man plant, eine <strong>U21-Wertung</strong> für Nachwuchspiloten einzurichten. Der Sieger dieser Wertung bekommt ebenfalls einen GP2 Test. Das deutet auf eine Zweifach-Strategie der Serienorganisatoren hin: Einerseits plant man wohl verdiente und erfahrene Piloten vom Stile eines Giorgio Pantano oder Romain Grosjean gegen Paydriver vom Schlage des &#8220;businessman&#8221; Giuseppe Cipriani antreten zu lassen. Andererseits soll sich die AutoGP aber wohl auch als ernstzunehmende Jugendserie profilieren. Die aktuellen Fahrerverpflichtungen aus der vergangenen Woche: Die beiden Italiener <strong>Fabio Onidi</strong> (23) und <strong>Fabrizio Crestani</strong> (23) bei <strong>Lazarus</strong>, und der 18-jährige Niederländer <strong>Daniel De Jong</strong> bei <strong>MP Motorsports</strong>.<em> (Vorsicht)</em></p>
<p>// In der <strong>GP3</strong>-Series gibt es derzeit auch laufend neue Meldungen zu Fahrerverpflichtungen: <strong>Manor Racing</strong> <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ncDNzZXJpZXMuY29tL25ld3MvV2ludGVyLU5ld3MvTWFub3ItUmFjaW5nLWNvbmZpcm0tMjAxMS1saW5lLXVwLw==">wird</a> 2011 mit Istanbul-Sieger 2010 <strong>Rio Haryanto</strong> und <strong>Adrain Quaife-Hobbs </strong>weitermachen. Das dritte Cockpit bekommt der Finne <strong>Matias Laine</strong>, der bisher mit mittelmäßigem Erfolg in der Formel Renault 2.0 und der F3 Euroseries angetreten ist. <strong>Jenzer </strong><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ncDNzZXJpZXMuY29tL25ld3MvV2ludGVyLU5ld3MvTWF4aW0tWmltaW4tam9pbnMtSmVuemVyLWZvci0yMDExLw==">holt</a> den Russen <strong>Maxim Zimin</strong> aus der Formula Abarth. <strong>Arden Racing</strong> hat <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ncDNzZXJpZXMuY29tL25ld3MvV2ludGVyLU5ld3MvV2lsbGlhbXNvbi1jb21wbGV0ZXMtTVctQXJkZW4tbGluZS11cC8=">bekannt gegeben</a>, dass neben den schon bekannten Mitch Evans und Simon Trummer der Brite <strong>Lewis Williamson</strong> für die Truppe an den Start gehen wird. Für <strong>Tech 1</strong> <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ncDNzZXJpZXMuY29tL25ld3MvV2ludGVyLU5ld3MvU2VjaGVsYXJpdS1zdGF5cy13aXRoLVRlY2gtMS1SYWNpbmctZm9yLTIwMTEv">fahren</a> der Rumäne <strong>Doru Sechelariu</strong> und der Finne <strong>Aaro Vainio</strong>, während die amerikanische Zukunftshoffnung <strong>Conor Daly</strong> von <strong>Carlin Racing</strong> <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ncDNzZXJpZXMuY29tL25ld3MvV2ludGVyLU5ld3MvQ29ub3ItRGFseS1qb2lucy1DYXJsaW4tZm9yLUdQMy8=">verpflichtet wurde</a>. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// In der <strong>Formel Renault 3.5</strong> hat derweil US-Talent <strong>Jake Rosenzweig</strong> für die kommende Saison beim <strong>Mofaz</strong>-Team <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hdXRvc3BvcnQuY29tL25ld3MvcmVwb3J0LnBocC9pZC84OTY4Ng==">unterschrieben</a>. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Und schließlich hat auch noch die <strong>Formel 2</strong> Organisation <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mb3JtdWxhdHdvLmNvbS9uZXdzL3NuZWdpcmV2LWdyYWR1YXRlcy10by1mMi5hc3B4">verlautbart</a>, dass der Russe <strong>Max Snegirev</strong> 2011 in der Serie an den Start gehen wird. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Die <strong>WTCC</strong> <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50b3VyaW5nY2FydGltZXMuY29tL2FydGljbGUucGhwP2lkPTU3OTg=">plant</a> wieder einmal an einem <strong>Rennen in den USA</strong>, und möchte zu diesem Zweck mit der amerikanischen USTCC kooperieren. Schon <strong>2012</strong> soll es so weit sein. Wie ernst diese Bemühungen nach dem Scheitern anderer WTCC-Projekte wie etwa den Rennen in Russland und Argentinien, und den bisher nie zustande gekommenen Läufen in den USA, der Absage des Mexiko-Rennens im vergangenen Jahr und dem angeblich drohenden Pleitegeier über der Marokko-Veranstaltung 2011 zu nehmen sind, darf freilich hinterfragt werden. <em>(Vorsicht)</em></p>
<p>// Der neue <strong>Aston Martin LMP1</strong> wurde gestern <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5kYWlseXNwb3J0c2Nhci5jb20vdmlld0FydGljbGUuY2ZtP2FydGljbGVVSUQ9NzNDNjU1OEQtMTE0My1GREM5LTM1MkI0NDZBOTYwRjc4QTQ=">vorgestellt</a> und er sieht&#8230; merkwürdig aus. Erinnert mich, Gulf-Lackierung hin oder her, an ein Bügelbrett. <em>Don</em></p>
<p>// Die Kollegen von &#8220;<a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5tdWxzYW5uZXNjb3JuZXIuY29tL25ld3NqYW4xMS5odG1s">Mulsanne Corner</a>&#8221; wollen erfahren haben, dass es bei den Testfahrten mit dem neuen <strong>Peugeot LMP1</strong> einen heftigen Unfall gegeben haben soll. Angeblich soll das 908 sogar abgehoben haben. Von Peugeot gibt es zu diesem Thema natürlich keine Stellungnahme. <em>Don</em></p>
<p>// Der zumindest auf der Rennstrecke allseits beliebte <strong>Lord Dryson</strong> hat gegenüber &#8220;<a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2F1dG8tcmFjaW5nLnNwZWVkdHYuY29tL2FydGljbGUvZ3QtZHJheXNvbi1wbGFubmluZy1mb3ItdGhlLWZ1dHVyZS8vUDEv">SpeedTV</a>&#8221; ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, was seine Zukunft angeht. Man wird beim <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5ldmN1cC5jb20v">EVCUP</a> starten, einer neuen, auf rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge ausgerichtete Serie, die im Sommer in Silverstone startet. Dryson wird dort zusammen mit seinem Langzeitpilot Jonny Cocker an den Start gehen. Eine weitere Teilnahme in der ALMS wird es in diesem Jahr nicht geben. Schade, wir werden seine Lordschaft vermissen. <em>Don</em></p>
<p>// Zum Thema &#8220;Rennen ohne Motorlärm&#8221; gab es die Woche auch einen schönen Text von <strong>Le Mans</strong> Urgestein <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3RydXNzZXJzLmJsb2dzcG90LmNvbS8yMDExLzAyL2dldHRpbmctb2xkZXIuaHRtbA==">Paul Truswell</a>. <em>Don</em></p>
<p>// <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXRwaWMuY29tLzQxM3Fqbg==">Erste</a> <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3R3aXRwaWMuY29tLzQxM3Z6Mw==">Bilder </a>des neuen <strong>Lola B11/40 LMP2</strong> sind jetzt aufgetaucht. <em>Don</em></p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=12084" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Formel Eins: USF1 Team geht an den Start</title>
		<link>http://www.racingblog.de/2009/02/24/formel-eins-usf1-team-geht-an-den-start/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[F1]]></category>
		<category><![CDATA[Allmendinger]]></category>
		<category><![CDATA[Cosworth]]></category>
		<category><![CDATA[Danica Patrick]]></category>
		<category><![CDATA[Formel Eins]]></category>
		<category><![CDATA[Kyle Busch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gab es also die große Pressekonferenz des neuen USF1 Teams, auf der ein Start für 2010 in Aussicht gestellt wurde. Ich hatte mich bis jetzt zu dem Team zurück gehalten, weil ich mir nicht sicher war, ob das nicht mehr ein PR-Gag sein sollte, aber offenbar meint man es ernst.

Ken Anderson und Peter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute gab es also die große Pressekonferenz des neuen USF1 Teams, auf der ein Start für 2010 in Aussicht gestellt wurde. Ich hatte mich bis jetzt zu dem Team zurück gehalten, weil ich mir nicht sicher war, ob das nicht mehr ein PR-Gag sein sollte, aber offenbar meint man es ernst.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAwOS8wMi91c2YxbG9nby1zZXAwOC5qcGc="><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/usf1logo-sep08-300x68.jpg" alt="usf1logo-sep08" title="usf1logo-sep08" width="300" height="68" class="alignleft size-medium wp-image-1858" /></a>Ken Anderson und Peter Windsor sind jetzt keine Unbekannten in der Welt des Motorsport. Windsor kennt man auch in Europa, denn er hat lange bei Williams und eine Zeit lang bei Ferrari gearbeitet. In den letzten Jahre arbeitete er bei SpeedTV als Kommentator und Experte. Ken Anderson wiederum hat mit der Formel Eins Erfahrungen bei Ligier gesammelt. Er war technischer Direktor bei Haas/CNC bevor Tony Stewart den Laden zu 50% aufgekaufte und ihm gehört ein riesiger Windtunnel, in dem 1:1 Modelle stehen könnten, würde die FIA das erlauben. Aber werden die beiden wirklich bis 2010 ein Team an den Start bringen? [<strong>Update</strong>: Kurzes Video von der Präsentation hinzugefügt]</p>
<p><span id="more-1857"></span></p>
<p><center><embed src="http://services.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/626910340" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=14022977001&#038;playerId=626910340&#038;viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&#038;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&#038;cdnURL=http://admin.brightcove.com&#038;domain=embed&#038;autoStart=false&#038;" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="486" height="412" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></center></p>
<p>Ich bin da weiter skeptisch, denn auf der heutigen Pressekonferenz hat man noch sehr viele Dinge offen gelassen. Ehrlich gesagt, hatte ich den Eindruck, dass man noch gar nichts hat. Es gibt weder Angestellte, noch hat man einen Testfahrer, den man allerdings auch nicht braucht, weil man noch keinen Wagen hat und einen Motor sucht man auch noch. Sponsoren sollen da sein, aber Logos sah man nicht. Das ist ungewöhnlich, denn eigentlich sollte man doch meinen, dass einem Sponsor vom ersten Tag an Platz einräumt. Aber entweder sind die Verträge noch nicht finalisiert, oder man sucht halt noch. Man spricht ja auch davon, dass man eine Finanzierung bis 2010 hat und nicht für eine gesamte Saison.</p>
<p>Dass das Team in Charlotte basiert ist, muss nichts heißen. Ferrari sitzt in Maranello, BMW in Hinwill. Natürlich fehlt dem Team eine Teststrecke, aber mit dem Problem kommt BMW ja auch klar. Zu dem will man wohl beim Protoypen Hersteller <a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2VuLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9FcHNpbG9uX0V1c2thZGk=">Euskadi </a> andocken, damit man eine Basis in Europa hat. Windsor gab an, dass man sich wegen der Entfernung keine Sorge mache, weil die meisten Rennen ja eh in Übersee wären und die Anreise sei für alle gleich.</p>
<p>Stimmt schon, aber USF1 ist schon darauf angewiesen, dass man gutes Personal aus Europa abwerben kann. Und die muss man dann samt Familie in die USA holen. Dazu kommt, dass die meisten Teams ja in England und dort in unmittelbarer Nähe wohnen. Viele haben schon bei unterschiedlichen Teams gearbeitet und man kennt sich seit Ewigkeiten. Natürlich tauscht man sich aus und dieser, mehr oder weniger informelle Austausch, könnte dem Team fehlen. Aber auch hier muss man sagen, dass es weder BMW noch Ferrari schadet. Oder Toyota, die hätte ich fast vergessen.</p>
<p>Natürlich ist die Idee eines &#8220;reinen&#8221; US-Teams nicht schlecht. US-Fahrer, US-Sponsoren, US-Angestellte. Aber US-Motoren? Da bleibt ja nur der Name Cosworth, auch wenn die Motorenschmiede nun bis zum abwinken britisch ist &#8211; immerhin gehört sie mit Gerald Forsythe und Kevin Kalkhoven zwei Amis. Ich glaube kaum, dass einer der US-Hersteller gerade den Nerv hat, in die Formel Eins einzusteigen. Da Cosworth mit dem Bau eines Kundenmotors sowieso von der FIA beauftragt wurde, könnte es wohl darauf rauslaufen.</p>
<p>Bei den Piloten will man wohl unbedingt Danica Patrick. Das ist nachvollziehbar und vermutlich auch ein Wunsch von Bernie Ecclestone. Patrick ist in den USA ein Megastar, sie ist nicht langsam, auch wenn man sie selten schnell rechts rum fahren sieht, und ein gigantischer Werbeträger. SpeedTV, die wohl ein wenig mit hinter dem Deal stecken, würde &#8220;Halleluja&#8221; rufen, wenn Patrick in die F1 gehen würde, denn das würde die vor sich hinsiechenden TV-Quoten der F1 in den USA etwas in die Höhe treiben. Aber für die USA sind die meisten Rennen eh zu einer unpassenden Zeit. </p>
<p>Zweiter Kandidat soll Kyle Busch sein. Ich würde Busch <b>liebend gerne</b> sofort in der Formel Eins sehen. Aber dann nur in einem Top 3 Team und nach viel Übung und ich glaube auch nicht, dass er die Freigabe von Gibbs und/oder Toyota bekommt. Dann wird noch Jonathan Summerton genannt. Sicher kein schlechter Nachwuchspilot, der mir in der A1 schon positiv aufgefallen ist, aber wohl noch etwas zu jung und mit zu wenig Erfahrung für ein neues Team. Ebenfalls im Kreis der Kandidaten ist Scott Speed, den man ein weiteres Engagement in der F1 durchaus zutrauen könnte, wenn es bis Mitte des Jahres in der NASCAR nicht läuft. Speed hat auch nur einen Ein-Jahres-Vertrag. Und dann wäre da noch AJ Allmendinger, der gerade ein wenig &#8220;everybodys darling&#8221; ist, nach dem er zwei solide Rennen abgeliefert hat. Er hat Monoposto Erfahrung und sollte den Speed haben, wäre also eine durchaus gute Entscheidung. Vergessen darf man natürlich auch nicht Graham Rahal und Marco Andretti. Letzterer war bei seinem Einsätzen in der A1 auch erstaunlich gut unterwegs und ein Andretti in der F1 wäre ja auch was feines.</p>
<p>Das Team wird aber wohl nicht den Fehler machen, zwei unerfahrene Leute einzusetzen. Aber der Markt ist ja gerade durchaus gut belegt. Sollte Honda verschwinden hätte man mit Barrichello und Button gleich zwei sehr gute Kandidaten für das Cockpit. Nicht zu vergessen Fisichella, der für die richtige Menge an Dollar seine sehr gute Entwicklungsarbeit auch in den USA machen würde.</p>
<p>Noch ist aber nichts raus. So lange das Team nicht eingeschrieben ist, (die Frist läuft im Juli oder August ab), können die viele Pressekonferenzen geben. Ich würde mir schon ein neues Team in der Formel wünschen und drücke den Amis einfach mal die Daumen.</p>
<p><strong><font color="blue">Und sonst?</font></strong><br />
Die BBC hat heute bekannt gegeben, wie die Übertragungen der Formel Eins aussehen sollen. Warum ich darüber schreibe? Weil die BBC so ziemlich genau den Umfang bietet, den man hier bei Premiere bekommt. PLUS dem Umstand, dass die BBC für die Inboard/Racecam einen Split-Screen anbietet. Eat this, Sender, der ein sogenanntes Portal hat, auf dem man nervig hin und her schalten muss und dass immer Ewigkeiten braucht. </p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1857" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>NASCAR: Das fängt ja gut an</title>
		<link>http://www.racingblog.de/2009/02/16/nascar-das-faengt-ja-gut-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 18:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[NASCAR]]></category>
		<category><![CDATA[Allmendinger]]></category>
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		<category><![CDATA[Daytona]]></category>
		<category><![CDATA[Dodge]]></category>
		<category><![CDATA[Kyle Busch]]></category>

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		<description><![CDATA[Strafen, Massencrash, Regen und ein Sieger, der noch nie in Daytona gewonnen hat. Die Zutaten für ein spektakuläres Rennen waren da, doch leider war das Ende leider nicht so ruhmreich.

Das Ende kam schneller als gedacht. Es hatte angefangen zu regnen, die NASCAR hatte die riesigen Blower auf die Strecke geschickt, damit diese nicht völlig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Strafen, Massencrash, Regen und ein Sieger, der noch nie in Daytona gewonnen hat. Die Zutaten für ein spektakuläres Rennen waren da, doch leider war das Ende leider nicht so ruhmreich.</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAwOS8wMi8yMDA5X2RheXRvbmFfNTAwX3JhaW5fZGVsYXkuanBn"><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/2009_daytona_500_rain_delay-300x200.jpg" alt="2009_daytona_500_rain_delay" title="2009_daytona_500_rain_delay" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-1737" /></a>Das Ende kam schneller als gedacht. Es hatte angefangen zu regnen, die NASCAR hatte die riesigen Blower auf die Strecke geschickt, damit diese nicht völlig nass wird. Doch als man die Wagen von der Strecke nahm und in die Boxen brachte, sah die Sache schon nicht mehr so gut aus. Und kaum hatte FOX ein paar Fahrer interviewt, brach die NASCAR das größte Rennen des Jahres ab. Da schauten nicht nur die Zuschauer überrascht, denn normalerweise lässt man sich doch etwas mehr als 20 Minuten Zeit. Einige Fahrer schauten etwas ungläubig aus der Wäsche, hatte man sich doch auf einen langen Abend gefasst gemacht. Doch dieses Mal konnte die NASCAR nicht bis in alle Ewigkeit warten und musste abbrechen. Schuld ist man mal wieder selber.</p>
<p><span id="more-1736"></span></p>
<p>Da die NASCAR das Rennen in Daytona unbedingt in die Prime Time laufen lassen möchte, startet man 2 Stunden später als sonst. Man könnte sogar noch eine Stunde früher an den Start gehen, so wie das viele Fahrer schon lange fordern. Ein Starttermin um 12 oder 13.00 Uhr hätte gestern auch Sinn gemacht. Zum einen, weil das Rennen dann im trockenen hätte stattfinden können, zum anderen, weil man bei einem Regenschauer viel mehr Luft nach hinten gehabt hätte. Denn FOX will sich den Sonntagabend sicher nicht mit NASCAR vollhauen. Allerdings hätte es auch nichts gebracht, wenn man gestern Abend gewartet hätte. Zum einen sollte es mehr als eine Stunde regnen, zum anderen braucht man mehr als zwei Stunden um die Strecke trocken zu bekommen. Drei Stunden warten für knapp 50 Runden? Das hätte auch wenig Sinn gemacht.</p>
<p>Überhaupt hat der Regen gestern das gesamte Rennen diktiert. Es war von Beginn an klar, dass es Regen geben würde, die Frage war nur wann es los gehen würde. Vor den ersten 100 Runden hätte bedeutet, dass das Rennen am Montag hätte weiter gehen müssen, was für die NASCAR und FOX eine Katastrophe gewesen wäre. Dementsprechend gab es im Rennen keine Mittelphase, also jene Runden, in denen die Fahrer nur ihre Runden abspulen und sich auf den Endspurt vorbereiten. Stattdessen beruhigte sich das Feld nur selten und je näher der Regen kam, desto hektischer ging es zur Sache. </p>
<p>Zunächst waren es aber Kyle Busch, Danny Hamlin, Jeff Gordon und  Carl Edwards, die vorne das Tempo machten. Nicht weit dahinter der erstaunliche AJ Allmendinger, der völlig alleine die Dodge-Farben hoch hielt. Und das ist einem Wagen, der nicht ma für die gesamte Saison einen Sponsor hat. Auch dabei: Dale Earnhardt Jr., aber der hatte gestern einen rabenschwarzen Tag.</p>
<p>Beim einer der ersten Boxenstopps verpasste seine Box. Als einziger Fahrer von 43. Nach dem Rennen meinte, dass die Schilder so schwer zu sehen sein, aber mal ernsthaft &#8211; Junior ist schon seit seiner Woche da unterwegs und es ist nicht das erste Mal, dass er in Daytona ist. Bei einem späteren Boxenstopp stand er mit einem Vorderreifen außerhalb der Markierungen. Auch so ein Anfängerfehler. Und dann war die Sache mit dem Unfall. </p>
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<p>Wie immer gibt es zwei Meinungen. Die erste: Vickers hat Junior bewusst Richtung Rasen gedrückt, also ist er selber schuld. Die zweite: Junior hat sie ja wohl nicht mehr alle. </p>
<p>Die NASCAR hat den Vorfall als Rennunfall tituliert, aber richtig finde ich das nicht. Meine erste Reaktion war: Juniors Schuld. Er hätte ja, wie das andere auch machen, vom Gas gehen können, wenn nicht so gar müssen. Aus seiner Kameraperspektive sieht es so aus, als habe er sich einfach beim Einordnen vertan. Trotzdem &#8211; das war eine Dummheit von beiden und eine extrem gefährliche noch dazu. Ich hätte beide bestraft. Junior hat sich gestern keine Freunde gemacht, das merkte man nach dem Rennen deutlich. </p>
<p>Durch den Unfall waren die beiden dominierenden Wagen raus. Kyle Busch konnte gleich aussteigen, Hamlin schleppte seinen Toyota samt 34 Kilo Tape um die Strecke. Schade für Gibbs, die zuvor schon Logano durch einen Unfall verloren hatten und so komplett leer ausgingen.</p>
<p>Dafür fanden sich vorne plötzlich Elliott Sadler und Reed Sorenson wieder, die mittels geschickter Boxenstrategie nach vorne gefahren hatten. Da hinter hatten es sich Matt Kenseth und Kevin Harick bequem gemacht, die aber zusehends nervös wurden, als die ersten paar Tropfen vom Himmel fielen. Der sonst eher ja ruhige Kenseth hatte dann aber irgendwann keine Lust mehr Sadler dabei zu zu schauen, wie der seinen Wagen immer breiter machte, und pushte ihn dann Eingangs Turn 1 kräftig in die Kurve rein. Sadler musste vom Gas, Kenseth und Harvick zogen vorbei. Und dann krachte es hinten mal wieder, weil Amirola seinen Wagen wegwarf. Es folgte die Caution, aus der man nicht mehr zurückkehrte.</p>
<p>Mit Matt Kenseth hat sicher jemand gewonnen, dem man es gönnt. Er ist auf Startplatz 39 ins Rennen gegangen und hat sich in aller Ruhe nach vorne gekämpft. Sicher &#8211; er hatte am Ende sehr viel Glück und an Kyle Busch wäre er wohl kaum vorbei gekommen, aber in Daytona geht es immer auch ums das Glück im richtigen Moment an der richtigen Position zu sein. Und er ist aus eigener Kraft nach vorne gekommen, also kein Sieg, weil ihn jemand nach vorne geschoben hat.</p>
<p>Dass das Rennen aber am Ende abgebrochen wurde, macht den Sieg natürlich etwas schal. Wie oben schon erläutert &#8211; würde die NASCAR nicht so viel wert auf einen späten Starttermin legen, das Rennen wäre regulär zu Ende gegangen. So ist die NASCAR etwas holprig in die Saison gestartet. </p>

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<p><strong><font color="blue">Formel Eins</font></strong><br />
Ein paar knappe Meldungen:</p>
<p>- Der Sponsor von Renault, ING, zieht sich am Ende der Saison zurück. Deswegen muss das Team nicht unter gehen. Wenn die gut unterwegs sind, wird sich da schon jemand finden. Also keine Panik.</p>
<p>- Williams wird sein KERS System nicht vor Istanbul einsetzen, also bis zum Mai warten.</p>
<p>- Honda ist angeblich ziemlich sicher gerettet. Also die Reste des Honda Teams. Vermutlich ein Management Buyout mit einem Investor, Geld von Honda und Sponsoren. Klingt schon etwas abenteuerlich, da warte ich lieber mal.</p>
<p><strong><font color="blue">Und sonst?</font></strong><br />
Ich hab die Woche extrem wenig Zeit. Morgen noch ein wenig, dann bin ich beruflich 2 Tage in Estoril. Kein Scherz, allerdings nicht an der Strecke, nur in einem Hotel in der Nähe. Und die Zeit wird vermutlich nicht mal für einen Abstecher zur Strecke reichen. Hat auch nix mit Motorsport zu tun, ist nur ein Zufall, dass ich da bin. Die 16 Grad Wärme sind allerdings mit 4.00 Uhr aufstehen und einem völlig bekloppten Flugplan erkauft. (Hin Berlin -> Zürich -> Lissabon. Zurück Lissabon -> Mallorca -> Berlin. Jeweils knapp sechs Stunden Flugzeit. Aber es gibt keinen Direktflug von Berlin). </p>
<p>Wochenvorschau: A1 GP in Südafrika, NASCAR in Fontana. Die A1 ist weiterhin nicht bei Premiere gelistet, aber die streamen ja selber. </p>
<p>TV Vorschau kommt morgen.</p>
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		<item>
		<title>NASCAR: Budweiser Shootout 2009</title>
		<link>http://www.racingblog.de/2009/02/07/nascar-budweiser-shootout-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 15:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DonDahlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[NASCAR]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Budweiser Shootout startet nicht nur die Daytona Speedweek, sondern auch die Motorsportsaison. Von heute an bis zum 29.11. kann man sich also auf ein hoffentlich schönes Motorsportjahr freuen. Den Anfang macht das Budweiser Shootout


Beim Shootout handelt es um ein "Werbe-Rennen" also eins, dass nicht zur Meisterschaft gehört und von einem Sponsor ausgerichtet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Budweiser Shootout startet nicht nur die Daytona Speedweek, sondern auch die Motorsportsaison. Von heute an bis zum 29.11. kann man sich also auf ein hoffentlich schönes Motorsportjahr freuen. Den Anfang macht das Budweiser Shootout</strong></p>
<p><a href="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5yYWNpbmdibG9nLmRlL3dvcmRwcmVzcy93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAwOS8wMi9kYXl0b25hXzA5X2ZpbHRlcmVkLmpwZw=="><img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/daytona_09_filtered-300x201.jpg" alt="daytona_09_filtered" title="daytona_09_filtered" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-1683" /></a><br />
Beim Shootout handelt es um ein &#8220;Werbe-Rennen&#8221; also eins, dass nicht zur Meisterschaft gehört und von einem Sponsor ausgerichtet wird. Das hat dann auch zur Folge, dass der Sponsor die Regeln bestimmt, was in diesem Jahr für ehrblichen Ärger gesorgt hat. Es ist nicht die erste Regeländerung, schon gar nicht, was den Ablauf des Rennens angeht, aber doch eine, die bei Fans und Fahrer für Unmut gesorgt hat. Bisher war es so, dass sich das Feld aus den Fahrern zusammensetzte, die im Vorjahr auf der Pole gestanden hatten oder das Shootout schon einmal gewinnen konnten. Das war schön einfach und brachte vor allem auch mal jene Teams ins Shootout, die sonst bei Rennen nicht weit vorne auftauchen. Für diese Teams war das wichtig, denn damit konnte man Fernsehzeit gewinnen und somit auch Sponsoren. Doch in diesem Jahr ist alles anders.<br />
<span id="more-1682"></span><br />
Grund dafür ist der Umstand, dass Budweiser die Pole eines Rennens nicht mehr sponsert. Statt der &#8220;Bud-Pole&#8221; heißt es nun &#8220;Corrs-Pole&#8221;. Die Konkurrenz hat sich also die Chance nicht entgehen lassen, aber das bedeutet, dass es im &#8220;Budweiser Shootout&#8221; nun heißen würde, dass jeder daran teilnimmt, der die &#8220;Corrs-Pole&#8221; gewonnen hat. Ein PR-Albtraum. Also hat sich Budweise neue Regeln einfallen lassen. Mit machen dürfen jetzt nur noch die ersten sechs Wagen eines Fabrikats in der Meiserschaft (Owners Points). Es geht also nicht mehr um die Fahrer, sondern um die Startnummer. Dazu kommen vier Wild-Card-Fahrer jeder Marke. Das ist entweder ein ehemaliger Champion, oder der siebtplatzierte einer Marke. Und so kommt es, dass man in diesem Jahr Tony Stewart nicht im Rennen sieht, dafür aber seinen Nachjolger Joey Logano. Die Fans finden es nur so mittelgut und ich muss auch sagen, dass diese Regelung etwas bescheiden ist. </p>
<p>Geblieben ist allerdings, dass es für das Rennen keine Quali gibt, sondern die Startreihenfolge ausgelost wird. Die spülte dann Paul Menard auf die Pole, der zwar gestern im Training seinen Wagen nach einem Reifenschaden leicht in die Mauer setzte, aber dennoch heute ganz vorne starten sollten. Der Rest der Aufstellung sieht so aus:</p>
<p>01. #98 Paul Menard (Yates-Ford)<br />
02. #19 Elliott Sadler (Petty-Dodge)<br />
03. #43 Reed Sorenson (Petty-Dodge)<br />
04. #82 Scott Speed (Red-Bull-Toyota)<br />
05. #11 Denny Hamlin (Gibbs-Toyota)<br />
06. #14 Tony Stewart (Stewart/Haas-Chevrolet)<br />
07. #83 Brian Vickers (Red-Bull-Toyota)<br />
08. #96 Bobby Labonte (Yates-Ford)<br />
09. #88 Dale Earnhardt Jr. (Hendrick-Chevrolet)<br />
10. #18 Kyle Busch (Gibbs-Toyota)<br />
11. #99 Carl Edwards (Roush-Ford)<br />
12. #2 Kurt Busch (Penske-Dodge)<br />
13. #7 Robby Gordon (Gordon-Dodge)<br />
14. #9 Kasey Kahne (Petty-Dodge)<br />
15. #26 Jamie McMurray (Roush-Ford)<br />
16. #6 David Ragan (Roush-Ford)<br />
17. #55 Michael Waltrip (Waltrip-Toyota)<br />
18. #44 A.J. Allmendinger (Petty-Dodge)<br />
19. #20 Joey Logano (Gibbs-Toyota)<br />
20. #12 David Stremme (Penske-Dodge)<br />
21. #48 Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet)<br />
22. #00 David Reutimann (Waltrip-Toyota)<br />
23. #31 Jeff Burton (Childress-Chevrolet)<br />
24. #07 Casey Mears (Childress-Chevrolet)<br />
25. #17 Matt Kenseth (Roush-Ford)<br />
26. #16 Greg Biffle (Roush-Ford)<br />
27. #29 Kevin Harvick (Childress-Chevrolet)<br />
28. #24 Jeff Gordon (Hendrick-Chevrolet)</p>
<p>Das Format des Rennens hat sich nur wenig geändert. Erst gibt es 25 Runden (statt 20 wie im Vorjahr), dann eine Pause von 10 Minuten, dann ein letztes Segment von 50 Runden. Das bedeutet, dass man im zweiten Segment auf jeden Fall nachtanken muss. Ob man neue Reifen benötigt, hängt von der Mischung ab, die Goodyear mit gebracht hat. Es sieht aber nicht so aus, als würde man ohne Wechsel durchkommen.</p>
<p>Im ersten Teil des Rennens tut sich erfahrungsgemäß nichts bis gar nichts. Die Fahrer checken ihre Wagen, die Strassenlage und loten aus, was man in der Pause, bzw. beim nächsten richtigen Boxenstopp verändern muss. Im zweiten Teil wird es dann schon lustiger. Will man gewinnen, muss man schauen, dass man so 30 Runden vor Schluss langsam nach vorne kommt. Die letzten fünf Runden sind dann wie üblich der pure Wahnsinn.</p>
<p>Im Training gab es den ersten Vergleich zwischen Chevy, Toyota, Dodge und Ford nach dem Rennen in Miami im letzten Jahr. Auffallend war, wie gut die Chevy gingen, aber auch wenn Toyota nicht vorne zu sehen war, konnte man sehen, wie leicht es Kyle Busch fiel, sich durch das Feld zu mogeln. Das konnte man allerdings auch bei den Dodge Fahrern sehen. Den ersten Motorplatzer des Jahres hatte RCR mit Jeff Burton zu beklagen. </p>
<p>Einen Sieger vorher zu sagen, ist unmöglich. Ähnlich wie beim Daytona 500 geht es vor allem darum, in den letzten drei Runden sich möglichst gut zu positionieren. Dazu braucht man einen guten Bump Drafter hinter einem, am besten einen ganzen Zug, damit man gewinnen kann. Es kann wirklich jeder gewinnen, der im Shootout startet.</p>
<p>Das Rennen startet um 02.00 Uhr unserer Zeit an und wird rund 2 Stunden dauern. Streams sind gestern schon sehr viele aufgetaucht, also sollte das auch heute Nacht kein Problem sein. </p>
 <img src="http://www.racingblog.de/wordpress/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=1682" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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