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BTCC – WTCC – DTM Liveblog

Mal wieder ein voller Tourenwagentag mit der BTCC, WTCC und der DTM. Wir versuchen die teilweise parallel laufende Rennen im Liveblog unter zu bringen.

BTCC
Die Herren sind in Croft unterwegs, wo es fast das gesamte Wochenende geregnet hat. Dementsprechend ist die Qualifikation sehr turbulent verlaufen und sah am Ende etwas überraschend Jason Plato auf P1. Dahinter folgen Neal, Collard, McDowell, Jordan, Nash, Shedden, Chilton, Jackson, O’Neill, Austin, Boardman, Foster, Newsham, Onslow-Cole. Cole fährt ab diesem Wochenende wieder für das Team AON, also für Ford. Den VW Golf hat Shaun Hollamby übernommen. Es dürften drei interessante Rennen in Croft werden, auch wenn die Strecke nicht gerade zu den Besten im Kalender gehört. Aber Regen und die BTCC passen ja immer gut zusammen.

WTCC
Die WTCC ist in Brünn unterwegs und offenbar tut sich was an der Spitze. Volvo ist zum ersten Mal mit dem neuen 1.6 Liter Motor angetreten und hat dann gleich mal in Q1 die Bestzeit hingelegt. Zwar konnten die Cruze Piloten die Sache in Q2 wieder gerade rücken, aber Dahlgren prügelte den Volvo immerhin auf P5. Offenbar geht der Volvo schon beim ersten Einsatz auf der eher anspruchsvollen Strecke richtig gut, was gut für die Meisterschaft sein sollte. Auch BMW machte mit Tom Coronell eine gute Figur, während es für Seat noch nicht so richtig läuft. Tarquini hat zwar jetzt auch den 1.6 Liter Benziner im Wagen, doch hier kann man keine Leistungsexplosion sehen.

DTM
Wenn ich Lust und Zeit habe, schaue ich auch mal bei der DTM rein. Die Quali war nicht so schlecht, das gesamte Feld in Q1 lag innerhalb von 0,6 Sekunden. Vielleicht taugt das Rennen ja was.

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Ferner liefen: Die Newshappen

# Seit gestern Nachmittag überschlagen sich die Meldungen über einen möglichen Verkauf der F1 an ein Konsortium bestehend aus der News Corp. (Murdoch) und EXOR, der Investmentgesellschaft der Familie Agnelli (Fiat). Das Thema ist derartig komplex, dass ich da heute einen eigenen Eintrag zu schreiben werde. Ich muss dafür einfach erst einmal die Fakten sortieren und mit ein paar Kollegen aus England sprechen.

# Bei Williams gibt es spektakuläre Veränderungen. Der bisherige Team Director und Williams Ur-Gestein Sam Michael verlässt das Team ebenso wie der Chef der Aerodynamik, Jon Tomlinson. Beide bleiben zwar bis zum Ende des Jahres in ihrem Positionen, werden Williams aber dann verlassen. Das ist schon mal die erste Bombe. Die zweite ist jedoch, dass Williams ausgerechnet Mike Coughlan reaktiviert hat. Genau den Coughlan, der 2007 zusammen mit Nigel Stepney in die “Spygate” Sache zwischen Ferrari und McLaren verwickelt war. Stepney hatte Coughlan Material über den aktuellen Ferrari angeboten, dass dieser dann annahm. Am Ende kostete McLaren die Sache schlappe 100 Millionen Dollar Strafe und Ron Dennis nahm später seinen Hut. Coughlan ist allerdings kein schlechter Mann. Er ist erfahren und hat bei McLaren gute Arbeit geleistet. Ob es allerdings eine gute Idee ist jemanden ins Team zu holen, der in der F1 völlig verbrannt ist und zudem seit 4 Jahren an keinem Wagen mehr gearbeitet hat, ist dann eine andere Sache.

Gleichzeitig wird mit der Umbesetzung dann auch klar, dass bei Williams die Probleme tiefer gehen. Zum einen scheint man wenig Hoffnung zu haben, dass man den FW33 noch so hin biegen kann, dass er vernünftig läuft, zum anderen scheint kein Vertrauen mehr in die eigene Entwicklungsabteilung zu haben. Williams steht vor einem kompletten Neuanfang, was aber wohl nötig war. Ob Coughlan den doch sehr erfahrenen Sam Michael ersetzen kann, halte ich für fraglich. Michael selber wird vermutlich bald bei einem anderen Team auftauchen.

Das klingt alles nach einer klassisch rationalen Entscheidung á la Williams, aber hinter den Kulissen brodelt es wohl im Team. Im Zentrum der Kritik steht der Geschäftsführer Adam Parr, dem hinter den Kulissen zur Last gelegt wird, dass er sich zu wenig um den Sport und die damit verbundenen Strukturen kümmert. Der Misserfolg in diesem Jahr geht zwar zu Lasten von Sam Michael, der aber offenbar das Team mehr oder weniger alleine führen muss. Parr hat sich gestern noch eine verbale Ohrfeige von Patrick Head eingefangen, da Parr gesagt habe, dass Head Endes des Jahres aus “Altersgründen” ebenfalls seinen Posten bei Williams aufgeben wird. Head hat scharf zurück geschossen und gesagt “”He wasn’t in a position to make that statement. My plans are not in the public domain and they will only be when I make my own statement later in the year.” (Don)

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DTM: Vorschau 2011 / F3: Vorschau Hockenheim

Die DTM geht in eine weitere Saison, in der es eigentlich nichts neues zu berichten gibt. 2011 wird ein weiteres Übergangsjahr.

Die DTM ist, nicht nur auf dieser Seite, eine eher umstrittene Rennserie. Das liegt beileibe nicht an der Professionalität der Teams oder an der Güte der Fahrer. Wie gut die Piloten sind, zeigt Paul di Resta gerade in Formel Eins. Auch andere Piloten haben ihre Klasse schon in diversen anderen Serien unter Beweis gestellt. Auch bei der Technik gibt es eigentlich nichts zu meckern. In den Fahrzeugen steckt eine Menge Know-How, die Teams investieren viel Geld, um die irgendwie das eingefrorene Reglement auszutricksen. Dass die Wagen bei jeder leichten Berührung auseinander fallen wie altes Blätterteig-Croissant ist dann wieder eine andere Sache. Tourenwagensport lebt vom Kontakt und Lackaustausch. Das muss nicht so wild sein wie in der BTCC, aber die diversen GT-Serien zeigen, wie es auch gehen kann. Das ist aber nur ein Teil des Problems der DTM.

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Ferner liefen: Die Newshappen

// Das schreckliche Erdbeben in Japan hat auch Auswirkungen auf den Motorsport. Die Dorna hat den geplanten MotoGP Lauf, der am 24.4 in Motegi stattfinden sollte, erst mal auf den 2. Oktober geschoben. Das ist angesichts der Ereignisse und der Dinge, die da gerade zusätzlich passieren, sicher die beste Entscheidung. Motegi ist beim Erdbeben schwer getroffen worden, die Strecke liegt zwischen Tokio und Sendai und hat wohl einige Schäden erlitten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Hotels in der Umgebung teilweise wohl auch zerstört oder beschädigt wurden. Ob das alles bis zum Herbst wieder soweit hergerichtet ist, dass man Lust auf Motorsport hat, ist dann wieder eine andere Frage. In diesem Zusammenhang muss man dann auch die Formel Eins erwähnen, deren Rennen ebenfalls im Oktober statt finden wird. Die fahren allerdings in Suzuka, was deutlich weiter südlich unterhalb von Tokio liegt und wo es keine Schäden durch das Erdbeben gegeben hat. Dennoch wird man abwarten müssen, wie sich die Situation in Japan in den nächsten Tagen entwickeln wird. Die japanische Super GT hat ihren Test abgesagt, will aber den Saisonstart in der ersten Aprilwoche bisher durchziehen. Was aber angesichts der Probleme bisher auch noch auf wackeligen Beinen steht. [Danke an Yankee für die Info]. (Don)

// Sorgen gibt es auch um Bahrain. Dort hat der König einen dreimonatigen Ausnahmezustand verhängt und es weiterhin blutige Demonstrationen. Es sieht zumindest im Moment nicht danach aus, als würde sich die Lage beruhigen. Die FIA würde gerne auf dem nächsten World Council Meeting am 1.Mai einen Ausweichtermin benennen, aber das wird wohl nach Lage der Dinge etwas knapp. Ich glaube kaum, dass wir 2011 ein Rennen in Bahrain sehen werden, zu mal die Teams jetzt schon angesichts des engen Zeitplans am Ende der Saison stöhnen. (Don)

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Ferner liefen: Die Newshappen

// Red Bull hat einen umfangreichen Sponsorenvertrag mit Infiniti unterzeichnet. Die Nobel-Tochter des Nissan-Konzerns wird 2011 und 2012 mit großflächigen Sponsorenaufklebern auf den Autos und den Overalls des Teams vertreten sein. Wegen der engen geschäftlichen Verbindung zwischen Nissan und Renault waren im Vorfeld einige Beobachter davon ausgegangen, dass auch Red Bulls Renault-Motor ab 2012 als “Infiniti” gebrandet sein könnte. Dem ist aber nicht so, die Autos werden auch künftig Red Bull-Renault heißen. Gewinner dieses Deals ist ganz klar Red Bull: Der Wagen trägt weiterhin den Namen des Getränkeherstellers, man bekommt aber zusätzlich Sponsorgelder von Infiniti, die man sonst selbst  hätte zahlen müssen. Außerdem soll es eine technische Zusammenarbeit geben: Beim östereichischen Team hofft man von Nissans Elektronik Know-how zu profitieren, um bei der KERS-Entwicklung mithalten zu können. Was sich Renault/Nissan von dem Deal erwarten ist dagegen weniger klar. (Vorsicht)

// Der vorläufig abgesagte Bahrain-GP könnte schon früher als gedacht nachgeholt werden. Bernie Ecclestone hat gegenüber Autosport angedeutet, dass er derzeit daran denke, das Rennen in der eigentlich als Sommerpause gedachten Zeit Mitte August auszutragen. Das könnte für Mensch und Material zu einer echten Belastungsprobe werden, denn zu dieser Jahreszeit liegen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen in Bahrain bei 39°C. Ecclestone hält dieses Problem aber offenbar für überwindbar, und appelliert (gewissermaßen) an den Idealismus der Teams: “I think the teams are sensible enough even to race in Bahrain in the summer break, and despite high temperatures, because this is the way we can support the country.” Eine endgültige Entscheidung soll es spätestens bis zum Saisonstart geben. (Vorsicht)

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Ferner liefen: Die Newshappen

# Der Formel 1 Lauf in Barcelona könnte im Jahr 2012 zum letzten Mal stattfinden. Zwar geht der Vertrag der Rennstrecke mit der FOM noch bis 2016 – der katalanische Regierungspräsident Artur Mas hat allerdings gegenüber der Tageszeitung El País erklärt, dass die Finanzierung nur noch für die nächsten zwei Rennen gesichert sei. Damit steht neben dem Lauf in Valencia, der angeblich Probleme hat, der Formel 1 die Startgelder zu überweisen auch das zweite Rennen in Spanien auf der Kippe. (Vorsicht)

# Das Finale der IndyCar Saison 2011 wird am 16. Oktober am Las Vegas Motor Speedway stattfinden. Das haben die Veranstalter, wie allgemein erwartet, auf einer Pressekonferenz am Dienstagabend bekanntgegeben. Überraschend ist dagegen das Konzept für das 200 Runden-Rennen: Die INDYCAR schreibt nämlich ein Preisgeld in Höhe von fünf Millionen Dollar aus, das ausbezahlt wird, sofern ein Fahrer aus einer anderen Serie den Lauf gewinnen sollte. Welche Piloten man für dieses All-Star Konzept gewinnen will, ist allerdings ungewiss. Der Sprint Cup fährt am 15. Oktober in Charlotte ein Chase-Rennen. Es scheint also eher unwahrscheinlich, dass sich einer der großen NASCAR-Stars den Start in Las Vegas antut. Immerhin sollten zum Finale 2011 etwas mehr Fans vor Ort sein: Denn die ersten 80.000 Besitzer eines beliebigen IndyCar Tickets für 2011, die sich bei den Organisatoren melden erhalten gratis Eintritt zum Rennen in Las Vegas. (Vorsicht)

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Tourenwagen 2010: Spannung, Not & Elend

Die Tourenwagensaison 2010 wird nicht gerade bei vielen blendender Erinnerung bleiben. Schon gar nicht bei BMW, die den WM-Titel vor dem Sportgericht verloren haben.

BTCC und WTCC hatten nicht gerade ihr bestes Jahr. So viel kann man schon am Anfang eines Saisonrückblicks feststellen, aber die Gründe, warum sich beide Serien im Moment nicht gerade in Höchstform befinden, fallen sehr unterschiedlich aus. Bei der BTCC sind die Probleme offensichtlich: Mit Chevrolet hat man nur ein Werksteam, dessen finanzielle Mittel ausreichend vorhanden sind und somit fehlt ein wenig die Konkurrenz. Honda hat zwar ein Semi-Werksprogramm, steckt aber, verglichen mit Chevy Europe, wenig Geld rein. Ähnliches gilt für Ford, die das Team Aon vorgeschickt haben, um den neuen gasbetriebenen Turbomotor aus zu testen. Ein richtiger Werkseinsatz ist das auch nicht, aber immerhin ein Lichtblick. Die BTCC Saison 2010 blieb auch nur bis zum Ende spannend, weil sich Chevrolet ein paar Fehler erlaubte und die Veranstalter Ford an der langen Leinen ließen. Und weil Team Dynamics die Hondas richtig gut in Schwung bekam.

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DTM: BMW, keine Vorschau und eine Umfrage

BMW steigt also nun doch in die DTM ein. Voraus gegangen war eine monatelang andauernde Diskussion um die neuen Regeln.

Update: Erklärung der DTM und Grand Am zu den Plänen am Ende des Textes.

Nun also doch. BMW hat ganz offiziell seinen Einstieg in die DTM bekannt gegeben. Ab 2012 will man gegen Audi und Mercedes mit einem Wagen auf Basis des M3 antreten. Die Münchner hatten schon früh klar gemacht, dass bei einem Engagement in der DTM entweder der Werkseinsatz in der ALMS oder in der WTCC über die Klinge springen muss. Welche Serie dran glauben muss, ist noch nicht bekannt. Auch hatte man einen Einsteig in die DTM von neuen Reglement abhängig gemacht. Und genau darüber gab es im Sommer wohl einen gepflegten Streit zwischen Mercedes und BMW. Für BMW ist es wichtig, dass der Einsatz sich monetär auszahlt. Sieht man mal von Einsatz in der Formel Eins ab, fährt BMW traditionell die Linie, dass man die in einer Serie eingesetzten Wagen auch an Kunden weiter verkaufen kann. So profitieren etliche Serien weltweit vom Engagement des Herstellers in der S2000 Klasse. Wie genau das neue Reglement aber aussehen wird, wurde bisher noch nicht verraten. Offenbar wird die DTM aber nicht die einzige Serie auf der Welt sein, die nach den neuen Regeln arbeiten wird.

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DTM: Das macht keinen Spaß mehr

Es war kein schlechtes Rennen der DTM in Oschersleben. Aber die sehr strikte Auslegung der Regeln, helfen dem Sport nicht.

Natürlich gibt es eine Grenze zwischen “Unsportlichkeit” und normaler Härte im Tourenwagensport. Man schiebt nicht einfach einen Kollegen von Strecke, oder bringt seine körperliche Unversehrtheit wissentlich Gefahr. Dass so etwas nicht passieren darf und auch bestraft gehört, versteht sich von selbst. Auf der Strecke fahren aber Profis. Das sind exzellente Piloten, die oft auch in anderen Serien erfolgreich unterwegs sind. Und damit meine ich nicht nur Coulthard oder Ekström, sondern auch einen Timo Scheider, der in Le Mans dieses Jahr erfolgreich unterwegs war. Die Piloten wissen, was sie da machen, sie kennen die Grenzen und sie wissen auch, dass jedes unsportliche Manöver an einem Konkurrenten nicht unbemerkt bleibt und dass man in ähnlicher Situation schlechte Karten hat und gerne mal in der Wiese steht. Vieles regelt sich auf der Strecke von alleine, weil Erfahrung und Respekt viel bessere Regelhüter sind, als Rennkommissare, die sich alles auf einem Bildschirm anschauen.

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DTM/WTCC/BTCC & Formelserien: Vorschau Oschersleben/Valencia/Donington

DTM/WTCC/BTCC & Formelserien: Vorschau Oschersleben/Valencia/Donington
Wieder ein volles Tourenwagenprogramm am Wochenende. Vor allem in der BTCC dürfte es ordentlich zur Sache gehen.

Oschersleben und die DTM – das kann eigentlich nicht passen, denn auf der schmalen Strecke in der Nähe von Magdeburg kann man nicht so richtig überholen. Aber dennoch sind die Rennen hier oft besser, als man es erwarten würde, was auch daran liegt, dass die Strecke kaum Fehler verzeiht. Anders als auf den moderneren Rundkursen, hat man hier neben der Strecke wenig Asphalt und wenn man abfliegt, dann ist auch meist was kaputt. Die Ausgangslage in der Meisterschaft ist dafür nicht so richtig spannend. Mercedes hat den Titel so gut wie in der Tasche, fragt sich nur, welcher Fahrer am Ende vorne liegt. Spengler, Paffett und di Resta sind die Kandidaten um die es geht. Und da für Mercedes alles klar ist, wäre es doch mal nett zu sehen, wenn die Drei freie Fahrt hätten.


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