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Ferner liefen: Die Newshappen für 07.12.2011

// Mal wieder eine schöne Möglichkeit für die Racingblog-Leser. Der Kollege Alex Kahl wird am Wochenende bei Red Bull in England sein und die Chance haben, Sebastian Vettel zu interviewen. Diese Gelegenheit gibt er gerne an die Leser von dieser Seite weiter. Zwar hat er nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung, aber freut sich über Fragen, die von den Racingblog Lesern gestellt werden. Wenn ihr also eine Frage an Sebastian Vettel, dann haut sie einfach die Kommentare. Alex wird ein paar auswählen und der Doppel-Weltmeister stellen. Das Interview wird dann in den nächsten Wochen auch hier auftauchen. Also: haut rein! (Don)

// Norbert Haug hat in einer Telefonkonferenz zum Thema FOTA bestätigt, dass Ferrari aus der FOTA ausgestiegen ist, weil man Red Bull vorwirft, dass diese das Kostenkontrollprogramm missachten. Des Weiteren wirft man der FOTA vor, dass sie zu lasch im Umgang mit den Verletzungen der Kostenkontrolle sei. Mehr Infos dazu gibt es morgen im Podcast. (Don)

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Ferner liefen: Die Newshappen für 30.11.2011

// Die Meldung der Woche dürfte mittlerweile alle erreicht haben: Kimi Räikkönen und Renault (Lotus) haben einen 2-Jahres-Deal geschlossen, der Finne wird 2012 also wieder in der F1 zu sehen sein. Das Räikkönen dort andockt, ist dann doch einigermaßen überraschend. Immerhin hatte es im letzten Winter schon Gerüchte gegeben, die angeblich von Renault gestreut wurden, um Kubica unter Druck zu setzen. Dessen Vertrag läuft Ende des Jahres aus, damals ging es wohl um eine Verlängerung und halt viel Geld. Räikkönens Manager zeigte sich ob der, damals wohl falschen Gerüchte, nicht sehr amüsiert und fand deutliche Worte. Doch mittlerweile hat sich das Blatt wohl gewendet, vor allem, nach dem der Vertrag zwischen dem Finnen und Williams nicht zustande kam. Renault ist das einzige Team, dass halbwegs in den Top 10 zu finden ist, und damit noch die beste Wahl. Wie schon bei Williams ist die Entscheidung von Räikkönen gar nicht so schlecht, wie sie aussieht. Bei Renault kann es im nächsten Jahr nur besser laufen, Platz 5 ist das mindeste, was man in der Team-WM erreichen muss. Klappt das nicht und fährt Räikkönen hinter her, kann er es immer noch aufs Auto schieben, wobei Kimi bekannt dafür ist, auch aus schlechten Autos noch viel rausholen zu können. Gefährlich wird es für ihn erst, wenn er von seinem Teamkollegen geschlagen wird. Wer das aber sein wird, ist unklar. Auf der Liste von Renault stehen Petrov, Senna und Grosjean. Petrov ist nicht so sicher im Sattel, wie man vielleicht denkt, da die Sponsoren von Senna wohl mehr Geld mitbringen. Grosjean wäre die eigentlich bessere Lösung, da er schneller als die beiden anderen sein sollte, allerdings hat er keine Sponsoren im Rücken und Renault/Lotus braucht wohl Geld. Interessant ist ein kleines Detail am Rande: Die Verpflichtung wurde von Gérard Lopez verkündet, dem Besitzer von Genii Capital, die im Moment wohl den Hauptanteil am Team halten. Teamchef Eric Boullier, eigentlich der Mann, der bisher in der Öffentlichkeit das Team vertreten hat, kommt in den Pressemeldungen nicht einmal vor. Es wird schon gerüchtet, dass er abgelöst werden könnte.

Man sollte von Kimi Räikkönen nicht allzu viel erwarten. Zwei Jahre ohne F1 müssen erst einmal aufgeholt werden, da hat sich auch ein Mann wie Schumacher schwer getan. Auf der anderen Seite ist es schön, dass der Finne wieder in der Formel Eins zu sehen ist. Wir freuen uns alle schon auf die Interviews. (Don)

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Ferner liefen: Die Newshappen für 23.11.2011

// Glaubt man der italienischen Autosprint, ist der Deal zwischen Kimi Raikkönen und Williams geplatzt. Demnach hätte Raikkönen ein Jahr lang bei Williams geparkt werden sollen, um dann 2013 Michael Schumacher bei Mercedes GP abzulösen. Doch ein ungenannter Sponsor des Teams wollte (oder konnte) sich statt Raikkönen lieber Vatteri Bottas leisten, der nun angeblich im kommenden Jahr sein Formel 1 Debut geben soll. Ersetzen würde er dabei Rubens Barrichello. Doch auch der Platz von Pastor Maldonado ist nicht mehr sicher – ein venezolanischer Abgeordneter hat Williams dieser Tage darüber informiert, dass der Sponsorenvertrag mit seinem Staat ohne Wissen des Abgeordnetenhauses zustande gekommen sei. Weil dessen Zustimmung nach venezolanischem Recht aber zwingend ist, könnte es sein, dass man im britischen Traditionsteam 2012 ohne diese Zahlungen auskommen muss. (Vorsicht)

// Damit hätte wohl kaum jemand gerechnet: Pedro de la Rosa wird 2012 bei HRT ein Comeback als Einsatzfahrer geben. Wie Montag bekannt wurde, hat der Spanier einen Zweijahresvertrag mit den Team unterschrieben. Dort hofft man wohl vor allem darauf, von der großen Testerfahrung de la Rosas profitieren zu können. Teamkollege wird nach recht konkreten Spekulationen des in dieser Sache meist besonders gut informierten Joe Saward Tonio Liuzzi sein. (Vorsicht) Weiter Gas geben →

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Ferner liefen: Die Newshappen für 09.11.2011

// Was sich seit Monaten angekündigt hatte, wurde nun von der FIA bestätigt. Gleich drei Teams haben ihre Namen verändert. Team Lotus wird 2012 unter dem Namen “Caterham F1 Team” antreten, aus Virgin-Marussia wird Marussia. Und schließlich wird aus “Lotus Renault GP” wird “Lotus Renault GP”… allerdings ändert sich der Chassis Name von Renault zu Lotus, also wird Renault 2012 Lotus heißen. Interessant wird sein, wie lange Renault Lotus benötigen wird, um die Namensänderung wirklich in die Köpfe der Leute zu bekommen.

// Alessandro Zanardi hat am letzten Wochenende beim New York Marathon teilgenommen und seine Klasse gewonnen. Der Italiener, der 2001 bei einem Unfall beide Beine verlor, hat erneut gezeigt, was für ein unfassbarer Sportmann er ist. Man kann sich vor derartigen Leistungen nur verneigen.

// Kleine Umbesetzung bei Team Lotus. Steve Nielsen kommt von Renault zum Team, dafür wird Dieter Gass gehen müssen.

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Ferner liefen: Die Newshappen für 26.10.

// Da wird man sich in Austin nur mäßig freuen. Schon ab 2013 soll ein einen zweiten Grand Prix in den USA geben. Zwischen Weehawken und West New York (beide im Bundesstaat New Jersey) plant man an einem Stadtkurs mit direktem Blick auf die Skyline von New York City, wie Dienstagabend bei einer offiziellen Präsentation verkündet wurde. Der Lauf am Ufer des Hudson heißt “Grand Prix of America” und wird wohl immer im Juni angesteuert, als Double Header mit dem Großen Preis von Kanada. Damit möchte man dem “United States Grand Prix” am Circuit of the Americas aus dem Weg gehen, der für November geplant ist. Die Laufzeit des Vertrages beträgt (wie in Austin) zehn Jahre. Einen ersten Streckenplan gibt es hier, eine Übersicht der Höhenunterschiede und ein Youtube-Video mit Fotos vom geplanten Standort hier und hier. (Vorsicht)

// Karun Chandhok wird beim Grand Prix von Indien nicht an den Start gehen. Team Lotus Teamchef Tony Fernandes hat heute bekannt gegeben, dass man sich im engen Kampf gegen Virgin um Platz zehn in der Team-WM doch lieber auf die Erfahrung von Jarno Trulli und Heikki Kovalainen verlassen möchte. Auch der Druck von Bernie Ecclestone zum Einsatz Chandhoks wird nicht riesig gewesen sein – immerhin ist mit Narain Karthikeyan im HRT bereits ein Inder am Start. Und zwar statt Tonio Liuzzi – und nicht, wie ursprünglich vermutet, statt Daniel Ricciardo. Ob Karthikeyan das Publikum allerdings wirklich zu Jubelstürmen hinreißen wird können, bleibt dahingestellt. (Vorsicht) Weiter Gas geben →

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Ferner liefen: Die Newshappen 30.08.2011

// Eigentlich ist die Sommerpause in der F1 ja immer gut für die “Silly Season”, aber dieses Jahr scheint sich einiges zu verschieben. Im Zentrum der Spekulationen steht erstaunlicherweise Jenson Button. Der hat noch keinen Vertrag für 2012, lässt aber durch die Medien verkünden, dass er sehr gerne für McLaren weiter fahren würde. Erstaunlicherweise hat McLaren die Option für 2012 noch nicht gezogen. Die logische Variante wäre, dass man einen längerfristigen Vertrag plant, denn die Kombi Hamilton/Button funktioniert prächtig. Und das nicht nur auf der Strecke, sondern auch in Sachen PR. Die Gerüchteküche besagt, dass McLaren Geld sparen will/muss, weil das Gehalt von Hamilton zu groß ist. Da man Lewis nicht verlieren will, möchte man Button im Preis drücken. Kann mir aber nicht vorstellen, dass man Button gegen einen Nachwuchsfahrer austauschen möchte. Da bliebe eh nur Hülkenberg, der aber einen Mercedes-Vertrag hat.
Um Romain Grosjean ranken sich auch jede Menge Gerüchte. Er könnte in Singapur im Renault sitzen, bestätigt ist das nicht. Interesse an Grosjean hat aber wohl auch Tony Fernandes geäußert. Bei Toro Rosso wird es mit Sicherheit Bewegung geben. Jean Eric Vergne soll demnächst mal Freitags testen, ein Einsatz in 2012 ist nicht auszuschliessen. Don

// Noch mal Lotus, nun aber Group Lotus. Der legendäre Designer Gordon Murray ist dem Lotus Advisory Council beigetreten. In die Formel Eins wird er sich aber vermutlich nicht einmischen, es geht wohl eher um die Entwicklung von Strassenfahrzeugen. Don

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Ferner liefen: Die Newshappen 24.08.2011

// Nick Heidfeld steht bei Renault arg in der Kritik. Teamchef Eric Boullier fordert seit Monaten eine Leistungssteigerung, Heidfeld kontert die Angriffe öffentlich als “nicht hilfreich”. Oder anders ausgedrückt: Es ist kaum davon auszugehen, dass der Deutsche 2012 noch bei Renault fahren wird. Eventuell geht es aber noch schneller. Eddie Jordan, meist gut informiert, ließ über die BBC durchblicken, dass Bruno Senna evtl. schon am kommenden Wochenende im Wagen sitzen könnte. Und dort auch bis zum Ende der Saison bleiben könnte. Hintergrund sind aber nicht nur die mittelmäßigen Leistungen von Heidfeld, sondern vor allem das Sponsorenpaket von Senna. Seit Monaten halten sich hartnäckig Gerüchte, dass Renault/GenII finanzielle Probleme hat. Das Geld kann man vermutlich im Herbst gut gebrauchen, wenn es darum geht den nächstjährigen Wagen zu entwickeln. Sollte Heidfeld gehen müssen, war es das vermutlich mit seiner F1-Karriere. Don

// Mercedes hat wohl den Geldhahn für das F1-Team etwas aufgedreht. Im Grunde hatte man versucht, mit der kleinen Mannschaft des BrawnGP Teams weiter zu machen. Das Budget von Mercedes GP soll bei rund 65 Millionen Dollar liegen, während Ferrari und Red Bull um die 100 Millionen ausgeben. So kommt man nicht von der Stelle, also darf Ross Brawn für 2012 etwas mehr Geld in die Hand nehmen, wie die Pitpass berichtet. Don

// Tom Cruise hat in den USA einen Red Bull F1 ausprobieren dürfen. Angeblich hat er sich recht gut geschlagen, wenn man der Red Bull PR glauben mag. Don

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Ferner liefen: Die Newshappen

Aufgrund der sommerlichen Saure-Gurken Zeit heute etwas kürzer als geplant. Aber ein paar Neuigkeiten gibt es trotzdem:

// In der Formel 1 könnte bald wieder eine neue Rennstrecke auf dem Kalender stehen – diesmal aber nicht in einem “Hoffnungsmarkt” wie Russland oder Südkorea, sondern in einem Land mit langer Formel 1 Tradition. Nach dem Engagement von Sergio Pérez bei Sauber und – vor allem – dem großen Einstieg seines Sponsors “Telmex” könnte die Königsklasse nämlich in absehbarer Zukunft nach Mexiko zurückkehren. Das hat zumindest Carlos Slim Domit, der Sohn von Telmex-Besitzer Carlos Slim Helú gegenüber Reuters anklingen lassen. Offenbar ist aber noch nicht ganz klar, auf welcher Strecke man starten würde, sofern der Deal zustande kommt. Zur Debatte stehen eine Rückkehr ans Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexico City oder ein neuer Stadtkurs in Guadalajara. (Vorsicht)

// Nach dem überraschendem Erfolg der Dokumentation “Senna” könnte ein weiteres Kapitel der Formel 1-Geschichte in die Kinos kommen. “Apollo 13″ und “A Beautiful Mind”-Regisseur Ron Howard soll sich in Gesprächen über die Verfilmung des WM-Kampf 1976 zwischen Niki Lauda und (Spoiler-Alarm) dem späteren Weltmeister James Hunt befinden. Anders als “Senna” soll der Film aber keine Dokumentation werden. Das Drehbuch stammt von Peter Morgan, der sich gewissermaßen auf die fiktionale Aufarbeitung realer Ereignisse spezialisiert hat. Aus seiner Feder stammen etwa auch “The Queen”, “Frost/Nixon” und – quasi als erster Schritt in den Sportfilm – “The Damned United” über die Karriere des englischen Fußballtrainers Brian Clough. Das Projekt befindet sich derzeit noch in der Planungsphase, über mögliche Schauspieler ist daher noch nichts bekannt. (Vorsicht)

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Newshappen vom 03.08.2011

// Relativ hohe Wellen schlug die Ankündigung in England, dass die BBC ihre Übertragungen der F1 mehr oder weniger Ende dieses Jahr einstellt. Stattdessen springt sky Sport ein, die, wie in Deutschland, alle Trainings, Qualis und Rennen live zeigen. 10 Rennen wird auch die BBC zeigen, den Rest gibt es in England als leicht gekürzte Aufzeichnung am Abend. Dabei übernimmt die BBC den Kommentar von sky, die vermutlich wieder auf Coulthard/Brundle setzen werden. Die Ankündigung kam überraschend, auch wenn es seit Wochen Gerüchte gab und hat die britischen F1-Fans auf die Barrikaden gebracht. Muss man in Deutschland nun ähnliches befürchten? Die Antwort lautet: Nein. RTL verdient mit der F1 gutes Geld, es ist eher die Frage, ob sky den Ende 2011 auslaufen Vertrag verlängern wird. Die Situation in England ist zudem besonders. Die BBC muss viel Geld sparen, die 50 Millionen Dollar, die eine Saison F1 allein an Rechten gekostet hat, kommen da gerade recht. Zu den 50 Millionen kommen ja auch noch die Ausgaben für die Übertragung, die beim “Dreamteam” der BBC nicht gerade wenig sind. Eng könnte es dann allerdings an der Streaming-Front werden. Bisher liessen sich die Übertragungen der BBC relativ leicht ansehen, das ist mit dem Wechsel zu sky nun vorbei. Don

// Laut der “Süddeutschen Zeitung” ist Flavio Briatore auch in den Bestechungsskandal um Ecclestone und Gribkowsky verwickelt. Briatore, seit etlichen Jahren ein enger Geschäftspartner von Bernie, soll in den Fall verwickelt sein. Wie genau wird aber nicht verraten. Mehr als “Flavio war auch dabei… hört man so aus der Staatsanwaltschaft” hat die SZ auch nicht. Also eher nichts. Es verdichtet sich allerdings das Bild, dass das Geld deswegen geflossen ist, damit die CVC den Zuschlag bekommt. Ob Ecclestone nun erpresst wurde den Deal so zu machen, oder ob er das so wollte ist halt die große Frage. Don

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Newshappen-Sammlung für 20.07.

// In England gärt weiterhin der Abhör-Skandal um die News Corp. und Rupert Murdoch vor sich hin und es sieht auch nicht so aus, als würde die Sache schnell beruhigen. Die ganze Sache könnte gravierende Folgen für die lautstark angekündigte Kaufofferte des News Corp./Exmor Konsortium um die Mehrheitsanteile der Formel Eins haben. Man muss kein Prophet sein, nicht nur dass Sponsoren der Formel Eins die Sache gerade mit einer gewissen Skepsis betrachten. Viel schlimmer, zumindest aus Sicht von Murdoch, dürfte sein, dass die potentiellen Verkäufer die Sache auch nicht gerade erfreut. Die News Corp. ist eine einflussreiche Firma, aber gegen die Interessen der vielen, vielen Beteiligten in der Formel Eins (Hersteller, Sponsoren, arabische Teilhaber) wird man nicht argumentieren können. Das Kartenhaus scheint da gerade zumindest teilweise zusammen gebrochen zu sein, zu mal auch noch überhaupt nicht absehbar ist, welche finanziellen Konsequenzen der Skandal für die News Corp. haben wird. Bernie Eccelstone wird vermutlich wieder etwas ruhiger schlafen. Eine ähnliche Meinung vertritt auch Joe Saward.

// Bei HRT ist mal wieder Bewegung im Faherkader. Nach dem Red Bull das Nachwuchstalent Daniel Ricciardo im Team gegen Bares platziert hat, gibt es nun Gerüchte, dass der neue Mehrheitsbesitzer des Team, Thesan Capital, Liuzzi aus dem Team haben möchte. Thesan ist eine Investmentgruppe, die auf dem spanischen Markt unterwegs ist, ergo möchte man gerne auch einen spanischen Fahrer ins Cockpit setzen. Da Jamie Alguersuari bei Toro Rosso ist, hat man nicht mehr so die große Auswahl. Jüngstes Gerücht ist, dass man den WTCC-Piloten Javier Villa gerne im Team hätte. Das ist etwas überraschend, ist Villa in den letzten Jahren zwar als talentierter Tourenwagen-Mann, aber nicht als Monoposto-Pilot aufgefallen. Sein letzter Einsatz in einem Auto ohne Dach war Ende 2009 in der GP2 Asia, seine Karriere in der GP2 zwischen 2007 und 2009 war jetzt auch nicht zwingend von so vielen Erfolgen gekrönt, dass er sich für ein F1-Cockpit aufzwingen würde.

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