Die Strecke hat die Form einer Acht, Kurven wie die 130R, Degner oder 200R befeuchten die Augen von Fahrern und Fans. Bereits zum 40. Mal findet das International Pokka GT Summer Special, das legendäre 1000-km-Rennen in Suzuka statt, welches in den letzten Jahren aufgrund von finanziellen Einsparungen auf 700 km und 2011 nach dem verherrenden Erdbeben und Tsunami auf 500 km verkürzt wurde. Der Langstreckenklassiker hat sich in den letzten Jahren bereits wie ein Sprintrennen angefühlt, dieses Jahr dürfte es dementsprechend noch anstrengender für Mensch und Maschine werden.
Streng genommen is
t es bereits die 45. Auflage des Rennens, nicht immer lief das seit 1966 auch gerne mal als 12-Stunden-Rennen ausgetragene Rennen unter dem gleichen Deckmantel. Seit 2006 ist das Rennen ein offzieller Wertungslauf der japanischen SUPER GT. Ein Sieg ist somit nicht nur prestigeträchtig, sondern auch für die Meisterschaft enorm wichtig, immerhin leitet der Lauf die zweite Saisonhälfte ein. Alle drei GT500-Marken haben ihre Stärken und Schwächen auf der Strecke, weshalb die Chancen sehr ausgeglichen sind und sozusagen jeder Hersteller eine reelle Chance auf den Sieg hat. Hersteller der Stunde ist derzeit Nissan, die mit dem alten GT-R, allen Vohersagen zum Trotz, drei der bisher vier Saison-Läufe (Okayama, Fuji und zuletzt Sugo) für sich entscheiden konnten. Lediglich beim einzigen, internationalen Auftritt der Serie in Malaysia, behielt Honda mit dem noch in der vergangenen Saison so starken HSV-010 die Nase vorn.
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Die Strecke hat die Form einer Acht, Kurven wie die 130R, Degner oder 200R befeuchten die Augen von Fahrern und Fans. Bereits zum 40. Mal findet das International Pokka GT Summer Special, das legendäre 1000-km-Rennen in Suzuka statt, welches in den letzten Jahren aufgrund von finanziellen Einsparungen auf 700 km und 2011 nach dem ...