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VLN: Vorschau 34. RCM DMV Grenzlandrennen

Nach dem 24H Rennen beginnt nun mit dem 6. Lauf die 2. Halbzeit in der VLN. Aber obwohl die 24H vom Ring vorbei sind und daher einige Teams wie Schnitzer oder ABT Sportsline wohl eher nicht mehr auftauchen werden kommen wieder knapp 160 Wagen an den Start.

Dies ist um so erstaunlicher, da doch einige Teams an diesem Wochenende in Spa beim traditionellen 24H Rennen antreten werden. So werden zwar die Wagen vom Haribo Team Manthey oder der SLS von Black Falcon u.a mit Thomas Jäger nicht am Start sein, allerdings gibt dass auch nach dem Ende der 24H wieder Teams die Chancen, welche keine Werksteams sind. Ferner wird auch der Kampf um die Meisterschaft nun in die entscheidende Phase gehen und Fehler sollten sich die favorisierten Teams dabei nicht erlauben, denn sonst können die Gegner davon ziehen.
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GT1-WM & GT3-EM: Analyse Le Castellet

Nissan und Aston Martin stritten sich in der GT1 beim Rennwochende in Südfrankreich um die Podiumsplätze, in der GT3 siegten Lamborghini und Porsche. Mit kontroversen Zwischenfällen konnten beide Serien aufwarten…

Michael Krumm und Lucas Luhr im JR Motorsport-Nissan GT-R gewannen die beiden einstündigen Läufe auf dem Circuit Paul Ricard, die einzig echte Konkurrenz aus dem Hause Young Driver AMR konnten die beiden Deutschen dabei durchgehend im Zaum halten – im Quali-Rennen wurden Enge/Müller mit 8 Sekunden Rückstand Zweite; im Hauptrennen war es enger, hier mussten sich Mücke/Turner nur um knapp eine Sekunde geschlagen geben. Diese beiden Marken waren auch für den Großteil der Rennaction zuständig, denn hier gab es einige sehenswerte Duelle, vor allem jeweils in der zweiten Rennhälfte, nach den Fahrerwechseln, die ja immer das Kräfteverhältnis etwas ändern. Weiter Gas geben →

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GT1 & GT3: Vorschau Le Castellet / ALMS: Analyse Lime Rock

Die beiden internationalen Sprint-Sportwagenserien treten in Südfrankreich an – wer wird die Vorjahressieger beerben, die in diesem Jahr nicht mehr dabei sind?

Beinahe wäre es in Le Castellet zu einer weiteren Dezimierung des ohnehin schon kleinen GT1-Grids gekommen: Ende letzter Woche vermeldete das belgische MarcVDS-Team verärgert, dass man nach den vielen Zuverlässigkeitsproblemen dieses Jahr neue Motoren von Ford-Tuner Roush Yates nachordern musste, die aber erst nach dem Independence Day verschickt worden waren. Anscheinend kamen die Aggregate aber doch noch rechtzeitig an und MarcVDS sowie das Satelliten-Team Belgian Racing werden am siebten Rennwochenende der Weltmeisterschaft teilnehmen können. Weiter Gas geben →

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Sportwagen-Analyse: LMS/ILMC in Imola, GT1/GT3 in Navarra

Dominanz war das Thema des Wochenendes. Audi war chancenlos gegen Peugeot und die versammelte GT1-Konkurrenz hatte den All-Inkl.com-Lamborghinis nichts zu erwidern…

Nach den unfallträchtigen Rennwochenenden in Spa und Le Mans will ich erstmal eines voranstellen: die 6 Stunden von Imola gingen ohne schweren Unfall, ja sogar ohne irgendeinen nennenswerten Crash zu Ende, auch das Safety Car kam nicht ein einziges Mal zum Einsatz. Zwar war es das ein oder andere Mal wieder eng beim Überrunden, doch alle konnten sich einigermaßen im Zaum halten. So konnte sich über die LMS-Standarddistanz ein interessantes Rennen ohne Unterbrechungen oder Gelbphasen-bedingte Verschiebungen entwickeln. Und so zeigte sich schon früh: mit den beiden Peugeot 908 würden die Audi R18 nicht mithalten können. Imola ist eine relativ einzigartige Erscheinung im ILMC-Kalender, am ehesten noch mit Zhuhai zu vergleichen, mit vorrangig langsamen Kurven (bzw. Schikanen im Falle von Imola), verbunden durch Geraden. Damit scheint der Peugeot deutlich besser klarzukommen als der neue Audi R18. Weiter Gas geben →

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Sportwagen-Vorschau: ILMC/LMS in Imola, GT1 & GT3 in Navarra

Viel Sportwagen-Motorsport gibt’s am kommenden Wochenende zu sehen, darunter auch die Fortsetzung des Duells Audi vs. Peugeot; nach Le Mans richtet sich nun das Hauptaugenmerk auf die Meisterschaftstitel.

Drei Wochen nach den 24 Stunden von Le Mans geht der Intercontinental Le Mans Cup in seine nächste Runde, wie bei allen Europa-Rennen gemeinsam mit der Le Mans Series. Das wird sich im nächsten Jahr wohl ändern, wenn die ILMC zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft wird und Patrick Peters LMS wieder separat laufen soll.  Dieses eine Mal jedoch (und dabei wird es wohl bleiben, denn Spa und Silverstone sind die wahrscheinlichere Wahl als europäische WEC-Läufe) treten beide Serien gemeinsam mit entsprechend großem Feld auf dem vor einigen Jahren renovierten Kurs vor den Toren von Imola an. Weiter Gas geben →

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24H Nürburgring: Der Null Fehler Job

Manfred Jantke sagte einmal, dass ein Team einen „Null Fehler-Job“ hinlegen muss, um ein 24H Rennen gewinnen zu können. Keiner dürfe einen Fehler machen, weder die Ingenieure, die Mechaniker und Fahrer oder die Strategen hinter der Mauer.

Dies zu schaffen ist eine Kunst für sich und auch dieses Jahr wieder versuchten es viele namhafte Teams, woran aber fast alle gescheitert sind. Fast alle, denn ein Team gab es, welches diesen Job erledigen konnte, und das war der Sieger – Manthey Racing mit ihrem Porsche. Aber die Geschichte von diesem Sieg und, eng verknüpft damit, mit dem Wagen begann bereits im letzten Jahr.

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Vorschau: 24H vom Nürburgring Teil 2

Nachdem der erste Teil der Vorschau über das Rennen an sich, BMW und Porsche handelte, handelt der 2. Teil nun über Audi, Mercedes, VW und die “Exoten”

Mercedes

Neben Porsche, welche in der Spitzengruppe zahlenmäßig am stärksten vertreten sind, schickt auch Mercedes eine ganze Armada an SLS GT3 ins Rennen. So werden sage und schreibe 9 Flügeltürer im ersten Einsatzjahr das Rennen um den Gesamtsieg aufnehmen.
Das stärkste Kontingent mit stellt hierbei Black Falcon Racing. Das Team welches letztes Jahr noch für den privaten Einsatz von 2 R8 LMS verantwortlich war, bringt heuer 3 SLS an den Start.
So wird die #20 von Ralf Schall, Maik Rosenberg, Hannes Plesse und Andrii Lebend gesteuert. Mit Maik Rosenberg und Ralf Schall hat man 2 zuverlässige und flotte Piloten, welche den Wagen zügig und routiniert über den Ring steuern können, aber bei den anderen 2 habe ich dort doch meine Bedenken.
Die #21 wird von den beiden Breslins, Sean Paul (welcher auch in Le Mans am Start war) und Sean-Patrick Breslin sowie Vimal Mehta und Stephan Rösler pilotiert. Hier dürfte ankommen und ohne Fehler durchkommen das Ziel sein – Wenn der Wagen hält, denn bisher hat der SLS nicht gerade den zuverlässigsten Eindruck gemacht.
Am stärksten wird man aber sicher das 3. Quartett nämlich Thomas Jäger, Kenneth Heyer, Jeroen Bleekemolen und Jan Seyfarth auf der #22 einschätzen dürfen. Von den Fahrern her, wäre man sicher ein Kadidat für die vorderen Plätze im Endklassement, aber dafür muss wie schon angesprochen die Technik erst einmal durchhalten, wobei es aber bei so vielen Startern durchaus möglich ist, dass 2 oder 3 Wagen ohne Probleme durchkommen werden. Von daher wird man hier abwarten müssen wie sich das Rennen entwickeln wird.

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Vorschau: 24H vom Nürburgring Teil 1

2 Wochen nach den dramatischen 24H von Le Mans trifft sich die Elite der Sportwagen-, GT- und Langstreckenpiloten am Nürburgring erneut um die Distanz 2 mal gegen die Uhr zu absolvieren. Das Rennen welches 1970 zum ersten mal ausgetragen wurde und von Hans Joachim “Striezel” Stuck auf einem BMW 2002 TI gewonnen wurde hat sich mittlerweile zum wohl 2. wichtigsten 24H Rennen der Welt entwickelt.

Das Rennen, welches damals wirklich noch auf 20832 Meter langen Nordschleife stattfand und noch richtiger Breitensport war, hat sich in den letzten Jahren zu einem prestigeträchtigen Lauf entwickelt, bei dem sich mittlerweile Jahr für Jahr Werksteams um den Sieg streiten.
So treten dieses Jahr Teams von Audi, Porsche, BMW, VW, Mercedes und anderen namhaften Herstellern an um den Gesamtsieg und/oder einen Klassen oder Wertungsgruppensieg zu erringen. Eine solche Dichte an der Spitze hat es wohl bei diesem Rennen noch nicht gegeben.
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Vorschau: GT1-WM & GT3-EM in Silverstone

Die Vergabe der traditionsreichen RAC Tourist Trophy steht wieder einmal auf dem Programm, ausgefahren wird der Sieger dieser Tage in der GT1-WM.

Dass man sich genau dieses Wochenende für das Silverstone-Event, bei dem nach der Pause am Sachsenring auch die GT3-EM wieder am Start ist, ausgesucht hat, passt wunderbar: eine Woche nach dem Grand Prix von Monaco und dem Indy 500, eine Woche vor den 24 Stunden von Le Mans, liegt die Tourist Trophy, die älteste bis heute vergebene Trophäe des Motorsports, in diesem Jahr eingebettet zwischen den Rennen der Triple Crown. Und aus noch einem weiteren Grund ist das GT-Rennwochenende etwas Besonderes: Zum ersten Mal wird der „Silverstone Wing“, die neue Boxenanlage zwischen Club und Abbey, zum Einsatz kommen. Weiter Gas geben →

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Ferner liefen: Die Newshappen

// Die Formel 1 Saison 2011 könnte länger werden als ursprünglich geplant. Der Grand Prix von Bahrain könnte nämlich den ursprünglich geplanten Platz des indischen Grand Prix am 30. Oktober einnahmen, sofern die FIA zum Schluss kommt, dass die politische Lage im Land die Austragung eines Rennens erlaubt. Das wäre durchaus denkbar, denn heute, Mittwoch sollten die während der Proteste eingeführten Notstandsgesetze wieder aufgehoben werden. Zumindest offiziell, denn auch danach wird man den offiziellen Druck gegen Proteste nicht lösen. Der Indische Grand Prix könnte in Folge dessen an das Ende der Saison verschoben werden. Das bisher letzte Rennen ist der GP von Brasilien am 27. November – weil aber neue Grand Prix wegen der Unwegbarkeiten bei Einreise und Zoll immer im zweiwöchigen Abstand vom vorherigen Rennen stattfinden, wäre der erste mögliche Termin also der 11. Dezember. Angeblich sollen die Organisatoren in Indien darüber ganz froh sein, weil die Arbeiten an der Strecke wohl doch nicht ganz so schnell vorangehen wie erwartet. Nicht begeistert sind dagegen die Teams, deren Mitarbeiter im Dezember die einzige Chance haben, sich ein wenig Freizeit abseits der Formel 1 zu gönnen. (Vorsicht)

// Sergio Perez und Vitaly Petrov haben nach ihren Unfällen in Monaco das Krankenhaus verlassen, und sich beide zuversichtlich, in Montreal wieder antreten zu können. Petrov hat zwar noch Schmerzen in den Beinen, ist sich aber “sicher“, in Montreal wieder antreten zu können. Nicht ganz so sicher ist die Angelegenheit bei Sergio Perez. Er selbst spricht davon, zwar noch Muskelschmerzen in den Beinen und im Nacken zu haben und sich an den Unfall nicht genau erinnern zu können – er ist aber ebenfalls “ziemlich sicher“, eine Rennfreigabe für Kanada zu erhalten. (Vorsicht)

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