Während die meisten anderen Tourenwagenserien noch munter vor sich her testen oder sich gar noch immer im tiefsten Winterschlaf befinden, starten am kommenden Wochenende die V8 Supercars in Adelaide in ihre neue Saison. In der Off-Season hat sich einiges getan, am meisten sicherlich im Fahrerfeld, denn im Grunde gab es in jedem Team Änderungen, sodass keines mehr das gleiche Line-up hat wie in der letzten Saison. Zudem hat sich mit Mercedes ein Hersteller wieder verabschiedet. Alles was ihr sonst noch wissen müsst, findet ihr in dieser Vorschau.

clipsal500logoDie wichtigste News aber zuerst: Das neue technische Reglement (Gen2), das ab 2017 auch Coupés und andere Motoren als die jetzigen V8 zulassen sollte, scheint erstmal zu ruhen. Das Hauptproblem dabei ist, dass es an Herstellern fehlt, die das Konzept unterstützen. Erebus hat wie bereits erwähnt das Mercedes-Projekt aufgegeben, und auch Ford bietet ab diesem Jahr keine Werksunterstützung mehr an. Zudem haben Volvo und Nissan noch keine neuen Verträge unterschrieben, die über 2016 hinausgehen. BMW und Lexus, von denen vermutet wurde, dass sie unter dem neuen Reglement einsteigen würden, entschieden sich lieber für ein GT-Programm. Eine Option, die im Raum steht, ist das Gen2-Reglement zu kippen und aus den V8 Supercars eine GT-Serie zu machen, die andere wäre angeblich, sich der “Class One” anzuschließen, die die DTM und die Super GT gemeinsam auf die Beine stellen wollten. Da dieses Projekt aber mehr tot als lebendig ist, halte ich das für reine Hirngespinste. Die Serie steht also vor einer ungewissen Zukunft.

Teams und Fahrer 2016

Kommen wir nun aber zur kommenden Saison und dem Saisonauftakt in Adelaide. Und da gilt es, zuallererst auf das Fahrerfeld zu schauen. Dieses besteht wieder aus 26 Fahrern, die sich wie folgt verteilen:

Prodrive Racing Australia – Mark Winterbottom / Cameron Waters / Chaz Mostert / Chris Pither

Das Team des Titelverteidigers stellt weiterhin vier Ford Falcons, muss nun aber auf Werksunterstützung verzichten. Zudem verließen David Reynolds (zu Erebus Motorsport) und Andre Heimgartner (zu Lucas Dumbrell Motorsport) die Schwesterteams von Rod Nash Racing und SuperBlack Racing. Mit Cameron Waters (2015 Meister der Dunlop Series für Prodrive) und Chris Pither (Fünfter in der Dunlop Series) konnte man aber sehr guten Ersatz verpflichten. Die Fahrer hat man im Vergleich zum vergangenen Jahr aber etwas durchrotiert: Zum Prodrive-“Hauptteam” gehören nun Champion Mark Winterbottom (#1) sowie Cameron Waters (#6), Chaz Mostert wechselt in den Rod-Nash-Ford (#55) und Chris Pither pilotiert die #111 von Super Black, wie bereits bei den letzten beiden Rennwochenenden der vergangenen Saison.

Mit diesem Kader zählt das Team für mich zu den Titelfavoriten, es bleibt aber abzuwarten, wie schwer der Verlust der Werksunterstützung wiegt.

 

Holden Racing Team – Garth Tander / James Courtney

HRT könnte dieses Jahr endlich wieder der große Wurf gelingen. Das Holden-Werksteam, das in den vergangenen Jahren eher als das Dark Horse galt, stellt 2016 nur noch die beiden Autos für Tander und Courtney. Charlie Schwerkolt Racing ist nun ein unabhängiges Team und die REC von Walkinshaw Racing gab man zurück. Die gehört nun Super Black Racing, deren REC wiederum nur von DJR-Penske geleast war. Dass Tander und Courtney immer noch zu den besten Fahrern im Feld gehören, steht außer Frage, das Team muss aber die Quali-Schwäche in den Griff bekommen. Dann klappt es auch mit der ersten Meisterschaft seit 2002 – damals holte Mark Skaife den Titel.

 

Lucas Dumbrell Motorsport – Andre Heimgartner / Nick Percat

Beim Team, das mit Triple-Eight-Chassis an den Start geht, wird man wohl kaum an die Meisterschaft denken. Auch Rennsiege sind eher unwahrscheinlich, für regelmäßige Top-10-Ergebnisse sollte es aber reichen. Mit Nick Percat hat man zudem einen sehr talentierten Fahrer unter Vertrag. Zudem schätze ich auch Andre Heimgartner schneller ein als den zu Brad Jones gewechselten Tim Blanchard.

 

Erebus Motorsport – Aaren Russell / David Reynolds

Bei Erebus musste man sich über den Sommer komplett neu aufstellen. Den E55 AMG hat man nun endgültig aufgegeben. Nach der eher halbherzigen Unterstützung von Mercedes und nur zwei Siegen in drei Jahren kaufte man sich zwei Holden Commodores bei Walkinshaw. Auch Will Davison (zu Tekno) und Ash Walsh (in den Carrera Cup) haben das Team verlassen. Am schwersten wiegt wohl der Abgang von Davison, und zwar sowohl negativ als auch positiv. Negativ, weil man mit Will Davison einen der erfahrensten und besten Fahrer im Feld verliert. Positiv, weil der extrem gut bezahlte Vertrag für Davison das Team eher bremste als voranbrachte. Als sich dann abzeichnete, dass man die gesteckten Ziele (Siege, auf kurz oder lang sogar die Meisterschaft) so nie erreichen würde, ließ man Davison gehen und wechselte von Mercedes zu Holden.

Mit David Reynolds wurde dann adäquater Ersatz verpflichtet. Sein Teamkollege wird Aaren Russell, der vergangene Saison für Paul Morris in der Dunlop Series fuhr und beim Bathurst 1000 mit seinem Bruder Drew Russell einen Wildcard-Einsatz hatte.

In Adelaide peilt das Team von Betty Klimenko ein Top-10-Ergebnis an, was durchaus ehrgeizig, aber nicht unrealistisch erscheint. Viel schlechter als 2015 kann es eigentlich auch gar nicht laufen.


Nissan Motorsport – Todd Kelly / Rick Kelly / Michael Caruso / Dale Wood

Das Team der Kellys verlor mit Jack Daniel’s einen wichtigen und langjährigen Sponsor. Mit Sengled, eine Leuchttechnik-Firma, hat man aber einen Ersatz gefunden. Zudem brachte Dale Wood, der James Moffat ersetzt, Advam als Sponsor mit. Somit kann Nissan auch dieses Jahr wieder vier Autos einsetzen.

Was für den Hersteller aus Japan in diesem Jahr drin ist, ist wohl von der Strecke und der Tagesform abhängig. Strecken wie der Winton Motor Raceway oder die Stadtkurse in Adelaide oder Surfers Paradise, wo es nicht auf den reinen Topspeed ankommt, scheinen dem Altima besser zu liegen als beispielsweise Symmons Plains oder Hidden Valley mit ihren langen Geraden. Sie werden also ihre Highlights bekommen, aber ob es reicht, regelmäßig unter die ersten Zehn oder gar auf das Podest zu fahren, ist ungewiss.

 

Brad Jones Racing – Jason Bright / Tim Slade / Tim Blanchard

BJR muss den Weggang von Fabian Coulthard (zu DJR-Penske) verkraften, der in den vergangenen Jahren nicht nur die absolute Speerspitze des Teams war, sondern auch zu den besten Fahrern bei den V8 Supercars gehört. Immerhin blieb Freightliner als Sponsor der #14 erhalten und mit Tim Slade (ex-Walkinshaw) hat man auch einen guten Fahrer verpflichten können. Auf dem Niveau von Coulthard sehe ich Slade allerdings (noch) nicht, aber er ist sicherlich nicht die allerschlechteste Wahl. Tim Blanchard ersetzt wie erwähnt Dale Wood beim Schwesterteam Britek Motorsport, was meiner Meinung nach aber eher ein “Paydriver-für-Paydriver”-Wechsel ist.

 

DJR Team Penske – Fabian Coulthard / Scott Pye

Marcos Ambrose ist nicht mehr Teil des Teams, weder als Stammfahrer noch als Co für die Enduros. Warum genau sein Comeback scheiterte, wage ich nicht zu beurteilen. Er gab das Steuer nach den ersten Saisonrennen in Adelaide an Scott Pye ab, weil er sich nicht wohl im Auto fühlte. Was an und für sich auch kein Wunder ist, wenn man die letzten zehn Jahre in der NASCAR verbracht hat. Sein Pech war allerdings, dass Scott Pye die Gelegenheit nutzte und mit guten Ergebnissen das Team nach vorne brachte und Ambrose den Rang ablief. Ambrose fuhr dann nur noch die Endurance-Rennen und gehört nun also nicht mehr zum Team.

Dafür stockte man aber auf zwei Autos auf und holte Fabian Coulthard dazu. Roger Penske hatte im letzen Jahr wohl auch bei Will Davison angefragt, der zu dem Zeitpunkt aber noch davon ausging, bei Erebus zu bleiben, und das Angebot ablehnte. Es gibt sicherlich nicht viele Fahrer auf der Welt, die ein Angebot von Roger Penske ausschlagen.

Mit Pye und Coulthard hat man nun aber eine der stärksten Fahrerpaarungen, die sicherlich für ein paar Siege in Frage kommt und vielleicht sogar ein paar Worte im Kampf um die Meisterschaft mitreden kann.

 

Charlie Schwerkolt Racing – Lee Holdsworth

Charlie Schwerkolt stellt nun sein eigenes Team, nachdem man vergangenes Jahr noch zu HRT gehörte. Lee Holdsworth, der 2016 seine elfte Saison bestreitet, bleibt auch weiterhin Bestandteil des Teams. Für das eine oder andere gute Ergebnis wird es sicher reichen, aber ich sehe sie eher als ein Mittelfeldteam.

 

Tekno Autosport – Will Davison

Bei Tekno ersetzt Will Davison Shane van Gisbergen, der zu Red Bull ging. Wozu das Ein-Wagen-Team in der Lage ist, hat man in den vergangenen Jahren oft genug bewiesen. Shane van Gisbergen wurde 2014 Vizemeister, im vergangenen Jahr war er Gesamt-Vierter. Den Verlust eines Fahrers wie van Gisbergen muss man allerdings auch erstmal verkraften. Ich glaube aber, dass das Team mit Will Davison trotzdem ganz gut aufgestellt ist.

 

Garry Rogers Motorsport – Scott McLaughlin / James Moffat

Das von Volvo/Polestar unterstützte Team hatte ein durchwachsenes Jahr 2015. Nach der fast schon sensationellen Premierensaison 2014 mit vier Siegen, insgesamt zehn Podestplätzen und Platz fünf in der Meisterschaft für Scott McLaughlin folgte 2015 ein Jahr, in dem man oft mit technischen Defekten zu kämpfen hatte. Wenn man die in den Griff bekommen kann, ist eine Saison wie die vor zwei Jahren wieder möglich. Dass der Volvo schnell genug ist, hat man oft unter Beweis gestellt. Auch das Talent eines Scott McLaughlin ist unbestritten. Zusammen mit James Moffat, der von Nissan kommt, hat man nun auch wieder ein stärkeres Line-up als 2015. Moffat ersetzt David Wall, der in den Carrera Cup gewechselt ist.

 

Red Bull Racing Australia – Jamie Whincup / Shane van Gisbergen / Craig Lowndes

Das erste Mal seit 2011 ziert die #1 zur Abwechlung nicht das Auto von Jamie Whincup. Im vergangenen Jahr verspielte Whincup mit einer schwachen ersten Saisonhälfte den Titel, den in der Folge dann Mark Winterbottom und Craig Lowndes unter sich ausmachten. Die Schlussphase der letzten Saison lief dann schon wieder eher nach Whincups Geschmack: Von den letzten neun Rennen gewann er fünf, wurde dreimal Zweiter und einmal Dritter. Kann er diese Form mitnehmen, wird er kaum zu schlagen sein.

Abgesehen von Prodrive kommen seine größten Rivalen aus dem eigenen Team. Zusammen mit Craig Lowndes und Shane van Gisbergen bildet Whincup ein Gespann, das seinesgleichen sucht. Van Gisbergen wurde natürlich auch geholt, da er in Zukunft wohl Lowndes ersetzen soll, der dieses Jahr 42 wird und vielleicht noch eine oder zwei Saisons fahren wird. Ich tippe mal, dass einer der drei dieses Jahr Champion wird.

Hier nochmal alle Teams in einer tabellarischen Übersicht:

TeamFahrerFahrzeug
Prodrive Racing Australia (PRA)#1 Mark WinterbottomFord FG X Falcon
#6 Cameron WatersFord FG X Falcon
Rod Nash Racing (PRA)#55 Chaz MostertFord FG X Falcon
SuperBlack Racing (PRA)#111 Chris PitherFord FG X Falcon
Holden Racing Team (HRT)#2 Garth TanderHolden VF Commodore
#22 James CourtneyHolden VF Commodore
Lucas Dumbrell Motorsport (LDM)#3 Andre HeimgartnerHolden VF Commodore
#222 Nick PercatHolden VF Commodore
Erebus Motorsport#4 Aaren RussellHolden VF Commodore
#9 David ReynoldsHolden VF Commodore
Nissan Motorsport#7 Todd KellyNissan Altima
#15 Rick KellyNissan Altima
#23 Michael CarusoNissan Altima
#96 Dale WoodNissan Altima
Brad Jones Racing#8 Jason BrightHolden VF Commodore
#14 Tim SladeHolden VF Commodore
Britek Motorsport (BJR)#21 Tim BlanchardHolden VF Commodore
DJR Team Penske#12 Fabian CoulthardFord FG X Falcon
#17 Scott PyeFord FG X Falcon
Charlie Schwerkolt Racing (CSR)#18 Lee HoldsworthHolden VF Commodore
Tekno Autosports#19 Will DavisonHolden VF Commodore
Garry Rogers Motorsport (GRM)#33 Scott McLaughlinVolvo S60
#34 James MoffatVolvo S60
Red Bull Racing Australia (RBRA)#88 Jamie WhincupHolden VF Commodore
#97 Shane van GisbergenHolden VF Commodore
#888 Craig LowndesHolden VF Commodore

 

Kalender 2016

Auch am Kalender und den Formaten hat man für dieses Jahr einiges verändert. So beginnt die Saison erst am ersten März-Wochenende und endet bereits am letzten November-Wochenende, statt wie bisher von Ende Februar bis Anfang Dezember zu dauern. Dafür sind die Pausen zwischen den einzelnen Rennwochenenden kürzer. Außerdem finden die (nicht zur Meisterschaft zählenden) Rennen im Rahmen des Australien-GP der Formel 1 nun bereits nach dem Saisonauftakt statt, erst danach (am 2. und 3. April) geht es weiter mit Symmons Plains. Dann geht es bereits wieder nach Phillip Island, das im vergangenen Jahr noch die vorletzte Station im Kalender war.

Am 13. und 14. August findet der KL City Grand Prix in Kuala Lumpur statt. Zusammen mit Pukekohe sind das die beiden Stationen außerhalb Australiens. Dort werden dann auch vier Rennen stattfinden statt der üblichen drei.

Desweiteren hat man die 60-Kilometer-Sprints an den Samstagen durch 120-Kilometer-Rennen mit Pitstop ersetzt, bei denen auch die weicheren Reifen zu Verfügung stehen werden. Lediglich in Bathurst und Phillip Island wird nur die harte Mischung verwendet.

DatumStreckeOrt
4. - 6. MärzAdelaide Street CircuitAdelaide, South Australia
18. - 20. MärzMelbourne Grand Prix Circuit *Melbourne, Victoria
1. - 3. AprilSymmons Plains RacewayLaunceston, Tasmanien
15 - 17. AprilPhillip Island Grand Prix CircuitPhillip Island, Victoria
6. - 8. MaiBarbagallo RacewayPerth, Western Australia
20. - 22. MaiWinton Motor RacewayBenalla, Victoria
17. - 19. JuniHidden Valley RacewayDarwin, Northern Territory
08. - 09. JuliTownsville Street CircuitTownsville, Queensland
22. - 24. JuliQueensland RacewayIpswich, Queensland
12. - 14. AugustKuala Lumpur Street CircuitKuala Lumpur, Malaysia
26. - 28. AugustSydney Motorsport ParkEastern Creek, New South Wales
16. - 18. SeptemberSandown RacewayMelbourne, Victoria
07. - 09. OktoberMount Panorama CircuitBathurst, New South Wales
21. - 23. OktoberSurfers Paradise Street CircuitSurfers Paradise, Queensland
04. - 06. NovemberPukekohe Park RacewayPukekohe, Neuseeland
25. - 27. NovemberHomebush Street CircuitSydney, New South Wales

* = Non-Championship-Event

Adelaide

Damit wisst ihr eigentlich auch schon alles was ihr vor dem Saisonauftakt wissen müsst. Der Adelaide Street Circuit dürfte ja mittlerweile bekannt sein. Für alle anderen gibt es unten noch ein Onboard-Video.

Bleiben nur noch die Startzeiten für das kommende Wochenende, für die man natürlich wieder sehr früh aufstehen muss. Aber was macht man nicht alles für gute Tourenwagenrennen. Die beste Möglichkeit, die Rennen anzusehen, bietet der offizielle Stream namens Superview, der umgerechnet knapp 30€ für die Saison kostet. Dort sollten die Rennen nachher auch on demand verfügbar sein. Was sonstige Übertragungen angeht, bin ich leider überfragt, ich bin mir auch nicht sicher, ob Motors TV die Rennen noch as-live oder als Highlights zeigt – beziehungsweise ob es Motors TV überhaupt noch lange gibt. Aus dem Angebot von Sky UK sind sie anscheinend verschwunden.

Freitag:
06:15 Uhr – Qualifying 1 & 2 – jeweils 10 Minuten

Samstag:
04:20 Uhr – Rennen 1 – 39 Runden
06:45 Uhr – Rennen 2 – 39 Runden

Sonntag:
02:00 Uhr – Qualifying 3 – 20 Minuten
03:10 Uhr – Top-10-Shootout
05:50 Uhr – Rennen 3 – 78 Runden

(Zeiten in MEZ und ohne Gewähr.)

Falls jemand vorher noch die Nacht mit Motorsport verbringen will, dem sei gesagt, dass es in Adelaide ein pickepackevolles Rahmenprogramm gibt: Mit dabei sind die Aussie Racing Cars, V8 Utes, Touring Car Masters, Australian GT, Dunlop Series, die Stadium Trucks und der australische Carrera Cup. Die Startzeiten und die Links findet ihr in unseren TV-Zeiten. Ansonsten kann man sich den einen oder anderen Stream in unserem Chat erfragen.