Super GT: Vorschau Round 3 Sepang (Malaysia)

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Bereits zum zwölften Mal gastiert die Super GT auf dem Grand-Prix-Kurs in Sepang, Malaysia. Es ist das derzeit einzige Auslands-Meisterschaftsrennen der Serie, ehe im nächsten Jahr ein weiterer Lauf in Südkorea hinzukommt. Aufgrund der heißen Temperaturen sowie der hohen Luftfeuchtigkeit zählt das Rennen zu den anspruchsvollsten Stationen für Mensch und Maschine im Kalender. Zwei GT300-Teams sind in diesem Jahr nicht dabei.

Wenig überraschend hat ART Taste kurz vor der Abreise verkündet, nicht in Sepang an den Start zu gehen. Grund hierfür sei die Reparatur des Porsche 911, mit dem Tim Bergmeister beim 500km-Rennen in Fuji am 05. Mai schwer verunglückte. Ihm selbst geht es den Umständen entsprechend gut. Nach rund vier Wochen wurde Bergmeister Anfang Juni aus dem Krankenhaus in Isehara entlassen und konnte zurück nach Deutschland fliegen, wo er seine Reha begann, um nach eigener Aussage so schnell wie möglich wieder im ART Taste Porsche zu sitzen. Derweil hat das Team auf ihrer offiziellen Webseite die genaue Unfallursache verkündet.

Demnach ist Bergmeisters Abflug auf der Start-/Zielgeraden mit der Fahrerseite in die Leitplanke kurz nach der Boxenausfahrt auf einen Verlust des Drucks im linken Hinterreifen und einen daraus resultierenden, schleichenden Plattfuß zurückzuführen. Nach Angabe des Teams soll der Reifendruck zum Zeitpunkt des Abflugs nur rund die Hälfte des ursprünglichen Drucks besessen haben. Weshalb der Reifen an Druck verlor, bleibt derweil weiterhin ein Mysterium und erfordert weitere Untersuchungen. Tim Bergmeister zog sich bei dem Unfall mehrere Knochenbrüche zu (14 Rippenbrüche), zudem wurde der linke Lungenflügel sehr schwer verletzt. Die Ärzte konnten den linken Lungenflügel glücklicherweise durch schnelles eingreifen jedoch retten. Ob Bergmeister noch in diesem Jahr wieder ins Cockpit steigen wird, hängt von der Reha in Deutschland ab. Das ganze Racingblog-Team wünscht Tim Bergmeister selbstverständlich alles, alles Gute und eine flotte sowie erfolgreiche Genesung!

Neben ART Taste wird auch Dijon Racing nicht in Sepang an den Start gehen. Teamchef Keiichi Inoue verkündete wenige Tage nach dem Fuji-Rennen, dass man auf den Auslandslauf verzichten wird, um die derzeit stark von technischen Defekten geplagte Callaway Corvette Z06R GT3 zu analysieren und standfähiger zu machen. Ein sicherlich sinniger Schritt, denn sowohl in Okayama wie auch Fuji fiel der Wagen aufgrund eines technischen Defekts aus. Fuhr der Wagen zum Saisonstart in Okayama noch ganze 30 Runden, war in Fuji gleich nach drei Umläufen Schluss. In Sugo (28./29. Juli) wird das Team allerdings wieder am Start sein. In Sepang werden demnach 22 GT300-Wagen an den Start gehen. Aus der Liste der möglichen Siegkandidaten einen Favoriten zu bestimmen gestaltet sich allerdings erneut als eher schwer. Im letzten Jahr feierte GSR&Studie with Team Ukyo seinen allerersten Sieg in der GT300. In einem zum Ende hin sehr spannenden Rennen setzte man sich gegenüber dem direkten Meisterschaftskandidaten aus dem Hause Gainer durch, die damals noch mit einem Ferrari unterwegs waren und Anfang Mai in Fuji nach einem strategischen Fehlgriff zum Ende des Rennens mit Platz 5 ein mögliches Podium wegwarfen. Nach einem schwierigen Rennen in Okayama konnte der GSR Hatsunemiku BMW Z4 immerhin mit einer Runde Rückstand noch den dritten Platz erobern, in Fuji meldeten sich die Titelverteidiger mit einem intelligenten und fehlerfreien Rennen und dem daraus resultierenden Sieg aber eindrucksvoll zurück.

Beide eben genannten Fahrzeuge zählen somit zu den Top-Favoriten auf den Sieg in Malaysia, tragen allerdings auch das meiste Gewichts-Handicap – 62kg für den Z4 sowie 52kg für den R8 – mit sich. Davon profitieren könnte der triple a vantage GT3 mit Hiroki Yoshimoto und Kazuki Hoshino am Steuer. Der in Fuji erstmals eingesetzte neue Aston Martin Vantage GT3 fuhr auf Anhieb mit Platz 3 aufs Podium und machte somit prompt auf sich aufmerksam. Zwar hatte Aston Martin selbst den Wagen auf Kinderkrankheiten und dergleichen ausgiebig getestet, A speed hatte bislang allerdings nur mit dem Vorgängermodell, dem Aston Martin V8 Vantage, Erfahrung. Umso beeindruckender somit die Leistung des Teams in Fuji. Ebenfalls auf der Rechnungen haben sollte man den Hankook Porsche, der bis zu seinem Ausfall ein starkes Rennen fuhr, sowie den Endless Taisan 911, der nach einem dominanten Rennen in Okayama nur knapp den Sieg verpasste. Jedenfalls sollte der kurvenreiche Charakter der von Hermann Tielke gestalteten Strecke zum Wagen passen. Abgesehen vom überraschenden zweiten und vierten Platz des Shiden sowie des ARTA Garaiya in Fuji, fielen die JAF-GT300 im Vergleich zu den FIA-GT3-Maschinen in diesem Jahr etwas ab. Malaysia war allerdings in der Vergangenheit immer ein gutes Pflaster für die japanischen Boliden, weshalb es nicht weiter überraschend wäre, wenn neben den bereits genannten Fahrzeugen auch der Subaru BRZ im Kampf um die Top 3 bzw. die Top 5 mitmischen könnte.

Ein großes Fragezeichen steht hinter dem S Road NDDP GT-R von NDDP Racing. Der in Japan nach FIA-GT3-Reglement gebaute Nissan GT-R GT3 hatte mich persönlich schon in Okayama überzeugt. Die Fahrerpaarung Yuhi Sekiguchi sowie Katsumasa Chiyo hätten mit etwas mehr Glück und keiner Berührung mit dem S Road Mola GT-R der GT500 aller Wahrscheinlichkeit als Newcomer bereits im ersten Rennen gleich ein Top-5-Ergebnis einfahren können, weshalb ich sie zurecht als Geheimfavoriten in Fuji sah. Aber auch bei diesem Rennen wollte das Glück nicht ganz mit dem Team sein – nach Bremsproblemen schied der Wagen auf Podiumskurs aus. Nach dem Frühjahrstest in Sepang ging das Gerücht durch die japanische Presse, dass der Wagen keine fünf Runden am Stück fahren konnte, weil ansonsten der Motor zu stark überhitzte. Die Vergrößerung der Kühlöffnung in Okayama scheint dieses Gerücht bestätigt zu haben, auch wenn Nissan respektive NDDP Racing dies niemals offiziell bestätigte. Sollte die zu kleine Kühlöffnung aber tatsächlich ein Problem gewesen zu sein, so ist davon auszugehen, dass jenes Problem an diesem Wochenende nicht erneut auftreten sollte. Mit etwas mehr Rennglück und keinen technischen Defekten traue ich Nissans Nachwuchs-Team jedenfalls eine Platzierung unter den ersten Fünf zu.

Kleines Kuriosum am Rande: Aufgrund der strengen Im- und Export-Bestimmungen bei Lithium-Ionen-Batterien in Japan, wird der Toyota Prius dieses Mal ohne Hybrid-Antrieb am Start sein. Die Bestimmungen besagen, dass solches „Gefahrengut“ lediglich unter speziellen Bedingungen und Auflagen transportiert werden darf, weshalb apr respektive Toyota wohl aus Kostengründen letztlich auf den teuren und bürokratischen, separaten Transport des Hybrid-Antriebs verzichtet hat. Weil der Prius damit einen Nachteil haben wird, wurde kurzerhand für das Sepang-Rennen das nach der BoP-Einstufung aufgebrummte Zusatzgewicht von 105kg seitens der GTA entfernt. Nach dem sechsten Platz in Fuji bekommt der Wagen allerdings die vom Reglement vorgeschriebenen 10kg Gewichts-Handicap aufgeladen. Eine leichte, personelle Änderung fand hingegen bei Hitotsuyama Racing statt. Der 2011er Porsche-Carrera-Cup-Japan-Meister Hideto Yasuoka wird ab diesem Wochenende sich aller Wahrscheinlichkeit mit Michael Kim am Steuer des Racerbook Audi R8 LMS abwechseln. Sein Teamkollege an diesem Wochenende ist Frank Yu. Des Weiteren hat das Team – aus unbekannten Gründen – die Startnummer von der 20 auf die 99 gewechselt.

Im Gegensatz zur GT300 war es in der große Klasse, der GT500, im letzten Monat sehr ruhig. Mit viel Selbstvertrauen reißt Lexus nach Sepang, schließlich hatte man die ersten beiden Saisonrennen gewonnen. Immerhin war der SC430 auch in Okayama siegreich, obwohl die Strecke aufgrund seiner vielen, technisch anspruchsvollen Kurven eher für den Honda HSV-010 oder den Nissan GT-R geeignet ist. Umso überraschender war dann das Heimrennen in Fuji, als gegen Halbzeit die durch den hohen Top-Speed profitierenden, bärenstarken Lexus-Wagen nicht in den Top 3 unterwegs waren. Aufgrund der durch den Bergmeister-Unfall ausgelösten Safety-Car-Phase und einem eindrucksvollen Rennen von Juichi Wakisaka sowie Hiroaki Ishiura stand am Ende dann aber doch ein Lexus ganz oben, während Kazuki Nakajima im Petronas Tom’s SC430 auf P4 nur knapp das Podium verfehlte. Der nächste Lexus-Wagen – ausgerechnet der ZENT Cerumo SC430, der noch in Okayama siegreich war – war allerdings erst auf Position 8 zu finden. Rückblickend auf die Vergangenheit war Sepang für den SC430 allerdings noch nie ein gutes Pflaster. Seit seinem Debüt 2006 stand kein Lexus in der Mitte des Podiums (der zuvor eingesetzte Toyota Supra gewann zudem lediglich nur ein einziges Mal). Lexus / Toyota und Sepang, das hat bislang noch nicht so gut gepasst. Im Gegensatz zu den Jahren zuvor scheint der SC430 aber heuer deutlich besser für diesen Typus Strecke aufgestellt zu sein. Des Weiteren nutzt Lexus in Sepang erstmals einen an der vorderen linken bzw. rechten Seite ausgehenden Auspuff. An Kreativität mangelt es den Teams also nicht, zumal das derzeitige und wohl auch zukünftige Reglement diese Ideen fördert. Persönlich bin ich sehr gespannt, welchen Unterschied die Umsetzung des Auspuffs ausmacht. Für Lexus Team Petronas Tom’s ist das Rennen aufgrund des malaysischen Sitz des Hauptsponsors Petronas eine Art Heimrennen.

Aufgrund der Streckencharakteristik gelten die Honda-Fahrzeuge als Favoriten. Im letzten Jahr fuhr der Weider HSV-010 eindrucksvoll und dominant zum ersten Saisonsieg. Bereits in der Vergangenheit, als Honda noch den NSX einsetzte, war der insbesondere durch die Formel 1 bekannte Kurs ein gutes Pflaster für den Hersteller. In diesem Jahr scheint das nach Loic Duvals Weggang zu Lexus neu aufgestellte Weider-Team allerdings nicht ganz so stark wie in den beiden Jahren zuvor. Insbesondere Neuzugang Carlo van Dam scheint  an der Seite von Takashi Kogure noch einige Schwierigkeiten zu haben, konnte allerdings bereits beim zweiten Saisonlauf in Fuji spürbar zulegen. Eventuell könnte dieses Wochenende eine Art Befreiungsschlag für das Team sein, das bereits im letzten Jahr als Titelverteidiger dem Erfolg aus dem Jahr 2010 hinterherfuhr. Ein besonderes Augenmerk muss selbstverständlich auf den derzeitigen Tabellenführer, den Raybrig HSV-010 (Takuya Izawa / Naoki Yamamoto) gelegt werden, der nach zwei zweiten Plätzen nun nach dem ersehnten, finalen Schritt zur Mitte des Podiums greift. Takuya Izawa dürfte nach seinem zweiten Platz von vor zwei Wochen beim Formula-Nippon-Rennen in Autopolis zudem gleich doppelt motiviert sein. Das Gleiche gilt für Markenkollege und Autopolis-Gewinner Koudai Tsukakoshi im Keihin HSV-010. Zusammen mit Teamkollege Toshihiro Kaneishi wurde er in Okayama Dritter; in Fuji reichte es zu einem sechsten Platz.

In diesem Jahr etwas weniger auffallend sind derzeit die Nissan-Teams, obwohl Nismo mit dem Motul Autech GT-R (Satoshi Motoyama und Michael Krumm) mit einem dritten sowie einem vierten Platz alles andere als schlecht unterwegs waren. Es scheint, als habe der etwas betagte GT-R in diesem Jahr ein leichtes Problem, die Reifen auf Temperatur zu bringen. Zumindest ist dies meine Beobachtungen nach den ersten beiden Saisonrennen, als die Nissans kurz nach Rennstart sowie den Boxenstopps ein paar Runden länger benötigten, um auf Touren zu kommen. Ähnlich Okayama kommt allerdings auch der Kurs in Sepang sehr dem GT-R entgegen, der insbesondere durch seine am besten greifenden Bremsen profitiert. Zudem gewann die Marke bis zur ersten Niederlage gegen den Weider HSV-010 im letzten Jahr gleich dreimal hintereinander in Malaysia. Nach zwei eher vom Pech verfolgten Rennen, haben die Titelverteidiger Ronnie Quintarelli  und Masataka Yanagida im S Road Mola GT-R einiges an Boden gutzumachen. Im letzten Jahr wurde man in Malaysia Zweiter. Mit einem starken „Fast-Sieg“ fuhren Joao Paulo de Oliveira und Tsugio Matsuda (Calsonic Impul GT-R) in Fuji auf den zweiten Rang, nachdem man wegen eines Schadens in Okayama lediglich Zehnter wurde, und somit hinter den Erwartungen zurückblieb. Einen Favoriten in der GT500 für diesen Sonntag auszuwählen ist somit ebenfalls eher ein Ding der Unmöglichkeit. Besonders spannend wird allerdings zu beobachten sein, in wie fern die Umlegung des Auspuffs dem Lexus SC430 hilft, um Honda und Nissan den Sieg streitig zu machen.

Der Sepang International Circuit erfordert aufgrund des Bekanntheitsgrades durch die Formel 1 wie auch MotoGP wohl keine Einführung, zumal die Super GT die gleiche Konfiguration fährt: 15 Kurven auf insgesamt 5,543km. In meinen Augen zählt sie zu den besseren Strecken des deutschen Architekten Hermann Tielke. Es darf mit heißen Temperaturen sowie einer hohen Luftfeuchtigkeit gerechnet werden. Die Regenwahrscheinlichkeit für den Rennsonntag beträgt rund 20%, allerdings ist die Gegend dafür bekannt, selbst bei solchen Werten für kleine Schauer am Nachmittag respektive Abend zu sorgen, zumal die Super GT aufgrund der heißen Temperaturen erst um 16 Uhr Ortszeit startet. Im folgenden eine Onboard-Aufnahme von Takuya Izawa im Raybrig HSV-010 aus dem Jahr 2010, um einen Eindruck der Super GT auf dem Kurs zu bekommen:

Wie auch bereits in den Jahren zuvor ist mit einem großen Besucheransturm zu rechnen. Laut der Tourismusbehörde in Kuala Lumpur ist die Super GT zudem ein Magnet für viele ausländische Besucher aus dem Rest Asiens. Selbst in Japan, zum Lauf in Fuji Anfang Mai, haben die Promoter sowie die GTA selbst nochmals ordentlich die Werbetrommel für das als „Super GT International Series Malaysia“ genannte Event gerührt. Zu rechnen ist mit mehreren tausend Besuchern (Ticketpreise ab umgerechnet, günstigen 25 Euro), die neben der Super GT auch einige hiesige Rahmenrennen sowie ein umfassendes Rahmenprogramm abseits des Renngeschehens für Jung und Alt geboten bekommen. Am Samstagabend wird es beispielsweise mehrere Konzerte von in Malaysia sowie Asien bekannte DJs geben, zu denen alle Ticketbesitzer kostenlos Eintritt haben. Bereits im Vorfeld fand in Sepang und Umgebung ein großes Casting für malaysische Race Queens statt. Die Finalistinnen sind selbstverständlich nicht nur als Race Queens unterwegs, sondern treten am Samstagabend auch unter anderem noch in einem Bikini-Contest an. Ich sag’s ja: Für Jung und Alt.

TV-Zeiten Sepang

Während dem Schreiben des Artikels (Freitag) sowie dem Erscheinen (Samstagfrüh) ist die Qualifikation aufgrund der späteren Startzeit noch nicht erfolgt. J Sports 4 überträgt ab 10:20 Uhr deutscher Zeit live. Zeitgleich geht auch der offizielle Qualifying-Live-Stream über den japanischen Anbieter Nico Nico Douga (geoblocked und kostenlose Registrierung erforderlich) online. Das Rennen startet für uns Europäer zu einer deutlich angenehmeren Uhrzeit als sonst: J Sports 4 geht am Sonntag um 9:30 Uhr deutscher Zeit auf Sendung; der Rennstart ist für 10 Uhr angesetzt. Dies entspricht 16 Uhr Ortszeit respektive 17 Uhr japanischer Zeit. Wie gehabt muss die unbeliebte Graualternative im Internet bemüht werden, um das Rennen zu schauen.

Einen Live-Blog wird es dieses Mal leider nicht geben! Aufgrund einer für unsere Zwecke sehr ungünstigen, preislichen Umstellung des ursprünglich genutzten Live-Blog-Plugins von CoveritLive und mangels eines für unsere Zwecke entsprechenden Alternative, ist es technisch derzeit leider nicht möglich, den normalerweise gewohnten Live-Blog für das Sepang-Rennen der Super GT anzubieten. Ich bitte dies zu entschuldigen. In wie fern es zukünftig wieder Live-Blogs sowohl für die Super GT wie auch die Formula Nippon geben wird, hängt unter anderem auch von der von uns genutzten Alternative zu den 24 Stunden von Le Mans ab. Wie vielleicht schon an anderer Stelle gelesen, bieten wir auch in diesem Jahr wieder einen umfangreichen, 24-stündigen Live-Blog zum wichtigsten Langstreckenrennen des Jahres an. Wie sich das neue System dann auf beide japanische Serien überträgen lässt, wird sich zeigen. Ich verweise deshalb auf die entsprechenden, zukünftigen Ankündigungen und möchte nochmals um Entschuldigung bitten, dass zumindest dieses Mal der gewohnte Service nicht angeboten werden kann.

 

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