Vorschau: GT-WM und GT Masters

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Die GT-WM trägt ihren nächsten Lauf zum ersten mal auf dem Slovakiaring aus während die ADAC GT Masters an diesem Wochenende auf dem Sachsenring gastiert

Neben der GT1-WM auf dem Slovakiaring fährt an diesem Wochenende auch die deutsche GT Serie, welche 15 verschiedene Fahrzeuge, anstatt deren 9 wieder bei der GT1 WM und satte 44 Starter aufweisen kann: Die ADAC GT Masters ist mal wieder unterwegs und an diesem Wochenende werden die 2 Rennen auf dem Sachsenring ausgetragen. Eine Strecke, die zwar den Fans von Motorradsport sehr wohl bekannt ist, immerhin ist sie der Schauplatz des deutschen Laufes zur Motorradweltmeisterschaft, den Anhängern von Vehikeln mit 4 Rädern aber wohl eher unbekannt sein dürfte, denn weder GT1/3, noch BES oder WTCC oder gar die DTM fahren auf dieser Strecke ihre Rennen aus. Lediglich das GT Masters tut dies und erhielt dabei letztes Jahr Unterstützung in Form der GT1-WM, was doch sehr schade ist, denn immerhin kann die Strecke auf eine über 100 jährige Historie verweisen. So wurden schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts dort die ersten Motorradrennen ausgetragen und seit 1961 werden dort die Läufe zur Weltmeisterschaft ausgetragen.

Damals aber noch auf einem gänzlich anderen Kurs, wie man hier schön sehen kann. 1996 wurde der Kurs dann aber komplett um bzw. neugebaut, denn obwohl die Rennstrecke damals sehr anspruchsvoll und schön gelegen galt, war sie sehr gefährlich: Alleine zwischen 1985 und 1990 starben 4 Piloten auf ihrem Motorrad und 2 Piloten eines Autorennens. Zu viel, so dass ab 1990 praktisch kaum noch Rennen ausgetragen wurden und die Strecke umgebaut werden musste. Dabei entstand die jetzige Start und Zielgerade sowie das bis heute sehr charakteristische „Omega“ sowie die langsame Kuve 1 und die dem „Omega“ folgende ellenlange 180 Grad Linkskurve, genannt Stern Quelle. Darauf folgt dann sehr schnell eine weitere, aber schnellere 90 Grad Linkskurve, welche dann in ein kurze Gerade und eine weitere, flotte 90 Grad Kurve nach link mündet. Bis 1999 folgte nun eine Link-Rechts-Links Kombination, welche von 2 schnellen Knicken, einer kurzen Gerade und 2 90 Grad Kehren anschloss. Danach bog man auf die vorletzte Gerade, wobei eine sehr schnelle Rechts Links Kombination zurück auf Start Ziel führte.

Seit 2001 wurde dies aber geändert und nun fährt man zwar immer noch den schon oben beschriebenen Teil der Strecke, jedoch folgt nun auf die sehr schnelle Rechtskurve eine weitere sehr schnelle Rechtskurve. Danach folgt der bekannte leichte Knick nach Links, welcher in die Gegengerade mündet, welche steil bergab läuft und die Fahrzeuge auf eine ansehnliche Höchstgeschwindigkeit befördert. Darauf folgt dann die mittelschnelle 100 Grad Linkskurve, genannt Sachsenkurve und nach einer kurzen Gerade folgt dann auch die letzte enge 100 Grad Linkskehre, welche dann die Autos wieder auf Start und Ziel führt. Wie üblich hat es vor dem Rennen noch ein paar Umbesetzungen gegeben, welche aber zum Teil doch erwähnenswert sind, denn hier doch einige sehr namhafte und schnelle Piloten betroffen sind:

So wird der Italienische F2 Champion Mirko Bortolotti sein Gastspiel an der Seite von Abdulaziz al Faisal im 2. Schubert Z4 geben. Edward Sandström wird Christer Jöns bei Prosperia an der Seite von Christopher Mies ersetzten und auch Peter Kox bekommt einen neuen Partner, denn Dennis Retera wird an diesem Wochenende seinen Stammpartner und Gedgeber Marc A. Hayek ersetzen. Interessant ist dabei aber, dass in der offiziellen Nennliste InternetX-Reiter als Teamname angegeben wird und nicht „Reiter“ oder Blancpain-Reiter, welche ja der Geldgeber für Herrn Hayek sind bzw. er für sie, wie man es halt sehen will. Eine weitere prominente Umbesetzung hat es bei Mamerow Racing gegeben, denn hier erhält Chris Mamerow nun Unterstützung von Rene Rast und auch Heinz Harald Frentzen muss sich an diesem Wochenende das Cockpit nicht mehr mit Sven Hannawald in der Corvette teilen, denn für ihn klettert nun der ehemalige ChampCar Pilot Andreas Wirth hinter das Steuer.

Kommen wir nun also zur beliebten Kategorie „Sag den Sieger voraus!“ Um hier erfolgreich zu sein benötigt man also zum einen ein Auto, welches viel Traktion aus den langsamen Ecken wie der letzten Kurve, Turn 1 oder dem Omega heraus hat, ein Auto, welches also über einen Mittelmotor oder gar einen Heckmotor verfügt sollte hier also durchaus Vorteile haben um seine Leistung auf den Boden zu bringen. Auch haben solche Autos in der Regel eine leicht hecklastige Gewichtsverteilung was bei engen Kurven von Vorteil ist, da das Heck somit beim einlenken etwas „mitlenkt“. Dies zeigen auch die Ergebnisse von letzten Jahr, als in Lauf 2 satte 9 Wagen in den Top10 waren, welche den Motor hinter den Fahrer eingebaut haben und auch in Lauf 1 sah es mit 8 entsprechenden Autos in den Top 11 ähnlich aus. Die Siege gingen dabei alle an die R8 lms von Team Abt, welche von 6 Podestplätzen satte 5 abräumen konnten. Also sollten hierbei vor allem Christopher Mies und Edward Sandström sowie Chris Mamerow und Rene Rast hier wieder zu den Top-Favoriten zählen, denn auch der 2. Teil der Strecke mit den schnellen Kurven dürfte dem R8 ultra zu Gute kommen, denn hat man doch im Vergleich zum letzten Jahr nun deutlich mehr Abtrieb.

Auch dürfte die Strecke dem Porsche GT3 R mit seinem Heckantrieb und seiner sehr guten Traktion zu gute kommen. Hier wären aber nur 2 Porsche in der Lage nach vorne zu fahren, denn mit Nicolas Armindo und Robert Renauer vom CO2 neutral Frogreen Porsche und Nick Tandy und Christian Engelhart haben nur 2 Duos die Möglichkeiten fahrerisch mit Rene Rast, Mies und Peter mitzuhalten. Ein Auto was auch durchaus in der Lage sein sollte, nach vorne zu fahren dürfte auch der Ford GT sein. Hierbei konnte man mit einer sehr starken Performance in Zandvoort die Konkurrenz überraschen, denn dass der Wagen hier so gut gehen würde, davon war ich kaum ausgegangen, allerdings hat die Einstufungskommission nach dem Rennen wieder zugeschlagen und den Ford GT kleinere Air Restriktoren verordnet (nun 2x42mm)- dafür darf man aber auch 30 kg ausladen. Das selbe Spiel ereignete auch den F458 vom Team Farnbacher. Ein Auto, welches von der Grundkonstruktion (Mittelmotor, viel Abtrieb) auch gut auf den Sachsenring passen würde, wie man letztes Jahr zeigen konnte, als man in die To10 fuhr, obwohl das Auto erst gegen Ende der Saison richtig gut lief. Hier darf man zwar 10 kg ausladen, hat dem Auto dafür aber die Air Restriktoren um weitere 2 mm verkleinert, sodass man das Manko des F458, nämlich zu geringe Motorleistung nun noch etwas verschärft hat, sodass das Team wohl kaum eine Chance auf das Podest haben dürfte.

Ein Auto, welches im letzten Jahr hier auch sehr gut ging war der Lamborghini LP600 von Reiter. Normal sollte dieses Auto auch heuer wieder gut sein, aber man sieht schon am Konjunktiv, dass da jetzt nun ein großes aber folgen kann und das tut es auch. War der Lambo letztes Jahr noch leistungsmäßig mit das stärkste Auto im Feld, so hat man für heuer dem Auto die Air Restriktoren um satte 10mm auf nunmehr 36 mm verkleinert. Im Fahrerlager spricht man wohl auch ein bisschen von „Ausgleich“ für letztes Jahr. So ist man mit den so stark verkleinerten Luftmengenbegrenzern aber heuer kaum in der Lage auch nur in de Top10 zu fahren und alles, was besser als Top15 ist, dürfte für das Team fast schon ein Sieg sein, denn man hat auf den Geraden kaum Chancen gegen die anderen Fabrikate. Für die Rennen am Sachsenring darf man zwar nun 10 kg ausladen und auch die Air Restriktoren um 2mm vergrößern, richtig viel helfen wird das aber wohl kaum. Allerdings dürfte der Sachsenring wohl auch die Strecke sein, wo man heuer am besten abschneiden kann, solange die Einstufung gleich bleibt, denn auf absolute Höchstgeschwindigkeit kommt es hier weniger drauf an. Was die Ford GT(30kg) und Lambos (10kg) ausladen durften, das alles darf der Z4 GT3 nun wieder einladen, denn nach seinen starken Vorstellungen in Zolder, Zandvoort und beim 24H Rennen hat sich die Einstufungskommission dazu entschlossen dem Z4 satte 40kg einzuladen um sein Ass, die sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten zu verringern. Der 2. Teil der Strecke mit seinen schnellen Kurven sollte dem Wagen mit seinem vielen Abtrieb aber entgegen kommen, so dass man hier wohl das schnellste Auto mit einem Frontmotor sein dürfte – ob es aber auch für die favorisierten Audis langen wird, wird man abwarten müssen.

Das gleiche gilt auch für den McLaren GT3. Bisher konnte das Auto kaum auf sowohl nationaler als auch Internationaler Bühne überzeugen, bis man kurz vor dem GT1 Lauf in Navarra satte 50 kg ausladen durfte. Dort gewann man gleich das Rennen, wobei ich aber nicht weiß ob man dort nicht auch größere Air Restriktoren bekommen hat. Auf jeden Fall darf man nun auch im GT Masters mit 50 kg weniger Gewicht fahren, sodass hier Sascha Bert und Luca Ludwig wohl als Dark Horse in die Rennen gehen können.

Die Rennen starten wie immer um 12.30 Uhr. Kabel 1 wird 15 min vorher auf Sendung gehen und die Rennen wie immer von Patrick Simon kommentieren lassen.

GT1 WM Vorschau Slovakiaring (von Gok)

Neben der GT Masters traut sich auch die (leider) quantitativ nicht so gut besetzte GT1-WM auf die Rennstrecke unzwar fährt man zum ersten mal in der jungen Geschichte der Serie auf dem Slovakiaring
Die Streckenvorstellung zitier ich auch mal von Flo aus dem letzten Jahr, als er die Vorschau zur GT3 EM am Slovakiaring geschrieben hat.

Der Slovakiaring wurde von 2008 bis 2009 erbaut und war bisher nicht in bekannten GT oder Formel-Serien vertreten, dies kann sich aber unter Umständen in den nächsten Jahren ändern, obwohl die Kapazitäten mit bis 10.000 Zusehern etwas dürftig ausfallen, aber für GT3-EM und Superleague Formula dürfte es wohl (leider locker) reichen, obwohl beide gute Rennen liefern, welche auf bis zu 6 verschiedenen Varianten ausgetragen werden können.

Die GT3-EM geht hierbei gleich in die vollen und fährt nicht eine der kürzeren Varianten, sondern mit fast 6 km gleich die längste Möglichkeit. Eine Runde beginnt auf der knapp 900m langen Start-Ziel Geraden, welche in einer mittelschnellen 90 Grad rechts mündet und wohl eine gute Überholmöglichkeit bieten dürfte. Dann geht es wieder auf eine Gerade und eine sehr schnelle Rechts, welche nochmals von einer 180 Grad Rechtskurve gefolgt wird, welche aber wieder langsamer zu durchfahren sein dürfte. Nun beginnt das Infield der Strecke mit zwei leichten schnelleren Knicken nach links und rechts, welche kurz darauf vor einer weiteren mittelschnellen 180 Grad Rechtskurve gefolgt wird. Nun folgen 4 Linkskurven, wobei die erste wieder ein Knick ist und direkt in eine sehr enge Haarnadel mündet. Von dort geht es nach einer kurzen Geraden durch eine schnellere Links auf eine weitere langsame Haarnadel zu.

Diese Stelle dürfte wohl für Ausbremsmanöver ideal geeignet sein, aber man muss aufpassen, denn direkt nach der Haarnadel folgt eine weitere sehr enge Rechtskurve, welche den Gegnern Möglichkeiten zum kontern geben kann, wenn man mehr Schwung aus der Kurve mitnehmen kann, denn nun geht es auf die 2. längste Gerade, nämlich der Gegengeraden. Diese mündet dann in eine mittelschnelle Rechtskurve, welche aber auf dem ersten Blick wohl 2 Scheitelpunkte haben dürfte, denn sie bis zum Scheitel enger wird und dann sich immer mehr öffnet. Somit dürften hier mehrere Linien möglich sein um entweder direkt den vor einem fahrenden zu überholen, oder sich in Position zu bringen um den Gegner dann am Ende der dann folgenden Start-Ziel Geraden überholen zu können.

Damit dürfte über die Strecke alles wichtige gesagt sein zu erwähnen sei noch das es eine nette Sprungkuppe geht, auf der die GT3 ähnlich wie am Flugplatz auf der Nordschleife gerne mal abheben .

Zuerst einmal fangen wir mit dem negativen an Sunred schafft es auch dieses Wochenende wieder nicht einen 2. Ford GT an den Start zu bringen, neben der #10 mit den beiden Amateur Fahrern Milos Pavlovic und Matteo Cressoni. Bei dem Fahrzeug muss man zudem auch leider eher darauf hoffen das er ins Ziel kommt , nachdem man in Navarra im Qualifying Race 13 Runden (22 Minuten) geschafft hat und im Championship Race 3 Runden (5:22 Minuten).

Auch weiter hinten wird man wohl wieder die Aston Martin von Valmon Racing Team Russia sehen werden die bei den bisherigen Rennen immer in den letzten 5 rum fuhren, allerdings nicht mehr mehrere Runden rückstand haben, sondern auch in der Führungsrunde mit ins Ziel kommen. Nachdem man eh nur ein Wagen gemeldet hat sagt man nun komplett für das Wochenende ab , aber startet dafür ab Portugal mit dem neuen Aston Martin Vantage GT3 .
Bei den restlichen 6 Teams mit 6 verschiedenen Autos ist es allerdings schwieriger einzuschätzen wer wo liegt, vorallem da die BoP wieder zugeschlagen hat und der McLaren wieder ordentlich Gewicht bekommen hat und mit den Muehlner Porsches in Zolder hat man gesehen das auch mal ein Team gewinnen kann mit dem man eigentlich nicht gewinnen kann.

Wenn ich auf einen Sieger tippen müsste wäre es wohl einer der beiden All-Inkl.com Münnich Motorsport die ja bekannter Weise mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und bei allen Rennen bisher in den Top5 mitfahren konnten , aber noch nicht aufs mittlere Treppchen kommen konnten. Wenn man auf die aktuelle WM Tabelle schaut wird dieser Eindruck unterstrichen, so liegen Nicky Pastorelli und Thomas Jäger mit 46 Punkten zusammen mit dem McLaren Duo Stef Dusseldorp und Frédéric Makowiecki auf Platz 1 in der WM Tabelle liegen.

Ein weiteres Auto das in letzter Zeit sehr gut läuft ist der BMW Z4 GT3 von BMW Team Vita4one bei denen ein Sieg auch absolut im Bereich des machbaren ist. Bei Vita4one fuhr man zwar bisher immer nur um Platz 5 herum, allerdings könnte man der bestrafung der anderen durch die BoP nach vorne rutschen. Vorallem die Fahrerpaarung Michael Bartels und Yelmer Buurman sollte man auf dem Zettel haben , immerhin sind sie die 4. beste Fahrerpaarung dem Punktestand momentan nach. Die andere Fahrerpaarung Lauda und Mayr-Melnhof sollte zumindest auch wieder in die Top10 fahren.

Kein Dark Horse (wie es Flo in der ADAC GT Masters Vorschau schrieb) sind die McLaren GT MP4-12C GT3 in der GT1 WM mehr, nach dem letzten Wochenende in Navarrra mehr. Beide Rennen hat man gewonnen (im ersten sogar ein Doppelsieg) und nach dem verkorksten Saisonstart wo man 0 Punkte sammelte und die Fahrzeuge vorzeitig abgestellt hat ist man nun wieder im Rennen um Siege und Titel dabei. Wie ich schon weiter oben schrieb stellt man sogar mit Dusseldorp und Makowiecki die WM Führenden , aber das andere Fahrzeug ist mit Parente und Demoustier auch nicht schwächer besetzt , sodass beide Paarungen am Wochenende gewinnen könnten.

Als Dark Horses dürfte man dann eher die beiden italienischen GT3 von Reiter und AF Corse einschätzen (Lamborghini Gallardo LP 560-4 und Ferrari 458 Italia GT3) , die zwar beide in den Top10 konstant fuhren bisher aber der Funke noch nicht so richtig übergesprungen ist. Allerdings darf man bei beiden (bei Reiter wohl aber noch ein bisschen mehr) bald mit zumindest einem Podiumsplatz rechnen, da der Abstand zu den anderen (auch dank BoP) massiv verkürzt wurde.

Auch an den Start gehen Belgian Audi Club Team WRT mit der üblichen Besetzung auf die man absolut gespannt sein ob es mal wieder zu einer Topplatzierung reicht, nachdem man den Saisonauftakt noch dominiert hat.
Bei Muehlner Motorsport ersetzt Andreas Zuber Ren Wei für dieses Wochenende. Ansonsten wird Muehlner Motorsport auch eher kämpfen in die Top5 zukommen, als um den Sieg mitzufahren.

Am Wochenende rechnet man mit einzelnden Schauern, aber keinem Dauerregen wie wir ihn z.b in Silverstone gesehen haben, zudem wird es mit 25°C relativ warm.
Das Qualifying Race beginnt am Samstag um 13:45 und das Hauptrennen Sonntag um 14:45.
Den Stream findet man wieder an den gleichen Anlaufstellen (mehr dazu in den TV Terminen).

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1 Kommentar zu “Vorschau: GT-WM und GT Masters

  1. 8 Juni, 2012 at 15:57

    Heinz-Harald Frentzen fährt übrigens schon die ganze Saison mit Andreas Wirth.
    Sven Hannawald legt glaube ich eine “Lernsaison” (gute Idee nach 3 Jahren GT Masters) im Cruze Cup ein.

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