Eine gelungene Premiere legte die Formel Eins in Indien hin. Leider war das Rennen aber eher im Bereich “Langweilig” angesiedelt.
Am Ende des Rennens gab es fast noch ein wenig Ärger. Christian Horner versuchte Sebastian Vettel so zu bremsen, wie es ein besorgter Vater mit seinem Sohn machen würde. “Wir wollen aber nicht mehr auf eine schnelle Runde gehen”. Doch ebenso gut hätte Horner auch nichts sagen können. Vettel fuhr die schnellste Runde in der letzten Runde doch und freute sich über den “Grand Slam” aus Pole, allen Führungsrunden und schnellster Runde. Es zeigte auch, welchen Stellung Vettel im Team hat. Als zweifacher Weltmeister kann er sich mittlerweile über die Order seines Teamchefs hinweg setzen, ohne dass es Ärger gibt. Vettel ist nicht nur im Feld der dominierende Faktor, er ist es auch in seinem Team. Das wird auch so bleiben, denn Mark Webber legte mal wieder ein sehr schwaches Rennen hin.






