Archive | 7. Juni 2010

NASCAR: Analyse Pocono I 2010

Pocono wurde mal wieder seinem Ruf gerecht und lieferte ein dramatisch langweiliges Rennen ab, dass am Ende auch mit einem GWC nicht mehr zu retten war.

Ehrlich gesagt – mir fällt zum Rennen in Pocono wenig ein. 43 Wagen starteten, erst führte Clint Bowyer, dann Danny Hamlin, der am Ende auch gewann. Dazwischen passierte tatsächlich nichts. Überhaupt nichts. Man hätte nach dem Start auch ein gutes Buch lesen, das Katzenklo sauber machen oder einen längeren, knapp 4 Stündigen Spaziergang machen können, ohne das man groß was verpasst hätte, um dann den GWC zu sehen, dessen großer Aufreger ein völlig überflüssiges Manöver von AJ Allmendinger war.

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