Nach dem wohl besten NASCAR Rennen seit etlichen Zeiten in Talladega ließen es die Piloten in Richmond deutlich ruhiger angehen.
Richmond ist eigentlich ein kein richtiger Shorttrack. Einerseits ist es zu schnell, andererseits gibt es zu viel Platz. Das führt normalerweise dazu, dass man auf der Strecke packende Rennen sieht, die allerdings unter etlichen Unterbrechungen leiden. Doch Samstagabend drohte der Lauf zu einem echten Langweiler zu werden. Schuld daran war Kyle Busch, dessen Wagen derartig überlegen war, dass er bis zur 140 Runde, also nicht mal bis zur Halbzeit, bis auf die Top 10 alle überrundet hatte. Als er dann anfing, auch die zu kassieren, zog die NASCAR die Notbremse.






