Teamsterben, TV-Chaos und zum Teil langweilige Rennen: Die zweite Saison der wiedervereinigten Indycars stand unter keinem guten Stern. Am Ende gibt es trotzdem ein wenig Anlass zur Hoffnung.
Schon vor Beginn der Saison war klar, dass es schwierig werden würde: Auch die Indycar wurde von der Wirtschaftskriese getroffen, was sich vor allem auf die Sponsorensuche auswirkte. Rennommierte Teams wie Rahal-Letterman mussten die Serie deswegen verlassen, mehr Teams als sonst konnten nur Teile der Saison bestreiten. Zusätzlich fehlte im ersten Teil der Saison Publikumsliebling Helio Castroneves, dem vorgeworfen wurde, bei seiner Steuererklärung etwas zu kreativ gewesen zu sein. Letztlich wurde er dann doch freigesprochen, und konnte in die Serie zurückkehren. Auch, wenn Castroneves also bald wieder da war, und mit ihm einige andere Fahrer, die doch noch Sponsoren gefunden hatten – die Probleme wurden einfach nicht weniger.





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