Liebe Racingblog-Gemeinde,
ich wünsche allen regelmäßigen und seltenen Besucher der Seite ein frohes und gesundes Jahr 2010!
Ich möchte ein paar “Danke” los werden.
Danke, für die vielen Besuche, Kommentare und Anregungen im letzten Jahr.
Danke, für die vielen und sehr vergnüglichen Stunden im Chat.
Und ein ganz besonderer Dank geht an die Autoren, die seit ein paar Monaten hier verstärkt mitarbeiten. Stefan, Kristian und Vorsicht – ihr habt viel Schwung rein gebracht und die Seite hier mächtig verstärkt.
In den letzten Wochen war es von meiner Seite etwas ruhiger. Ich habe zum einen viel zu tun gehabt, zum anderen habe ich die Zeit mal gebraucht, um eine kleine Pause ein zu legen. Das hat gut getan und war auch mal nötig.
Das neue Motorsport-Jahr wird spannend. Wird Michael Schumacher die Erwartungen erfüllen? Wird es jemanden geben, der Jimmie Johnson das Wasser reichen kann? Werden wir den Vornamen von “Vorsicht” erfahren? Wir werden auch 2010 hier viel Hintergrundberichterstattung liefern und ich werd mal versuchen das Team und mich zu mehr Live Berichterstattung zu bekommen. Ich habe die letzten Wochen genutzt, um da etwas in die Wege zu leiten.
Aber auch im neuen Jahr wird es uns nicht ausschliesslich um Ergebnislisten gehen. Meine Vorstellung war schon immer, dass diese Seite viel Hintergrund liefert, Zusammenhänge klar macht und dem Fan eine andere, durchaus auch kritische Sichtweise auf den Motorsport bietet. Denn im Gegensatz zu den vielen Print-Magazinen sind wir hier nicht von Werbung abhängig, die Konzerne schalten. Ich hoffe, dass wir auch 2010 allen Lesern eine unabhängige, spannende, kritische und unterhaltsame Sicht auf den Motorsport bieten können.
Don, Stefan, Kristian und Vorsicht
Im Januar meldeten sich, wie bereits angesprochen, viele kleine Teams für das Daytona 500. Allerdings war für das erste und größte Saisonrennen bei allen Mannschaften noch geplant, die komplette Renndistanz zu absolvieren. Bei vielen kleinen Teams wurde der Einsatz ab Fontana auf „start & park“ zurückgefahren. Vereinzelt konnte man erleben, dass außer Crew Chief und dem Fahrer kein weiteres Teammitglied an der Strecke war und der qualifizierte Wagen wegen eines fehlenden Spotters noch vor dem Schwenken der grünen Flagge mit einer „black flag“ an die Box geschickt wurde.






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