Nach ca. 90 Sekunden des Rennens brach in den Geschäftsräumen der NASCAR und bei ESPN lautstarker Jubel aus. Jimmie Johnson dengelte seinen Wagen in der dritten Runde nachhaltig in die Mauer.
Es gibt nicht wenige, die den Chase nicht sonderlich gut leiden können. Warum, so deren Meinung, fährt man 26 Rennen, wenn man Ende dann doch immer nur Jimmie Johnson gewinnt? In der Tat ist die Dominanz der #48 im Chase schon extrem. Seit vier Jahren gewinnt man die meisten Rennen, hat die meisten Führungsrunden und lässt die Konkurrenz weit hinter sich. Dummerweise ist es aber so, dass Johnson alle drei Titel auch dann gewonnen hätte, wenn es es nach dem alten Punktesystem gegangen wäre. Das sieht in diesem Jahr allerdings anders aus. Schuld daran ist auch das Rennen in Texas.




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