In den letzten Wochen der Saison geht es Schlag auf Schlag: Der Sprint Cup und die Nationwide Series fahren bereits sieben Tage nach dem Rennen in Dover das dritte von zehn Chase-Rennen auf dem Kansas Speedway.
Analyse Dover
Die Analyse des Dover-Rennens will ich natürlich nicht vergessen, deshalb hier an dieser Stelle noch kurz etwas zum vergangenen Wochenende: Jimmie Johnson drehte pünktlich zum Chase wieder voll auf und dominierte das gesamte Rennen in einer genialen Art und Weise. Außer Johnson waren, wenn man den „Start & Park“-Einsatz von David Gilliland einmal ausnimmt, nur Kurt Busch und Ryan Newman in der Lage, zumindest kurzzeitig das Rennen anzuführen. Viele Fahrer, die in der Spitzengruppe unterwegs waren, gaben nach dem Rennen zu, dass Jimmie Johnson einfach in einer anderen Liga fuhr. Zudem hatte er natürlich den Vorteil, sich die bevorzugte Außenbahn bei den Restarts aussuchen zu dürfen. Betrachtet man das restliche Hendrick-Lager, so war Mark Martin trotz seinem zweiten Platz nicht in der Lage, Johnson ernsthaft zu gefährden. Jeff Gordon sicherte sich nach einem Schlagschrauber-Problem an der Box immerhin noch den sechsten Platz, während Dale Earnhardt Jr. nicht über Position 20 hinauskam. Junior kann 2009 wohl mit einer bisherigen Durchschnittsplatzierung von 20,9 als seine schlechteste Saison überhaupt bezeichnen. Selbst in seiner Rookie-Season kam er im Schnitt auf Platz 21,4 ins Ziel. Read More





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