Red Bull fährt alles in Grund und Boden, läuft aber geradewegs auf ein massives Problem zu. Und geht noch was bei BrawnGP?
Natürlich spielte das Wetter eine entscheidende Rolle. Aber längst nicht so, wie man vorher gedacht hatte. Am Renntag war es keineswegs wirklich kalt, die Temperaturen lagen knapp unter 20 Grad. Also deutlich wärmer, als noch in England. Und doch versuchte Jenson Button seine Vorderreifen mittels Schlangenlinien auf der Start/Zielgerade warm zu halten. Das Problem der Brawn ist aber nicht nur, dass man wohl erst ab einer Streckentemperatur von 40 Grad aufwärts das Gesamtpaket ans laufen bekommt, sondern auch, dass die Strecke nicht “grün” sein darf. Je mehr Reifenabrieb auf der Piste ist, desto besser kommen die Brawn zurecht. Das zeigte sich auch bei den Rundenzeiten im Rennen. Zu dem muss man aufpassen, dass man nicht hinter Ferrari und eventuell sogar hinter Williams, Ferrari und Toyota zurückfällt.
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