Die zweite Saison der “neuen” IRL läuft nicht sonderlich gut. Der Wechsel zum TV-Sender “VS” hat Zuschauer gekostet und die Rennen sind auch nicht so wirklich spannend.
Von einer “Krise” der IRL zu sprechen wäre noch zu früh. Immerhin hält die Serie die Sponsoren und die Zuschauerzahlen an der Strecke sollen, inoffziell, steigend sein. Aber es regt sich auch Kritik. Und zwar nicht nur von gelangweilten Kommentatoren, sondern auch von den Fahrern, die das letzte Rennen mehr oder weniger geschlossen als “Prozession” bezeichnet haben. Was anderes was es auch nicht. Man darf sicher nicht vergessen, dass die Fahrer mit über 320 km/h durch die Gegend pfeilen und nach den haarsträubenden Unfällen in 2007 die Sicherheit an erster Stelle stehen sollte. Aber gar nicht mehr überholen ist dann auch keine Lösung.







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