Wie erwartet war das Rennen gestern eine ziemlich öde Sache, die nur deswegen Spaß machte, weil man mit Tony Stewart fiebern konnte.
Ich will mich gar nicht lange mit Pocono aufhalten. Ich bin ja immer froh, wenn die Rennen da rum sind. Pocono ist ein öder Kurs, der nur öde Rennen zu lässt. Immerhin gab es gestern das Drama um Jimmie Johnson und Tony Stewart zu sehen, das einem die Zeit einigermaßen verkürzte. Und das war schon nicht schlecht, denn immerhin hatte Stewart im freien Training seinen Wagen zerlegt, musste das Backup nutzen und von ganz hinten starten. Aber wie schon neulich bei Jimmie Johnson scheint das kein großer Nachteil gewesen zu sein, denn Stewart schien zu jeder Zeit im Rennen den besten Wagen zu haben. Innerhalb von gerade mal 25 Runden war er in den Top 20 angekommen, danach ging es etwas zäher, aber schließlich tauchte er dann in Top 5 auf. Wer sollte ihn stoppen?





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