Es ist deutlich zu früh etwas über die Stärken und Schwächen der Teams zu sagen, aber ein paar Beobachtungen konnte man schon machen.
Die Stimmung im Fahrerlager der Formel Eins wird bei vielen Teams nicht gerade goldig sein nach den ersten drei Stunden, die man in Australien unterwegs war. Vor allem Red Bull, Renault und Ferrari werden genervt sein, finden sich doch an der Spitze der Zeitenliste eben jene Wagen wieder, gegen deren Diffusor man Protest eingelegt hatte. Williams, BrawnGP und Toyota beherrschten die Session zwar nicht nach belieben, waren aber scheinbar ein ganzes Stück schneller als der Rest. Das muss aber noch nichts bedeuten, denn keiner weiß, mit welchen Gewicht die Wagen unterwegs waren. Dennoch stecken einige schon in Problemen.







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