Rundstreckenrennen sind in der NASCAR nicht wirklich beliebt. Manche halten sie sogar für Quatsch. Dabei zeigte sich am Wochenende deutlich, dass sich gerade hier die Spreu vom Weizen trennt.
Kyle Busch feierte gestern zwar seinen achten Sprint Cup Erfolg in dieser Saison, doch man wundert sich mittlerweile über gar nichts mehr bei dem 23jährigen Mann aus Las Vegas. Sicher – sein Sieg war begünstigt durch die vermutlich mieseste Boxenstrategie des Rennes des Earnhardt Teams, aber ich bin mir gar nicht mal sicher, ob Junior ihn am Ende wirklich hätte halten können. Mann des Rennens, wenn nicht gar des gesamten Wochenendes war aber Marcus Ambrose.





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