Formel Eins – Sutil doch in den Punkten
Der Wecker klingelte, die Hand tastete müde nach der Fernbedienung und was ich sah, gefiel mir nicht. Regen, Nebel und viel Gischt. Das man hinter dem Safety Car würde starten wollen, war klar, aber ich hab mich dann doch vor dem Start und während der folgenden neunzehn Runden gefragt, warum man den Start nicht einfach um eine halbe Stunde verschoben hat? TV Zeiten hin oder her, in Europa, wo die meisten Menschen sich wohl für die F1 interessieren, war es ja nun wirklich wurscht, ob man um 06.30 Uhr oder um 7.00 Uhr startet und so viel Flexibilität kann man auch von den asiatischen Sendern verlangen.
Auf der anderen Seite war hinterm dem Saftey Car ja auch genug los. [Überhaupt das Safety Car - Bernd Mayländer fuhr mit dem Mercedes auch nur 30 Sekunden langsamer, als die F1 Wagen im Rennen. Das der nicht abgeflogen ist, war auch so eine Glanzleistung] Luizzi verpasste irgendwie den Start, es gab etliche “near misses” hinter dem Sicherheitsfahrzeug aber die beste Show lieferte wohl Ferrari. Wie man bei dem Regen auf das schmale Brett kommen konnte, mit Intermediates zu starten, ist mir ein Rätsel. Haben die keine Meteorologen? Gleichzeitig beschwert sich Ferrari bei der FIA. Die habe Mails versendet mit den Anweisung, mal solle die “heavy wets” verwenden. Man habe die Mail aber erst sieben Minuten nach dem Start erhalten. Hallo, Ferrari? Jemand zwischendurch mal draussen gewesen? Seit wann ist die FIA schuld, wenn man sich verzockt hat? Mittlerweile hat sich die FIA für den Fehler entschuldigt und Ferrari mokiert sich seitenlang darüber, dass man von Bridgestone die falschen Infos hatte und von der FIA im Stich gelassen wurde. Warum alle anderen Teams auf “heavy wets” gingen, auch ohne die Anweisung der FIA zu haben, ist dann wieder eine andere Frage. Entweder zockt man, dann muss man mit dem Ergebnis leben, oder man geht eben konservativ ran und auf Nummer Sicher. Sich danach damit zu entschuldigen, dass man keine “Anweisung” bekommen habe, ist ein wenig schwach .
Wie dem auch sei, die Sache sorgte dann auch dafür dass das Rennen wirklich vergnüglich wurde. Vorne schwamm Hamilton davon, dahinter suchten Alonso und Vettel eine Spur. Dahinter sah man nichts was auch der Grund war, warum sich wenig tat. Selbst wenn ein Wagen 50 Meter hinter einem anderen herfuhr, konnte man den Vordermann nicht sehen. Nur die Ferrari, insbesondere Raikkönen pflügten durchs Feld. Ansonsten blieb das Rennen erstmal ruhig, bis zu dem Zeitpunkt, an dem Alonso seine Weltmeisterschancen wegschmiss, als er nach der 100R Aquaplaning bekam und in der Mauer landete. Pech gehabt, kann man sagen, zuviel Risiko könnte man auch vermuten, denn abgesehen von Wurz, der am Start über die Wiese rodelte, war Alonso der einzige Fahrer, der seinen Wagen durch einen Fahrfehler versenkte. Zumindest im Renntempo. Danach war die Sache klar.
Hamilton fuhr ein sensationelles Rennen und ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als Kubica ihn zwischendurch von der Strecke räumte. Hinter ihm landete Kovalainen, denn Renault hatte im ganzen Chaos die beste Strategie und der Finne konnte am Ende Raikkönen hinter sich halten. Erwähnenswert noch der Zweikampf zwischen Massa und Kubica in den letzten vier Kurven um sechsten Platz. Die beiden rempelten und drückten sich gegenseitig von Strecke, aber am Ende hatte Massa das bessere Ende für sich.
Sensationell natürlich auch Sebastian Vettel. Der fuhr ein absolut fehlerfreies Rennen bis er während der Saftey Car Phase, die Alonso verursacht hatte, ausgerechnet seinem Red Bull Kollegen Mark Webber hinten rein fuhr, weil der heftig bremsen musste, da Hamilton plötzlich auf der Bremse stand. Webber war zweiter, Vettel dritter und für beide Teams war dies vermutlich die einzige und beste Chance in diesem Jahr auf dem Podium zu landen. Vettel war danach ein Häuflein Elend und brauchte lange um sich nach dem Unfall zu beruhigen. Aber er sollte sich die Sache nicht so zu Herzen nehmen – so ein dämlicher Unfall ist vermutlich genau das, was er zur Reife braucht. Man sollte nicht vergessen, dass Vettel direkt aus der F3 in die F1 gewechselt ist und ihm bestimmt ein oder zwei Jahre in der GP2 fehlen, wo solche Unfälle ja gerne mal passieren.
Mindestens genauso gut war Adrian Sutil unterwegs.
Der konnte sich sehr schnell von seinem 20. Platz lösen und rutschte lange so um Platz acht bis zehn rum. Am Ende wurde er zunächst als neunter gewertet, aber so wie es aussieht, hat Liuzzi ihn unter Gelb überholt. Der Meinung ist zumindest die Rennleitung nach einem Hinweis von Spyker Teammanager Colin Kolles und so hievte man Sutil auf Platz acht. Damit haben Sutil und Spyker ihren ersten WM Punkt erhalten. Nächste Woche geht es in China weiter. Und da soll es laut einer 10 Tage Vorhersage auch wieder regnen. Das kann man nach dem abwechslungsreichen Rennen nur hoffen.
Am Rande des GP wurde auch der neue TV Deal zwischen Premiere und Bernie Ecclestone bekanntgegeben. Premiere hat die F1 bis einschließlich 2010. Dazu kommt ab nächster Woche der alte Datenkanal wieder, also das Ding, was man auch im Netz unter Livetiming finden kann. Desweiteren hat Premiere ab 2008 Regiezugriff auf die Cockpitbilder, was bedeutet, dass man selbst entscheiden kann, was man im Hauptsignal zeigt. Die Rechte beinhalten auch IP- und HandyTV.
Ab 2008 wird die GP2 auch nur noch bei Premiere zu sehen sein. Damit ist Eurosport komplett raus aus der Übertragung. Weiterhin auch bei Premiere ist der Porsche Supercup. RTL hat den Deal wohl noch nicht abgeschlossen.
F3 & GP2 – 2. Lauf
Keine große Überraschungen bei beiden Rennen. Und besonders spannend waren sie auch nicht. Toll, dass Timo Glock seine Meisterschaft mit einem erneuten Sieg feiern konnte. Ich drücke ihm die Daumen, dass er im nächsten Jahr in der Formel Eins landete, aber die Frage wird natürlich sein, wo er unterkommt. Es gab ja das Gerücht, dass Toyota an ihm interessiert, aber ansonsten fällt mir auch nur Pordrive ein. Glock kommt zu einem etwas unglücklichen Zeitpunkt in die F1. Die meisten F1 Sitze sind für 2008 vergeben, es drängeln sich zudem jede Menge jüngerer Nachwuchsfahrer um die Testplätze. 2009 könnte es besser aussehen, denn dann laufen etliche Verträge aus (Toyota, Honda, BMW, Ferrari)
A1 GP – Guter Auftakt
Das was ich an der A1 Serie wirklich mag sind die Kommentatoren. Also die englischen auf der zweiten Tonspur. Denn John Watson, ehemaliger F1 Pilot, ist so fürchterlich britisch aber dabei auch immer fair, dass es einfach Spaß macht ihm zuzuhören. Die deutsche Alternative ist ja eher unerträglich.
Die beiden Auftaktrennen waren gut, wobei man vom Sprintrennen auf Premiere nicht viel sagen kann, denn man zeigte nur ein paar Runden.
Das Hauptrennen war dafür richtig gut, mit vielen Überholmanövern und viel Action. Das Sprintrennen gewann wenig überraschend Team Südafrika mit Adrian Zaugg, im Hauptrennen war es jedoch das britische Team, dass offenbar die bessere Rennabstimmung hatte. Das deutsche Team landete im ersten Rennen auf dem sechsten Platz, von dem sie auch gestartet waren. Im zweiten Rennen hatte Vietrois wohl ein kleines technisches Problem, denn man fiel auf den neunten Platz zurück und war nicht mehr so richtig in der Lage, den Speed vorne mit zu gehen. Vor ihm schenkten sich Neuseeland (Johnny Reid), Holland (Jerome Bleekemolen) und Irland (Ralph Firman) mal so richtig gegenseitig ein und es machte Spaß dem fairen Duell zu zusehen.
Am Ende waren es die Briten die das Rennen relativ ungefährdet vor Südafrika und der Schweiz gewinnen konnten.
NASCAR – Letzte Meldungen vor dem Rennen
- Jimmie Johnson war zwar in der Quali der Schnellste, wird heute Abend aber doch als letzter starten, da er in der “Happy Hour” seinen Wagen in die Mauer pfefferte und so zerstörte, dass er mit einem Ersatzwagen an dn Start gehen muss.
- Das Busch Rennen gestern, in dem ja das halbe Cup Feld startete, war für ein 1.5 Meilen Oval richtig gut. Vorne konnte sich niemand so richtig absetzen und es gab Phasen, in denen sechs Autos um die Führung kämnpften. Es wurde hart, aber fair gefahren und zwischenzeitlich hatte das Rennen ein sehr hohes Niveau. Vorne lagen meist Harvick, Burton, Vickers und Biffle, gegen Ende des Rennens kamen dann noch Casey Mears und Kyle Busch hinzu. Busch dominierte dann das Ende des Rennens und sah schon wie der sichere Sieger aus, als Matt Kenseth sich noch mal zusammenriss, die Lücke zu Busch zufahren konnte und ihm ein phantastisches Finish lieferte. Am Ende gewann Busch mit 0,058sec Vorsprung.
Doch bei der Nachinspektion stellte man fest, dass der Motor von Kyle Busch nicht ganz regelkonform war. Angeblich war der Einlasskrümmer zu groß, wo durch er natürlich einen Vorteil erlangt hat. Wenn Kyle Busch Pech hat, wird ihm am Dienstag der Sieg wieder aberkannt.
Carl Edwards hatte auch kein gutes Wochenende. Erst drückte ihm Teamkollege Matt Kenseth bei einem der sehr zahlreichen Restarts den linken Kotflügel ein, dann brach irgendwas und Edwards fuhr geradeaus in die Mauer. Im Interview beklagte er sich über die ruppige Fahrweise seines Teamkollegen, machte das aber auf die ihm übliche extrem sympathische Art und Weise. Als ich das Interview sah, dachte ich nur, dass ich so eine Ehrlichkeit auch gerne in der Formel Eins sehen würde. Edwards war so erfrischend ehrlich und höflich, dass er geschafft hat, auf meine Liste der Lieblingsfahrer zu kommen.
Nachdem das Busch Rennen gestern schon so gut war, steht zu hoffen, dass es auch heute Abend eine spannende Sache wird.
Schade, denn es wäre nett gewesen, wenn morgen ein paar andere Fahrer die vorderen Startreihen aufgemischt hätten. Die große Überraschung war natürlich Sebastian Vettel, der den Torro Rosso in die Top Ten hievte, aber noch mehr hat mich eigentlich Jenson Button überrascht, der den lahmen Honda auf Platz sieben fahren konnte. Von Toyota, denen die Strecke ja gehört, hat man nie etwas gesehen und nach den Gesichtern in der Toyota Box zu urteilen, war man wohl kurz davor die Schwerter fürs Harakiri auszugeben. Ralf Schumacher hat sich den Luxus erlaubt, live im Fernsehen und vor den Augen des gesamten Toyota Vorstandes, den vermutlich letzten Sargnagel in seine weitere Karriere bei den Japanern zu hämmern, als er er Überzeugung anheim fiel, der Spyker Pilot Yamamoto würde ihn in der Gischt schon sehen, wenn er am Eingang der engen Schikane sein Voderrad auf Höhe des Heckflügels des Spykers bringen würde. Dem war nicht so, und Schumachers Wagen war so zerstört, dass er in Q2 nicht mehr antreten konnte. Vermutlich wäre er in Q2 auch nicht weiter als Trulli gekommen, der am Ende 14 wurde, aber man kann ja nie wissen. Und richtig klug ist es wohl auch nicht, in einem japanischen Wagen einen Japaner beim japanischen Grand Prix zu zu rammen.
Die Meisterschaft hat sich gemausert und feiert vor allem in Asien wirklich respektable Erfolge. Es ist schön zu sehen, dass die Tribünen bei den Rennen voll sind, aber auch die Rennen in Europa laufen gut. Das Auftaktrennen in Zandvoort soll komplett ausverkauft sein. Kein Wunder, dass die FIA mit der GP2 Asia schon in diesem Jahr eine Konkurrenzserie etablieren will. Der Erfolg mit A1 hat aber vor allem etwas damit zu tun, dass viele junge Fahrer die Serie als Sprungbrett zur GP2 und somit zur Formel Eins sehen. Wer in einer Serie gut ist, die mit Einheitsmotoren und Einheitschassis unterwegs ist, der kann so schlecht nicht sein. Aber auch schon erfahrere Piloten versuchen mit einem Einsatz in der A1 ihre Karrierechancen am Leben zu erhalten. Die teilweise guten Fahrer und ein gutes Marketing haben bewirkt, dass die A1 mittlerweile auch Sponsoren anzieht. Ob die Serie allerdings schon Geld für die Veranstalter abwirft, wage ich zu bezweifeln.
Es wird gemutmaßt, dass dem Erfinder und Besitzer der A1 Serie, Sheikh Maktoum Hasher Maktoum Al Maktoum, der Spaß für den Anfang erstmal rund 150 Millionen Dollar gekostet hat. Nun lebt Sheik Maktoum nicht eben in ärmlichen Verhältnissen, aber das ist schon eine Summe, die manche als “enorm” bezeichnen würden. Auf der anderen Seite hat er davon 55 Chassis nebst Motoren erworben, dazu schmeißt er bei jedem Rennen lockere eine Million Dollar Preisgeld unters Volk, zahlt für die Strecken auf denen die Serie antritt und ob er für die TV Übertragungsrechte viel oder überhaupt Geld bekommt, ist eher unklar. Also komplett das Gegenteil von dem, was Bernie Ecclestone mit der Formel Eins macht. Dafür ist eine Teilnahme für die Teams extrem billig. Man spricht von einer Summe von um die 30 Millionen Euro pro Saison. Nur zur Erinnerung: in der Formel Eins würde man gerne die Budgets auf 100 Millionen einfrieren. An diesem Geld verdient Maktom natürlich was. Die Teams arbeiten als Franchise Unternehmer, so dass er wieder einiges zurück bekommt und bei 22 Teams ist das schon eine ordentliche Summe. Er hofft, und etliche Teambesitzer hoffen, dass die A1 Serie in ca. 5 Jahren richtig Geld macht.
So ein Setting verspricht meist eher lange Grünphasen, also wird sich das Feld weit auseinander ziehen, während vorne einer vor sich gondelt. Gefahren wird zudem mit dem “alten” Chassis. Es ist schwer zu sagen, welches Team im Moment da die Nase vorn hat, aber ich vermute mal, dass die Chevy Teams mal wieder ihren Vorteil auspielen werden. Die Ford und Dodge Teams haben sich in den letzten Monaten sehr auf das CoT konzentriert, was sich ja auch gelohnt hat, aber beim alten Chassis sehe ich sie etwas hinten dran. Kansas könnte auch eine Wende im Chase einläuten. Bisher hat man zwei Sieger gesehen, mit denen man vielleicht nicht so rechnen konnte. In Kansas dürfte das alte Machtgefüge wieder hergestellt werden. Nicht übersehen sollte man RCR, die bisher im Chase eher schwach aussahen, aber auf den 1,5 Meilen Ovalen immer gut aufgestellt sind. Harvick und Burton liegen im Moment schon ein Stück zurück und Kansas dürfte für das Team das entscheidende Rennen sein, will man noch ein Wort um die Meisterschaft mitreden.
Der ist in Deutschland allerhöchstens noch den Menschen bekannt, die ab und an die Super GT Meisterschaft verfolgen, oder die ihn mal in einer Simulation ausprobiert haben. Meine “Streckenkenntniss” stammt aus GT4 wo man verschiedene Variationen des Kurses fahren kann, darunter auch jene, die die Piloten ab heute Nacht ausprobieren dürfen. Wie auf der Skizze der FIA schon zu sehen, hat Fuji eine wirklich sehr lange Gerade, die sage und schreibe 1,5 Kilometer lang ist. Die Strecke ist seit den 70er Jahren mehrfach umgebaut worden, zuletzt 2005 durch Hermann Tilke. Und damit kommen wir auch schon zum Hauptproblem: Überholmöglichkeiten. Es gibt eigentlich nur die eine am Ende der Start-und-Zielgeraden. Die Kurven drei, vier und fünf sind zu schnell, weswegen man auch zur Anfahrt der Kurve 10 nicht rankommen wird. Alles zwischen 11 und 16 ist zu eng, allerdings sind die Kurven 14 und 15 nicht ohne, weil sie extrem zumachen und bergauf gehen. Da kommt man vermutlich leicht ins rutschen. Kurve 16 ist sehr eng, da könnte also der Hintermann aufschliessen.


So kann und sollte man nicht mit seinem Gegner umgehen. Anklopfen ok, gezielt abschiessen ist nicht sportlich. Aber es gibt ja auch noch Zwischentöne. In der NASCAR wird auch hart gefahren, wie man am Wochenende mal wieder sehen konnte und auf Rundstrecken gehört das Rempeln zum guten Ton. Solange man sich nicht ganz aus dem Rennen kegelt. Bisher war die DTM schön sauber. Man bremste höflich ein wenig früher, oder ließ sich eine Strassenbreite Platz. Alles schön geordnet und sauber, wo wie die PR Strategen sich das auch wünschen. Aber will das der Fan sehen? Ich bin mir sicher, dass das Rennen in Hockenheim gerade wegen der Vorfälle in Barcelona mehr Zuschauer an der Strecke und an den TV Geräten haben wird als jedes andere Rennen zuvor. Denn Zweikämpfe und zwar solche, bei denen es auch mal ruppig zu geht, gehören zum Sport. Ich mag keine Rennen, in denen sich die Gegner von der Strasse räumen, aber ich mag Situationen, wo sich zwei oder mehr Lager gegenüber stehen. Ich erinnere mich gerne an die sehr hitzigen Zweikämpfe zwischen Ford und BMW, Alfa und BMW und all die anderen Jahre, in denen man sich mit allen Tricks begegnete. Die BTCC zum Beispiel war/ist auch so ein schönes Beispiel dafür was passieren kann, wenn sich zwei oder mehr Marken gegenüberstehen. Die NASCAR ist ein anderes, auch wenn die Marken bisher dort nicht so im Vordergrund gestanden haben, was sich aber durch den Einstieg von Toyota geändert hat.






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